Israelis stundenlang in Moskau festgesetzt, Außenministerium greift ein
Was wie eine normale Einreise beginnt, endet für Dutzende Israelis in einem stundenlangen Ausnahmezustand.
Was wie eine normale Einreise beginnt, endet für Dutzende Israelis in einem stundenlangen Ausnahmezustand.
Ein klarer politischer Angriff aus Europa. Spaniens Premier stellt Israels Rolle in der EU offen infrage und löst eine scharfe Reaktion aus Jerusalem aus.
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen nach Jerusalem gereist. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machte Israels Außenminister Gideon Sa’ar klar: Israels militärisches Vorgehen gegen Iran hat ein Ziel und soll kein dauerhafter Krieg werden.
Eine ehemalige israelische Soldatin reist nach Ankara, um ihre Eltern zu besuchen. Wenige Tage später steht sie unter Hausarrest, ihr Name kursiert in islamistischen Netzwerken, und ein diplomatischer Notfall beginnt.
Hinter den Kulissen der israelischen Politik wächst die Sorge, dass der geplante internationale Verwaltungsrahmen für Gaza zentrale Sicherheitsinteressen Israels untergräbt. Der Name Jared Kushner fällt dabei auffallend häufig.
Die israelische Regierung geht auf Distanz zur neuen amerikanischen Gaza Initiative. Die Zusammensetzung des internationalen Leitungsgremiums widerspricht Jerusalems Sicherheitsinteressen und wurde ohne vorherige Abstimmung verkündet.
Jerusalem zieht eine unübersehbare rote Linie: Ohne Rückgabe der toten Geiseln bleibt Gaza für ausländische Einsatzkräfte geschlossen. Netanjahu berät mit Sicherheitschefs – und Trump verlangt Taten statt Worte.
Israelische Führung droht offen, weil die Rückkehr der Toten stockt. Familien erwarten Antworten; die Regierung setzt auf Druck, Diplomatie und notfalls eigene Schritte — das Vertrauen ist zerrissen.
Mitten am Jom Kippur hat Israel begonnen, die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ abzufangen. An Bord: europäische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, aber auch Teilnehmer aus arabischen Staaten. Einige Schiffe wurden bereits gestoppt, andere fahren weiter – und provozieren damit gezielt neue Eskalationen.
Die EU will Israel Handelsvorteile entziehen und Minister sanktionieren. Von der Leyen spricht von „erschüttertem Gewissen der Welt“. Doch in Jerusalem fragt man sich: Will Brüssel wirklich den Terror schwächen – oder am Ende Israel bestrafen?
Israel akzeptiert offen die Initiative von US-Präsident Trump zur Beendigung des Gaza-Krieges. Doch während Jerusalem sich klar positioniert, blockieren Ägypten, Katar und die Hamas hinter den Kulissen – ausgerechnet jene Akteure, die den Krieg angeblich beenden wollen.
Gideon Sa’ar warnt vor der Anerkennung eines palästinensischen Staates – und nennt westliche Politik eine Einladung an die Hamas zur Sabotage.
Hamas kappt die Gespräche, Israel steht vor einem Wendepunkt – und Donald Trump will die humanitäre Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen.
Die Entscheidung Netanyahus zur humanitären Pause in Gaza bringt Smotrich und Ben Gvir gegen ihn auf – droht nun das Ende der Regierung?
Sieben große US-amerikanische jüdische Organisationen haben aus Protest gegen die Ankündigung von Präsident Emmanuel Macron, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, ein Treffen mit einem französischen Minister abgelehnt.
Ein Besuch im Schatten zweier Kriege – Gideon Sa’ar über Hamas, Teheran und die Verantwortung Europas
Der deutsche Innenminister reist nach Bat Yam – und sendet eine der deutlichsten Botschaften Berlins seit Beginn des Iran-Israel-Konflikts.
Das Regime in Teheran trifft das religiöse Herz einer multikulturellen Stadt – und verletzt ausgerechnet jene, deren Glauben es vorgibt zu verteidigen.
Israels Außenminister Gideon Sa’ar spricht Klartext: In Den Haag steht nicht Israel vor Gericht, sondern die Glaubwürdigkeit der Vereinten Nationen.
Kein offizielles Beileid von Premierminister oder Außenminister – hinter der Zurückhaltung steckt kein Zynismus, sondern tiefes Unverständnis über die Worte des Papstes zur Lage in Israel
Ungarns Regierung hat den Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof eingeleitet – ausgerechnet am Tag des Besuchs von Israels Premier Netanyahu in Budapest. Ein politisches Signal gegen den ICC?
Israels Außenminister Gideon Sa’ar kritisiert die Palästinensische Autonomiebehörde scharf und fordert ein härteres Vorgehen gegen den Iran.
IRGC-General Ebrahim Jabbari hat erneut zur Zerstörung Israels aufgerufen. Die Drohungen aus Teheran nehmen zu – und mit ihnen die iranische Raketenproduktion.
Israel setzt die Freilassung palästinensischer Gefangener vorerst aus, da Hamas gegen die Vereinbarungen verstößt. Erst wenn weitere israelische Geiseln sicher zurückkehren, soll der Austausch fortgesetzt werden.
Am ersten Tag im Amt setzt Trump auf Umkehr von Biden-Politik: Stärkung Israels, Fokus auf Terrorbekämpfung und Überarbeitung der Nahoststrategie.