Der Tag nach dem Wahltag

Es ist ein regnerischer Mittwochmorgen in Rehovot und die US-Wahlen sind unentschieden.

Ich habe meine Präferenz für Donald Trump deutlich gemacht. Ich verstehe die Gründe, aus denen sich viele Amerikaner gegen ihn stellen, aber sie konzentrieren sich auf die medienverstärkten und verzerrten Bäume und ignorieren den Wald, der den weltweiten Kampf zwischen konkurrierenden Hegemonien darstellt: den Westen (was heute hauptsächlich die USA bedeutet, während ein Großteil Europas sich im Niedergang befindet), dem Islam und China.

Ja, trotz seiner manchmal ignoranten Äußerungen zu wissenschaftlichen Themen, die er nicht versteht, trotz allem, was sie an seiner Persönlichkeit nicht mögen, und trotz seiner unbestreitbaren Unehrlichkeit (nicht, dass seine Gegner in dieser Hinsicht besser sind), ist Trump auf der richtigen Seite in dem Spiel, das bestimmt, wie die Geschichte für das nächste Jahrhundert oder so aussehen wird.

Was in naher Zukunft es wichtig sein wird, ist, sich gegen den iranischen Versuch zu wehren, ein schiitisches Kalifat im Nahen Osten zu errichten; gegen die weitere Ausweitung des chinesischen Einflusses in Ostasien und dessen Ausdehnung auf den Rest der Welt; gegen die Islamisierung der USA; und gegen die Schaffung eines neuen Osmanischen Reiches. Trump hat seine Positionen zu den ersten dreien klargestellt, wobei hinsichtlich des letzteren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Die Erklärungen von Joe Biden und Kamala Harris sowie der Berater ihre Wahl haben gezeigt, dass sie zur Nahostpolitik der Obama-Administration zurückkehren würden, einschließlich ihrer Neigung hin zum Iran, weg von Israel und den sunnitisch-arabischen Staaten. Dies würde das sich entwickelnde israelisch-sunnitische Bündnis schwächen, das die beste Hoffnung auf Stabilität in der Region darstellt.

Trump würde sich eher gegen die Einwanderung nicht assimilierbarer Muslime in die USA aussprechen, das Phänomen, das Westeuropa in die Knie gezwungen hat. Seine Entschlossenheit, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, ist lobenswert.

Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung schnell und eindeutig sein wird, aber letztendlich wird jemand diese Wahl gewinnen. Hier ist mein Rat an die Amerikaner über die Folgen:

Verstehe, dass es eine Verfassung gibt und es eine Wahl gab. Es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben. Verstehe, dass deine politischen Gegner keine Monster sind. Meist sind es Menschen, die die Dinge anders sehen.

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FACT-CHECK: Nein, Trump hat nicht gesagt, man soll aufhören Stimmen zu zählen!

„Noch vor der Bekanntgabe der Ergebnisse in mehreren hart umkämpften Schlüsselstaaten hat sich Amtsinhaber Donald Trump zum Sieger der US-Präsidentenwahl erklärt. Zugleich kündigte er an, eine weitere Auszählung der Stimmen vom Obersten Gerichtshof des Landes stoppen lassen zu wollen.“ – so zum Beispiel die WAZ.

Staatsstreich?

Doch die WAZ ist damit nicht alleine, nahezu die ganze Mainstreampresse berichtet so. Und die Politiker echauffieren sich darüber. Von einem „Staatsstreich“ sprechen gar der unvermeidliche und irgendwie zunehmend an Biden erinnernde Ralf Stegner und die Grünen-Abgeordnete Sven-Christiane Kindler.

Doch stimmt diese Nachricht? Sie ist mindestens missverständlich bzw. eine Fakenews – meint Charles Krüger.

Gleichgeschaltete Medien

Und zu guter Letzt dazu noch ein Kommentar von Dirk Hafermann (Twitter): „Man ist ja immer empört über den Begriff „gleichgeschaltete Medien“. Wenn aber nahezu alle deutschen Medien unisono behaupten, Trump hätte gesagt, er wolle die Auszählungen stoppen, obwohl das nachweislich gelogen ist, fällt mir kein anderer Begriff ein.“

3.November 2020 — Schicksalswahlen in den USA

Von Dr. Rafael Korenzecher (aus der Jüdischen Rundschau Nov. 2020)

Wenn sie in den nächsten Tagen ihre neue Ausgabe unserer Jüdischen Rundschau in der Hand halten, werden die Ergebnisse der US amerikanischen Präsidentenwahl, die uns zum Zeitpunkt der Drucklegung leider noch nicht vorlagen, bereits bekannt sein und Donald Trump, der gegenwärtige und 45.te Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird hoffentlich auch ihr nächster Präsident werden.

Der 3. November ist der Tag der Schicksalswahl für die USA und die gesamte westliche Welt!!! Die Wiederwahl des jetzigen Präsidenten ist für den Fortbestand unseres freiheitlichen westlichen Wertesystems wichtiger als es viele von uns wahrhaben wollen.

Will man wissen will wie wichtig und richtig es ist Donald Trump wieder zum Präsidenten der USA zu wählen, braucht man sich nur die Liste seiner eingeschworenen Gegner und Feinde anzusehen, die sich über seine Abwahl freuen würden und nichts mehr fürchten als seine heutige Wiederwahl durch das amerikanische Volk.

Es bestätigt nur die absolute Notwendigkeit seiner Wiederwahl, dass neben unseren vom linksdogmatischen Ungeist der alten 68er Bewegung beseelten Leit- und Erziehungsmedien und unserer nach links jeder Vernunft abgedrifteten, Islamische-Gewalt- und Judenhass- Einlass quasi tatenlos zulassenden, wenn nicht gar fördernden GroKo, es in trauter Eintracht mit der hiesigen Regierungspolitik vor allem auch die linke Schießbefehl-Partei des ehemaligen menschenfeindlichen, eingezäunten Freiluftgeheges SBZ (sowjetische Besatzungszone), euphemistisch falschetikettiert auch „DDR“ genannt — und natürlich auch die klimahysterischen wirtschaftsfeindlichen, Krieg gegen die Autoindustrie und unsere westliche Lebensart führenden Öko-Bevormunder von der grünen „fast alles, was unser bisheriges unbeschwertes Leben ausmacht“-Verbotspartei sind, die die Wiederwahl von Donald Trump fürchten.

Unseren Außenminister und Israel-UNO Dauerverurteilungsspezialisten Heiko Maas und seinen Amtsvorgänger, den zuverlässigen Mordmullah-Dauergratulanten und devoten Verbeugungs-Huldiger des über alle Maßen korrupten toten Judenmord-Terroristen Arafat, unseren heutigen Bundespräsidenten mit dem ehedem linksextremem und Verfassungsschutz beobachteten Lebenslauf hatten wir ja schon erwähnt.

Die inbrünstige Hoffnung auf eine Wahlniederlage Donald Trumps teilen diese unsere politischen Exponenten auch mit Herrn Rouhani, dem Präsidenten des menschenverachtenden und judenfeindlichen iranischen Mord- und Holocaustleugnungs-Regimes, und dem gerade von der Kanzlerin sehr geschätzten Panislamisten, IS-Unterstützer, Kriegstreiber, Ägäis-Agressor, Zypern-Besatzer, Jerusalem- Beansprucher, Macron-Beschimpfer und Judenfeind Erdogan, um nur zwei seiner Feinde zu nennen. Jedenfalls scheinen Trumps Feinde bei der deutschen Politik allesamt deutlich beliebter zu sein als der Präsident des Staates, dem gerade Deutschland von der Befreiung aus der Nazi-Tyrannei über den wirtschaftlichen Aufbau der frühen Bundesrepublik bis zur
Wiedervereinigung – sehr, sehr viel verdankt.

Weitere Gründe für die Bedeutung der Wiederwahl Donald Trumps nennt die hervorragende und vielbeachtete Rede von Thomas Klingenstein, des Chefs des renommierten konservativen amerikanischen Think-Tanks Claremont Institute, die ich gekürzt ins Deutsche übersetzt und hier untenstehend in Teilen zitiere:

„Trump ist nach meiner Ansicht der perfekte Mann für diese Zeiten.
Die Democrats sind heute von ihrem radikalen Flügel eingenommen, der einen revolutionären Systemchange anführt. Damit ist die kommende Wahl die wichtigste seit der Wahl von 1860.

Beginnen wir dort:

Im Gegensatz zu den meisten Wahlen ist diese viel mehr als ein Wettbewerb über bestimmte Politikrichtungen, etwa beim Gesundheitswesen oder bei den Steuern. Diese Wahl ist wie die Wahl von 1860, ein Wettstreit zwischen zwei konkurrierenden Systemen oder Lebensweisen.
Eine Lebensweise – ich nenne sie den traditionellen amerikanischen „Way of Life“ – basiert auf individuellen Rechten, der Rechtsstaatlichkeit und einem gemeinsamen Verständnis des Gemeinwohls. Diese Lebensweise legt Wert auf Arbeit, Selbständigkeit, Freiwilligkeit, Patriotismus und ähnliches mehr.

Die andere Lebensweise nenne ich Multikulturalismus. Andere nennen es „Identitätspolitik“ oder „kultureller Marxismus“ oder „Intersektionalität“.

Die multikulturelle Bewegung, die die Demokratische Partei vereinnahmt hat, ist eine systemverändernde Bewegung. Ich meine, sie ist nicht nur eine metaphorische Revolution. Sie ist nicht nur „wie eine Revolution“. Sie ist eine wirkliche Revolution, ein Versuch, die amerikanische Staatsgründung zu stürzen, wie Präsident Trump in seiner ausgezeichneten Mount-Rushmore-Rede sagte.

Multikulturalismus begreift Gesellschaft nicht als eine Gemeinschaft von Individuen mit gleichen Rechten, sondern als eine Sammlung von kulturellen Identitätsgruppen – definiert durch Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht und so weiter. Folgt man den Multikulturalisten, so werden alle diese Identitätsgruppen ausnahmslos von weißen Männern unterdrückt.

Die Multikulturalisten wollen uns glauben machen, dass wir für immer unwürdig sind, oder in der Sprache von heute „systemisch rassistisch“, sexistisch, homophob, islamophob und all die anderen „-istisch“ und Phobien. Einfach ausgedrückt: Multikulturalismus macht uns glauben, dass wir so wie wir bisher leben, grundlegend schlecht sind.

Diese Wahl ist ein Kampf zwischen dem Mann Trump, der Amerika für gut hält und jemandem wie Biden, der von einer Bewegungkontrolliert wird, die Amerika für schlecht hält.

Damit die Multikulturalisten aber die bisherigen traditionelle Werte und Prinzipien ändern können, müssen sie die Institutionen, die diese Werte und Prinzipien lehren, zerstören oder radikal umstrukturieren.

Wenn Amerikaner überhaupt systemisch sind, dann ist das ein systemisches Bekenntnis zu Freiheit und gleichen Rechten für alle. Amerika wie es bisher ist, hat mehr Freiheit und mehr Wohlstand für mehr Menschen gebracht hat als jedes andere Land in der Geschichte der Menschheit. Die meisten Amerikaner wissen das, aber wollen und müssen das auch ihren politischen Führern hören.

Stattdessen erobert beispielsweise der BLM-Flügel der Democrats bereits die gesamte Partei, und Biden spricht im Namen der BLM nun regelmäßig von „systemischem“ Rassismus. Angesichts der Umsturzversuche der Democrats sollten wir glücklich sein, einen Präsidenten wie Donalsd Trump zu haben. Er ist der unpräsidialste Präsident ever und zu einer anderen Zeit könnte er ein schlechter Präsident gewesen sein. Aber in diesen Zeiten – diesen umstürzlerischen Zeiten war und ist er der beste Präsident, den wir haben konnten und können.

Er hat zudem das unentbehrlichste Attribut eines politischen Leaders: Er hat Mut. Vor allem und vor allen anderen, engagiert sich Trump für Amerika und die westlichen Werte. Er ist vorbehaltlos pro-Amerika. Trump hat unbegrenztes Vertrauen in Amerika und seine freiheitliche Lebensweise. In dieser Zeit des nationalen Zweifels ist auch dies genau das, was der Arzt verordnet hat. Er findet unsere westliche amerikanische Kultur „unbelievable“ und er will sie erhalten

Trump hält Amerika nicht nur für unbelievable, er weiß darüber hinaus auch, dass wir uns heute in einem Kampf um unser Leben befinden.

Und trotz all dem Schlechten, was man seitens der Democrats ad nauseam über ihn verbreitet: Trump ist der am wenigsten rassistische Präsident, den wir je hatten. Trump verteidigt nicht die weiße Lebensweise. Er verteidigt die amerikanische Lebensweise, die farbenblinde Lebensweise, die jedem offensteht, der bereit ist, sie anzunehmen.

Wenn wir unser Land wirklich retten wollen, dann sollten wir ihn unterstützen, und zwar unmissverständlich.“

Zu diesen wichtigen und überaus beachtenswerten richtigen Gedanken von Thomas Klingenstein dürfen vor allem auch die bisherigen großartigen Verdienste Donald Trumps, die er sich bereits in seiner gegenwärtigen Amtszeit insbesondere um uns Juden und den Staat Israel erworben hat, nicht ungenannt bleiben.

Der Autor Stewart Weiss hat sie in einem aktuellen Artikel für die „Jerusalem Post“ hervorragend zusammengefasst. Hier einige Auszüge daraus:

„Dankeschön, Präsident Trump, dass Sie sich für Israel eingesetzt haben und vor den Vereinten Nationen für unsere Sache eingetreten sind. Praktisch seit ihrer Gründung hat sich die UNO zwanghaft darauf
konzentriert, den jüdischen Staat zu dämonisieren und anzuprangern.
Doch in den letzten drei Jahren haben sich die Abgeordneten Nikki Haley und Kelly Craft auf ihre präsidiale Anweisung mutig zu unserer Verteidigung erhoben, um der hässlichen Rhetorik gegen uns entgegenzutreten.

Danke schön, Präsident Trump,
dass Sie Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt und Ihre Botschaft dorthin verlegt haben. Ein wichtiges Element der «palästinensischen» Strategie zur Ausrottung Israels war die
glühende Leugnung der Verbindung Israels zu diesem Land. Trotz all der unwiderlegbaren Beweise für unsere alte Präsenz hier, trotz der ununterbrochenen Verbindung Jerusalems zum jüdischen Volk seit den Tagen König Davids, wurde die Strategie der «Großen Lüge»
heimtückisch angewendet, um die Geschichte zu leugnen und uns als Eindringlinge und Teppichhändler darzustellen. Mit der einfachen Feststellung, was real und selbstverständlich ist – dass Jerusalem im Zentrum des Judentums steht und untrennbar mit unserem Glauben
verbunden ist – wurde die Bilanz nun für jeden, der Augen hat, unauslöschlich richtiggestellt. Das bekräftigt die Wahrheit, dass wir nicht hier sind, weil wir einen Ort der Zuflucht brauchen oder um einen weiteren Holocaust zu verhindern, sondern weil dies unsere rechtmäßige Heimat und unser rechtmäßiges Erbe ist.

Dankeschön, Präsident Trump,
dass Sie gegenüber dem Iran standhaft geblieben sind und den katastrophalen Atomdeal verschmäht haben. Amerika, die Bastion der Freiheit und der Menschenrechte, sollte alles in seiner Macht Stehende tun, um dieses Schurkenregime zu schwächen und außer Gefecht zu setzen. Die vorherige Regierung überschüttete den Iran mit Dutzenden Milliarden Dollar – Geld, das den Opfern des Terrors zustand und dennoch verwerflich an die Hisbollah, die Hamas und den «Islamischen Dschihad» weitergeleitet und zur Tötung von Juden verwendet wurde. Mit Israel zusammen allein gegen den Rest der Welt stehend, hat dieser Präsident sich geweigert, den Ayatollahs irgendeine Legitimität oder Unterstützung zu gewähren. Ihre Geschichts-verändernden politischen Gesten, die zu unserem Nutzen getan wurden, sollten als viel mehr als nur politische oder populistische Spielereien angesehen werden; sie sind unbezahlbare Geschenke, die uns für viele kommende Generationen dienen werden und
für die wir sagen: Todah!“

Diesem schließe ich mich auch für die Redaktion der Jüdischen Rundschau vollumfänglich an und wünsche dem großartigen amerikanischen Volk, der westlichen Zivilisation, Ihnen und uns allen eine gute und gelungene Wahl.

Präsident Donald Trump muss und wird für die nächste Amtszeit zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wiedergewählt werden.

Dear Americans — Re-elect President Donald Trump now !!!

Dr. Rafael Korenzecher

(Der Autor ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und der
Evrejskaja Panorama)

Mittelstandschef Mario Ohoven tödlich verunglückt

Mario Ohoven, der mehr als als zwei Jahrzehnte als Präsident des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft fungierte, kam am Wochenende bei einem Autounfall auf der A44 ums Leben. Kurz zuvor hatte er vor einem zweiten Lockdown gewarnt. Daher schießen nun in den sozialen Netzwerken Verschwörungstheorien ins Kraut, seine kritische Einstellung könnte ihm das Leben gekostet haben.

Laut Mitteilungen der Düsseldorfer Polizei kam Ohoven am Sonnabend bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A44 zwischen dem Tunnel Reichswaldallee und dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord ums Leben. Ohoven habe aus unerklärlichen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei auf ein Brückenfundament gerast. Er starb noch an der Unfallstelle.

Ohoven verstarb noch an der Unfallstelle

1984 schreibt: „Ohoven wurde 1946 in Neuss (Nordrhein-Westfalen) geboren. Er stammte aus einer Unternehmerfamilie. Ohoven war gelernter Bankkaufmann und seit den 1970er Jahren als Anlageberater tätig. Der tödliche Unfall geschah am Samstagmittag auf der A44 bei Ratingen (NRW). Mario Ohoven war mit seinem Bentley aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke gefahren. Der Wagen kam etwa 200 Meter zum Stehen.

Ohoven wurde durch den Aufprall mit den Beinen im Auto eingeklemmt. Erst nach zwei Stunden gelang es Rettungskräften, ihn aus dem Wrack zu befreien. Danach versagte sein Kreislauf, Mario Ohoven verstarb noch an der Unfallstelle.“

Mitleidskundgebungen von wichtigen Politikern

Peter Altmeier ließ bereits gestern über Twitter wissen: „Die Nachricht vom plötzlichen Unfalltod des Mittelstands-Präsidenten Mario Ohoven erschüttert mich sehr. Er hat Großes für die Mittelständische Wirtschaft geleistet. Ich habe ihn sehr geschätzt. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Mitarbeitern.“

Andere ergehen sich auf Twitter stattdessen in schrecklichen Vermutungen: „Auch Oppermann kritisierte die Corona Politik von Bund und Ländern und verstarb daraufhin plötzlich. Mit Oppermann und Ohoven verstarben zwei große Corona Kritiker kurz hinter einander. Sieht nach hochkriminellen Methoden aus und nicht nach Zufällen.“ schreibt eine Twitter-Userin unter den Beileids-Tweet von Armin Laschet. (Quelle)

Und ein anderer schreibt: „#Ohoven warnte vor chinesischer Übernahme deutscher Unternehmen u wollte #Lockdown Beschlüsse verfassungsmäßig überprüfen lassen. #Ohoven ist nun Tod!“ (Quelle)

Und PP-Gastautorin Andrea Charlotte Berwing bemerkt auf Facebook: „22.10. Mittelstandschef Ohoven warnt Söder: „Zweiter Lockdown wäre Todesstoß für Wirtschaft“ 31.10. Ohoven verunglückt tödlich.“ Ähnliche Töne auch auf Youtube.

Ohoven wollte rechtliche Überprüfung der neuen Corona-Maßnahmen

Tatsächlich hatte sich der Mittelstandspräsident am 29.10. dieses Jahres kurz nach der Regierungserklärung von Angela Merkel äußerst kritisch zu dem zweiten Lockdown geäußert:

„Die Bundeskanzlerin konnte in ihrer Regierungserklärung keine für den Mittelstand zufriedenstellende Begründung für den von ihr und den Ministerpräsidenten der Länder verfügten zweiten Lockdown liefern. Als Folge dieser – am Deutschen Bundestag vorbei – beschlossenen Maßnahmen droht tausenden Mittelständlern das wirtschaftliche Aus.

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Staat zur Eindämmung der Pandemie alles tun muss, was geeignet, erforderlich und angemessen ist, um die Bürger zu schützen. Bei den getroffenen Maßnahmen geht es aber um nicht weniger als die wirtschaftliche Existenz von ganzen Berufsgruppen, Millionen von Selbstständigen und deren Familien.

Daher ist es nicht nur legitim, sondern geradezu geboten, die Frage zu stellen, ob die Maßnahmen auch im Rechtssinne verhältnismäßig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen. Wir werden als Verband im Interesse des Mittelstands eine solche Überprüfung veranlassen. Am Ende könnte die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts stehen.“

Haltlos, aber bezeichnend für den Ruf des Systems Merkel

Dafür dass Ohoven tatsächlich einem Mord zum Opfer fiel, dass hier tatsächlich ein Zusammenhang zwischen seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen und seinem tragischen Tod besteht, gibt es keinerlei Anhaltspunkte.

Schaut man auf die Zahl der Corona-Kritiker in Deutschland, so sterben täglich vermutlich Hunderte von ihnen – einige auch auf ungewöhnliche Weise. Ebenso wie zahlreiche Corona-Fanatiker täglich sterben, die zuvor jeden Maskenverweigerer am liebsten im Gefängnis gesehen hätten. Auch ihren Tod wird man nicht Attila Hildman & Co anlasten. Nicht ganz unrecht hat da ein Twitter-User wenn er bemerkt: „Meine Omma ist auch tot, nachdem sie Nachbars Hundelautstärke kritisierte. Verschwörung! Wie alt bist du? 12?“

Aber alleine, dass offensichtlich nicht wenige Menschen dem System Merkel zutrauen, dass man dort auf kriminelle Weise Kritiker beseitigen lässt, wirft ein erschreckendes Bild auf den Ruf unserer Regierung bei der Bevölkerung.

Mein Mitgefühl gehört zuerst den Angehörigen und dann den Deutschen, die inzwischen so weit in dieses System geraten sind, dass sie sich von alleine vermutlich nicht mehr daraus werden befreien können.

Was passierte wirklich beim Camp David II-Gipfel?

Dov Lipman, HonestReporting, 29. Juli 2019

übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

„Warum gibt Israel nicht einfach den Palästinensern, was sie haben wollen und bringt den Konflikt zu Ende?“

„Was wollt ihr von den Palästinensern? Israel lehnt es ab ihnen den eigenen Staat zu geben, also greifen die Palästinenser natürlich auf Terrorismus und bewaffneten Konflikt zurück!“

Diese beiden Kehrreime sind ständig aus dem propalästinensischen Lager in Parlamenten und an Universitäten in aller Welt zu hören.

Das Problem mit dieser Art Fragestellung lautet: Sie ignoriert die Tatsache, dass Israel versucht hat Frieden zu schließen und den Palästinensern so viel anzubieten, wie es kann. Der Camp David II-Gipfel im Jahr 2000 ist ein Paradebeispiel.

Camp David II

Der letzte große Versuch die Dinge zwischen Israel und den Palästinensern zu lösen, wurde im Juli 2000 unternommen. US-Präsident Bill Clinton lud den israelischen Premierminister Ehud Barak und den PA-Vorsitzenden Yassir Arafat zu einem Treffen in Camp David ein, den Rückzugsort des Präsidenten im westlichen Maryland.

Jahre zuvor, 1979, war Camp David der Ort, wo US-Präsident Jimmy Carter Gastgeber des israelischen Premierministers Menachem Begin und des ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat für Gespräche war, die schließlich zum israelisch-ägyptischen Friedensvertrag führten. Es bestand die Hoffnung, dass die entspannte Stimmung von Camp David einen ähnlichen Durchbruch für die Israelis und die Palästinenser ermöglichen würde. Daher der Name: Camp David II.

Die Oslo-Vereinbarungen, 1993 von Arafat und dem getöteten israelischen Premierminister Yitzhak Rabin unterschrieben, forderte ein Endstatus-Abkommen zwischen den beiden Seiten innerhalb von fünf Jahren ab dem Zeitpunkt, an dem den Palästinensern ihre Autonomie gegeben wurde.

Die Palästinenser waren nicht glücklich damit, zum Camp David II zu kommen; sie fürchteten, sie würden unter Druck gesetzt, Zugeständnisse zu machen. Aber Arafat akzeptierte die Einladung und am 11. Juli kamen die israelische und die palästinensische Delegation in Camp David an.

Der Ansatz für diesen Gipfel war „alles oder nichts“. Beide Seiten sollten danach streben, eine Vereinbarung zu Territorium und dem Status von Siedlungen, Jerusalem und dem Tempelberg, den Flüchtlingen und der palästinensischen Forderung des Rückkehrrechts sowie Sicherheitsarrangements zu erzielen. Es sollte keine Teil- oder Zwischenergebnisse geben.

Von links nach rechts: Israels Premierminister Ehud Barak, US-Präsident Bill Clinton und Palästinenserführer Yassir Arafat beim Camp David II-Gipfel im Jahr 2000.
 

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Reformationstag 2020:

* von Dr. Rafael Korenzecher

Cancel Judenhasser Luther — keine Spur !  Vulvas malen, bunte Klima-Workgoups und Martin feiern  —  natürlich mit Maske und auf Zoom —  bis der Islam kommt !!

Hier unten  mitgepostet  —  mein Beitrag zum Reformationstag 2018
( https://drkorenz.com/2018/10/31/luther-und-die-juden-in-den-zeiten-der-untergehenden-groko/ ).

Damals schrieb ich noch von untergehender GroKo  — Aber das war damals und vor Corona dazu. Heute haben wir mehr Covid, mehr Islam, mehr Morde, mehr Antisemitismus, mehr hübsche Klima-Workgroups, mehr links-gaga und die Merkel-Partei ist stärker als zuvor. Ja wenn man erst mal Lauf,  dann läufts eben.

Der deutsche Wähler weiß — dafür ist er ja bekannt —  immer ganz genau, wen man wann wählen muss. Für sowas hat er ein untrügliches Gespür  —  Das mit Hitler und den Nazis hat er ja auch bestens hingekriegt.

Warum also nicht auch mit der völlig freiwilligen Zerstörung unserer Gesellschaft und unseres Staates   —  Wir schaffen das !!

Dr. Rafael Korenzecher

( Bild gef bei Rita Stockmann )

Jetzt kann es Merkel gar nicht schnell genug gehen: Lockdown bereits ab Montag

Jetzt, wo der seit Monaten geplante zweite Lockdown praktisch endgültig beschlossen ist, scheint es den Vertretern des totalitären Corona-Staates gar nicht schnell genug zu gehen. Der so genannte „Wellenbrecher-Shutdown“ soll bereits am kommenden Montag beginnen.

Nicht erst am 4. November – wie ursprünglich geplant – soll der von der Bundesregierung geplante Shutdown beginnen, sondern bereits am kommenden Montag (2. November). Insider gehen davon aus, dass er mindestens den ganzen November durchgezogen werden soll, eventuell am 11. November gar weitere Beschränkungen dazukommen. Dabei will man den „nationalen Gesundheitsnotstand“ ausrufen, um totalitäre Maßnahmen noch leichter und unter Umgehung parlamentarischer Regularien durchsetzen zu können. Außerdem soll es so fast unmöglich gemacht werden, dass Bürger ihre Rechte gegen die Corona-Maßnahmen vor Gericht durchsetzen.

Von Grundrechten wird nicht mehr viel übrig bleiben

Ob sich dann Politiker wie Lauterbach mit ihrer faschistoiden Vorstellungen durchsetzen können, die von den Grundrechten der Bürger praktisch nichts mehr übrig lassen, ist noch ungewiss, wird aber immer wahrscheinlicher. Lauterbach heute Morgen:

„Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann. Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.“

Das Ganze soll der Bevölkerung als „Wellenbrecher-Shutdown“ verkauft werden, mit dem man angeblich ein Weihnachten im kompletten Lockdown verhindern möchte. „Demnach sollen ab kommender Woche jegliche Einrichtungen, die dem Vergnügen dienen, vorerst geschlossen werden. Dazu gehören Restaurants und Kneipen, aber auch der Kulturbereich wie Museen oder Theater. Merkel wollte nach FOCUS-Online-Informationen offenbar auch die Schulen schließen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen.“ (Quelle)

Lockdown soll für den gesamten November gelten

Die Schließung von Restaurants, Bars und Kultureinrichtungen soll für den gesamten November gelten. Das bedeutet, dass es es zu einem nie dagewesenen Restaurant-, Club- und Kultursterben kommen wird.

Dass dieser Schritt ausgerechnet zu Halloween erfolgt, kann natürlich Zufall sein, aber passt sehr gut zu dem gespenstischen Treiben, dessen Zeugen wir seit dem Frühjahr sind. Mit der gewohnten tavor-gedämpften Eiseskälte eines Todesengels wird die Pfarrerstochter die einem Großteil der Bürger durch die gleichgeschalteten Medien antrainierten masochistischen Wünsche erfüllen.

Und schon bei den Gedanken an die kommenden Wochen eine bislang unübertroffene Befriedigung ihrer Machtgier empfinden: Wie Junkies zitternd dem nächstem Schuss entgegengieren, so Merkel & Co in ihrer Machtgier dem nächsten Lockdown. Jede Minute, wo er noch nicht gilt, scheint den totalitären Machtjunkies unerträglich…

Es ging noch nie um unsere Gesundheit

Immer deutlicher wird nun: es geht längst nicht mehr um die Gesundheit der Bürger, sonst hätte man die lange Sommerpause seit Ende des ersten Lockdowns dazu genutzt, um über wirksame Maßnahmen nachzudenken statt eine völlig wirkungslose, millionenteure App zu entwickeln, jede vernünftige Diskussion über die Corona-Maßnahmen quasi zu verbieten und wichtige Wissenschaftler über vielfältige Zensurmaßnahmen mundtot zu machen.

Warum sollten Merkel und die Ihren, die seit 2015 angesichts der Einwanderung und der Islamisierung gezeigt haben, dass ihnen Menschenleben völlig egal sind, auf einmal die Sorge um das Wohl der Bundesbürger umtreiben? Vergesst es!

Nein, es geht um etwas anderes: Was uns jetzt bevorzustehen scheint, ist die nächste Stufe jenes Weges, der uns – ohne Rücksicht auf Verluste – zur „neuen Normalität“ führen soll. Es geht nur nur noch darum, weiter zu zerstören, um „auferstanden aus Ruinen“ der Orwellschen Gesellschaft nahezukommen. Aber das ist natürlich nur die Verschwörungstheorie eines Nazis.

Karl Lauterbach befürchtet: Durch Corona droht Deutschland die totale Verblödung!

Unser aller sozialdemokratischer Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat ja schon manche steile Theorie und irritierende Forderung verlauten lassen. Was wir in den letzten Stunden aus seiner Feder lesen durften, macht dann aber doch sehr nachdenklich…

Intelligenzverlust durch Corona-Infektion?

Müssen bald manche, die zu MENSA – dem Club der Hochbegabten – gehören, sich neu testen lassen? Das zumindest befürchtet Karl Lauterbach, der mal wieder eine Studie zu Corona im Schweinsgalopp quergelesen und dennoch vollständig verinnerlicht hat, so dass er wie gewohnt brillante Konklusionen bilden konnte. Es drohe der IQ-Verlust von 8,5 Punkten. Sorgen müssen sich deshalb wohl auch jene machen, deren IQ nicht höher als 138 getestet wurde. Frässe das Virus diese 8,5 Punkte ganz auf, lägen sie noch maximal bei 129,5. Und hätten so die Aufnahmehürde von 130 unterschritten. Ein schwerer Schlag!

Ist auch Jens Spahn von Verblödung bedroht?

Karl Lauterbach befürchtet, dass dies so sein könnte. Denn schon leichte Symptome würden zur Abnahme der Denkleistung führen. Drücken wir also allen anderen Mitgliedern der Bundesregierung die Daumen, dass nicht auch sie Opfer des Verdummungs-Virus werden. Oder gar der Herr Bundestagspräsident. Man stelle sich vor: Schäubles Gehirn um zehn Jahre gealtert! Gar nicht auszudenken, was er dann in den nächsten Monaten alles im Hohen Haus ins Mikrofon flüstern würde…

Gastronomie schließen, Schulen offen halten

Auf dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse eine berechtigte Forderung. Denn bekanntlich vernichtet auch Alkohol Gehirnzellen. In Verbindung mit dem Intelligenzverminderer Corona folglich eine ganz üble Kombination. In den Schulen wird fürs Leben gelernt. Das erhöht zwar nicht den IQ, aber erhält zumindest teilweise die Auslastung des Gehirns auf einem angemessenen Level. Man kann Karl Lauterbach nur danken, dass er uns heute die Augen geöffnet hat. Ebenso konsequent ist es dann selbverständlich auch, Bordelle wieder zu schließen. Denn dort vögelt sich bekanntlich ohnehin schon mancher das Gehirn aus dem Körper.

Deshalb sei ihm nun alles verziehen, was er uns in den letzten Monaten über die Medien an Verbal-Müll virtuell in die Wohnungen sandte. Denn nun geht es darum, Deutschland vor der totalen Verblödung zu bewahren! Man stelle sich vor, es käme zu einer vollständigen Virus-Durchseuchung der Republik. Jeder würde bis zu 8,5 Punkte seines IQ verlieren… Ich vermute, dass ca. zehn Prozent der Bevölkerung dann zu dumm wären, um sich noch daran erinnern zu können, dass sie atmen müssen, wenn sie sich weiterhin täglich bei Bier und Chips „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ anschauen wollen.

Zum Schluss noch ein Spritzer abseitiges Wissen

Und zwar in eigener Sache: Zumindest ich muss mir keine Gedanken machen, unter 130 zu fallen. Nicht das ich jetzt angeben wollen würde. Aber ich dachte mir, dieses Thema wäre eine gute Gelegenheit, mal ein bisschen Privates über mich an die Leserschaft durchzustechen… 😉

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