Iran warnt USA in Genf vor neuem Krieg und spricht von drohendem strategischen Fehler
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Die Berichte über ein mögliches weiteres militärisches Vorgehen Israels gegen Iran kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind Ausdruck einer Realität, die sich seit dem Ende des Zwölf Tage Krieges immer deutlicher abzeichnet. Iran arbeitet erneut am Ausbau seiner ballistischen Fähigkeiten. Für Israel ist das kein Randthema, sondern eine strategische Kernfrage.
Kurz nachdem der Westen Antworten forderte, zieht das Regime in Teheran die Reißleine: Keine Kontrollen mehr, keine Transparenz, keine Zusicherungen. Zurück bleibt eine Weltgemeinschaft, die blind geworden ist – und ein Konflikt, der erneut Richtung Eskalation kippt.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen ab morgen das härteste Mittel gegen Teheran einsetzen – die Rückkehr aller UN-Sanktionen. Für die iranische Führung wäre das ein wirtschaftlicher Schock, für Israel ein Signal, dass der Westen die nukleare Täuschung nicht länger hinnimmt.
Während Frankreich, Deutschland und Großbritannien Druck auf Teheran ausüben, um an den Verhandlungstisch zurückzukehren, baut der Iran unbeirrt seine nuklearen Kapazitäten aus. Die Drohung mit „Snapback“-Sanktionen zeigt, wie wenig Vertrauen in die islamische Republik geblieben ist.
Manche Leute behaupten gerne, es gebe „keine Beweise“ dafür, dass der Iran ein Atomwaffen-Programm habe. Aber während es für den Westen kein Corpus Delicti gegeben hat könnte, sind die Indizien derart überwältigend, dass nur die willentlich Blinden – oder die, die den Wunsch des Iran Israel auszulöschen teilen – so etwas sagen können.
Trump-Vertrauter zeichnet dramatisches Bild der US-Schläge gegen Irans Nuklearprogramm – und kündigt geheime Gespräche über eine dauerhafte Einigung an.
Stellvertretend für Europa (?) verhandelten die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens sowie die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtchi in Genf über – ja, was eigentlich? Nun, am Genfer See ist es schön; wer möchte nicht einmal dorthin – und das auf Staatskosten und im Regierungsflieger? Wie wir wissen, kam aber nichts dabei heraus. „Bloß die Bereitschaft zu ernsthaften Abstrichen an seinem Atomprogramm ließ der Iran nicht erkennen“ berichtete der Schweizer SFR und stellte fest: “Teheran ist nicht bereit zum Nachgeben”. Fast vier Stunden dauerten die hochrangigen Iran-Gespräche in Genf, doch es bleibt die Frage, worüber hier eigentlich verhandelt wurde: Wer stellte wem welche Fragen? Was antwortete die andere Seite darauf? Wir werden es wohl nie erfahren, wie so vieles nicht. Aber ein Versuch war es wert – auch wenn Europa nicht mehr ernstgenommen wird.
Das Mullah-Regime wankt: Inmitten des Krieges mit Israel benennt Irans oberster Führer seine möglichen Nachfolger – und sorgt so für Spekulationen über seinen Zustand, seine Angst und das Ende einer Ära.
Jahrzehnte lang hat das Regime im Iran durchweg und regelmäßig Israels Existenz bedroht – geschworen es von der Landkarte zu wischen und versucht Israelis überall auf dem Globus zu ermorden. Israelische Führungspolitiker und Experten, allen voran Premierminister Benjamin Netanyahu, haben gewarnt, dass dem Atomprogramm des Iran nicht erlaubt werden darf verwirklicht zu werden.
Der Kanzler verteidigt Israels Vorgehen gegen das Regime in Teheran – und schließt einen Regimewechsel nicht aus. Zugleich warnt er: Der Iran darf niemals eine Atombombe besitzen.
IAEA-Chef bestätigt massive Schäden in Natanz und Isfahan – Israels Strategie trifft Irans nukleares Herz
Wien, Washington, Teheran – der Showdown um das iranische Atomprogramm wird zur explosiven Kraftprobe. Während Trump offen mit einem Angriff droht, kündigt Teheran Gegenangriffe auf Israels Atomanlagen an.
Während Teheran und Washington offiziell noch an einem neuen Atomabkommen feilen, droht im Hintergrund eine politische Sprengkraft, die weit über Diplomatie hinausgeht. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Deutschland haben in der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) eine Resolution vorbereitet, die Iran offen beschuldigt, seine Verpflichtungen zur atomaren Überwachung verletzt zu haben. Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren soll der Gouverneursrat der IAEA nun feststellen, dass Iran sich nicht an internationale Auflagen hält – ein dramatischer Schritt, der nicht nur die Gespräche mit den USA zu torpedieren droht, sondern auch einen neuen Kalten Krieg im Nahen Osten auslösen könnte.
Statt auf neue Verhandlungen zu hoffen, attackiert das Regime in Teheran nun die USA und Europa frontal. Der Ton verschärft sich – und die Atomfrage wird zum Pulverfass.
Irans Führung erklärt den US-Vorschlag für „einseitig und wertlos“ – während in Washington plötzlich Stille herrscht im Machtinstrument Sanktionspolitik.
Ein geheimes Programm, internationale Lügen – und Uran für neun Bomben: Der Iran steht kurz vor dem atomaren Durchbruch, während die Welt weiter zaudert.
Iran verstärkt Natanz mit tiefen Tunneln und blockiert UN-Kontrollen. Droht ein neues nukleares Wettrüsten, während die USA zögern und Israel handeln will? Die Welt hält den Atem an.
Iran steht kurz vor der Atombombe – ein neuer Holocaust droht, nur tausend Kilometer von Tel Aviv entfernt. Die Tyrannen in Teheran lachen über Diplomatie, während ihre Zentrifugen laufen. Es gibt nur eine Lösung: Israel und die USA müssen zuschlagen – jetzt, bevor alles zu spät ist!
Irans provokante Rhetorik zielt auf die Delegitimierung Israels und verschärft die Spannungen im Nahen Osten.
Der Iran ist mit seinem Atomprogramm wohl schon sehr weit fortgeschritten, befürchten Experten. Damit wächst die Gefahr, dass Israel sich zu einem entscheidenden Militärschlag genötigt sieht.
Aus den ICEJ-Nachrichten vom 08.09.2022 IAEA kann Irans „friedliche“ Absichten „nicht garantieren“ Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ist „nicht in der