- von Roland M. Horn
Wie gazetaexpress.com am 02. April 2026 meldet, haben US-Gesetzgeber eine strikte Frist für die Übergabe gemeiner Videos von UFOs/UAP durch Bundesbehörden gesetzt und erklärt, dass diese Objekte eine Bedrohung für die Streitkräfte der USA sein könnten.
Es geht um einen Brief, den die republikanische Abgeordnete Paulina Luna an den US-Kriegsminister Pete Hegseth geschrieben hatte: Sie forderte nichts weniger als 46 konkrete Videos an, die UAP zeigten und setzte eine Frist bis zu 14. April 2026.
In den Videos sind zahlreiche vom Militär aufgezeichnete Begegnungen mit sowohl kugel- als auch zigarettenförmige (gemeint sind wohl „zigarrenförmige“) als auch „Tic-Tac-UFOs“ zu sehen sind. Die Videos entstanden über Kriegsgebieten, Ozeanen sowie sensiblen Lufträumen weltweit. So sollen einige der Aufnahmen Informationen von Drohnen in der Nähe des Iran und Syriens zeigen sowie Vorfälle nahe Stützpunkten der US Air Force und Flughäfen als auch den Absturz eines Objekts über dem Huronsee im Jahr 2023.
Die Abgeordneten hoffen, dass die angesprochenen Videos Aktivitätsmuster nahe sensibler Militäreinrichtungen aufzeigen und dazu beitragen könnten, festzustellen, ob dort ein Risiko für die nationale Sicherheit besteht.
„Der Mangel an Transparenz hinsichtlich der sehr realen Bedrohung durch unbemannte Luftfahrzeuge (UAPs) im und um den US-amerikanischen Sperrluftraum ist besorgniserregend“,
sagte Luna und weiter:
„Die Präsenz von UAP in der Nähe von Militärbasen und sensiblen Gebieten stellt eine Bedrohung für die Sicherheit und Einsatzbereitschaft der Streitkräfte dar!“
Luna ist Leiterin der Task Force on the Declassification of Federal Secrets, deren Aufgabe es ist, unbefugte Zugriffe von Mitarbeitern, die Freigabe von Bundesdokumenten und der Schutz von Whistleblowern zum Thema UAP zu untersuchen.
Zu den Risiken zählten nicht nur die mysteriösen Sichtungen an sich, sondern auch die Möglichkeit, dass diese Objekte gezielte Überwachungen durchführen, US-Verteidigungssysteme testen oder den Flugbetrieb stören könnten. Dies würfe Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Piloten sowie der nationalen Einsatzbereitschaft auf.
In den Videos sind kugelförmige Objekte zu sehen, die sich durch Wolken bewegen, über freiem Wasser schweben sowie die Nähe von US-Schiffen und U-Booten auftauchen. Einige von ihnen wurden von Kampfflugzeugen, Aufklärungsflugzeugen sowie Drohnen im Persischen Golf, in Afghanistan und im Ostchinesischen Meer gefilmt.
In einigen Fällen konnten gleichzeitig mehrere Objekte mit hoher Geschwindigkeit verfolgt werden. Dies ließ Bedenken hinsichtlich möglicher koordinierten Aktivitäten nahe sensibler Militäroperationen aufkommen.
Luna setzte die Frist, nachdem der US-Präsident Donald Trump am 19. Februar die Freigabe aller Regierungsdokumente, in denen es um UAP und außerirdischem Leben geht, angeordnet hatte.
Der US-Kriegsminister Pete Hegseth sicherte zu, dass sein Ministeriumm die Anordnungen des Präsidenten vollständig umsetzen und sämtliche Videos und Informationen, in denen es um UAP geht, prüfen wird und erklärte:
„Wir werden sehen, ob es Außerirdische gibt. Ich werde die Untersuchung durchführen und es gemeinsam mit Ihnen herausfinden.“

