Iran

Iran bringt den Krieg an die nächste Meerenge

Iran bringt den Krieg an die nächste Meerenge

Kommandeure der Revolutionsgarden, Raketenteile und Gold sollen mit einer iranischen Maschine nach Jemen gebracht worden sein. Kurz darauf drohten die Huthi mit einer Blockade im Roten Meer und meldeten Angriffe auf saudische Öltanker.

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Teheran sucht Atempause, Trump fordert den Preis

Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.

Trump rückt näher an Großangriff gegen Iran

Trump rückt näher an Großangriff gegen Iran

Donald Trump hält eine politische Lösung offenbar kaum noch für erreichbar. Während zusätzliche Tankflugzeuge und Kampfflugzeuge in der Region eintreffen, bereitet sich Israel auf den Moment vor, in dem es selbst in den Krieg eingreifen muss.

Iran bombardiert Kurdistan und verdoppelt den Gaspreis

Iran bombardiert Kurdistan und verdoppelt den Gaspreis

Teheran beschießt kurdische Gegner im Irak, legt Energieanlagen lahm und treibt die Gaspreise nach oben. Der Angriff zeigt, dass das Regime nicht nur Amerika treffen will, sondern jede Region bestrafen lässt, die sich seinem Zugriff entzieht.

Rom-Verhandlungen ebnen Weg für ersten israelischen Rückzug aus zwei Pilotzonen

Rom-Verhandlungen ebnen Weg für ersten israelischen Rückzug aus zwei Pilotzonen

Israel und der Libanon haben sich auf Struktur und Bedingungen für zwei Sicherheitszonen im Südlibanon verständigt. Die israelische Armee könnte sich bereits in den kommenden Tagen aus ersten Gebieten zurückziehen, sofern die libanesische Armee dort die Kontrolle übernimmt und Waffen der Hisbollah beseitigt werden.

Israel bleibt aus Iran-Krieg heraus, bis Trump Hilfe verlangt

Israel bleibt aus Iran-Krieg heraus, bis Trump Hilfe verlangt

Jerusalem signalisiert Bereitschaft zu militärischer Hilfe, plant aber derzeit keinen Einstieg in den US-Iran-Schlagabtausch. Israel setzt auf amerikanischen Druck, hält seine Armee bereit und wartet, ob Teheran den entscheidenden Fehler macht.

Israel bleibt draußen, bis Teheran einen Fehler macht

Israel bleibt draußen, bis Teheran einen Fehler macht

Washington führt den Schlagabtausch mit Iran, Jerusalem hält sich bewusst zurück. Doch Israel bereitet Verteidigung und Angriff vor, falls Teheran die Front ausweitet oder amerikanische Hilfe nötig wird.

Trump beendet die Iran-Illusion

Trump beendet die Iran-Illusion

Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Iran zielt auf die Lebensader der Welt

Zwei Handelsschiffe wurden nahe der Straße von Hormus schwer beschädigt, darunter ein katarischer Flüssigerdgastanker. Teheran zeigt damit erneut, dass es Energie, Handel und zivile Schifffahrt als Druckmittel gegen die Welt einsetzt.

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Vor fast 250 Jahren versuchten die Vereinigten Staaten mit islamischen Piratenstaaten zu verhandeln, um die Kaperung amerikanischer Schiffe und die Versklavung von Amerikanern zu stoppen. George Washington, Thomas Jefferson und John Adams lernten alle die schmerzhafte Lektion, dass die Verhandlungen eine Falle waren.

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israel stellt klar: Kein Abzug, solange die Hisbollah bewaffnet bleibt

Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Yechiel Leiter, hat eine Botschaft ausgesprochen, die in jeder ehrlichen Debatte über den Libanon im Mittelpunkt stehen müsste: Der Kern des neuen Rahmens mit Beirut ist nicht der schnelle Rückzug Israels. Der Kern ist die Entwaffnung der Hisbollah. Erst wenn die libanesische Armee südlich des Litani tatsächlich die Kontrolle ausübt und die Hisbollah dort keine bewaffnete Präsenz mehr hat, kann über Israels Abzug aus der Sicherheitszone gesprochen werden.

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