UFOs im Iran

* von Roland M. Horn

Es war der späte Abend des 18. September 1976. Einwohner von Teheran beobachteten etwas, das sie für ein mehrfarbiges schwebendes Luftfahrzeug hielten. Es schien ein paar Tausend Fuß in der Luft zu sein. Der nahegelegene Flugplatz nahe Mehrabad wurde mit Anrufen bombardiert, doch dort zog man es vor, die Berichte zu ignorieren, bis schließlich der oberste Flugleiter Houssain Perouzi sich dazu entschied, selbst nachzusehen. Er nahm sein Fernglas und fokussierte auf das ungewöhnliche Objekt in 6000 Fuß (knappe zwei Kilometer) Höhe und fünf Meilen (acht Kilometer) Entfernung. Das Objekt hatte blaue Lichter auf seiner rechten und linken Seite und ein rotes blitzendes Licht in der Mitte und bewegte sich in einer unregelmäßigen Weise, wechselte die Farben und sogar die Form, in der es erschien.

Perouzi traute seinen Augen nicht und gab das Fernglas an einen anderen Flugleiter weiter. Dann berichteten vorbeifliegende Flugzeuge, dass sie Notfall-Piepser in ihren Radios hörten. Der irritierte Perouzi benachrichtigte seinen diensthabenden Offizier, und der wiederum kontaktierte unverzüglich seinen Vorgesetzten, General Youseffi. Der bewegte sich zu seiner Veranda und sah das Objekt. Jetzt nahm er Kontakt mit zwei militärischen Radarstationen auf: eine bei Shaharoki und eine bei Babolsar, doch beide konnten nichts wahrnehmen, womöglich, weil die Berge um Teheran herum die Signale abblockten. Das Radar bei Mehrabad selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb.

Eine F-4 wurde um 1:30 Uhr von Shaharoki aus losgeschickt, doch als es sich dem UFO auf etwa 45 Kilometer Entfernung näherte, verweigerten die Instrumente und Kommunikationsgeräte ihren Dienst. Immer dann, wenn der Pilot zurückwich, funktionierten sie jedoch wieder. Er hielt nun eine sichere Entfernung zum UFO aufrecht, bis er dachte, er habe es bis über die afghanische Grenze verfolgt. Jetzt flog er Richtung Teheran zurück und sah überraschenderweise das Objekt vor sich. Offensichtlich war es ihm gefolgt. Youseffi, der sich mittlerweile im Kontrollturm aufhielt, stand im ständigen Funkkontakt mit dem Piloten und sagte diesem, dass er dem Objekt näher kommen sollte, doch jedes Mal, wenn sich der Pilot 20 Meilen (etwa 32 Kilometer) innerhalb des Aktionsradius des UFOs befand, begann das gleiche Spiel wie vorher schon. Zudem hatte er nur noch wenig Sprit im Tank, so dass er gezwungen war, die Jagd aufzugeben. Das Objekt befand sich nun in ungefähr 14 Meilen (etwa 23 Kilometer) Entfernung von ihm und 15.000 Fuß (etwa 4 ½ Kilometer) hoch in der Luft.

Ein zweiter Düsenjäger stieg um 1:40 Uhr von Shaharoki aus hoch. 27 Meilen (etwas über 40 Kilometer) vom Radarziel entfernt, fing das Radar ein Objekt in der Größe eines „707 Tanker“ auf. Der Pilot näherte sich dem UFO, doch es flog davon, wie auch das Radar bestätigte.

(Nach Clark 1998: The UFO-Book. Detroit 1998, S. 309-310)

„UFOs im Iran“ weiterlesen

Ein neuer christlicher Antisemitismus

Die Aufgabe der Theologie erforderte eine Bewertung nicht nur der Bibel, sonder der Realität um uns herum.

Pesach Wolicki, Jerusalem Post, 28. November 2019

* übernommen von Heplev

Eine indonesische Christin trägt ein Kreuz, während sie am Karfreitag, 6. April 2012 die Via Dolorosa in Jerusalems Altstadt entlang geht. Christliche Gläubige gehen die Route nach, die Jesus zu seiner Kreuzigung entlang der Via Dolorosa in die Grabeskirche ging. (Foto: Darren Whiteside/Reuters)

„Lasst sie in das Land und nach Jerusalem gehen, den Tempel bauen, das Priestertum, das Fürstentum und Moses mit seinem Gesetz errichten, so dass sie wieder Juden werden und das Land besitzen können. Wenn das geschieht, sollten sie uns bald auf ihren Fersen haben und auch Juden werden.“ – Martin Luther (aus Heiko Obermans Wurzeln des Antisemitismus. Christenangst und Judenplage im Zeitalter von Humanismus und Reformation [aus dem Englischen zurück übersetzt – heplev])

Lässt man die sarkastische Natur dieses Zitats Luthers beiseite, wirft es die Frage auf, die für das komplizierte Unternehmen zunehmend relevant ist, das man als jüdisch-christliche Beziehungen kennt. Nämlich: Wie würde Luthers Theologie zu den Juden ausgesehen haben, hätte der aktuelle Staat Israel in seiner Zeit existiert, wohlhabend und bevölkert von Millionen Juden, die von den vier Enden der Erde gesammelt wurden. Ich lege nicht nahe, dass Luther sein Versprechen erfüllt hätte zum Judentum überzutreten. Aber hätte er diese Äußerung auf diese Weise gemacht? Gewiss nicht.

Luther und vor ihm Augustinus betrachteten den Zustand des jüdischen Volks – zerstreut, machtlos und in einem scheinbar ewigen Exil – und zogen ihre theologischen Schlüsse auf Grundlage dessen, was sie sahen und wie sie die Bibel verstanden. Sie und viele andere christliche Theologen vor und nach ihnen lehrten, dass die Kirche Israel als zukünftigen Empfänger der Bundesverheißungen der Bibel ersetzt hat.

„Ein neuer christlicher Antisemitismus“ weiterlesen

Das üble Spiel mit Deutschland

  • von Roland M. Horn

Im Allgemeinen wird Deutschland als Verursacher und Hauptschuldiger des Ersten Weltkriegs betrachtet. Unter anderem der Nichtdeutsche Gary Allen  beschreibt in seinem Buch Die Die Insider, dass nach dem Krieg viele Historiker beide Seiten als Schuldige betrachteten, dass aber die Nachkriegspropaganda Deutschland als militärisches Monster darstellte, das nach der Weltherrschaft trachte.

So sagt auch der US-amerikanische Historiker David P. Calleo dem Buch Freispruch für Deutschland zufolge, dass die die These von der „traditionellen deutschen Aggressivität, die im 19. Jahrhundert den Bestand der europäischen Großmächte bedroht habe, und dadurch auslösend für die Verhängnisse des 20. Jahrhunderts gewesen sei“.

Professor David Calleo plädiere in seinem Buch „The German Problem Reconsidered“ für eine neue, objektivere Bewertung des von Bismarcks geschaffenen deutschen Nationalstaates und fordere „eine weniger engstirnige Auffassung von Deutschlands Platz in der modernen Geschichte“ und sagte wörtlich: „Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perversen Vergnügens darin zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“ In dem 1913 in deutscher Sprache erschienenen Buch Die Schafwandler stellt der Historiker Christopher Clark „infrage, was bisher Konsens unter Historikern galt, dass Deutschland die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges trägt.“

Auch der deutsche Historiker Hans Fenske stellt diese allgemein angenommene Schuld Deutschlands in seinem Buch Der Anfang vom Ende des alten Europa nicht nur infrage, sondern belegt die Behauptung, dass England und Frankreich nie zu einem Verständigungsfrieden bereit waren, während aber Deutschland und Österreich-Ungarn immer wieder auf einen solchen drängten. Der deutsche Publizist Jörg Friedrich stellt in seinem Buch 14/18 – Der Weg nach Versailles in Bezug auf den Ersten Weltkrieg fest, dass es nicht so wichtig sei, warum der Krieg begann, sondern warum er nicht aufhörte und warum ein Land nach dem anderen in den Strudel der Gewalt geriet. Der Autor Gerd Schultze-Rhonhof schreibt in seinem Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte über den Ersten Weltkrieg klipp und klar:

„Deutschland verfolgt 1914 keine Kriegsziele. Es hat allerdings durch Kaiser Wilhelm II. frühe und bedingungslose Rückendeckung für Österreich zum Kriegsausbruch beigetragen. Doch nach dieser ersten unbeachteten Äußerung von Bündnistreue versuchten Kaiser und Regierung nacheinander erst die Russen, dann die Franzosen und zum Schluss die Briten von einem Kriege miteinander abzubringen.“ (Schultze-Rhonhof, 1912, S. 68; an neue Rechtschreibung angepasst)

Schultze-Rhonhof erwähnt auch die Beiträge anderer Länder zum Krieg. So schreibt er, dass Russland 1914 bewusst auf Krieg setzte. Triebfedern seien innerstaatliche Probleme, die Chance, bei einem Sieg einen Zugang zum Mittelmeer zu erringen, „und das angemaßte Patronat über alle Slawenvölker gewesen, die die russische Regierung dazu verleiteten, Serbien offen gegen Österreich-Ungarn zu unterstützen, mobilzumachen und ohne Warnung oder Kriegserklärung in Deutschland einzumarschieren.

„Das üble Spiel mit Deutschland“ weiterlesen

Merkel in Auschwitz, Hamas in Berlin

* von PR-Redaktion

Angela Merkel hat am Freitag zum ersten Mal die Gedächtnisstätte Auschwitz besucht. Am Samstag findet in Berlin eine Konferenz von Hamas-nahen Organisationen statt. Petr Bystron (AfD) kommentiert

Wir begrüßen, dass Angela Merkel zum ersten Mal in ihrer Kanzlerschaft das Konzentrationslager Auschwitz besucht hat, und hoffen, dass Sie sich von diesem Besuch dazu inspirieren lässt, endlich gegen den ausufernden Antisemitismus in Deutschland effektiv vorzugehen.

Unter ihrer Kanzlerschaft ist Berlin mit 1.083 antisemitischen Vorfällen im Jahr 2018 (gegenüber 951 im Jahr 2017 – also eine Zunahme um 13,8 Prozent) die Hauptstadt des Antisemitismus in Europa geworden. Das Simon-Wiesenthal-Center warnt mittlerweile Juden davor, nach Berlin zu reisen.

Wie dringend ein Umdenken sowie eine Änderung des Handelns der Bundesregierung ist, zeigt sich am Beispiel der parallel zu Merkels Besuch in Ausschwitz stattfindenden Konferenz in Berlin.

Die vom Palestinian Return Centre (PRC) organisierte „Konferenz der Palästinenser in Europa“ wird vom Verfassungsschutz „als wichtigste Propagandaveranstaltung der Hamas in Europa“ eingestuft. Nach Recherchen der Initiative Honestly Concerned treten heute bei der Konferenz eine Reihe prominente Hamas-Unterstützer als Redner auf: Khaled Shouli, der als Hauptgeldbeschaffer der Hamas gilt oder Tareq Hammoud, Geschäftsführer des Palestinian Return Centres (PRC), das wegen seiner engen Verbindungen zur Hamas in verboten ist.

Hier lässt die Bundesregierung Vertreter von Hamas-nahen Organisationen einreisen, um in Berlin gegen Israel zu hetzen. Die gleiche Bundesregierung weigert sich seit Jahren, die Hisbollah zu verbieten, unterstützt den Boykott von Waren aus Judäa und Samaria, stimmt in der UNO gegen Israel, setzt andere Länder unter Druck, Jerusalem nicht als Hauptstadt anzuerkennen, verdoppelt die Zahlungen an die Hamas-nahe, korruptionsgeplagte UNRWA auf 173,2 Millionen Euro und verhilft den Mörder-Mullahs in Teheran zur Atombombe, um Israel auszulöschen.

Solche Israel-feindliche Politik läßt den Ausschwitz-Besuch der Kanzlerin zu reinem PR-Termin verkommen und lässt den Verdacht aufkommen, er soll nur vom aktuellen Antisemitismus in Deutschland ablenken.

Die Rolle Amerikas und Englands beim Holocaust

* von Roland M. Horn

Jeder weiß um den schrecklichen Holocaust, den das Hitlerregime während des Zweiten Weltkriegs entfachte, doch kaum einer weiß, dass in dieser Zeit in Amerika eine äußerst antisemitische Stimmung vorherrschte.

Nach den Autoren Richard Breitman (Official Secrets: What the Nazis Planned, What the British and Americans Knew. New York 1998) und David S. Wyman (Das unerwünschte Volk. Frankfurt 1989) sind die nachfolgenden Behauptungen Tatsache:

Der Holocaust begann mit der Planung des Hitlerregiments im Frühjahr 1941 d. So stießen am 22. Juni die deutschen Truppen über die sowjetische Grenze vor, und ihnen folgten mobile Spezialeinheiten, sie sogenannten ‚Einsatztruppen‘, die alle Juden zusammentrieben und in massenweise erschossen.

Die Amerikaner waren zu jener Zeit sehr einwanderungsfeindlich eingestellt und besonders den Juden gegenüber voreingenommen. Viele antisemitische Organisationen hatten bereits seit Jahren Propaganda betrieben, die 1944 ihren Höhepunkt erreichte. Dabei kam es nicht selten zu antijüdischen Ausschreitungen. Obwohl das Hitlerregime versuchte, sein schändliches Treiben zu verheimlichen, drang doch einiges in die USA durch. Die USA wusste vom Holocaust und half nicht.

„Die Rolle Amerikas und Englands beim Holocaust“ weiterlesen

Bravo Finanzamt Berlin!

* von Vera Lengsfeld

Es kommt nicht oft vor, dass man mit positiven Gefühlen ans Finanzamt denkt. Aber die jüngste Entscheidung des Finanzamts Berlin, der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten die Gemeinnützigkeit zu entziehen, ist mehr als begrüßenswert.

Wie man an der Ergänzung nach dem Gedankenstrich schon sehen kann, gibt es in dem Verein kaum noch wirkliche Verfolgte, sondern hauptsächlich so genannte Antifaschisten. Die sehen ihre Aufgabe darin, von ihnen zu „Faschisten“ erklärte Personen aus der Mitte der Gesellschaft zu verfolgen. Damit sind sie Teil des staatlich hochsubventionierten Kampfes gegen rechts.
Der Verein VVN-BdA ist Träger des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“, an dem auch DGB, Verdi, Grüne und andere Gruppierungen beteiligt sind. Dieses Bündnis macht seit 2016 bundesweit auf lokaler und regionaler Ebene Bildungsarbeit gegen rechts. Maßgeblich beteiligt waren die Antifaschisten vom VVN-BdA an der Verhinderung des Parteitags der Berliner AfD, indem Hotels und Restaurants unter Druck gesetzt wurden, nicht an die AfD zu vermieten.

Aktuell mobilisiert es für Proteste gegen den Bundesparteitag der Alternative für Deutschland am 30. November in Braunschweig. Zwar ist die AfD ausdrücklich nicht als rechtsradikal eingestuft, darf nach einem Gerichtsbeschluss nicht einmal „Verdachtsfall“ genannt werden, wird aber vom Bündnis trotzdem als rechtsradikal stigmatisiert. Damit es an Nachwuchs nicht mangelt, wurden bundesweit bisher etwa 13.000 „Stammtischkämpfer*innen“ in Workshops darin geschult, im Alltag angeblich rechtsradikale Gruppierungen oder Personen in die Schranken zu weisen. Die Entscheidung des Finanzamtes erfolgte aufgrund von Erkenntnissen des bayerischen Verfassungsschutzes. Der stellte die VVN-BdA in seinen Berichten von 2016 und danach als linksextremistisch beeinflusst dar.

Im Klartext: Der Verein, der angeblichen Rechten Extremismus unterstellt, hat selbst Verbindungen zum Linksextremismus. Nach der Abgabenordnung können Organisationen, die in einem Bundes- oder Landesverfassungsschutzbericht als extremistisch aufgeführt sind, nicht als gemeinnützig anerkannt werden. Die Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen hatte ebenfalls dem VVN-Landesverband in NRW im Frühjahr angedroht, ihm die Gemeinnützigkeit abzuerkennen – mit Verweis auf die bayerischen Verfassungsschützer. Nach Protesten von SPD, Linkspartei und anderen lenkte die Behörde ein, im Oktober kam ein neuer Freistellungsbescheid. Auch in Berlin werden SPD, Linke und Grüne protestieren.

Es bleibt abzuwarten, ob auch in der Hauptstadt das Finanzamt wieder einknickt.

Die Rechtmäßigkeit jüdischer Siedlungen in Judäa und Samaria

Die Administration Trump trifft eine ehrbare und legitime Entscheidung

Joseph Puder, FrontPage Magazine, 27. November 2019

Übernommen von Heplev

Die Administration Trump traf vor kurzem eine historische Entscheidung: Die israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria sind legal. Es war keine totale Überraschung, da dieser Reporter immer geglaubt hat, dass Judäa und Samaria – oder wie manche Leute sie bezeichnen: die Westbank – „umstrittene Gebiete“ waren. Eines waren sie offensichtlich nicht: „besetztes palästinensisches Territorium“.

Einen Palästinenserstaat hat es nie gegeben und daher ist der (von antiisraelischen Gruppen liebevoll verwendete) Begriff falsch und irreführend. Die Resolution 242 des UNO-Sicherheitsrats (UNSC), formuliert nach dem Sechstage-Krieg von 1967, war im Prinzip ein Angebot „Frieden für Land“. Die Resolution betonte ausdrücklich das Wort „Territorien“ und nicht „alle Territorien“. Mit anderen Worten: Die den Entwurf der Resolution schrieben stellten sicher, dass die fraglichen Gebiete in Verhandlungen geregelt würden. Sie begriffen eindeutig, dass Israel eine sicherere Grenze brauchte und dass Gebiete wie das Jüdische Viertel in Jerusalem und anderes Land, das Juden in Ostjerusalem gehörte, Teil Israels sein mussten und dass Jerusalem idealerweise vereint sein sollte. Der Gush Etzion südlich von Jerusalem war vor dem Unabhängigkeitskrieg von 1948 ein Block von Gemeinden in jüdischem Besitz. Jordaniens Arabische Legion eroberte ihn 1948 mittels gewalttätiger Aggression, wobei die jüdischen Verteidiger getötet und die Bewohner vertrieben wurden. 1967 wurde der Etzion-Block befreit. Die UNO oder der Völkerbund beschlossen nicht, dass Juden kein Recht hätten sich in Judäa und Samaria niederzulassen – Gebiete, die die Wiege der jüdischen Zivilisation bildeten.

„Die Rechtmäßigkeit jüdischer Siedlungen in Judäa und Samaria“ weiterlesen

Eure Väter, Eure Mütter, Unsere Mörder. Der Edelgermane “Zentrum für Politische Schönheit” deportiert ein zweites Mal

Ich bin immer wieder erschüttert, mit welcher Pietätlosigkeit das Zentrum für Politische Schönheit zu Werke geht und die Opfer der NS-Zeit für seine politische Propaganda vereinnahmt.

Und das ganze dann sogar zum #Happening machen. Darf mich das als deutscher Jude, dessen #Vorfahren in #Auschwitz vergast wurden und deren Asche in ganz Osteuropa verstreut wurde, stören? Darf ich sagen, dass ich Euch für unendliche Idioten halte?

Es hat mich schon damals unheimlich gestört und empört als die „Künstler“ das #Holocaust-Denkmal zum #Wanderzirkus machten und glaubten, dass es hipp wäre, ein Abbild des Holocaust-Denkmal auf ein Grundstück in der Nachbarschaft #Bernd #Höckes zu rotzen.

Aber die neueste Aktion die vermeintliche Asche meiner Familie für 50 EUR zu verkaufen – #Bodenproben vom #Vernichtungswahnsinn – und aus dem Tod meiner Familie auch noch Profit zu machen, ist an #Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.

Auf so eine beschissene Idee kann nur ein „Nazi im Geiste“ kommen, der wahrlich auch heute noch die „Holocaust-Industrie“ weiter praktiziert.

Für wen haltet ihr deutschen #Schwachköpfe Euch eigentlich? Könnt ihr unsere Toten nicht einfach ruhen lassen? Auschwitz-Juden haben ein Recht auf Totenruhe.

Die deutsche Obsession und Besessenheit an toten Juden – die einem faktischen #Totenkult gleichkommt und damit erschreckend nahe dem #Islamismus – ist das absolute Gegenteil dessen, was all diese von den Nazis ermordeten Juden praktizieren, wenn sie ihre eigenen Liebsten zur letzten Ruhe betten; möglichst in Jerusalem in einer Grabstätte am Ölberg. Wir sprechen das Kaddisch.

„Eure Väter, Eure Mütter, Unsere Mörder. Der Edelgermane “Zentrum für Politische Schönheit” deportiert ein zweites Mal“ weiterlesen

Gilgal Refaim – Der Steinkreis der Riesen auf dem Golan

  • von Roland M.Horn

Bei weitem nicht so bekannt wie der Steinkreis von Stonehenge ist ein Monument auf den Golan-Höhen (Abb. 2), das der (mittlerweile verstorbene) Autor Barry Chamish den “Kreis der Riesen” nennt.1Siehe: Barry Chamish, “Return of the Giants”, Sun Lakes, AZ 2000  Es wird auf Hebräisch Gilgal Refaim, der “Kreis der Refaim” (zu deutsch “Rafaiter“, ein Volk der Bibel), genannt. Die arabische Bezeichnung lautet Rujm el-Hiri (“Steinhaufen der Wildkatze“).

Abb. 1 Das Gilgal Refaim gibt Forschern Rätsel auf: Wer waren seine Erbauer und welchem Zweck diente es? ( אסף.צ: File:Gilgal Refa’im – Rujm el-Hiri.JPG, bei: Wikimedia Commons)

Diese Struktur (Abb. 1) besteht aus fünf konzentrischen Steinringen mit einem Durchmesser von 155 Metern. Der am besten erhaltene Stein ist zwei Meter hoch und 3,3 Meter dick. Einige der Steine, die den Ring bilden, wiegen 20 Tonnen, und das vollständige Gewicht der Steine beträgt 37000 Tonnen.

Wie Chamish berichtet, befindet sich in der Mitte der Ringe ein Grenzhügel, der durch ein Hügelgrab getoppt wird, das zwanzig Meter im Durchmesser aufweist. Während der Zeit vor dem Sechstagekrieg von 1967 hielt Syrien die Golan-Höhen, und die Anlage blieb unbekannt. Die Struktur wurde erst bei einer Inspektion durch Israel entdeckt, nachdem es im genannten Krieg den Höhenzug eroberte.

Chamish zufolge ist ein Merkmal der Ringe besonders faszinierend: Die Frage nach dem Sinn zweier großer Öffnungen in der Art von Eingängen, einer in Richtung Nordosten, und der andere nach Südosten hin.

„Gilgal Refaim – Der Steinkreis der Riesen auf dem Golan“ weiterlesen

Verhandlungen sind in einem Vernichtungskrieg keine Lösung, sondern Kapitulation

* von Melanie Phillips

Übernommen von Heplev

Der Erklärung des US-Außenministers Mike Pompeo, dass Israels Siedlungen „mit dem Völkerrecht nicht unvereinbar sind“, ist, wie vorherzusehen war, von Israels Verteidigern mit Bewunderung und von seinen Feinden mit Denunzierungen begegnet worden.

Beide Seiten verpassen jedoch einmal mehr das Offensichtliche – so wie die Administration Trump es auch schon tut.

Die Erklärung sollte, so wie sie ist, herzlich willkommen geheißen werden. Sie ist eine bemerkenswerte Haltung zur Wahrheit gegen die einhellige Befürwortung der Großen Lüge über Israel durch die westliche Welt, die so viel getan hat, um den Staat zu dämonisieren und zu delegitimieren: Die Behauptung, dass seine Besetzung der Palästinensergebiete und israelische Siedlungen illegal seien.

Jeder Teil dieser Behauptung – dass Israel „besetzt“, dass das Land „besetztes palästinensisches Gebiet“ ist und dass Israel illegal handelt – ist falsch.

Gemäß dem Völkerrecht besetzt Israel die umstrittenen Gebiete nicht; nur Land, das einem souveränen Staat gehört, kann überhaupt „besetzt“ sein und die fraglichen Gebiete haben nie zu einem souveränen Land gehört.

Es ist nie „palästinensisches“ Gebiet gewesen, weil es den Palästinensern nie gehört hat – aus dem sehr guten Grund, dass es nie eine palästinensische Nation gab, der es gehört haben konnte. Palästina war lediglich der Name, der Judäa verächtlich von den Römern gegeben wurde, als sie es eroberten und versuchten seine jüdische Identität auszulöschen.

„Verhandlungen sind in einem Vernichtungskrieg keine Lösung, sondern Kapitulation“ weiterlesen