Videoaufnahmen: Gab es brachiale Polizeigewalt gegen Demonstranten in Dresden?

(c) Screenshot YT (nach David Berger)

Videoaufnahmen vom gestrigen Polizeieinsatz in Dresden sorgen derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Gab es dort Fälle von außergewöhnlicher Polizeigewalt, die auf Eskalation des Geschehens angelegt waren, um am Ende Kritiker der Coronapolitik des Systems Merkel als kriminelle Gewalttäter hinstellen zu können?

Ausführlich hat PP gestern über den Demonstrationstag in Dresden berichtet. Dabei kamen sowohl Politiker wie Demonstranten und auch die Polizei zu Wort. Bis zur Stunde wollen die Diskussionen über die Gewalt von Demonstranten auf der einen und der Polizeigewalt gegen Demonstranten auf der anderen Seite nicht aufhören.

„Alter weißer Mann“

Unser Tweet des Tages zeigt erschütternde Szenen, die auf Polizeigewalt hindeuten könnten. Wir veröffentlichen es hier mit dem Vorbehalt, dass wir nicht wissen, was zuvor geschah. Gleichzeitig hat das Video auch einen Aussagewert, der für sich steht:

Der Umgang der Polizei mit „dem alten, weißen Mann“ erinnert an Szenen, die von der USA aus für Aufregung in der gesamten Welt sorgten. Damals ging es allerdings um einen vorbestraften, kriminellen POC-Drogendealer…

Von der Polizei „niedergestreckt“?

Frustriert kommentiert einer der Twitter-Accounts, was man in letzter Zeit immer öfter aus jener Gruppe hört, die über Jahrzehnte der Polizei den Rücken gestärkt haben: „Scheint alles zu sein, was unsere Uniformierten noch können. Auf Leute eindreschen, die sich nicht wehren können. Schade, dass die nicht mal auf einen echten Gegner treffen.“

Polizisten aus NRW als Problem

Auch Videoaufnahmen, die die AfD Sachsen gestern Nacht noch veröffentlicht hat, lassen die Frage aufkommen: Haben Polizisten, besonders jene, die aus NRW zum Einsatz nach Dresden kamen, deutlich die Verhältnismäßigkeit bei ihrem Eingreifen überschritten?

Hier kommt die vierte Wahl!

* von Victor Rosenthal

In weniger als zwei Wochen (23. März) wird Israel seine vierte Wahl seit April 2019 abhalten.

Seitdem wurde das Land von verschiedenen Übergangsregierungen mit abgeschwächten Befugnissen  und zuletzt von einer nicht funktionierenden Regierung der „nationalen Einheit“ regiert, die zwar die größte Anzahl von Ministern und stellvertretenden Ministern in der Geschichte Israels hat, sich aber auf nichts einigen kann, einschließlich eines Haushaltsplans (was die kommenden Wahlen herbeiführte). “.

Tatsächliche Entscheidungen, wenn sie nicht vermieden werden können, werden vom Premierminister Benjamin Netanjahu getroffen, es sei denn, er wird von seinem „Rechtsberater“ – der zu einem erbitterten Feind geworden ist – oder dem Obersten Gerichtshof daran gehindert, zu handeln. Die Corona-Epidemie hat ein fruchtbares Feld für die Unfähigkeit der Regierung geschaffen. Zum Beispiel haben Restaurantbesitzer kürzlich mit dem Gesundheitsministerium eine Vereinbarung getroffen, wie viele Gäste in ihren Einrichtungen Platz nehmen und wie weit die Tische voneinander entfernt sein könnten. Die Eigentümer bereiteten sich dann auf ihre geplante Eröffnung in dieser Woche vor, organisierten, besetzten und kauften Lebensmittel und andere Vorräte – als die Regierung im letzten Moment die Regeln änderte.

In der Zwischenzeit ist der Wahlkampf auf dem Höhepunkt, und es werden zahlreiche negative Werbungen angeboten. Grundsätzlich gibt es heute zwei Hauptunterschiede in der israelischen Politik: eine ist die traditionelle ideologische Rechts-Links-Trennung, bei der es um Sicherheit, Regierungsprogramme und Beteiligung an der Wirtschaft, Beziehungen zu Minderheiten, Justiz, Synagoge und Staat usw. geht. Es besteht allgemein Einigkeit darüber, dass die Parteien, die in diesen Fragen auf der rechten Seite des Spektrums stehen mit sogar 80 Sitzen in der 120 Sitze besitzenden Knesset eine große Mehrheit bilden,

Das andere ist natürlich die Frage, ob der nächste PM Netanyahu oder jemand anderes sein soll. Hier sind die Wähler wie bei den vorangegangenen drei Wahlen fast genau gleichmäßig verteilt. Auf der einen Seite stehen Netanyahus Likud, die Haredi und nationale religiöse Parteien sowie (vielleicht) die Jamina-Partei von Naftali Bennett. Auf der anderen Seite stehen die Mitte-Links-Partei Jesh Atid von Yair Lapid, die Parteien rechts von Bibi von Gideon Sa’ar und Avigdor Lieberman, die linksgerichtete Arbeiter- bzw. Meretz-Partei sowie die Arabische Vereinigte Liste. Es ist schwer zu sehen, wie beide Seiten 61 Sitze erhalten sollen, und es ist schwer zu sehen, wie sich einige dieser Parteien aufgrund ihren ideologischen Unterschieden zusammensetzen könnten.

Es gibt drei mögliche Ergebnisse: Entweder stellt Netanjahu eine schwache Koalition von fast 61 zusammen, die Anti-Netanjahu-Parteien tun dasselbe oder es gelingt niemandem, eine Koalition zu bilden. In diesem Fall bereiten wir uns auf die fünfte Wahl vor.

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Die Khazaren waren Hebräer

Die Khazaren waren im Zeitraum von 500 v. u. Z bis ca. 1200 u. Z. in Südrussland präsent.  Sie konvertierten zum Judentum. Zeitgenössische jüdische und nichtjüdische Zeugen bestätigten, dass die Khazaren schon vor ihrer Bekehrung israelitischen Ursprungs waren.

Der Vortrag wurde im Rahmen des Brit-Am You Tube-Einführungskurses vorbereitet.

Khazars Cover

“Die Khazaren. Stamm 13″ The Kharzars: Tribe 13” (Cover)

Die Khazaren waren Hebräer.
Die Khazaren waren von den 500er Jahren v. u. Z.bis ca. 960 u. Z. führend. Danach existieren sie bis in die 1200er Jahre u. Z. weiter. Die Khazaren wurden wahrscheinlich ins jüdische Volk aufgenommen.
Die Khazaren konvertierten zum Judentum und wurden von den Juden als gleichberechtigt akzeptiert.
Die Frage ist, ob die Khazaren israelitischen Ursprungs waren, die zu ihrem angestammten Glauben zurückkehrten, oder einfach nicht-israelitische Nichtjuden, die zum Judentum konvertierten. (Buchtext)

Unsere Studien zeigen, dass die Khazaren von den Verlorenen Zehn Stämmen Israels abstammten.
Unser gesamtes Buch “The Khazars. Tribe 13″ widmet sich dem Nachweis der israelitischen Herkunft der Khazaren.

Wir werden diese Arbeit hier nicht durchgehen, sondern auf interessante Punkte hinweisen.

Jüdische Quellen

Eldad HaDani, selbst ein Khazar, sagte, die Khazaren stammten von Simeon und Manasse ab.

Der Schecter-Text

Der Schecter-Text ist interessant, da er von einem Khazar geschrieben wurde und Ansprüche auf israelitischen Ursprung mit einigen nichtjüdischen Vorfahren zu verbinden scheint:
Der Schecter-Text erwähnt einen Ursprung von Simeon.

Akton De Mar Yaakov

Diese midraschisch-rabbinische Quelle besagt, dass sich Juden aus dem Stamm Simeon unter den Khazaren niedergelassen haben. Sie kehrten später zu ihrem jüdischen Glauben zurück und brachten ihre Khazaren-Nachbarn mit. Diese Quelle spiegelt in zusammengefasster Form die Darstellung des Schecter-Textes wider.

## Während die Söhne Gomers Götzendiener wurden, stand ihr Bruder Kuzar auf und tadelte sie. Sagte der Allmächtige zu ihm: Bei deinem Leben! Ich werde dich belohnen! Sofort wurde Kuzar von seinen Brüdern getrennt und ging in das Land Kuzaria. Der Allmächtige ordnete die Bewandtnisse so, dass die Kinder von Simeon in sein Land kommen sollten. Seine Kinder [die von Kuzar] verheirateten sich mit den Söhnen Jakobs, sie wurden rechtschaffene Konvertiten, und ihr Ruhm ging in die Welt hinaus. ##

Der  Midrash “The Ten Exiles” sagt, dass sie von Simeon kamen

Auch in den mittelalterlichen Chroniken von Jerahmeel werden khazarische Ursprünge aus Juda und Simeon und von Issachar, Ephraim, Manasse und Sebulon erwähnt

Die Cochin-Schriftrolle gibt den Ursprung der Khasaren von Simeon und Manasse [abstammend; Einf. RMH] an. Historische Details aus der Cochin-Schriftrolle knüpfen an die Geographie des Ptolemäus an, in der Stämme mit Namen israelitischer Clans aus Simeon und Manasse in Gebieten aufgeführt sind, in denen die Schriftrolle dies vorschreibt, an den Ufern des Kaspischen Meeres usw.

Die Cochin-Schriftrolle sagt uns, dass sich einige [der Stämme; Einf. RMH] Simeon und Manasse im Khazaren-Königreich westlich und östlich des Kaspischen Meeres niedergelassen haben. Andere der zehn Stämme wanderten nach Osten aus. Mitglieder der Stämme von Simeon, Ephraim und Manasse besiedelten das Gebiet von Margiana (d. h. Merw, nördlich von Hara) östlich des Kaspischen Meeres.

Einzelheiten finden Sie in unserem Buch “The Tribes“.

Ein Brief von König Joseph von Khazaria besagt, dass die Khazaren von Togarma, dem Sohn von Gomer, dem Sohn von Japhet, dem Sohn Noahs, abstammen. Togarma repräsentiert die Türken. Wir haben gezeigt, dass dieser Satz im Brief von König Joseph eine Interpolation ist, d. h. eine spätere Einfügung.

Nichtjüdische Quellen

Arabische Quellen (Ibn Fadlan, Maquadasisi, Ibn Hawkal, Masudi) identifizieren die Khazaren als Juden.

Die russische Chronik und die russische Volkskunde identifizieren Khazaren auch als Hebräer oder als Juden [Das am häufigsten verwendete Wort im mittelalterlichen Russisch für Juden war “Hebräisch”].

Die Khazaren wurden in Deutschland mit den Roten Juden identifiziert, was die Verlorenen Zehn Stämme bedeutet.

Die Khazaren befanden sich in Gebieten, in die die Verlorenen Zehn Stämme verbannt worden waren.

Das herrschende Haus der Khazaren wurde auf Arabisch das Haus von Jesse genannt, d. h. von David, dem Sohn von Jesse. Es war dieselbe Dynastie, die über die Parther und Goten herrschte. “Yishai” (d.h. Jesse) war der Vater von David (Ruth 4:17), und der Ausdruck “Sohn von Jesse” ist ein allgemeines Synonym für David und / oder die Linie Davids (z. B. 1. Könige 12:16,  2. Chronik 10:16, 2. Samuel 20:1). Wenn die Khazaren-Monarchen von David abstammen, dann auch die Herrscher über Parthien und die Könige der Goten. Die arsakidischen Herrscher von Parthien wurden “Ansis” (9. Altheim)1Davidiy bezieht sich hier offensichtlich auf den Autor Franz Altheim (s. https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110865479-008/html) und die Herrscher der Goten “Ansa” (10 Jordanes) genannt. Diese wiederum waren mit den verschiedenen Königen über die Stämme von Skythen verwandt. Die Könige der israelitischen Nationen in Skythien brachten die Könige der Völker des Westens wie die Angeln, Sachsen und Juten und verwandte Nationen hervor.

Geografische Identifikationen

Wir können auch unsere Liste der Quellen ergänzen, die einen israelitischen Ursprung für die Khazaren-Identifikationen der Khazaren-Gebiete bestätigen, die jene der Verlorenen Zehn Stämme sind. Nach jüdischer Tradition befinden sich die Verlorenenen Zehn Stämme in Gebieten jenseits des und neben dem Fluss Sambation in den Bergen der Dunkelheit, den Bergen des Schnees usw. In diesen Regionen befanden sich normalerweise die Khazaren. Der Fluss Sambation war der Don oder in einer Version der benachbarte Fluss Dnister . Die Berge der Dunkelheit und die Berge des Schnees waren Begriffe, die auf die Kaukasusregion angewendet wurden. Adiabene war ein Ort gewesen, an den die Assyrer Israeliten gebracht hatten. Alle diese Gebiete waren Ursprungsorte der Khazaren-Völker.

Khazare mit Juden gleichgesetzt

Avraham N. Polak wies darauf hin, dass der Name “Chuzariah” (“Khazariah”) hauptsächlich von Außenstehenden verwendet wurde. Nach ihrer Bekehrung bezeichneten sich die Khazaren als Juden. Populäre russische Epen verwendeten nicht die Bezeichnung “Khazariah”, sondern “Land der Hebräer [Juden]”. Die jüdische (und frühere europäische) Tradition kannte sie auch nicht als Khazaren, sondern als “Rote Juden”. Polak weist darauf hin, dass der Name Khazaria (und wir finden ihn normalerweise eher von Außenstehenden als von den Menschen selbst) ohne Unterschied für alle Juden (einheimische Khazaren oder jüdische Einwanderer) verwendet wird. Der Begriff Khazar wurde häufig mit dem einfachen Begriff “Jude” oder “Hebräisch” ausgetauscht. [Tatsächlich ist eine mögliche Bedeutung des Begriffs “Khazar” “Wanderer”, d. h. Dasselbe wie “Hebräer”.]

See also:
The Khazars, Manasseh, and the USA.

Die Khazaren waren Teil der Verlorenen Stämme.

Siehe auch:
The Khazars and Scotts: List of Articles on the Khazars.

So hören Sie einen Vortrag basierend auf dem Text:
Die Khazaren waren Hebräer!
Ca. 10 Minuten
Der Vortrag enthält Punkte, die im Text nicht erwähnt werden.

Buchbesprechung: Erich von Däniken: Alles Evolution – oder was?

  • von Roland M. Horn

Erich von Däniken:
Alles Evolution – oder was?
Argumente für ein radikales Umdenken
Kopp Verlag, Rottenburg, 2020
ISBN: 978-3-86445-779-1
Preis: 22,99 €
Gebunden mit Schutzumschlag, 223 Seiten, 52 (meist farbige) Fotos

Bei diesem Buch fällt zunächst die außergewöhnlich schöne Aufmachung des Buches auf, die man in dieser Form heutzutage ansonsten kaum noch findet. Ein dickes Lob für den Verlag schon mal vorab. Der Autor ist von seiner Kernkompetenz her eher als “Präastronautiker” bekannt, ja gilt gar als “Präastronautik-Papst”, aber in diesem Buch beweist er, dass er sich auch mit dem Thema Evolutionstheorie gut auskennt, und als bekannt selbstdenkender Mensch verwundert es auch nicht, dass er sich nicht nur als Kritiker der Evolutionstheorie ausweist, sondern sie letztlich vollkommen verwirft – und das nicht ohne Grund, denn all seine Argumente stechen! Insgesamt kann man sagen, dass dieses Buch vielleicht das wichtigste und beste ist, dass Erich von Däniken je geschrieben hat, doch gehen wir jetzt etwas detaillierter auf den Inhalt ein.

Von Däniken beweist anhand von zahlreichen Beispielen, dass viele Tiere (und auch Planzen!) Eigenschaften besitzen, die nicht durch eine langsame Entwicklung, wie die Evolutionsthese sie voraussetzt, entstanden sein können. Als eines von vielen Beispielen geht der Autor auf die Braune Einsiedlerspinne, die gefährlichste Giftspinne der USA ein, die – im Gegensatz zu anderen Spinnen – nur sechs anstelle von acht Augen besitzt. Warum gab sich die Evolution mit nur sechs Augen zufrieden, fragt er sich mit Recht. Warum nicht acht, wie andere Giftspinnen sie auch haben? Dazu kommt die unterschiedliche Giftmischung der Spinnen. Das Gift der Brasilianischen Wanderspinne ist zwanzig Mal stärker als das der Schwarzen Witwe. Warum?

Doch von Däniken sieht noch größere Probleme und verweist auf den Umstand, dass der Falter “AtlasspinnerFacettenaugen besitzt, die aus ungefähr 8000 kleineren Augen bestehen und dass das Männchen mit seinen leicht gespreizten Fühlern ein Weibchen über größere Entfernungen riechen kann. Dies ist auch dringend geboten, denn der Atlasspinner benötigt dringend Nachwuchs, weil er lediglich einige Tage lebt. Wie andere Schmetterlinge entsteht der Atlasspinner als Raupe, die aus dem Ei schlüpft, um sich dann zu entpuppen, bevor aus dieser Puppe ein Schmetterling schlüpft und sich zu seinem kurzen Leben als Falter aufmacht. Der Prozess ist kompliziert: Die Raupe, die das eigentliche Fressorgan des späteren Schmetterlings ist, besteht aus vierzehn gleichmäßig aneinandergereihten Segmenten mit einem Kopf an der Spitze. Die Raupen fressen nach der Geburt zuerst ihre eigene Schale, bevor sie ihr Ernährungsprogramm umstellen und sich sich über Samen, Nadeln und Blätter verschiedener Pflanzen hermachen. In der Phase der Verpuppung erkennt von Däniken ein “wunderbares genetisches Programm”. Die Zellen der Puppen verwandeln sich derart, dass ein völlig neuer Körper entsteht – der Schmetterling.

In diesem Zusammenhang stellt von Däniken fest, dass jedes Programm zum Aufbau einer Lebensform seinen Ursprung in der Zelle hat, die die DNA enthält. Und er stellt die Königsfrage: Woher soll die Information stammen, die aus der Puppe einen komplett neuen Körper entstehen lässt, um festzustellen, dass diese Informationen schon im Ei existent gewesen sein müssen? “Was bringt ‘Die Evolution’ dazu, mittels eines derart komplizierten Weges eine Lebensform wie den Schmetterling entstehen zu lassen, ein Tierchen zudem, das gerade einmal einige Tage lebt, ohne etwas zu fressen?” Der Autor stellt weiter fest, dass die Informationen beim “Ablesen” des DNA-Stanges auch “Stop and go”-Befehle enthält. “Wann – im zeitlichen Ablauf – wird die nächste Häutung der Puppe freigegeben? Wann entsteht die grobe Flügelform, wann entstehen die gelblichen Flügelspitzen, wann die leicht gefächerten Flügel? Wann wachsen die Mundwerkzeuge, wann die Beine und die 80000 Äuglein? Wann die Sinnesorgane, um zu ergänzen: “Die Botschaft der Gene muss nicht nur in der richtigen Reihenfolge ‘abgelesen’ werden, sondern auch zum exakten Zeitpunkt erfolgen, ansonsten entstehen Missbildungen.” (S. 24)

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Die Täuschung „fünf millionen palästinensische Flüchtlinge“

* von Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 6. Februar 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstram – HEPLEV

Mitchell Bard hat hier einen gründlichen Blick auf die Daten geworfen, die die Behauptungen zum Flüchtlingsstatus von fünf Millionen „palästinensischen Flüchtlingen“ umgeben: „The Palestinian refugee hoax“, Israel HaYom, 31. Januar 2021.

Das PLO-Ministerium für Verhandlungensangelegenheiten twitterte am 15. Mai 2020: ‘Jeden Nakba-Gedenktag begehen wir die Katastrophe, die 1948 über unser Volk hereinbrach, als 957.000 Palästinenser zu Flüchtlingen wurden.’ Die Wahrheit lautet, dass diese Zahl ausgeheckt worden ist, so wie die aktuelle Zahl von 5,7 Millionen, die von der UN Relief and Works Agency (UNRWA) verwendet wird. Die tatsächliche Zahl beträgt vermutlich weniger als 30.000.

Die Palästinenser behaupten üblicherweise, zwischen 1947 und 1949 seien 800.000 bis 1.000.000 Palästinenser zu Flüchtlingen geworden. Die letzte Volkszählung fand 1945 statt. Ich fand nur 756.000 permanente arabische Einwohner in Israel. Am 30. November 1947, dem Datum, an dem die Vereinten Nationen für die Teilung stimmten, betrug ihre Gesamtzahl 809.100. Die Regierung Israels zählte 1949 bei einer Volkszählung 160.000 nach dem Krieg im Land lebende Araber, was bedeutet, dass nicht mehr als 650.000 palästinensische Araber hatten Flüchtlinge werden können. Ein Bericht des UNO-Vermittlers für Palästina (vom September 1948) kam zu einer noch niedrigeren Zahl: 360.000. Die Schätzung der CIA betrug 330.000. 2011 analysierte der Historiker Efraim Karsh die Zahl der Flüchtlinge für jede Stadt und kam zu einer Schätzung von 583.000 bis 609.000.

Als die UNO die UNRWA schuf um den Palästinensern zu helfen, wurde ein Flüchtling definiert als „eine bedürftige Person, die als Ergebnis des Kriegs in Palästina sein Heim und seine Mittel zum Lebensunterhalt verloren hat“.

Die Palästinenser behaupten, es habe mehrere hunderttausend mehr Araber gegeben, die das Mandatsgebiet Palästina/Israel verließen, als vor dem Krieg tatsächlich in dem gesamten Territorium existierten. Wie konnten zwischen 800.000 und 1.000.000 Araber zu Flüchtlingen werden, wenn die arabische Gesamtbevölkerung dieses Gebiets – nach Angaben der Araber und niemandem sonst – 810.000 betrug und nach der Flucht 160.000 Araber immer noch im Land lebten? Das würde bedeuten, dass es maximal 650.000 Flüchtlinge gegeben haben konnte. Aber Bard vermerkt, dass andere mit viel niedrigeren Zahlen aufwarteten: Das Büro des UNO-Mediators für Palästina (kaum eine Brutstätte des Zionismus) berichtete, dass es nur 360.000 arabische „Flüchtlinge“ gab. Die Schätzung der CIA war noch niedriger: 330.000. Es wäre interessant zu wissen, wie sowohl der UNO-Mediator als auch die CIA in ihren Schätzungen so eng bei einander liegen konnten und so sehr weit weg von dem, was die Araber behaupteten. Halten Sie fest, dass diese Schätzungen kurz nach dem Ende des Kriegs 1949 gemacht wurden und bevor die Reihen der Flüchtlinge durch große Anzahlen anderer Araber aus Jordanien, Syrien, dem Libanon und sogar weiter weg liegenden arabischen Staaten aufgeblasen wurden, die als Flüchtlinge aus „Palästina“ durchgehen wollten, um die großzügigen Leistungen zu erhalten, die von der UNRWA verteilt wurden. Wir haben immer noch keine Vorstellung davon, wie viele dieser „palästinensisch-arabischen Flüchtlinge“ schlicht Araber aus anderen Ländern waren. Bard erwähnt dieses Phänomen nicht, aber es untermauert sein allgemeines Argument.

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Neues zum Thema “Polumkehr”

  • von Roland M. Horn

Am 23.02.2021 berichtet Andreas Müller auf Grenzwissenschaft-aktuell.de, dass eine internationale Studie zeige, dass ein vorübergehender Zusammenbruch des Erdmagnetfelds als Vorbote einer vollständigen Polumkehr vor ungefähr 42.000 Jahren weitreichende Klimaveränderungen zur Folge hatte, die zu weltweiten Umweltveränderungen und Massensterben und wahrscheinlich auch zum Auftreten gleichnishafter Höhlenmalereien zur führte.

Das Innere der Höhle bei Castillo in Spanien. Die unterhalb der Mitte zu sehendenden Handabdrücke in der Höhle El Castillo in Spanien werden zu den ältesten Beispielen europäischer Höhlenkunst gezählt. Die rot-ockerfarbenen Handabdrücke sind ein weltweit verbreitetes Motiv – und könnten als Reaktion auf weltweite Klimaveränderungen in Folge eines stillgelegten Magnetfeldes hindeuten.
Quelle: Pressestelle der kantabrischen Regierung, CC BY-SA. (Übernommen von https://brewminate.com/how-early-humans-first-began-to-paint-animals/)

Die Studie wurde Müller zufolge von Chris Turney von der University of South Wales (UNSW) mit einem internationalen Wissenschaftlerteam durchgeführt und im Fachjournal Science veröffentlicht. Müller zufolge wurde der “dramatische Wendepunkt in der Erdgeschichte – gespickt mit elektrischen Stürmen, weit verbreiteten Polarlichtern und kosmischer Strahlung – durch die Umkehrung der Erdmagnetpole und einer veränderten Sonnenaktivität ausgelöst.” Weiter sagt Müller:

Zum ersten Mal konnten wir den Zeitpunkt und die Umweltauswirkungen der letzten Magnetpolumkehr genau datieren“, erläutert Turney. “Die Ergebnisse wurden durch Reste uralter neuseeländischer Kauribäumen ermöglicht, die seit über 40.000 Jahren in Sedimenten überdauert haben. Anhand dieser alten Bäume konnten wir den Anstieg der atmosphärischen Radiokohlenstoffwerte messen und datieren, der durch den Zusammenbruch des Erdmagnetfelds verursacht wurde.

Es sei zwar bereits bekannt gewesen, das vor 41-42.000 Jahren eine Polumkehr – das sog. Laschamp-Ereignis – stattgefunden habe, doch habe man bisher noch nicht gewusst, wie sich dieser Prozess auf das irdische Leben ausgewirkt habe, denn dies habe in einer Zeit stattgefunden, in der die Ausrichtung des Magnetfelds noch keine direkte Bedeutung auf Alltagshandlungen der Menschen hatte, weil damals an Vorgänge und Werkzeuge, die von dieser Ausrichtung abhängig sind, noch nicht zu denken gewesen sei.

Laut Müller kommt es aufgrund des Umstands, dass sich die Pole ständig verschieben, manchmal, wie eben vor ungefähr 42.00 Jahren, zu einer vollständigen Polumkehr. Wenn diese Verschiebungen sich in kurzer Zeit ereigneten, spräche von einem Polsprung. Mit den Worten “Damals tauschten die Pole für rund 800 Jahre lang die Plätze, bevor sich der Vorgang dann wieder umkehrte“, zitiert Müller Prof. Turney. Die bisherige Forschung habe sich lediglich auf jene Veränderungen konzentriert, die direkt während der Umkehr der Magnetpole auftraten, nämlich als das Magnetfeld auf ungefähr 28 Prozent seiner heutigen Stärke geschwächt wurde.

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Bevorstehende Landtagswahlen: Warum Briefwahl demokratiegefährdendes Potential in sich birgt

Zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wird Corona-bedingt der Anteil der Briefwahlen in neue Rekordhöhen schnellen. So geht die Landeswahlleitung Rheinland-Pfalz davon aus, dass – eine Wahlbeteiligung von 70 % wie beim letzten Urnengang vorausgesetzt – die Briefwahlstimmen deutlich über 50 % liegen werden.

Das, so frohlocken manche Medien, nütze zweifellos hauptsächlich den Grünen und auch Merkels Partei. Klingt fast so, als wolle man die Bevölkerung rechtzeitig darauf einstimmen, dass die Umfragezahlen der letzten Wochen nur noch wenig mit den Werten zu tun haben, die am Wahlabend verkündet werden.

Senioren wählen im Wohnzimmer eher die CDU

Das sagt zumindest der Kommentator der Tagesschau in einem Online-Artikel. Dann muss man sich fragen: Wen würden sie denn wählen, wenn sie zum Wahllokal gingen? Die FDP oder gar die AfD? Tatsächlich? Dann ist es ja gut, dass es Corona gibt, oder?

Jüngere sind gebildet und wählen deshalb Grün

Und das tun sie vermehrt per Briefwahl, denn die intellektuelle deutsche Jugend hat Besseres zu tun, als den unnötigen Weg zum Wahllokal zu machen. Die jungen Denker nutzen ihre äußerst knapp bemessene Freizeit lieber sinnvoll und wählen deshalb per Brief.

Beides mag stimmen. Doch warum das Wahlergebnis deshalb für diese Parteien besser ausfallen soll als für die anderen Parteien, ist nicht begründbar. Es sei denn, Wähler der SPD, Linken, FDP und vor allem die AfD würden zum einen aufgrund ihrer immer wieder minderen Bildung vergessen, Briefwahl zu beantragen und am Wahltag dann zu faul sein, sich auf den Weg zu machen. Oder sich vor Corona fürchten und großmütig auf die Abgabe ihrer Stimme verzichten. Wer das glaubt, glaubt auch, dass die Regierung Merkel in den vergangenen Jahren stets grundgesetzkonform gehandelt hat.

Schwächen der Briefwahl

Wenn ich zur Wahlurne gehe, ist gesichert, dass meine Stimme gezählt wird. Und das Kreuz wird dort gesetzt, wo ich es möchte. Denn es besteht während der ganzen Wahlhandlung und der Auszählung bis zur Weitergabe des Ergebnisses an das Kreiswahlamt stets Zugang zum Wahllokal. Nur für eine oder zwei Sekunden schließt der Wahlvorsteher in manchem Wahllokal symbolisch die Tür und verkündet das Ende des Wahlgangs. Danach darf jeder, der möchte, das Zählgeschäft beobachten. Selbstverständlich, ohne die Zählenden zu stören.

Die Briefwahl hat zahlreiche Schwachpunkte

  1. Es kann nicht sichergestellt werden, dass der Wähler selbst es ist, der seinen Stimmzettel ausfüllt und abschickt. Vor allem bei älteren oder anderen nicht mobilen oder behinderten Menschen ist es leicht möglich, in ihrem Namen zu wählen.
  2. Familienangehörige können massiven Einfluss auf die Wahlentscheidung nehmen. Familienoberhäupter (und das sind immer noch viele) können das Kreuz an der richtigen Stelle anordnen. Oder Partner einander Vorhaltungen machen, dass z.B. er AfD und sie Grüne wählt. Um einen Familienkrach zu vermeiden, ist man ja immer bereit, nachzugeben. In diesem Fall würde das bedeuten: Unter Aufsicht das Kreuz machen.
  3. Wenn der Wähler seinen Wahlbrief nicht selbst in den Briefkasten wirft, kann der damit Beauftragte oder sich selbst dazu Bevollmächtigende den Einwurf einfach unterlassen. Z.B. wenn er weiß, dass die Oma oder der Lebenspartner das aus seiner Sicht Falsche gewählt hat.
  4. Der Stimmzettel kann der Post auf dem Weg zum Briefwahl-Lokal verloren gehen. Ab Einwurf des Briefes gibt es keine Kontrollmöglichkeit mehr. denn die Bürger erhalten nach der Wahl keine Bestätigung, dass ihr Wahlschein eingegangen ist. Zwar kann man theoretisch beim Landeswahlamt „Einsicht“ ins Wählerverzeichnis nehmen. Jedoch ist der Weg so mühsam und kompliziert, es sind Fristen und Formen einzuhalten, sodass kaum ein Bürger von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Doch selbst wenn man die Bestätigung hat, dass der Wahlschein nicht eingegangen ist: Nachwählen kann man nicht, weil sich der Einwurf der Post ans Amt nicht nachweisen lässt.
  5. Durch versehentliches Einlegen des Wahlscheins in den Umschlag mit dem Stimmzettel wird die Stimme ungültig. Auch das kann bei der Urnenwahl nicht geschehen, da die Wahlbenachrichtigung vom Wahlvorstand einbehalten wird.
  6. Wer sehr frühzeitig seine Stimme abgibt, kann oft nicht mehr auf spätere Entwicklungen vor dem Wahltag reagieren, die ihn zu einer anderen Wahlentschdung veranlassen würden.
  7. Nun zum heikelsten Punkt: Oft werden schon an den Tagen vor dem Wahlsonntag die Umschläge geöffnet und der Wahlschein vom Umschlag mit dem Stimmzettel getrennt. Auch wenn das in manchen Bundesländern offiziell nicht zulässig ist. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.

Briefwahl ist eine Notlösung, darf nicht zur Regel werden

Ich will nicht behaupten, dass Behörden im großen Stil Wahlbetrug verüben, aber es wäre problemlos möglich. Dazu ist es lediglich notwendig, die separierten Umschläge mit den Stimmzetteln wegzuschaffen und durch eine vorher vorbereitete gewünschte Mischung auszutauschen. Dann sähe beim Zählgeschäft am Abend alles perfekt aus.

Ja, ich bin mir sicher: Deutschland ist noch immer ein Rechtsstaat. Aber einer, der an manchen Stellen seit einigen Jahren zu verdunsten beginnt. Deshalb mein Appell: Macht Euch an den Wahltagen auf zu den Urnen. Beobachtet, wenn es Eure Zeit erlaubt, auch still das Zählgeschäft. Dokumentiert Unregelmäßigkeiten. Gerechterweise alle, nicht nur die, die möglicherweise Eure Partei betreffen.

Nur so lässt sich garantieren, dass auch Eure Stimme zählt! Meidet die Briefwahl, denn sie hat viele Schwächen!

Elektronische Armbänder für in Quarantäne gestellte Israelis

Der Beitrag Einreisebestimmungen: Israel plant Lockerung in den ICEJ-Nachrichten vom 04.03.2021 klingt zwar – oberflächlich gesehen – recht positiv, doch bei manchen Passagen kann einem schon der Atem stocken. Da werden Eingereiste wie Kriminelle behandelt! Der Weg in die Zwei-Klassengesellschaft scheint weiterzugehen. Für mich ist es erschütternd zu sehen, dass ausgerechnet mein “Lieblingsstaat” Israel Vorbild für diese Apartheitspolitik ist. Hier der Artikel in Gänze (Hervorhebungen durch mich):

Foto: Unsplash, Ben-Gurion Flughafen, Symbolbild (nach ICEJ-Nachrichten)

Israels Regierung plant, ab Sonntag 3.000 Staatsbürgern pro Tag die Einreise zu erlauben. Eine vorherige Einreiseerlaubnis würde dann für Israelis nicht mehr nötig sein. Ausländische Staatsbürger müssten eine Einreise jedoch vorab genehmigen lassen. Der Plan sieht vor, dass nicht geimpfte Personen sich nach der Einreise in ein staatlich betriebenes „Quarantäne-Hotel“ begeben müssen. Wer sich zu Hause isolieren möchte, muss ein elektronisches Armband tragen. Auslandsreisen sind für nicht-geimpfte Israelis nur nach vorheriger Ausreiseerlaubnis möglich. Der Plan muss noch dem Kabinett zur Abstimmung vorgelegt werden. Eine weitere für Sonntag vorgesehene Lockerung ist die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für die Klassen 7-10 in Gebieten mit niedriger oder mittlerer Infektionsrate. Die ebenfalls vorgesehene Wiedereröffnung von Gastronomiebetrieben ist aufgrund der steigenden Reproduktionszahl (R-Wert) noch unsicher. Es wird vermutet, dass der Anstieg trotz fortgeschrittener Impfkampagne auf Virus-Mutationen zurückgeht, die als ansteckender gelten. Außerdem sind knapp 50% der zurzeit positiv Getesteten Kinder und Jugendliche, für die der Impfstoff nicht zugelassen ist.

Buchbesprechung: Steven M. Collins: Israel’s lost Empires

* von Roland M. Horn

Steven M. Collins:
Israel’s lost Empires
Bible Blessings, Royal Oak, MI, USA, 2002
ISBN: 978-0972584913
Preis: $ 20.–
Pp, 280, Über 100 sw-Fotos u. Abb., Register

Das vorliegende Buch ist der zweite Teil der vierteiligen Buchserie “The lost Tribes of Israel”. Der erste Band heißt The Origins and Empire of Ancient Israel, der dritte Parthia, und der vierte und letzte Israel’s Tribes Today.

Zu Beginn dieses Buches weist Collins anhand verschiedener Quellen nach, dass das Königreich Israel unter König Salomon bereits mit den Phöniziern in Verbindung stand und ebenso eine weitreichende Schiffsflotte betrieb. Seine Quellen führen ihn zu dem Schluss, dass die Phönizier per Schiff sogar bis nach England kamen. Er kommt sogar zu der Folgerung, dass Kupfererz via Schiff von der Neuen Welt nach Israel transportiert wurde. Bereits im ersten Buch seiner Serie legt er nahe, das es eigentlich gar keine “phönizische” Nation gegeben hat, sondern das Phönizische Reich aus den Stadtstaaten Sidon und Tyros und dem Königreich Israel und später dem davon abgetrennten Nordreich Israel war.

Collins stellt weiter fest, dass der Name “Iberien” auf “Eber”, nach Collins der Gründer der Hebräer, zurückzuführen ist und weist darauf hin, dass der frühere Name Irlands “Ibheriu” bzw. Iberiru” lautete. (Auf der Internetseite https://www.libraryireland.com/Wonders/Irish-Local-Names-2.php ist sogar “Eberiu” als Namensvariation zu finden – ein deutlicher Hinweis auf Eber.) In 4. Mose 26,44-45 werden Nachkommen eines der 12 Söhne des Stammvaters Israels Asser (bzw. Asher) als Hebriden bezeichnet, und genau so heißt auch eine schottische Inselgruppe. Weiter weist Collins auf einen auf alten britischen Landkarten vorkommenden Ort Ort namens “Simi(i)” hin (s. dazu auch https://picclick.de/1856-Alte-Landkarte-Britannien-Coritavi-Simeni-Brigantes-Damnonii-164579933433.html), der auf Simeon, einen weiteren der zwölf Söhne Israels (Jakobs) hinweist. Dazu kommt der Fluss Tamar im Südwesten von England, dessen Name sich auf die Tochter des Königs David, die ebenfalls Tamar hieß, beziehe.

Aus Collins’ Recherchen ergibt sich weiter, dass die “Moundbuilders” im Alten Amerika “Phönizier” waren. Weiter bezieht er sich auf Inschriften, die in einem Grabhügel in West Virginia gefunden wurden, die letztlich iberisch-punischen Ursprungs waren, und auch die Punier sind letztlich semitisch-phönizischen Ursprungs. Bereits 1872 wurde in Brasilien eine Inschrift in phönizischer Sprache gefunden, die eine Expedition von Sidoniern beschreibt, die Menschenopfer vollbrachten und Baal und anderen Gottheiten huldigten. Ein weiterer interessanter Punkt, den Collins erwähnt, ist die sog. Piri-Reis-Karte aus dem Jahr 1492, auf der die damals angeblich noch unentdeckte östliche Küstenlinie von Südamerika in seiner korrekten längsverlaufenden Verbindung mit der Atlantikküste der Alten Welt dargestellt wird.

Weiter wurde Gibraltar von den Karthagern (Puniern), ein Ausdruck, der synonym zu den Phöniziern verwendet wird, kontrolliert, wie Collins nachweisen konnte. Auch der Name des keltischen Gottes “Belenus” erinnert an den phönizisch-israelitischen Sonnengott Baal.

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