Iran

„Vernichtende Antwort – Khameinei droht Israel und den Vereinigten Staaten!

„Vernichtende Antwort – Khameinei droht Israel und den Vereinigten Staaten!

Ayatollah Ali Khameinei, oberster Führer der Islamischen Republik Iran, hat am 2. Oktober seine permanent vorhandene Kriegsrhetorik noch einmal verschärft und nicht nur Israel, sondern auch den Vereinigten Staaten von Amerika gedroht. Er twitterte:

„Die Vereinigten Staaten von Amerika und das zionistische Regime werden definitiv eine vernichtende Antwort für das erhalten, was sie gegen Iran und die Widerstandsfront tun“.

Es könnte so einfach sein

Es könnte so einfach sein

Liebe Welt,

Sie wollen also ein Ende des Krieges in Gaza? Und Sie wollen ein Ende des Krieges im Libanon? Und Sie wollen dauerhaften Frieden in der Region?

Es ist wirklich viel einfacher, als Sie denken, aber Sie müssen etwas tun, was Sie schon ewig nicht geschafft haben. Wenn Sie es ernst meinen und das meinen, was Sie angeblich wollen, können Sie es wie folgt erreichen, denn alles andere reicht einfach nicht aus:

Israels Krieg zur Rettung des Westens

Israels Krieg zur Rettung des Westens

Nachdem der größte Teil der Bedrohung der Hamas aus dem Gazastreifen neutralisiert ist, hat Israels Operation zur Enthauptung der Hisbollah im Libanon sich als eine weitere Übung erwiesen Terroristen – von denen viele neben israelischem auch amerikanisches Blut an den Händen haben – der Gerechtigkeit zuzuführen. Jeder Terrorist, der von Israel seiner gerechten Strafe zugeführt wird und jeder Verlust, der den Terrorunterstützern in Teheran zugefügt wird, ist ein Geschenk an die westliche Welt, die angeblich im Kampf gegen den radikalen islamischen Terror auf Israels Seite steht. Doch der Westen versucht weiter, Israel davon abzuhalten unsere gemeinsamen Feinde auszuschalten, die bei dem Gedanken alle freien, liberalisierten Demokratien gewaltsam zu stürzen anfangen zu sabbern.

Israels Angriff auf Ziele im Iran fiel relativ mild aus

Israels Angriff auf Ziele im Iran fiel relativ mild aus

U. a. berichtete auch die Israel heute Redaktion am 26. Oktober über den Einsatz von Kampfflugzeugen der IDF, die in der Nacht auf den 26. Präzisionsangriffe auf militärische Ziele im Iran flogen. Das war die Reaktion auf einen massiven Raketenangriff der Islamischen Republik Iran beinahe einen Monat zuvor.

Gegen Erzfeind Iran: Israel hat unerwartete Partner und Nasrallahs mutmaßlicher Nachfolger definitiv tot

Gegen Erzfeind Iran: Israel hat unerwartete Partner und Nasrallahs mutmaßlicher Nachfolger definitiv tot

Wie Aviel Schneider am 22. Oktober 2024 berichtet, vermeldete der arabisch-amerikanische Nachrichtensender Al-Hurra, das gleich mehrere arabische Länder Israel mit wichtigen Information über die Art Iranisches Feedbacks helfen wollen. Diese Informationen sollen es Israel möglich machen, notwendige Vorkehrungen von einem möglichen Angriff auf den Iran zu treffen. Wie Israel heute bereits seit Monaten berichtet, arbeiten Gegner des schiitischen Mullah-Regimes im Iran mit Israel zusammen, um die israelische Nuklearbedrohung im Nahen Osten auszuschalten. Dies wurde besonders im Libanon deutlich, wo Israel anhand von Hilfe aus dem Umfeld der schiitischer Terrormiliz Hisbollah gezielte Angriffe durchführen konnte.

Macrons „Erinnerung“ an Netanyahu, die UNO habe „Israel geschaffen“, zeigt Ignoranz gegenüber der Geschichte und Antisemitismus

Macrons „Erinnerung“ an Netanyahu, die UNO habe „Israel geschaffen“, zeigt Ignoranz gegenüber der Geschichte und Antisemitismus

France24 berichtet:

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sollte nicht vergessen, dass sein Land als Ergebnis einer von den Vereinten Nationen beschlossenen Resolution geschaffen wurde, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag dem Kabinett, als er Israel drängte, UNO-Entscheidungen zu befolgen.

„Herr Netanyahu darf nicht vergessen, dass sein Land durch einen Beschluss der UNO geschaffen wurde“, sagte Macron beim wöchentlichen Kabinettstreffen, womit er auf die Resolution verwies, die im November 1947 von der UNO-Vollversammlung zum Teilungsplan für Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat verabschiedete.

Der „stille“ Krieg

Der „stille“ Krieg

Seit dem 7. Oktober ist in Judäa und Samaria nicht alles gut. Meinung.

Dass die Aufmerksamkeit der Welt fest auf Israels Krieg im Gazastreifen, seinen Einmarsch in den Südlibanon und eine erwartete Reaktion auf den Raketenangriff des Iran gerichtet ist, könnte erklären, warum eine weitere Front – die palästinensisch-arabischen Terroranschläge in Jehuda und dem Schomron – unter das sprichwörtliche Radar gerutscht ist.

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Die bundesrepublikanischen Waffenexporte nach Israel sind für einige Zeit gestoppt worden – durch die Grünen. Die Bundesregierung dementierte jedoch einen Exportstopp.

Die Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock verweisen unter anderem auf das Völkerrecht: Israel dürfe nicht die zivile Bevölkerung im Gaza-Streifen angreifen.

Zitate

Zitate

Ich bin sicher, dass die Hisbollah-Terroristen in Angst und Schrecken versetzt wurden, als ihnen von explodierenden Pagern die Eier weggesprengt wurden. Aber das ist wahrscheinlich eines der Berufsrisiken, die man eingeht, wenn man den Fehler macht, sich einer Terrorgruppe anzuschließen und dann auf Befehl der Revolutionären Islamischen Regierung im Iran versucht, seine Nachbarn auszulöschen. Entscheidungen haben Konsequenzen, und der Beitritt zu dem, was Frau Crawford eine „Kampfgruppe“ nennt, sollte als das gesehen werden, was er ist: eine ausgesprochen schlechte Berufswahl. Schlimmer noch als der Einstieg in den Rundfunkjournalismus.
Douglas Murray, The Spectator, 28.09.24 in einem Artikel über den angeblichen Nachrichtensender Sky News UK.

Korrekturen für António Guterres

Korrekturen für António Guterres

Der UNO-Generalsekretär ließ twittern:

Wir können und werden unsere Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand sowohl in Gaza als auch im Libanon nicht aufgeben.

die sofortige und bedingungslose Freilassung der Geiseln

und sofortige lebensrettende Hilfe für alle, die sie dringend benötigen.

Alle Menschen in der Region haben ein Recht darauf, in Frieden zu leben.

Mit anderen Worten: Der Herr meint, der ständige Versuch des Judenmords durch Raketen ist nicht erwähnenswert. Dass die Gefahr durch Hamas, Hisbollah und den Iran darf seiner Meinung nach durchaus bestehen bleiben. Ist er so dumm oder so boshaft, dass er das nicht sehen will?

Iranischer Ober-Mullah droht: »Israel wird nicht überleben!«

Iranischer Ober-Mullah droht: »Israel wird nicht überleben!«

Obwohl die terroristischen Handlanger des Mullah-Regimes im Iran, sowohl die Hamas in Gaza wie auch die Hisbollah im Libanon, aktuell einen personellen wie auch militärischen Rückschlag nach dem anderen hinnehmen müssen, spuckt der Obermullah in Teheran große und aggressive Töne.

Ist man endlich aufgewacht? Antisemitismusbeauftragter sieht Verharmlosung von Islamisten

Ist man endlich aufgewacht? Antisemitismusbeauftragter sieht Verharmlosung von Islamisten

Einige Leute benötigen etwas länger, um aufzuwachen und die Realität zu erkennen. Zu dieser Sorte gehört wohl auch dieser Herr hier:

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, beobachtet seit dem Hamas-Überfall auf Israel vor einem Jahr mit Sorge auch eine Verharmlosung von Islamisten in Deutschland. “Nach dem 7. Oktober sind die Schleusen gebrochen”, sagte er der “Rheinischen Post” (Montagausgabe).

Trump macht Biden und Harris für Eskalation in Nahost mitverantwortlich

Trump macht Biden und Harris für Eskalation in Nahost mitverantwortlich

Donald Trump hat Biden und Kamala Harris nach dem iranischen Vergeltungsangriff auf Israel scharf kritisiert. Trump ist überzeugt, dass es der Führung der US-Demokratischen Partei nicht gelungen ist, den Iran einzudämmen, und dass ihre Politik die Welt einem globalen Krieg näher bringt.

Möglicher Nachfolger Nasrallahs war Ziel des Angriffs der israelischen Luftwaffe auf Beirut

Möglicher Nachfolger Nasrallahs war Ziel des Angriffs der israelischen Luftwaffe auf Beirut

Die Redaktion von Israel Heute (nach JNS) berichtet am 4. Oktober 2024, dass ein Angriff des Israeli Air Force (IAF) in Beirut einem unterirdischen Bunker galt, in dem sich der hochrangige Hisbollah-Terrorist Hashem Safieddine befand – und mit ihm weitere führende Hisbollah-Leute. Israel heute beruft sich bei dieser Nachricht auf die New York Times, die sich wiederum auf drei israelische Beamte beruft.

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion, lange als einzig gangbarer Weg zu Frieden zwischen Israelis und Palästinensern verkündet, ist Jahrzehnte lang der Grundstein der internationalen Diplomatie gewesen.

Doch trotz der zahllosen Verhandlungen, Gipfeltreffen und Verträge ist der Traum von friedlicher Koexistenz zwischen zwei souveränen Staaten lange trügerisch gewesen.

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