Der Deal lässt die Hamas ihre Waffen behalten und an der Macht bleiben
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Mahmud Abbas spricht in Europa von Frieden, Versöhnung und Zwei-Staaten-Lösung. Doch seine eigene Partei, die Fatah, und die PLO, deren Vorsitzender er ist, halten bis heute Dokumente in Kraft, die Israel das Existenzrecht absprechen. Der Westen hört, was er hören will – aber wer das arabische Original liest, erkennt: Nichts hat sich geändert.
Während Israel unter Tränen seine letzten Geiseln empfängt, werden im Gazastreifen und in Ramallah Terroristen mit Blut an den Händen mit Schüssen in die Luft empfangen. Fast 2.000 Gefangene wurden freigelassen – darunter die schlimmsten Mörder der Intifadas. Die Bilder schockieren selbst kriegsmüde Israelis.
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Die US-Regierung stoppt vorerst die meisten Visa für Palästinenser – ein drastisches Signal im laufenden Krieg gegen die Hamas und angesichts wachsender Spannungen vor der UN-Vollversammlung.
Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts, keine Rüstungsgüter mehr an Israel zu liefern, spricht Israels Premier von einem „Preis für den Terror“ – und warnt Deutschland vor einer verhängnisvollen moralischen Weichenstellung.
Die Knesset sagt klar, was längst Realität ist: Judäa, Samaria und das Jordantal gehören zu Israel – moralisch, historisch und sicherheitspolitisch.
Während des Jom-Kippur-Kriegs 1973 stand die Welt am Rand eines Atomschlags.
Aktenfunde zeigten, wie die Regierung Brandt-Scheel die US-Waffenlieferungen an Israel zu verhindern suchte: «Wie soll man die Tatsache dieser Transporte der Öffentlichkeit und den arabischen Ländern am besten erklären?», jammerte Außenminister Walter Scheel.
Der Besuch von Mahmud Abbas in Beirut wirkt wie ein diplomatischer Schritt – doch wer genauer hinsieht, erkennt ein altbekanntes Spiel. Während in den palästinensischen Flüchtlingslagern der Libanon weiter auf Pulverfässern sitzt, bleibt die Frage: Wer hält hier wirklich die Fäden in der Hand?
Antizionismus – die Ablehnung der Legitimität eines jüdischen Staats im angestammten Heimatland des jüdischen Volks – hat es seit dem
Der Schweizer Schriftsteller Giuseppe Gracia, Sohn eines sizilianischen Italieners und einer Spanierin, gab sein siebtes Buch heraus. Es trägt einen zunächst dramatisch anmutenden Titel: „ Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen: Warum der Antisemitismus uns alle bedroht “. Doch nach einer kurzen Denkpause stellt sich in der Tat die Frage, ob im damaligen Krieg gegen die Taliban am Hindukusch, im noch ferneren Afghanistan, wirklich eine noch größere Bedrohung unserer Freiheit abgewehrt wurde, als dies im Verteidigungskrieg Israels gegen die ebenso menschenverachtende Hamas und Hisbollah geschieht. Womit wir schon halbwegs im Thema des Büchleins sind. Dessen Bedeutung lässt sich schon daran ermessen, dass kein Geringerer als Henryk M. Broder das Vorwort von immerhin 11 Seiten Länge (!) verfasste – quasi als Vorspann eines säkularen Juden für einen bekennenden Katholiken. Genau besehen ist das keine Besonderheit; denn Broder hat begriffen, dass in einem „Palästina“ vom Jordan bis zum Mittelmeer auch den säkularen Juden kein milderes Schicksal drohen würde als gläubigen Juden und Christen.
Als Muslime ihr jüngstes Massaker im Kaschmir begannen, prüften sie zuerst die Ausweise ihrer Opfer und forderten sie auf das „Kalma“ aufzusagen, eine von mehreren islamischen Rezitationen, die von indischen Muslimen verwendet werden und so beginnt: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“
Leider sind die Geschichtsbücher gefüllt mit Geschichten über gescheiterte Friedensabkommen, die für die beteiligten Staaten schwere Rückschläge zur Folge hatten.
Das klassische Beispiel ist die Friedensvereinbarung zwischen Nazideutschland und dem britischen Premierminister Chamberlain, der seinem Volk das Dokument „Frieden in unserer Zeit“ zeigte, das von Hitler unterzeichnet war und Hitler ermutigte seine expansionistischen Träume voranzutreiben, was zum Zweiten Weltkrieg führte.
Die Jerusalemer Konferenz zu Antisemitismus von dieser Woche wurde von einer Reihe internationaler Teilnehmer boykottiert, die aufgrund der Anwesenheit von „Populisten“ aus europäischen Parteien absagten, die sie als „rechtsextrem“ bezeichneten.
Der Westen muss aufhören, die palästinensischen Araber zu infantilisieren und sie vor den Folgen ihres Tuns abzuschirmen. Es sollte keinen Wiederaufbau des Gazastreifens geben, bis die Gesellschaft dort sich zu friedlicher Koexistenz verpflichtet. Australien könnte Vorreiter sein. Meinung.
Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 sind Bill und Hillary Clinton nicht in der Lage gewesen, ihren Frust angesichts des Rückzugs der Progressiven in eine alternative Wirklichkeit zu verbergen – eine Wirklichkeit, in der die palästinensische Verweigerungshaltung nicht existiert und jüdische Niedertracht die einzige Erklärung für das Leiden Unschuldiger ist.
Der scheidende Präsident Joe Biden forderte den neuen Präsidenten Donald Trump auf, von dem ständig scheidenden ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter „Anstand“ zu lernen. Biden hatte sich einst hohe Ziele gesteckt, indem er versuchte, sich mit FDR und JFK zu vergleichen, jetzt muss er sich damit begnügen, der zweite Carter zu sein.
Auf seinem Weg nach draußen beharren die Medien weiterhin darauf, dass Biden ein guter Mann ist. Und dass Carter, obwohl er eine der schlimmsten Regierungen der Geschichte führte, ein guter Mensch war.
Die erste und wichtigste Aufgabe eines Journalisten ist und sollte es sein, die Wahrheit zu berichten. Heute scheint man das vergessen zu haben. Meinung.
Am 21. Dezember 2020 ernannte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres Tor Wennesland zum Sonderkoordinator für den Nahost-Friedensprozess. Die Ernennung wurde in der offiziellen UNO-Mitteilung immer und immer wieder als Schlagzeile verkündet. Allerdings wurde Wennesland auch zu Guterres‘ persönlichem Repräsentanten bei der PLO und der PA ernannt, was nicht herausgestellt wurde.
Die oft wiederholte Floskel, die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson, brachte dem jüdischen Staat bislang wenige Vorteile, aber viele Nachteile.
Was verbindet die Grünen im Bundestag mit der AfD? Nicht viel, sollte man meinen. Nun, Teile beider Parteien sind offen oder versteckt gegen Waffenlieferungen an Israel und für eine sogenannte Zweistaatenlösung zur Beilegung des Konflikts im Nahen Osten. Bestenfalls verhält sich die AfD in beiden Fragen ambivalent. Es gibt natürlich tatsächliche oder auch nur vorgeschobene Gründe für die beiden entgegengesetzten Positionen. Dies wurde am Mittwoch bei der „Aktuellen Stunde“ im Bundestag zur „Haltung der Bundesregierung zur Unterstützung des Selbstverteidigungsrechts Israels“ deutlich.
„Das Thema der UNRWA-Bildung lautet ‚Frieden fängt hier an‘. Wie kann es da möglich sein, dass ein Sozialarbeitsorganisation der UNO ihr Bildungssystem dazu benutzt Kinder auf Krieg zu trimmen?“
Der aktuelle Krieg wird auch auf dem Feld der globalen Erinnerung geführt. Woher kam der Name „Palästina“ für das Land Israel und was lehren uns britische Landkarten? Und auch: PLO-Führer bestreiten die Existenz eines palästinensischen Volks.
Am Samstagmorgen ging ein Mann zur Beth Yaacov-Synagoge im französischen Meeres-Ferienort La Grande-Motte, wo er zwei Fahrzeuge in Brand steckte. Das Feuer breitete sich zu den Türen der Synagoge aus und verletzte einen Polizisten. Ein französischer Geheimdienstler erklärte: „Der Verdächtige ist Araber, der eine Palästinenserflagge um seine Hüfte gebunden hatte und eine Handfeuerwaffe im Gürtel stecken hatte.“ Natürlich war er das. Mittel Juli hielt NBC News fest: „Die Palästinenserflagge ist zu einem Symbol der Solidarität mit dem Leiden des palästinensischen Volks im Krieg zwischen Israel und der Hamas geworden.“ Doch die palästinensische Flagge, dieses allgegenwärtige Symbol für „Widerstand“, ist so wenig authentisch wie das palästinensische Volk selbst.