Israels LORA für Deutschland: Neue Reichweite gegen Russlands Bedrohung
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Die Deutsche Marine hat erstmals das israelische Raketensystem LORA im Nordatlantik erprobt. Nach dem […]
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Die Deutsche Marine hat erstmals das israelische Raketensystem LORA im Nordatlantik erprobt. Nach dem […]
Eine mit Sprengstoff bestückte Drohne soll am Flughafen Leipzig/Halle eine ukrainische Antonow zerstören. Die Bundesregierung sieht Russland hinter dem Anschlagsversuch und zieht bereits diplomatische Konsequenzen. Doch je genauer man sich den merkwürdigen Vorgang ansieht, desto mehr Fragen stellen sich. Und ausgerechnet wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird aus einem noch keineswegs vollständig öffentlich aufgeklärten Kriminalfall ein weiteres Kapitel der deutschen Russland-Eskalation.
Zwei Brandsätze wurden nachts auf eine Baustelle vor Rohde & Schwarz geworfen. Zwei bulgarische Tatverdächtige wurden kurz darauf festgenommen das LKA prüft einen politischen Hintergrund.
Mehrfach kamen türkische Kriegsschiffe israelischen Einheiten gefährlich nahe. Israel reagiert auf Ankaras wachsende Militärpräsenz nun mit Abschreckung, engerer Zusammenarbeit mit Griechenland und klaren roten Linien in Syrien.
Ein seltener Besuch des CIA-Chefs in Moskau bekommt eine brisante Bedeutung. Washington soll Russland vor Angriffen auf NATO-Staaten gewarnt und zugleich Druck wegen Irans ausgeübt haben.
Der Mossad-Chef telefoniert mit Syriens Außenminister, während Israel türkische Militärpläne in Syrien fürchtet. Was vor kurzem noch absurd geklungen hätte, wird zur neuen Realität: Gegen Erdogans wachsenden Einfluss reichen Bomben allein nicht.
Israel warnte vor einer iranischen Bedrohung für Donald Trump. Teile der US-Geheimdienste hielten die Informationen offenbar für wenig belastbar und vermuteten sogar politischen Einfluss. Der Secret Service sah das anders und änderte Trumps Flugroute.
´Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist auf bulgarischem Staatsgebiet explodiert. Laut Regierung in Sofia handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Typ, der häufig von der Ukraine eingesetzt wird. Besonders pikant: Bulgarien hatte erst vor wenigen Wochen eine Beteiligung an der „Koalition der Willigen“ abgelehnt. Leider war in Bulgarien offenbar kein todesmutiger Busfahrer zur Stelle.
Ankara dominiert zunehmend Syrien, baut neue Militärbündnisse auf, unterstützt Hamas und drängt im östlichen Mittelmeer vor. Israels früherer Sicherheitsberater Meir Ben Shabbat warnt vor einem wachsenden Risiko einer direkten Konfrontation.
Donald Trump stieg vor laufenden Kameras in Air Force One. Doch dort blieb er offenbar nicht. Wegen einer als glaubwürdig eingestuften Bedrohung aus Iran wurde der US-Präsident heimlich in einem Cateringfahrzeug zu einem zweiten Militärflugzeug gebracht.
Neue Polizeiberichte verschärfen den Verdacht eines gezielten Anschlags in Leipzig. Eine ukrainische Antonov war mit Militärmunition beladen, während die Drohne stundenlang unentdeckt blieb.
Donald Trump verlangt nach Medienberichten eine israelische Neuaufstellung in Syrien und im Libanon. Doch ein Rückzug ohne wirksame Sicherheitsgarantien könnte genau jene Gefahr zurückbringen, die Israel nach dem 7. Oktober nicht länger hinnehmen will.
Jerusalem signalisiert Bereitschaft zu militärischer Hilfe, plant aber derzeit keinen Einstieg in den US-Iran-Schlagabtausch. Israel setzt auf amerikanischen Druck, hält seine Armee bereit und wartet, ob Teheran den entscheidenden Fehler macht.
Nach den neuen Angriffen am Persischen Golf erklärt der US-Präsident das Memorandum mit Teheran für praktisch erledigt. Für Israel ist das keine Überraschung, sondern die späte Einsicht, dass das Regime Gespräche nur solange schätzt, wie sie ihm Zeit verschaffen.
Nach iranischen Angriffen am Golf sieht Donald Trump das Memorandum mit Teheran als erledigt an. Der NATO Gipfel in Ankara zeigt: Selbst Europas Sicherheitsarchitektur kann die iranische Wirklichkeit nicht länger schönreden.
Donald Trump soll beim NATO-Gipfel in Ankara den Weg für F-35-Kampfjets an die Türkei öffnen wollen. Das betrifft nicht nur Israel, sondern auch Griechenland, Zypern und die gesamte Sicherheitsordnung im östlichen Mittelmeer.
Türkei, Qatar und Pakistan drängen sich als neue Ordnungsmächte im Nahen Osten auf. Für Israel ist vor allem Erdogans Rolle gefährlich: Er gibt sich als Partner des Westens und baut zugleich islamistische Machtstrukturen aus.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara nennt Hakan Fidan Israel eine Last für die Menschheit. Johann Wadephul widerspricht, doch der Fall zeigt, wie lange Europa Erdogans gefährliche Sprache aus Rücksicht geschont hat.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.
Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?
Washington erklärt den militärischen Kernauftrag für erfüllt. Doch Donald Trump verbindet den angekündigten Rückzug mit scharfen Worten gegen die NATO und klaren Bedingungen gegenüber Teheran.
Ein Einschlag nahe eines der sensibelsten Orte der Welt erschüttert Jerusalem. Gleichzeitig attackiert der US-Präsident die NATO und stellt die Rolle der Verbündeten offen infrage.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.