Muslimische Archäologen verwirrt von Überresten eines mysteriösen antiken Tempels unter der Al-Aqsa-Moschee

The MidEast Beast, 7. August 2021

* übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Jerusalem – Unter dem Tempelberg arbeitende Archäologen haben eine Entdeckung gemeldet, die möglicherweise schneller die Geschichte umschreiben könnte als ein Schulbuch in Texas. Das Team muslimischer Archäologen begann die Arbeit um den Haram esch-Scharif (Tempelberg) vor einige Monaten und es scheint so, als hätten sie einen absolut einmaligen Fund gemacht.

„Es scheint so, dass das Edle Heiligtum über einem viel älteren Bauwerk errichtet wurde“, verkündete Teamleiter Dr. Yousef Muhamad. „Wir waren aber nicht in der Lage die Ursprünge der Ruinen festzustellen. Wir haben überall nach Antworten zu den antiken Erbauern gesucht. Haben Leute in der Moschee gefragt, die den Koran durchsahen und sahen im History Channel nach antiken Aliens.
Auf Grundlage dieser Recherchen lautet derzeit unsere beste Vermutung derzeit, dass der antike Tempel eine Moschee war, die von einer Art proto-muslimischer Gruppe gebaut wurde … oder von Außerirdischen, die die Erde vor mehreren Millionen Jahre gebaut wurde“, sagte Dr. Muhamad. „Wir sind zu diesem Schluss gekommen, nachdem wir die Tatsache einbezogen haben, dass zwischen der Zeit der Kanaaniter und der muslimischen Eroberung der Region niemand dort gelebt hatte.“

Das Team plant seine Expedition in der Hoffnung fortzusetzen, die Geheimnisse dessen zu entschlüsseln, was sie einfach „Die Verlorene Moschee, die Allah aus irgendeinem Grund unter der Al-Aqsa versteckt hat“ genannt haben. Dr. Muhamad informierte The MidEast Beast, den antiken Tempel zu verstehen sei von höchster Bedeutung, denn: „Das wird mit Sicherheit Einblick in den Aufstieg des Islam in der Region liefern und könnte uns sogar erlauben die Wurzeln des Islam selbst zu verstehen. Wir wollen wissen, wer den Tempel baute. Was geschah mit ihm? Und warum sind diese Leute nicht mehr da? Zweifelsohne wird, was immer wir finden, sicherlich die Sache eines historischen muslimischen Monopols in der Region stärken.“

Israelische archäologische Schätze sind im Einklang mit der hebräischen Bibel

Nichts hilft uns besser das Leben von Menschen zu verstehen, die in Israel gelebt haben, als die archäologischen Artefakte, die dort ausgegraben werden. Das Studium der Archäologie hat große Bedeutung, weil es hilft uns alle darüber zu informieren, woher wir kommen. Das Feld erhält weitere Bedeutung im Kontext umstrittenen Landes – die im Heiligen Land offengelegten Artefakte und Funde stellen entscheidende Beweise für den Lebensstil von Juden dar, die vor vielen Jahrhunderten hier lebten.

In diesem geheiligten Land sind Zivilisationen aufgestiegen und gefallen und ihre Geschichte ist in den Relikten erhalten geblieben, die sie hinterließen. Einige Schätze jedoch, die unter der Erde Israels gefunden wurden, sind möglicherweise bedeutender als andere. Insbesondere diejenigen, die die Geschichtlichkeit der hebräischen Bibel bekräftigen.

Hier sind einige der wichtigsten archäologischen Funde in Israel.

Der Siegesstein über Haus von David – 1993

Diese auch als Stele vom Tel Dan bekannte Steinplatte wurde 1993 im Norden Israels gefunden und liefert den Beweis für Israels berühmtesten Herrscher. Die in sie gemeißelte aramäische Inschrift liefert den ersten Beleg der Dynastie von König David außerhalb biblischer Quellen.

Sie ist auf das achte oder neunte Jahrhundert v.Chr. datiert worden und scheint den Sieg König Hazaels von Aram-Damaskus in Syrien über König Joram und König Ahasja aus dem Haus David wiederzugeben. Dieser Bericht unterscheidet sich von dem des Buchs der Könige, wo steht, dass Jehu Joram und Ahasja tötete, bevor er den israelischen Thron übernahm. Die bruchstückhafte Inschrift lautet:

Und schnitt […] mein Vater ging hinaus [gegen ihn, als] er in […] kämpfte […] Und mein Vater legte sich nieder, er ging zu seinen [Vorfahren]. Und der König Israels betrat zuvor das Land meines Vaters. [Und] Hadad machte mich zum König. Und Hadad ging vor mir [und] ich verließ die sieben […] meines Königreichs und ich erschlug [sieb]zig Könige, die tausende Streitwagen und tausend Reiter [auch: Pferde] rüsteten. [Ich tötete Jo]ram, den Sohn von König [Ahab] von Israel und [ich] tötete [Ahasja], Son von [Joram Kö]nig ds Hauses David. Und ich macht [ihre Städte zu Ruinen und verwandelte] ihr Land in [Verwüstung …] andere [… und Jehu herr]schte über Is[rael] … und ich] belagerte es …

Die Stele vom Tel Dan liefert unanfechtbaren Beleg für die Herrschaft Davids und ist damit vielleicht das wichtigste Relikt biblischer Bedeutung, das jemals im jüdischen Staat gefunden wurde.

Das „Haus Davids“, eingraviert in einen Siegesstein (Foto: Israelische Antikenbehörde)

König Salomons Mauer – 2010

Eine dreimonatige Ausgrabung in Israels Hauptstadt Jerusalem vor gerade einmal einem Jahrzehnt brachte einen Teil einer Mauer ans Licht, von der vermutet wird, dass sie aus dem 10. Jahrhundert v.Chr. stammt. Die einflussreiche Archäologin Dr. Eilat Mazar von der Hebräischen Universität in Jerusalem leitete die Grabung an einer Stelle nahe des Tempelbergs, die als Ophel bekannt ist. Die Mauer – eindrucksvolle 70 Meter lang und sechs Meter hoch – scheint den Bericht aus dem Buch der Könige zu bestätigen, dass König Salomon in Jerusalem eine gewaltige Verteidigungsbarriere baute (1. Könige 3,1).

„Wir haben nicht viele Könige im zehnten Jahrhundert, die solch ein Bauwerk errichtet haben könnten, praktisch nur David und Salomo“, sagte Dr. Mozar 2010. „Dies ist das erste Mal, dass ein aus dieser Zeit gefundenes Bauwerk mit den schriftlichen Beschreibungen von Salomons Bautätigkeit in Jerusalem übereinstimmt.“ Andere an der Stelle gefundene Relikte schienen ihre Aussage zu bestätigen. Dazu gehörten Frauenfiguren, die Fruchtbarkeit symbolisieren, sowie Griffe von Krügen, auf die die Botschaft „für den König“ eingeritzt sind und Siegel, die hebräische Namen tragen.

Hiskias Tunnel – 1867

Charles Warren entdeckte Hiskias Tunnel 1867, nachdem er geschickt wurde, um Ausgrabungen nahe des Tempelbergs durchzuführen. Der Tunnel, der um das achte Jahrhundert v.Chr. gebaut wurde, bildete einen Teil eines Systems, das Wasser aus der Gihon-Quelle nach innerhalb der Stadtmauern brachte. Seine Entdeckung bestätigt auch den biblischen Bericht, dass Hiskia die Stadt auf eine Belagerung durch die Assyrer vorbereitete, nachdem der König von Juda den assyrischen König Sanherib beleidigt hatte. Eine im Tunnel gefundene Inschrift bestätigt, dass dieses Meisterstück der Ingenieurskunst durch zwei Teams möglich gemacht wurde, die Hacken verwendeten, um sich aus entgegengesetzter Richtung durch Felsen und Schotter zu arbeiten, bis sie sich schließlich in der Mitte trafen.

Amulette von Ketef Hinnom – 1979

Ausgrabungsarbeiten an einem Grab in Ketef Hinnom südwestlich von Jerusalems Altstadt, das ins siebte Jahrhundert v.Chr. datiert wird, legten etwas Bemerkenswertes offen: Zwei winzige Silberrollen, die ursprünglich als Amulette getragen wurden. Es dauerte drei Jahre, bis die Rollen sorgfältig entrollt wurden und während der größte Teil des Textes darin wegen des starken Zerfalls nicht zu entziffern war, erkannten Experten schnell ihre Bedeutung.

Sie sind der früheste aufgeschriebene Abschnitt der hebräischen Bibel, gehen selbst den berühmten Schriftrollen vom Toten Meer um etwa 400 Jahre voraus. Teil der Inschrift ist eine Version von 4. Mose 6,24-26: „Der Herr segne dich und behüte dich! Der Herr sei dir freundlich gesinnt und sei dir gnädig! Der Herr sei dir wohlgesonnen und gebe dir Frieden!“

Die Amulette von Ketef Hinnom sind der älteste bekannte Text aus der hebräischen Bibel (Foto: Israelische Antikenbehörde)

Jerusalems Stadtmauer – 2021

Erst diesen Monat [Juli 2021 – heplev] haben Archäologen, die am Nationalpark Davidstadt arbeiten, eine aufregende Ankündigung gemacht, die die biblische Beschreibung des von König Nebukadnezar 586 v.Chr. geführten babylonischen Einmarschs in Jerusalem und dem folgenden Exil des jüdischen Volks bestätigen. Die Entdeckung einer antiken Mauer, die fünf Meter breit ist, bestätigt Berichte der Bibel, dass Jerusalem mit einem gewaltigen Bauwerk befestigt war.

Die Ausgrabungen koordinierte Dr. Filip Vukosavovic vom Ancient Jerusalem Research Center an der Seite von Dr. Joe Uziel und Ortal Chalaf für die israelische Antikenbehörde. „Als wir den ersten Teil der Mauer aufdeckten, ein Bereich von etwa einem Meter mal einem Meter, begriff ich sofort, was wir gefunden hatten“, sagte Dr. Vukosavovic. „Ich weinte beinahe.“

Neuentdeckung: Ältestes menschliches Begräbnis in Afrika

* von Roland M. Horn

Abb. 1 Die Pangy ya Saidi-Höhle an der Küste Kenias, in der in der durch Bohlen abgesicherte Grund im Vordergrund die Bestattung eins 78.000 Jahre alten Kindes entdeckt wurde.
Copyright: Mohammad Javad Shoaee

“In der kenianischen Höhle Panga ya Saidi haben Archäologen und Archäologinnen eine rund 78.000 Jahre alte menschliche Grabstätte gefunden. Das Kindergrab ist das älteste bislang gefundene Beispiel für eine gezielte Bestattung auf dem afrikanischen Kontinent und reiht sich ein in die wachsende Zahl an Hinweisen auf frühe komplexe soziale Verhaltensweisen des Homo sapiens ein.”,

berichtet Andreas Müller am 06.05.2021 auf seinem Portal GrenzWissenschaft-aktuell.de.

Dabei bezieht er sich auf einen Artikel im Fachjournal Nature, der von einem internationalen Forschungsteam aus Archäologen um Professor Nicole Boivin vom Jenaer Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte und Dr. Emmanuel Ndiema vom Nationalmuseum Kenia in Nairobi stammt.

Abb. 2 Links: Außenansicht des Panga ya Saidi Hauptblocks mit dem auseinander gebrochenen Teilskelett. Rechts: Außenansicht der linken Seite des Schädels und Unterkiefer Copyright: Martinón-Torres, et al.,
2021

Bereits vorher seien in Afrika die frühesten Hinweise auf die Lebensweise von Homo sapiens gefunden worden, doch Belege für frühe Bestattungen in Afrika seien spärlich und oft nicht eindeutig. Daraus resultiert, dass nur wenig über den Ursprung und die Entwicklung solcher Verfahren bekannt ist. Dazu muss man erwähnen, dass dem Mainstream zufolge – dem Atlantisforschung.de nicht immer folgt – “unsere Art” in Afrika entstanden ist. Die Belege für frühe Begräbnisse sind durch die angesprochene Entdeckung deutlich mehr geworden, denn die Entdeckung des oben beschriebene Kinderskeletts lässt erkennen, wie Menschen in der afrikanischen Mittleren Steinzeit mit ihrem Toten umgingen.

Bereits 2013 wurden bei Ausgrabungen in der Höhle erste Knochen des Kinderskeletts gefunden, doch erst 2017 wurde der kleine Graben mit den Knochen in Gänze freigelegt. “Etwa drei Meter unterhalb des heutigen Bodens der Höhle gelegen, enthielt die flache, kreisförmige Grube eng zusammengedrängte, stark zersetzte Knochen, die vor Ort stabilisiert und mit Gips ummantelt werden mussten”, berichtet die Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts, wie Müller erklärt. Weiter schreibt er: “Das Skelett des Kindes, das die Forschenden auf den suahelischen Spitznamen „Mtoto“ (Kind) tauften, war mitsamt seiner letztlichen Körperhaltung auf wundersame Weise erhalten geblieben.”

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Dieses Video hat mich an den Bildschirm gefesselt

* von Phil Schneider / Israel unwired

Was ist der beste Beweis dafür, dass die Juden die Ureinwohner im Land Israel sind? Historiker sehen sich häufig alle Aufzeichnungen im Laufe der Geschichte an, die belegen, dass Menschen Tausende von Jahren in einem bestimmten Gebiet gelebt haben. Natürlich können diese Aufzeichnungen auf ihre Effizienz hin diskutiert werden. Aber es gibt einen Aspekt des historischen Beweises, der mehr Gewicht verleiht als fast jede andere Form des historischen Beweises – die Archäologie.

Archäologische Ausgrabungen finden sich im ganzen Land Israel. Aber die Krone des Juwelen aller Archäologie im Land Israel ist alles, was nur einen Steinwurf vom Tempelberg entfernt liegt. Grundsätzlich wird eine ganze Stadt – die antike Stadt Jerusalem – ausgegraben. Alle alten Fußgängerwege und Wasserzisternen der Altstadt werden täglich entdeckt. Das sind aber nicht irgendwelche Straßen. Es sind die Straßen von König David und König Salomo aus der Zeit vor 3.000 Jahren, als das jüdische Volk – Millionen von ihnen – in Jerusalem lebte und es besuchte, wobei das Epizentrum der Tempelberg war.

Woher wissen wir, dass diese ausgegrabenen Straßen von König David stammen? Wegen der Münzen, Amulette, Scherben und zahllosen Entdeckungen, die auf diese Zeitperiode hindeuten. Die Skeptiker werden bei jedem archäologischen Fund gute Fragen stellen. Aber jede ehrliche Person wird die einzig logische Schlussfolgerung ziehen. Zufälle können passieren, aber zu viele Übereinstimmungen können kein Zufall sein.

Neue archäologische Beweise für die tatsächliche ehemalige Existenz des biblischen Großreichs Israel

In der Vergangenheit ist es mir schon häufig so gegangen, dass ich gerade dann, wenn ich in einer Recherche für ein neues Buch steckte, beim Zusammenstellen der Beweise für irgendetwas auf einen gerade veröffentlichten Artikel stieß, der einen noch weit größeren Beweiswert hat als die bereits gesammelten Belege. Nicht anders erging es mir bei den Recherchen zu meinem im November erscheinenden Buch Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel, als ich auf einen  Artikel vom 10. April 2019 mit dem Namen Die Davidstadt und das Problem der Teilung Jerusalem stieß und von Heplev, dem Übersetzer dieses Beitrags, eine Reblog-Erlaubnis erhielt. Ich wünsche Euch viel Erkenntnis bei Lesen diese Artikels. Der Papa

Die Davidstadt und das Problem der Teilung Jerusalems

Archäologische Funde widerlegen weiterhin palästinensische Versuche jüdische Geschichte zu leugnen. Aber ohne die jüdische Präsenz vor Ort würden all diese kostbaren Altertümer auf dem Müll landen.

Jonathan S. Tobin, JNS.org, 3. April 2019

Diejenigen, die weiterhin die historischen Fakten zum jüdischen Jerusalem leugnen, erhielten diese Woche weitere schlechte Nachrichten. Archäologen, die im Bereich der Davidstadt in Jerusalem arbeiten, zeigten einige ihrer neuesten Funde, darunter eine Bulle (ein kleines Siegel), die auf das sechste Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung und damit vor die Zerstörung des ersten Tempels durch die Babylonier datiert werden kann.

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