Roland M. Horn wieder bei “Sagenhaft und Sonderbar – der Podcast” – Diesmal zum Thema Atlantis (Video)

Gestern durfte ich mich erneut dem Podcaster Daniel Bechmann und seiner Kollegin Julia Domschke deren Fragen stellen. Diesmal ging es um den Themenkomplex “Atlantis”. Das Ganze lief live über Video und war interaktiv angelegt.

„Die Achse“ gegen die Juden von Judäa und Samaria

Die psychologische Kriegsführung unterscheidet sich in ihrer Gestaltung nicht allzu sehr von der kinetischen Kriegsführung. Es gibt Feldzüge und Ziele. In jüngster Zeit besteht das Ziel unserer Feinde – der arabisch-europäischen Achse des Antisemitismus – darin, die Legitimität der jüdischen Präsenz in Judäa und Samaria zu zerstören. Die Angriffe kommen aus verschiedenen Richtungen, doch das Ziel ist dasselbe: In den Köpfen der Zielgruppen, zu denen Israelis, Europäer und Amerikaner gehören, soll der Gedanke verankert werden, dass das Leben von Juden in den Gebieten illegal, unmoralisch und der Aussicht auf Frieden in der Region abträglich ist, und ihre Ausweisung soll erzwungen werden.

Zu den Maßnahmen gehört auch die Forderung der EU nach einer speziellen Kennzeichnung von Produkten, die von Juden in Judäa und Samaria hergestellt werden. Der Beschluss wurde 2015 gefasst, doch die Schwierigkeit, ihn umzusetzen, ohne offen antisemitisch zu wirken, scheint viele Länder davon abgehalten zu haben, ihm zu folgen. Im Jahr 2019 bestätigte der Europäische Gerichtshof das Urteil, aber einige Länder haben noch immer Gewissensbisse.

Eine neuere Operation war die “Siedlergewalt”-Kampagne der letzten Wochen, die von verschiedenen europäisch finanzierten NGOs (z. B. B’Tselem und anderen) geführt wurde, die  Behauptungen über gewalttätige Belästigungen arabischer Einwohner durch jüdische “Siedler” mit Duldung der IDF melden. Abgesehen von dem enormen Ungleichgewicht zwischen der Anzahl und Schwere der Vorfälle, die Juden zugeschrieben werden können, und den täglichen Mordversuchen von Arabern, handelt es sich bei der “Siedlergewalt” oft um Selbstverteidigung, die durch arabische Angriffe provoziert und dann von israelischen und europäischen NGO-Aktivisten “dokumentiert” wird, die zufällig mit ihren Videokameras in der Gegend sind. Dennoch zeigen die tatsächlichen Daten, dass die antiarabischen Aktivitäten von Juden in letzter Zeit tatsächlich zurückgegangen sind:

…die von der israelischen Polizei zur Verfügung gestellten Daten weisen auf etwas Bemerkenswertes hin – die Zahl der Vorfälle jüdischer Gewalt ist rückläufig. Von 2019 bis 2021 gab es einen Rückgang von 61,1 % bei den sogenannten “Price tag”-Angriffen. Außerdem hat sich die Zahl der Anklagen gegen jüdische Extremisten im vergangenen Jahr von 16 auf 32 verdoppelt. Das ist nicht das Bild, das die pro-palästinensischen Gruppen Ihnen vermitteln wollen.

Die Begriffe “Besatzung”, “Siedlungen” und “Siedler” spielen auch eine wichtige Rolle in der von den NGOs initiierten Kampagne, Israel zu einem “Apartheid”-Staat zu erklären. Die Auferlegung von Apartheid wird als schweres Verbrechen angesehen, basierend auf dem prominenten Beispiel des ehemaligen südafrikanischen Regimes, das, wie fast alle zugeben, die Menschenrechte seiner Untertanen brutal verletzte. Da es jedoch keine Ähnlichkeit zwischen Israel und dem südafrikanischen Apartheidregime gibt, mussten Israels Ankläger (z. B. Human Rights Watch (HRW)) ihre eigene Definition von “Apartheid” erfinden, um sie auf Israel anzuwenden. Das Römische Statut, mit dem der Internationale Strafgerichtshof gegründet wurde, definiert “Apartheid” als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einschließlich

… unmenschliche Handlungen ähnlicher Art wie [Mord, Versklavung, Ausrottung, Deportation, Folter, Vergewaltigung usw. usf.], die im Rahmen eines institutionalisierten Regimes systematischer Unterdrückung und Herrschaft einer rassischen Gruppe über eine andere rassische Gruppe oder andere rassische Gruppen begangen werden und in der Absicht begangen werden, dieses Regime aufrechtzuerhalten; …

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Peter Hahne über Corona-Maßnahmen: „Es ist ein Verbrechen!“

„Ich kann nur hoffen, dass die Menschen auf die Straße gehen und sich einreihen in den Protest.“ – Peter Hahne, einstiges Nachrichtengesicht des ZDF und Bestsellerautor nimmt im aktuellen indubio Podcast kein Blatt vor den Mund – und bezeichnet die derzeitigen Corona-Maßnahmen als Verbrechen. Und natürlich wird der Podcast auf Youtube gelöscht:

Den ganzen Talk finden Sie hier:

Kerzen und Gebete

Peter Hahne, einstiges Nachrichtengesicht des ZDF, Bestsellerautor, Evangelist und kritischer Journalist alter Schule, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über Weihnachtsgottesdienste mit Masken und 2G, über den geistigen und geistlichen Zustand der deutschen Kirchenleitungen sowie über seinen Werdegang und seine Erfahrungen mit Politikern und Redaktionskollegen.

RKI-Daten: Mehrfach Geimpfte weitaus schlechter gegen Omikron geschützt (Update: RKI hat auf einmal andere Zahlen!)

* von David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Pixabay CC0

Nun bestätigen die neuesten Daten des RKI, was die Erfahrungsberichte der letzten Wochen immer wieder nahelegten: Die Gruppe der mehrfach Geimpften ist weitaus schlechter gegen Omikron geschützt als Ungeimpfte. Update: Nebenbei hat das RKI nun die Zahlen neu angegeben!)

Laut RKI ist die Wahrscheinlichkeit, „Omikron-positiv” zu werden, für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte. Und damit wird auch deutlich, dass von mehrfach Geimpften für Ungeimpfte eine große Gefahr ausgeht, mit Corona infiziert zu werden.

Wie wir bei PP sehr früh berichteten, waren die ersten Einreisenden, die Omikron aus Südafrika nach Deutschland brachten, alle ausnahmslos geimpft und die meisten zusätzlich geboostert.

Zum Wochenbericht vom 30.12.2021 teilt das RKI zu den Omikron-Fällen mit:

„Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. (…) 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert. (…) 186 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben.”

Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft

„Bleiben wir bei den 4.206 Fällen, die als gesichert für Omikron angenommen werden können. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung sind ungeimpft. Auf diese entfallen 186 Fälle von 4.206. Weniger als fünf Prozent der Omikron-Fälle sind ungeimpft. Wäre das Risiko, sich Omikron einzufangen, gleich verteilt zwischen Geimpften und Ungeimpften, so müssten rund 1.200 Fälle auf Ungeimpfte entfallen. Es sind aber weniger als 200, und so zeigt eine erste Überschlagsrechnung, dass das Risiko für Geimpfte und Geboosterte sechsfach Mal höher ist, „Omikron-positiv“ zu werden.“ (Quelle)

Diese neuen Zahlen scheinen eine weitere Beobachtung zu bestätigen: Die meisten Neuinfizierten haben sich bei mehrfach Geimpften und Geboosterten angesteckt. So auch meine ganz persönliche Erfahrung.

Lauterbach liegt wieder völlig daneben

Gesundheitsminister für radikale Maßnahmen
(c) Pommes Leibowitz

In scharfem Kontrast zu diesen Zahlen stehen die Äußerungen von Gesundheitsminister Lauterbach:

„Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach irrlichtert so zuverlässig wie immer. Er ist gerade «sehr sehr in Sorge» um die Ungeimpften wegen Omikron. Zugleich vermeldet das Robert-Koch-Institut, dass die überwältigend größere Anzahl der Omikron-Fälle die Geimpften betrifft. Lügt Lauterbach bewusst oder kennt er die Zahlen der eigenen, ihm unterstehenden Behörde, nicht? Beides wäre ein Rücktrittsgrund.“ (Milosz Matuschek)

Wer jetzt wirklich solidarisch sein will, der sollte schleunigst mit dem hochgefährlichen 2G-Theater aufhören und aus dem Teufelskreis des Impfabos aussteigen.

RKI liefert politisch korrektere Zahlen

Update 03.01.22, 16 Uhr: Die Zahlen von heute Morgen passten offensichtlich gar nicht ins politische Programm. Daher hat das RKI nun die Zahl der ungeimpft Neuinfizierten verfünffacht…

Wie es zu solchen Zahlenspielen kommt, erklärt hier ein Fachmann, der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen:

Deutschland: gefakte Corona-Zahlen allerorts

Mittlerweile könnte man bereits den Überblick verloren haben, anhand der Allerorts akribisch und staatskonform zurecht gebastelten Corona-Zahlen. Nun wurde auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) beim momentanen Politiker-Sport Nr. 1, dem frisch fröhlichen „Zahlen basteln“, ertappt.

Maßnahmen wie überall mit „Fallzahlen“ argumentiert

Die rigiden Maßnahmen (und auch die plumpe Hetze) im Land Sachsen hatte Kretschmer stets mit hohen Inzidenzen unter den Ungeimpften argumentiert. Nun stellt sich allerdings heraus, dass dieses „Datenkonstrukt“ nicht so sicher ist, wie behauptet.

Laut eines Berichtes der „Welt“, hatte es in Sachsen Ungereimtheiten bei den Inzidenzen von Ungeimpften gegeben. Personen mit nicht sichergestelltem Impfstatus seien dabei als ungeimpft deklariert worden. Diese mehr als mangelhafte Datenlage wurde offenbar ungeprüft sogar in einen Gesetzesentwurf eingearbeitet.

Kretschmer, den all dies wenig zu tangieren scheint, weil diese Art Vorgehensweise offenbar klar auf Bundeslinie liegt, ist sich dennoch sicher, dass 98,5 Prozent (!) der Bürger ihn weiter unterstützen würden.

Sachsen – Daten werden nun verschwiegen

Auf Anfrage der „Welt“ bereits vom 2. Dezember zu den Zahlen von Neuinfektionen und Impfstatus der Betroffenen, wurden von Seiten der Sächsischen Landesregierung  keine konkreten Zahlen genannt. Bei weiteren Recherchen zeigte sich aber, dass bei 30 bis 40 Prozent der Neuinfektionen der Impfstatus gar nicht bekannt war, also nicht erhoben wurde.

Dem zufolge ist die Aussage Kretschmers im „Deutschlandfunk“ vom 5. November über eine „Inzidenz der Ungeimpften in Sachsen von 700 bis 800“ in höchstem Maße fragwürdig. Dabei behauptete er, dass im Vergleich dazu die Inzidenz bei Geimpften nur 70 bis 80 betrage, diesen „Faktor 10“ zog er dann argumentativ heran, um die Maßnahmen, wie 2G-Regel, begründen zu können.

Mit der Behauptung, 98.5 Prozent der Bevölkerung stünden hinter diesen Maßnahmen, beschloss er seine Argumentation.

Ähnliche Szenarien in Hamburg und Bayern

In Hamburg musste der Senat nach einer Anfrage durch Linke und FDP zugeben, dass bei 63 Prozent der gemeldeten Infizierten der Impfstatus nicht geklärt war.

Bürgermeister Tschetschner (SPD) hatte noch am 16.November behauptet, 80 Prozent der Neuinfektionen wären bei Ungeimpften aufgetreten.

Anfang Dezember stellte sich in Bayern heraus, dass die vom zuständigen bayrischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ebenfalls falsche Daten erhoben wurden. Bei den gemeldeten 70 Prozent Neuinfektionen von Ungeimpften, war ebenfalls der tatsächliche Impfstatus unbekannt.

Angesichts der Aussagen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) über eine Inzidenz von 1600 bei Ungeimpften und daraus folgender 2G-Regel im Einzelhandel, die nächste Blamage der staatliche Zahlen-Jongleure.

Protest wächst – Machenschaften werden immer durchsichtiger

Vor allem in Sachsen kommen nun die „gefakten“ Zahlen „zur Unzeit“. Der Protest gegen die Maßnahmen, im Besonderen gegen 2G und die mögliche grundrechtswidrige Einführung einer Impfpflicht, erhöhen nun den Druck, nicht nur in Sachsen enorm.

Möglicherweise ganz im Bewusstsein der steigenden Durchschaubarkeit der kolportierten Zahlen und der darauf folgenden Maßnahmen, warnte nun Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) vor einer Radikalisierung der Proteste.

„Rentner und Eltern mit Kindern würden Seite an Seite mit Rechtsextremen marschieren, der Protest vermische sich und dies mache ihm Sorgen“, so Wöller.

Da dürfte wohl jemand in der unbequemen Welt der demokratischen Grundrechte, wie der Freiheit der Meinungsäußerung, angekommen sein.

Sieh mal einer an, da sollte man sich dann wohl schleunigst von Regierungsseite Anleihen von Österreich nehmen und ganz einfach ein paar Grundrechte aufweichen und gleich diesbezügliche „Gesetzesnovellen-Korrekturen“ klammheimlich auf den Weg bringen. Da werden die Sorgen bei den Herren im Handumdrehen verschwunden sein.

Wie man einen Feind nicht behandelt

* von Victor Rosenthal / Abu Yehuda

Nachricht:

Verteidigungsminister Benny Gantz kündigte am Mittwoch an, dass Israel eine Reihe von Maßnahmen ergreifen werde, um die verschuldete Palästinensische Autonomiebehörde zu stützen und das tägliche Leben der Palästinenser zu erleichtern. …

Israel wird der Palästinensischen Autonomiebehörde ein Darlehen in Höhe von 100 Mio. NIS (32,2 Mio. $) aus den Steuereinnahmen gewähren, die Israel im Namen Ramallahs einnimmt, um das ausufernde Defizit der Autonomiebehörde zu verringern. Ramallah, der Regierungssitz der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), erhält seit Jahren von seinen größten Geldgebern immer weniger ausländische Hilfe und im Jahr 2021 fast gar keine . …

Einem anderen israelischen Beamten zufolge sagte Gantz zu Abbas, dass eine Reihe wirtschaftlicher Maßnahmen erwogen würden, darunter die Senkung der Gebühren für den Kauf von Treibstoff und ein Pilotprogramm, das es Schiffscontainern erlauben würde, von Jordanien aus über die Allenby-Brücke ins Westjordanland zu gelangen.

Solche Schritte “würden der Palästinensischen Autonomiebehörde wahrscheinlich jährlich Hunderte von Millionen Schekel einbringen”, sagte Gantz laut dem Beamten. …

Gantz und Abbas sprachen bei ihrem Treffen am Dienstag auch über die Legalisierung weiterer palästinensischer Bauvorhaben im Westjordanland.

Wie Sie wahrscheinlich wissen, hat die Knesset 2018 ein Gesetz verabschiedet, das Israel verpflichtet, von den Steuereinnahmen, die im Namen der Palästinensischen Autonomiebehörde erhoben werden, eine Summe abzuziehen, die dem Betrag entspricht, den die Palästinensische Autonomiebehörde an verurteilte Terroristen in israelischen Gefängnissen und an die Familien von “Märtyrern” zahlt. Dieses Darlehen und ein noch größeres Darlehen (500 Millionen NIS), das der PA im August gewährt wurde, heben das Gesetz teilweise auf. Es ist schwer zu verstehen, wie Israel sich darüber beschweren kann, dass die Biden-Administration sein eigenes Gesetz gegen das “Zahlen-um-zu-Töten”-Programm der PA umgeht, wenn seine Regierung dasselbe tut.

Der Artikel, aus dem ich oben zitiert habe, erwähnt nichts, was die PA im Gegenzug für Israel tun wird. Werden sie die “Zahlung um zu Töten” beenden? Wenn sie es gewollt hätten, hätten sie es schon vor langer Zeit tun können und bräuchten keine “Kredite” aufzunehmen (ich bin bereit, meinen Hut zu nehmen, wenn sie diese zurückzahlen). Aber die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde, von Mahmoud Abbas an abwärts, haben immer wieder erklärt, dass, wenn nur ein Cent in der Staatskasse übrig bleibt, dieser für die Gefangenen verwendet wird.

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UNO auf neuem israelfeindlichem Tiefpunkt

* Yochanan Visser, Israel National News, 29. Dezember 2021
* Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Neue „Untersuchungskommission“ der UNO ist „das feindlichste und gefährlichste antiisraelische Gremium, das die UNO jemals geschaffen hat“ und muss diskreditiert werden

Vereinte Nationen (Foto: iStock) (nach HEPLEV)

Letzten Freitag erhielt ich eine E-Mail von Anne Bayefsky, einer kanadischen Menschenrechts-Professorin, Mitglied der International Law Association on International Human Rights Law and Practice (Internationale Jura-Vereinigung zum internationalen Menschenrecht und seiner Anwendung). Anne dient auch im Vorstand des Jewish Institute for National Security Affairs (JINSA), einem Thinktank, der sich auf die Sicherheit Israels in seinen Beziehungen zu den USA konzentriert.

Es folgt der Hauptteil ihrer alarmierenden Mail:

Vor zweieinhalb Stunden beschloss der Haushaltsausschuss der UNO-Vollversammlung (ein Gesamt-Komitee, d.h. er setzt sich aus allen 193 Mitgliedstaaten zusammen) eine neue „Untersuchungskommission“ zu finanzieren, die vom UNO-Menschenrechtsrat eingesetzt wurde und die Israel kastrieren soll.

Ohne zu übertreiben: Es ist das feindseligste und gefährlichste antiisraelische Gremium, das die UNO jemals geschaffen hat.

Es wird entscheiden, dass Israel der Apartheid schuldig ist, Strafverfahren gegen Israelis bestätigen und entfesseln, den Druck auf „Drittstaaten“ und Wirtschaftsunternehmen gewaltig verstärken BDS zu betreiben und auf einem Waffenembargo gegen Israel bestehen.

Es handelt sich um eine dauerhafte Einrichtung. Es wird 18 permanente UNO-Mitarbeiter haben, die aus dem regulären Haushalt bezahlt werden – was bedeutet, dass 22% davon vom amerikanischen Steuerzahler kommen werden – die eine interne Rechtsbürokratie schaffen, die Strafverfahren gegen Mitglieder der IDF und die höchsten Ebenen der israelischen Regierung anstrebt („Befehlsverantwortung“).

Die drei Mitglieder der „Untersuchungskommission“ sind ernannt worden – und alle haben öffentliche Bilanzen extrem antiisraelischer Feindschaft.

Navi Pillay ist eine berüchtigte Unterstützerin der Durban-Konferenz (die Israel als rassistischen Staat etikettierte) und des Goldstone-Berichts; die ehemalige UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte hat den Vorsitz in der Kommission.

Wir können und wir müssen diese Untersuchung in Verruf bringen. Deshalb schreibe ich Ihnen.

So ist das möglich:

Die Untersuchung – die als Pillays Pogrom bekannt gemacht werden sollte – hat einen „Vorlagenaufruf“ ausgegeben.

Sie stellt fünf riesige Themen zur Vorlage auf – die faktisch auf eine Zeit der Rechtfertigung des jüdischen Staats zurückgehen. Sie ist besonders daran interessiert die Verbreiter rassischer und religiöser „Diskriminierung“ und „Unterdrückung“ zu ermitteln.

Eine Vorlage abzugeben ist eine Gelegenheit, Geschichte, Missstände, Fakten, Recht wieder zu schildern – die Wahrheit, die die Untersuchungskommission nicht hören will.

Wenn eine große Anzahl Vorlagen von der Untersuchungskommission ignoriert oder herabgewürdigt wird, wird das ihre Glaubwürdigkeit aushöhlen.

Massive Zahlen an pro-israelischen Vorlagen, die sich gegen den modernen Antisemitismus stellen, werden die nie da gewesene Attacke der UNO auf Israel und das jüdische Volk zurückdrängen.

Der erste Bericht der Untersuchungskommission wird für  Juni 2022 erwartet.

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Medien löschen Leid jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern

Die Medien legten sich diese Woche [um den Monatswechsel November/Dezember] mächtig ins Zeug und berichteten umfangreich über den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, der den 74. Jahrestag des historischen Teilungsvorschlags begeht, der – ohne die Ablehnung durch die gesamte arabische Welt – einen jüdischen Staat neben einem arabischen zur Folge gehabt hätte. Tatsächlich diente diese Reihe von Reden und „Kulturveranstaltungen“ nur dazu die Forderung nach dem palästinensischen „Rückkehrrecht“ zu legitimieren, das – sollte es je verwirklicht werden – den jüdischen Staat aufgrund zahlenmäßiger Überlegenheit vernichten würde.

In krassem Gegensatz dazu erzielte der 30. November, an dem Israel und die gesamte jüdische Welt der Vertreibung der Juden aus arabischen und islamischen Ländern gedenkt, die nach der gewaltsamen Ablehnung des UNO-Teilungsplans der Palästinenserführung und der benachbarten Staaten praktisch erfolgte, keinerlei Berichterstattung durch prominente Nachrichtenorgane.

Abseits des Radars der Medien: fast 1.000.000 jüdische Flüchtlinge

Nach der Gründung Israels wurde der Zustand der in arabischen Ländern lebender Juden zunehmend unsicher. Libyens jüdischer Gemeinschaftsrat wurde aufgelöst und 1961 ein Gesetz verabschiedet, dass den Juden praktisch ihre libysche Staatsbürgerschaft entzog. Die jüdische Gemeinschaft des Landes endete im Grunde mit der Evakuierung von 6.000 innerhalb eines Monats.

1963 verabschiedete Algerien ein Gesetz, dass allen Nichtmuslimen die Staatsbürgerschaft entzog. 1964 wurde syrischen Juden verboten in der Regierung oder in Banken zu arbeiten, Grundstücke zu kaufen oder Führerscheine zu erwerben. Syrische Juden, die die Genehmigung erhielten ins Ausland zu reisen, mussten eine Bürgschaft hinterlegen, Familienmitglieder als Geiseln zurücklassen.

Nach dem Sechstage-Krieg traf die ägyptischen Juden eine Beschlagnahme-Welle.

Es wird geschätzt, dass etwa 850.000 Juden zur Zeit von Israels Unabhängigkeit in arabischen Ländern und dem Iran lebten. Einige Wissenschaftler glauben, dass die Zahl näher an einer Million liegt. In der Region Nordafrika flohen 259.000 Juden aus Marokko, 140.000 aus Algerien, 100.000 aus Tunesien, 75.000 aus Ägypten und weitere 38.000 aus Libyen. Im Nahen Osten wurden 135.000 Juden aus dem Irak ins Exil getrieben, 55.000 aus dem Jemen, 34.000 aus der Türkei, 20.000 aus dem Libanon und 18.000 aus Syrien. Der Iran zwang 25.000 Juden, das Land zu verlassen.

Diese Leute wurden gezwungen die Länder zu verlassen, in denen ihre Familien seit Jahrtausenden lebten – und das einzig aufgrund ihrer jüdischen Identität.

Heute leben in der gesamten arabischen Welt weniger als 7.000 Juden. In vielen arabischen Staaten sind die einst blühenden jüdischen Gemeinden so gut wie verschwunden.

Im Versuch diese historische Ungerechtigkeit zu korrigieren trat die israelische Regierung 2019 in Aktion; sie forderte Entschädigung von insgesamt $250 Milliarden für von um ihr Leben zu retten fliehenden Juden zurückgelassene Grundstücke und Vermögen.

Welche jüdischen Flüchtlinge? Medien ignorieren Massenvertreibung

Während Israels Unabhängigkeitskrieg kam ungefähr dieselbe Zahl an jüdischen Flüchtlingen in dem jungen jüdischen Staat an, wie Palästinenser aus ihren Heimen flohen. Dennoch scheint eine Seite dieser historischen Ereignisse von führenden Nachrichten-Organen begraben zu werden.

HonestReporting untersuchte tausende Artikel und Nachrichten-Texte, um beurteilen zu können, wie die Medien während der letzten 12 Monate über die Geschichte der jüdischen Flüchtlinge im Vergleich zur Frage der palästinensischen Flüchtlinge berichtet haben. Während „palästinensische Flüchtlinge“ fast 6.500-mal angeführt wurden, gab es im gleichen Zeitraum nur 865 Funde zu „jüdische Flüchtlingen“.

Keine Anerkennung von aus arabischen Ländern vertriebenen Juden seitens der UNO

Der Widerwille die Geschichte der jüdischen Flüchtlinge zu berichten befindet nicht in einem Vakuum. Auch die UNO puscht das palästinensische Narrativ.

2008 nahm das US-Repräsentantenhaus eine Resolution an, die die Anerkennung der jüdischen, christlichen und anderen Flüchtlingen aus arabischen Ländern forderte. Die Resolution erklärte, dass jede Vereinbarung zwischen Israelis und Palästinensern auch die Anerkennung jüdischer Flüchtlinge beinhalten muss. Die Resolution macht deutlich, dass das Thema vor die UNO-Vollversammlung gebracht werden müsse.

Dennoch lehnte die UNO es ab die Juden anzuerkennen, die brutal aus arabischen Staaten vertrieben wurden. In Reaktion informierte Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, UNO-Generalsekretär Guterres im Dezember 2020 über seine Absicht einen Resolutionsentwurf, der das internationale Gremium eine jährliche Gedenkveranstaltung für die hunderttausende aus arabischen Ländern exilierten Juden infolge der Gründung des Staates Israel.

Erdan forderte die UNO auf. ein weltweites Forschungsprojekt zur Deportation von Juden aus der arabischen Welt zu beginnen und das Thema in verschiedenen UNO-Foren zu analysieren.

Indem das Leid der jüdischen Flüchtlinge vernebelt wird, halten die Medien ihre Leser und Zuschauer über die ethnische und kulturelle Zusammensetzung des modernen Israel im Dunkeln. Als Ergebnis darf das Märchen, der jüdische Staat sei aus Nachkommen europäischer „Eindringlinge“ zusammengesetzt (sie hier, hier und hier), verewigt werden.

Bis die Medien und die Vereinten Nationen die Ablehnung des jüdischen Staats und die Verfolgung des jüdischen Volks durch arabische Führer erkennen, wird die Koexistenz den Israelis und den Palästinensern wohl entschlüpfen.

Das war Coronaweihnachten 2021

* von Pommes Leibowitz

Foto: Twitter – Bakalaofresco

Wegen islamischer Attentate wurde kein vergleichbarer Aufwand getrieben. Man hat inzwischen mehr Angst vor “Ungeimpften” als vor Bomben und in die Menge fahrenden LKWs. Wunderbares Indiz kollektiven Wahnsinns.

Weihnachts-Protestmärsche

Überall auf der Welt gingen die Menschen am 25. Dezember auf die Straße. Statt brav und mit Maske unterm Weihnachtsbaum zu hocken, protestierten sie gegen eine immer absurder und menschenverachtender werdende Coronadiktatur, u. a. in Berlin, Jerusalem, Brüssel und nicht zuletzt Paris:

Am eindrucksvollsten aber ist der Widerstand in Brüssel:

 

Auch die Vorweihnachtszeit war von Spaltung, Hass und Hetze geprägt

Foto: Facebook – anonym

Fotos dieses Geschäfts gingen durch die sozialen Medien. Tatsächlich aber ist längst gesetzliche Realität, was dieser Geschäftsinhaber in vorauseilendem Kadavergehorsam bereits vor dem Lockdown umsetzte.

Sogar die Kirchen machen mit,

obwohl ausdrücklich vom Gesetzgeber von solchen Auflagen freigestellt. Wen kümmert noch die christliche Botschaft, so z. B. das im Johannes-Evangelium wiedergegebene Jesuszitat, wenn man doch politische Botschaften verkünden kann, mitwirken kann beim Errichten eines neuen Zeitalters.

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