Hetze gegen Umgeimpfte: „Schlimmste Diskriminierung von Menschen seit 1933“

(c) 4028mdk09, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

(David Berger) „Die mediale und politische Führung schlägt einhellig großen Alarm vor der vierten Corona Welle mit konkreter Schuldzuweisung an die 40% der Ungeimpften. Die Unglaublichste gezielte Diskriminierung von Menschen seit 1933“ – so ein Tweet des renommierten Nephrologen Dr. med. Wolfgang Ernst (Uni Gießen).

Unser Tweet des Tages kommt von einem anerkannten Mediziner und passt sehr gut zu zwei Schlagzeilen, die heute morgen die Runde machen:

Spahn: „Pandemie der Ungeimpften“

Zum einen die demagogische und durch die Forschung nicht haltbare Rede Spahns von einer „Pandemie der Ungeimpften“.

Zum anderen: Montgomery, der Vorsitzende des Weltärztebundes fordert im Kampf gegen vierte Corona-Welle bundesweit die 2G-Regel einzuführen: „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen.“

PCR-Test als Ausweg?

Das heißt konkret Ungeimpfte „müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“.

Der PCR-Test ist jedoch mit sehr hohen Kosten verbunden, das heißt tatsächlich dürften Menschen, die von ihrem Recht Gebrauch machen, sich nicht impfen zu lassen, dadurch mehr oder weniger komplett vom sozialen Leben ausgeschlossen werden bis hin zum Verbot sich ihre alltäglichen Nahrungsmittel im Supermarkt zu besorgen.

Die Forderung stellt einen weiteren Schritt hin zu einer de-facto-Zwangsimpfung dar. Und steht – wie so vieles, was im Rahmen der angeblichen Epidemie durchgesetzt wurde – in krassem Gegensatz zu Geist und Buchstaben unseres Grundgesetzes. Deutschland: Quo vadis?