Judenhass

Drei Jahre danach

Drei Jahre danach

TRIGGERWARNUNG: In diesem Beitrag geht es um die Massaker des 7. Oktober 2023. Bitte schütze dich selbst und lies nur weiter, wenn du es aushältst.

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Israel fordert von Deutschland, die Finanzierung des „7. Oktober-Pastors“ einzustellen

Die israelische Botschaft in Berlin richtete am Donnerstag eine formelle Forderung an die Regierung des Bundeslandes Baden-Württemberg, die öffentliche Finanzierung des in Bethlehem ansässigen Pfarrers Mitri Raheb unverzüglich einzustellen. Dieser diplomatische Schritt erfolgte, nachdem Raheb das Massaker des 7. Oktobers öffentlich als „kreativen Widerstand“ gelobt hatte; Vertreter christlich-zionistischer Gruppen, das Simon-Wiesenthal-Zentrum sowie Holocaust-Überlebende kritisierten die grün-schwarze Koalitionsregierung scharf dafür, dass sie virulenten Antisemitismus finanziell fördert und zugleich Aktivitäten zur Unterstützung der Hamas sowie Verbindungen nach Teheran toleriert.

„Wegen Gaza“ kein Essen: Israelische Familie erhebt Antisemitismus-Vorwurf im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein im Salzburger Land

„Wegen Gaza“ kein Essen: Israelische Familie erhebt Antisemitismus-Vorwurf im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein im Salzburger Land

Eine israelische Familie mit zwei Kindern wollte im österreichischen Urlaubsort Bad Hofgastein lediglich etwas essen. Nach ihrer Schilderung änderte sich alles, als ihre Herkunft bekannt wurde. Die Behörden haben ein Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. Inzwischen werden weitere ähnliche Vorwürfe gegen denselben Imbissbetreiber bekannt.

Vernebelt

Vernebelt

Der grassierende Judenhass und der damit einhergehende Israelhass führen manchmal zu Kloppern, die man erfinden müsste, gäbe es sie nicht.

Irland hat seit 2025 ein neues Flugzeug für seine Regierung. Dieses dient der Beförderung des irischen Premierministers und anderer Regierungsmitglieder. Kostenpunkt: 53 Millionen Euro.

So weit, so gut.

Judenhass außer Kontrolle: Mamdani soll aus dem Amt

Judenhass außer Kontrolle: Mamdani soll aus dem Amt

Ein jüdischer New Yorker wird wenige Schritte von einer Synagoge entfernt niedergestochen. Während antisemitische Hassverbrechen neue Höhen erreichen, nutzt Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt für Angriffe auf Israel. Nun soll Gouverneurin Kathy Hochul ihn absetzen.

Israels Künstler werden weltweit ausgegrenzt

Israels Künstler werden weltweit ausgegrenzt

Musiker, Autoren, Tänzer und Wissenschaftler aus Israel verlieren nach dem 7. Oktober internationale Partner, Auftritte und Kooperationen. Was offiziell oft als „politischer Protest“ verkauft wird, entwickelt sich für viele Israelis längst zu einem kulturellen Ausschluss, der weit über Regierungskritik hinausgeht.

So viel Hass

So viel Hass

Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.

Eigentlich kommt es nicht überraschend.

Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.

Linksradikalismus und Multikulti fordern in Australien mindestens 15 weitere Todesopfer

Linksradikalismus und Multikulti fordern in Australien mindestens 15 weitere Todesopfer

Nichts war vorhersehbarer als die Tatsache, dass dies geschehen würde. Die einzigen Fragen lauteten, wann genau es passieren würde, wo es passieren würde und wie viele Menschen ermordet würden. Die Antworten lauteten diesmal: Australiens Bondi Beach, Sonntagnachmittag Ortszeit, während einer Chanukka-Feier – und mindestens 15 Tote, dazu 40 Verletzte zum Zeitpunkt, da dies geschrieben wurde.

New York wählt den Muslim-Goebbels

New York wählt den Muslim-Goebbels

Die New Yorker waren sich tatsächlich nicht zu doof, das marxistische, judenhassende Islam-U-Boot Zoran Mamdani zum Bürgermeister zu wählen. Eine Stadt, die für Diaspora-Juden nicht nur eine, sondern die Stadt darstellt, einen Israel seit jeher wohlgesinnten und ihrem Glauben zugewandter Heimathafen, wird nun von einem dezidiert israelfeindlichen linken Moslem regiert, und das in der Stadt des 11. September, die Ziel des bislang barbarischsten und opferreichsten Terrorakts gegen die westliche Zivilisation wurde. (…)

Judenhass in Flensburg: Die Palästinenserflagge als Bekenntnis

Judenhass in Flensburg: Die Palästinenserflagge als Bekenntnis

Das Entsetzen ist groß. Und das erst einmal zurecht: in einem Laden in Flensburg wurde im Schaufenster ein Schild mit der Aufschrift „Juden haben hier Hausverbot“ entdeckt. Wer genauer hinschaut, wird erahnen, woher dieser Hass auf Juden kommt. Davon wollen freilich die Politiker, die jetzt Merzsche Tränen vergießen, nichts wissen.

Von Gent nach gestern: Wenn jüdische Künstler wieder ausgeladen werden

Von Gent nach gestern: Wenn jüdische Künstler wieder ausgeladen werden

Die Ausladung der Münchner Philharmoniker vom Flanders Festival in Gent ist mehr als eine kulturpolitische Entscheidung. Sie ist ein Signal – und zwar ein fatales: Israelische Künstler sollen nicht auftreten dürfen, weil sie Israelis sind. Im Kern ist dies kein künstlerisches Urteil, sondern ein politischer Boykott, der tief in die Logik des Antisemitismus hineinführt.

Hitler: Antikatholisch, Juden hassend und Bewunderer des Islam

Hitler: Antikatholisch, Juden hassend und Bewunderer des Islam

Historikern ist die Tatsache seit langem geläufig, aber der normale Durchschnitts-Europäer soll davon nichts wissen: Hitler war nicht nur links, sondern auch ein katholikenhassender Bewunderer des Islams: für ihn eine kriegerische, „kampftaugliche“ Religion, die er auch aufgrund ihres Antisemitismus dem Christentum überlegen fand.

Angriff auf FDP-Politikerin wegen Solidarität mit israelischen Geiseln

Angriff auf FDP-Politikerin wegen Solidarität mit israelischen Geiseln

Karoline Preisler, FDP-Politikerin und eine der wenigen mutigen Stimmen, die hierzulande regelmäßig an die israelischen Geiseln der Hamas erinnern, wurde während einer pro-palästinensischen Demonstration körperlich angegriffen und verletzt. Zwei Personen versuchten, ihr die israelische Fahne und ein Plakat zu entreißen, das an das Schicksal der Verschleppten erinnerte. Sie wurde an der Hand verletzt, die Täter wurden festgenommen.

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