Netanjahu: „Wir werden Hizbollah keinen einzigen Tag für den Wiederaufbau seiner Mordkapazitäten lassen“
Der Schlag, den Israel heute in den Süden Beiruts trug, war kein Routineeinsatz, sondern ein gezielter Schritt gegen eine Figur, […]
Der Schlag, den Israel heute in den Süden Beiruts trug, war kein Routineeinsatz, sondern ein gezielter Schritt gegen eine Figur, […]
Während die IDF im Süden des Libanon gegen terroristische Infrastrukturen der Hisbollah vorgeht, warnt die Führung der Schiitenmiliz vor einer Eskalation. In Jerusalem bereitet man sich auf mögliche Vergeltungsschläge vor – und kündigt an, dass jede weitere Provokation eine harte Antwort nach sich ziehen wird.
Fünf Jahre nach der Tötung Soleimanis und Monate nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen wirkt Teheran erschöpft. Zwischen Sanktionen, Machtkämpfen und wachsender Entfremdung des eigenen Volkes verliert das Regime seine ideologische Basis – und mit ihr den revolutionären Mythos.
https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/62866/Israels-gezielter-Schlag-gegen-HisbollahElite-RadwanKommandeur-Issa-Ahmad-Karbala-gettet.html
Israel verhandelt heute in Ägypten über Leben und Tod, über Rückkehr oder Verrat. Während Donald Trump keine Zeit mehr für diplomatische Spielchen lässt, hofft Jerusalem auf eine Lösung – doch die Masken fallen schneller als geplant.
Ein kurzer Moment, wenige Minuten, reichte aus, um die strategische Spitze der Hamas ins Visier zu nehmen. In einer gemeinsamen Operation von IDF und Shin Bet wurde in der katarischen Hauptstadt Doha ein Treffen hochrangiger Hamas-Funktionäre angegriffen. Das Ziel: jene Köpfe, die für unzählige Angriffe, Terroranschläge und die Planung des Krieges gegen Israel verantwortlich sind.
Ein ungewöhnlich weitreichender Angriff Israels auf die Beqaa-Ebene im Norden des Libanon trifft ein Rückzugsgebiet der Radwan-Einheit. Die Botschaft ist unmissverständlich – sowohl an die Hisbollah als auch an Beirut.
Mit einem knappen Satz schaltet sich Israels Geheimdienst öffentlich in die Debatte ein – und streut Zweifel, wo er angeblich Klarheit schafft. Was wirklich hinter dem rätselhaften Fall Qaani steckt.
Die Kritik an Merz ist laut – doch sie verkennt, worum es wirklich geht: Israel schützt mit seinen riskanten Angriffen auch Europas Sicherheit.
Zum dritten Mal in Folge schlagen israelische Raketen tief im iranischen Machtzentrum ein – nun ruft die IDF erstmals Iraner zur Flucht auf. Das Signal ist eindeutig: Wer sich dem Regime andient, riskiert sein Leben.
Nach neuen Raketenangriffen aus dem Jemen greift die israelische Luftwaffe Sanaa an – Verteidigungsminister Katz kündigt totale See- und Luftblockade an.
Der Besuch von Mahmud Abbas in Beirut wirkt wie ein diplomatischer Schritt – doch wer genauer hinsieht, erkennt ein altbekanntes Spiel. Während in den palästinensischen Flüchtlingslagern der Libanon weiter auf Pulverfässern sitzt, bleibt die Frage: Wer hält hier wirklich die Fäden in der Hand?
Nach weiteren Raketenangriffen auf Israel lässt die Armee die Drohung wahr werden – und richtet sich gezielt gegen die Machtzentren der vom Iran unterstützten Terrorgruppe
Beirut schickt eine deutliche Botschaft an die palästinensische Terrororganisation – und stellt sich damit gegen eine Eskalation, die das Land in den Abgrund reißen könnte.
Mitten im Herzen der Hisbollah-Hochburg in Beirut hat die israelische Luftwaffe ein geheimes Waffenlager vernichtet. Der gezielte Angriff war ein klares Zeichen: Israel duldet keine schleichende Kriegsvorbereitung vor seiner Haustür.
Präsident Aoun bietet Dialog, doch Hisbollah antwortet mit Drohungen – und verrät, was sie wirklich ist.
Versteckt unter Schulgebäude – wie die Terrororganisation Israels Vertrauen erneut missbraucht
Morgan Ortagus vergleicht Hisbollah mit einem Krebsgeschwür und fordert: Nur eine vollständige Entwaffnung bringt dem Libanon eine Zukunft.
Ein israelischer Luftangriff in Beirut tötete drei Menschen und verletzte sieben. Ziel war ein hochrangiger Hisbollah-Terrorist mit Verbindungen zu Hamas.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Freitag bekräftigt, dass Israel keine Angriffe auf seine Städte und Dörfer hinnehmen wird.
Nach Raketenangriffen auf Metulla reagiert die israelische Armee mit massiven Luftschlägen gegen Hisbollah-Stellungen. Verteidigungsminister Katz warnt Beirut: „Metulla und Beirut werden gleich behandelt.“
Während der Beerdigung des eliminierten Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah ließ Israel Kampfjets über Beirut kreisen – eine unmissverständliche Botschaft an die Terrororganisation.
Terrororganisationen „beeinflussen erheblich die Politik und Verfahren einer UNO-Organisation mit 30.000 Beschäftigten und einem Jahresbudget von $1,5 Milliarden, die hauptsächlich von westlichen Staaten aufgeboten werden“, so der Bericht.
Am Flughafen Beirut kam es zu Spannungen, als eine iranische Delegation sich weigerte, Gepäck kontrollieren zu lassen. Berichte vermuteten Gelder für die Hisbollah an Bord.
„Die beeindruckenden und kraftvollen Aktionen der IDF und der Sicherheitskräfte gegen die Hisbollah, einschließlich der Eliminierung von Nasrallah, sind ein Bild des Sieges, und es ist entscheidend, die offensiven Operationen fortzusetzen, um die Fähigkeiten der Hisbollah weiter zu schwächen und den vollen Nutzen aus den Erfolgen dieses Sieges zu ziehen“.