UNRWA hat Angst
Kein Witz: Die größte UN-Agentur versucht, Beweise zu unterdrücken, die ihre Komplizenschaft mit Hamas-Terroristen aufdecken und fordert neue globale Regelungen zur Kontrolle von „Desinformation“.
Kein Witz: Die größte UN-Agentur versucht, Beweise zu unterdrücken, die ihre Komplizenschaft mit Hamas-Terroristen aufdecken und fordert neue globale Regelungen zur Kontrolle von „Desinformation“.
Womit rechtfertigt ihr den Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Deutschland heute Abend? 14 Monate lang haben wir nichts anderes gehört als „Besatzung“, „Kolonisierung“, „Freiluftgefängnis“, „Apartheid“, „Zionist dies und Zionist das“.
UNRWA nutzt von der Regierung unterschriebene Briefe, um zu bestätigen, dass ihre Mitarbeiter keine Terroristen sind.
Im Gazastreifen bedeutet das, dass die UNRWA der Hamas vertraut, wenn die ihr sagt, ihre Lehrer und Schulleiter seien keine Hamas-Mitglieder.
Amnesty International hat einen 296 Seiten langen Bericht veröffentlicht, der zu beweisen versucht, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord betreibt.
Den ganzen Bericht hindurch wird die Schuldannahme als gegeben betrachtet. Jeder „Beweis“, der die Lüge stützt, wird als wahr hervorgehoben und jeder Beweis des Gegenteils wird als unbedeutend abgetan.
Der Bericht versucht zu beweisen, dass Israel die Absicht hat die Bevölkerung des Gazastreifens zu vernichten. Er gründet einen Großteil auf Kommentare von offiziellen Vertretern unmittelbar nach dem 7. Oktober und bezeichnet jeden Gegenbeweis als nicht beachtenswert – selbst wenn das zur selben Zeit gesagt wurde.
Der Internationale Strafgerichtshof (ICC / IStGH), eine der viele multinationalen Institutionen, die die „regelbasierte internationale Ordnung“ umfassen, gab Haftbefehl gegen Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant sowie einen Hamasführer aus, der Juli getötet wurde
Die Völkermord-Konvention definiert Völkermord als „Absicht eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als Ganzes oder in Teilen zu vernichten“.
„Absicht“ ist eine hoch liegende Latte. Niemand kann Gedanken lesen; solange die beschuldigte Seite nicht ausdrücklich sagt, dass sie die Absicht hat andere Völker auszulöschen, sind alles, was wir haben, Taten, die interpretiert werden müssen.
Erst konnte der UNO-Sicherheitsrat konnte nur an der Verabschiedung einer israelfeindlichen Resolution gehindert werden, weil die USA ihr Veto einlegten. Diese Resolution hätte Israel die Möglichkeit abgesprochen, sich gegen den Terror zu wehren und den Terroristen das Überleben für den nächsten Juden-Massenmord ermöglicht. Und alle außer den USA waren dafür.
„Die EU-Führung nimmt auch weiterhin die neuen Realitäten nicht zur Kenntnis, die der Wahlsieg von Donald Trump in den USA nach sich zieht.“ Diese Einschätzung gab Péter Szijjártó vom Treffen der EU-Außenminister am Montag in Brüssel.
„Wenn du die Fakten auf deiner Seite hast, hämmere sie ein. Wenn du das Recht auf deiner Seite hast, hämmer das Recht ein. Wenn du weder Fakten noch das Recht hast, hämmere auf den Tisch.“
Das oben ist ein alter Spruch aus der juristischen Welt. Aber er kann aber auch auf andere Sachen angewendet werden.
Zum Beispiel im Bereich der Außenpolitik und für die „propalästinensisch-arabische Sache“.
Zwei aktuelle Vorfälle zeigen, dass die Hisbollah UNIFIL als ein Anhängsel ihrer eigenen Kräfte betrachtet und empört ist, wenn sie nicht ihren Hisbollah-Herren dient.
Da waren wenig Worte übrig, die den schieren Horror des 7. Oktobers 2023 auf den Punkt bringen, den Tag, als Hamas-Terroristen zusammen mit palästinensischen Zivilisten, eine unfassbare Welle an Barbarei und Blutrausch gegen wehrlose Männer, Frauen und Kinder lostraten.
Die Brutalität, die sie an den Tag legten, ist fast unbeschreiblich und die Angst und Qual, die die Opfer ertragen mussten, verfolgen die Überlebenden noch heute.
Ein Sprecher des US-Außenministeriums wollte nicht explizit ausschließen, dass die Regierung von Präsident Biden sich am Ende von dessen Amtszeit bei UNO-Abstimmungen über Israel der Stimme enthalten könnte.
Einerseits schickte Biden massive Waffenlieferungen nach Israel, machte aber andererseits, was die Liste dieses Artikels zeigt. Jetzt kann Trump das Drehbuch kippen.
Der UNO-Menschenrechtschef Volker Türk sprach am 8. September 2024 in Genf und ließ wissen, die Ereignisse des letzten Jahres in Israel, dem Gazastreifen und der Westbank würden zeigen, dass die Palästinenser ihre Grenze kontrollieren müssen, um ihre „Anliegen“ zu verfolgen.
Der jüngste Skandal zu Wikipedia sollte nach jedem vernünftigen Maß den letzten Nagel in den Sarg seiner Glaubwürdigkeit als verlässliche Informationsquelle zu Israel und den Juden schlagen.
Laut Ynet stimmten die Wikipedia-Redakteure nach monatelangen Diskussionen dafür die Überschrift zu ihrer Seite mit dem Titel „Allegations of genocide in the 2023 Israeli attack on Gaza“ (Völkermord-Vorwürfe beim israelischen Angriff auf den Gazastreifen) zu „Gaza genocide“ (Gaza-Völkermord) zu ändern.
Liebe Welt,
Sie wollen also ein Ende des Krieges in Gaza? Und Sie wollen ein Ende des Krieges im Libanon? Und Sie wollen dauerhaften Frieden in der Region?
Es ist wirklich viel einfacher, als Sie denken, aber Sie müssen etwas tun, was Sie schon ewig nicht geschafft haben. Wenn Sie es ernst meinen und das meinen, was Sie angeblich wollen, können Sie es wie folgt erreichen, denn alles andere reicht einfach nicht aus:
Am 21. Dezember 2020 ernannte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres Tor Wennesland zum Sonderkoordinator für den Nahost-Friedensprozess. Die Ernennung wurde in der offiziellen UNO-Mitteilung immer und immer wieder als Schlagzeile verkündet. Allerdings wurde Wennesland auch zu Guterres‘ persönlichem Repräsentanten bei der PLO und der PA ernannt, was nicht herausgestellt wurde.
Die oft wiederholte Floskel, die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson, brachte dem jüdischen Staat bislang wenige Vorteile, aber viele Nachteile.
Ein ehemaliger Soldat berichtete im Interview mit einer dänischen Zeitung, wie sehr die UNO-Truppen von der Hisbollah eingeschränkt wurden.
France24 berichtet:
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sollte nicht vergessen, dass sein Land als Ergebnis einer von den Vereinten Nationen beschlossenen Resolution geschaffen wurde, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Dienstag dem Kabinett, als er Israel drängte, UNO-Entscheidungen zu befolgen.
„Herr Netanyahu darf nicht vergessen, dass sein Land durch einen Beschluss der UNO geschaffen wurde“, sagte Macron beim wöchentlichen Kabinettstreffen, womit er auf die Resolution verwies, die im November 1947 von der UNO-Vollversammlung zum Teilungsplan für Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat verabschiedete.
(zum Beitragsbild oben: Yahya Sinwar 2012. Fars Media Corporation, CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0, via Wikimedia Commons)) Der israelische Außenminister Israel
Am Mittwochnachmittag erkannten israelische Soldaten, dass sich 3 Terroristen in einem Gebäude in Rafah verschanzt hatten. Sie erkundeten das Innere des beschädigten Hauses mit einer Drohne (Video). Ein Terrorist versuchte die Drohne mit einem Stock zu bewerfen. Das Gebäude wurde beschossen und kollabierte. Die 3 Terroristen waren tot. Wer diese Terroristen waren, wusste niemand.
Am Donnerstagmorgen wurde eine der Leichen geborgen (Video) – man vermutete, dass man Yahya Sinwar gefunden hatte, ohne es sicher zu wissen.
Wie Andrew Bernard am 16.10.2024 mitteilt, bestätigte das Weiße Haus den Inhalt eines Schreibens der Biden-Administration an die Regierung Israels, in dem diese aufgefordert wird, die humanitäre Hilfe für den Gazastreifen zu erhöhen – oder eben andernfalls den Zugang zu US-Militärgütern zu verlieren.
Die Augen der Welt konzentrieren sich einmal mehr auf den Süden des Libanon, während die israelischen Verteidigungskräfte ihren Krieg gegen die Hisbollah fortführen.
Die IDF nahmen mich am Samstag mit in den Libanon, damit ich aus erster Hand sehe, was sie bereits gefunden haben.