Ceuta ist Merkels fatales Erbe
(Quelle Beitragsbild oben: Screenshot) Ich habe Nico Gutjahr ein Interview zur Emigrationsfrage gegeben. Mir machen die jungen Männer in Ceuta
(Quelle Beitragsbild oben: Screenshot) Ich habe Nico Gutjahr ein Interview zur Emigrationsfrage gegeben. Mir machen die jungen Männer in Ceuta
Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen. Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe, besondere Schiffe, wie wir heute wissen. Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten.
Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.
Montag:– Ein Sprecher des Mullah-Außenministeriums hat bestätigt, dass es über die Vermittler (Qatar, Pakistan) einen Austausch mit den USA gibt.–
Ein palästinensischer Hamas-Gegner hält die angekündigte Entwaffnung für leeres Gerede. Besonders gefährlich: Ausgerechnet die bewaffneten Gegner der Terrororganisation sollen aufgelöst und von den neuen Sicherheitskräften ausgeschlossen werden.
Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.
Der Großangriff ist abgesagt, obwohl Teheran erst am Freitag Schiffe stoppte. Außenminister Araghchi sagt Ja, doch die Revolutionsgarde entscheidet und genau so scheiterten bereits die früheren Absprachen.
Nach dem Grenzzusammenbruch in Ceuta verbreiten rechte und linke Influencer dieselbe Verschwörung: Jerusalem habe den Ansturm geplant. Als angeblicher Beweis dient ein Beitrag von Yair Netanyahu aus dem Jahr 2019.
Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart:
Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich die Migrationspolitik grundsätzlich ändern müsse, haben einen Anruf von Kanzler Merz erhalten. Über den Inhalt des Gesprächs hat die Öffentlichkeit allerdings kaum etwas erfahren.
Kurz danach erfolgte der Anschlag auf den CSD, und plötzlich überschlugen sich die Forderungen von Politikern nach Maßnahmen, die solche Attentate in Zukunft verhindern sollen. Die islamistischen Gefährder sind plötzlich ein Thema von Politik und Medien, die sich bisher einig waren, islamistische Motive möglichst auszuschließen.
Der neue Gaza-Fahrplan verspricht Israels vollständigen Rückzug, sieht aber keine vollständige Vernichtung der Terrorarsenale vor. Stattdessen sollen Waffen im Gazastreifen eingelagert und einer noch unerprobten palästinensischen Verwaltung anvertraut werden.
Ein jüdischer New Yorker wird wenige Schritte von einer Synagoge entfernt niedergestochen. Während antisemitische Hassverbrechen neue Höhen erreichen, nutzt Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt für Angriffe auf Israel. Nun soll Gouverneurin Kathy Hochul ihn absetzen.
Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.
Die Angriffe haben Irans Atomprogramm schwer getroffen, aber nicht beendet. Nach israelischen Erkenntnissen laufen im tiefen Tunnelkomplex bei Natanz bereits Zentrifugen. Jerusalem stellt klar: Jeder Wiederaufbau kann neue Militärschläge auslösen.
Kairo bestätigt den Drohnenangriff auf zwei Gasschiffe im Hafen von Damiette. Anonyme iranische Quellen nennen Iran als Startpunkt – damit rückt der Krieg an die ägyptische Mittelmeerküste.
Exorzisten innerhalb der katholischen Kirche warnen davor, dass es sich bei dem Phänomen am Himmel keineswegs um etwas Außerirdisches handelt.
Ihrer Ansicht nach sind viele dieser Sichtungen dämonischen Ursprungs und treten in einer modernen Maskerade auf, für die unsere Kultur endlich empfänglich ist. Und genau diese Maskerade ist, so ihr Argument, der entscheidende Punkt.
Teheran feuert ballistische Raketen auf amerikanische Stellungen in Jordanien. Donald Trump kündigt eine massive Vergeltung an, hält den Gesprächskanal jedoch offen. Für das iranische Regime ist das die letzte Warnung.
Israels Sicherheitskabinett hat einer internationalen Stabilisierungstruppe rechtliche Immunität gewährt. Sicherheitsvertreter warnen, dass ihre Stationierung die IDF einschränken und der noch bewaffneten Hamas eine Erholung ermöglichen könnte.
Das Treffen endete ohne fertigen Vertrag, aber mit Fortschritten und einer gemeinsamen roten Linie: Iran darf weder durch ein Abkommen noch auf anderem Weg zur Atommacht werden.
Neue, brisante Erkenntnisse haben die offizielle Darstellung zum mysteriösen Tod von Melissa Casias – einer 53-jährigen Mitarbeiterin des Los Alamos National Laboratory mit engen Verbindungen zu den sensibelsten Atomprogrammen der USA – erschüttert. (13 US-amerikanische Wissenschaftler, 9 chinesische Wissenschaftler und ein prominenter UFO-Forscher sind tot – Gibt es einen Zusammenhang?)
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Das Sicherheitskabinett erlaubt einer internationalen Truppe und einer palästinensischen Technokratenverwaltung den Einsatz in Teilen Gazas. In Rafah soll sich zeigen, ob Wiederaufbau ohne eine Rückkehr der Hamas möglich ist.
Abdul B. wollte zum IS, war als Gefährder eingestuft, verurteilt und zeitweise observiert. Nach einer Toten und 29 Verletzten muss der Staat erklären, warum seine Warnsysteme nicht reichten.
Die Debatte um die Nachfolge des zurückgetretenen Jens Spahn als Bundestagsfraktionsvorsitzender hat ein grelles Licht auf den demokratiefernen Zustand „unserer Demokratie“ geworfen, und niemand scheint es bemerkt zu haben.
Nach 13 Angriffsnächten verzichtet Washington vorerst auf die angekündigte Großoffensive gegen Iran. Während die Seeblockade bestehen bleibt, zeigt sich ein gefährlicher Engpass: Den USA könnten die Raketen zur Verteidigung ihrer eigenen Stützpunkte fehlen.
Kommandeure der Revolutionsgarden, Raketenteile und Gold sollen mit einer iranischen Maschine nach Jemen gebracht worden sein. Kurz darauf drohten die Huthi mit einer Blockade im Roten Meer und meldeten Angriffe auf saudische Öltanker.