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UNO blockiert Lebensmittelhilfe für den Gazastreifen, um eine Hungersnot vorzutäuschen

UNO blockiert Lebensmittelhilfe für den Gazastreifen, um eine Hungersnot vorzutäuschen

Im Juni war die Famine Review Commission unter Verwendung des IPC-Systems der UNO gezwungen einzugestehen, dass „die verfügbaren Beweise nicht darauf hindeuten, dass derzeit im Gazastreifen eine Hungersnot auftritt“.

Im selben Monat beschloss die UNO trotzdem eine zu veranstalten.

Nach Monaten, in denen die UNO fälschlich behauptete, Israel würde arabische Muslime im Gazastreifen aushungern, hat die UNO damit gedroht Hilfslieferungen an genau diese Menschen einzustellen.

Der wahre Grund für die Knappheit an medizinischer Versorgung im Gazastreifen: Die Welt zahlt nicht!

Der wahre Grund für die Knappheit an medizinischer Versorgung im Gazastreifen: Die Welt zahlt nicht!

Es hat jede Menge an Artikeln über Medikamentenknappheit und medizinische Versorgungsgüter im Gazastreifen gegeben und sie machen alle ausnahmslos Israel für diese Knappheit verantwortlich.

Allerdings befördert Israel im Grunde alles an Nachschub, den es erhält, in den Gazastreifen. Laut COGAT werden für mehr als 99% der Lieferungen in den Gazastreifen die Einfuhr genehmigt.

Wie die UNRWA ihre falschen Gaza-Lebensmitteldaten vertuscht

Wie die UNRWA ihre falschen Gaza-Lebensmitteldaten vertuscht

Von der UNRWA veröffentlichte neue Daten zu einer angeblichen „Hungersnot“ im Gazastreifen hat Schlüsselfragen aufgeworfen.

Steht eine Hungersnot unmittelbar bevor? Gab es überhaupt eine Hungersnot? Oder ist das angebliche Risiko eine Hungersnot vorbei?

Die Antworten haben sich verändert und widersprechen einander.

Israels Außenminister beklagt „derb fehlerhafte“ UNO-Daten zum Hamas-Krieg

Israels Außenminister beklagt „derb fehlerhafte“ UNO-Daten zum Hamas-Krieg

„Irreführende oder falsche Informationen zu verbreiten … wirft ernste Fragen zur Neutralität des Weltgremiums auf“, schreibt Israel Katz an António Guterres.

Israels Außenminister tadelte den UNO-Chef; er gab „extremer Sorge“ wegen der „anhaltenden Fehlberichterstattung“ zu Israels Krieg gegen die Hamas Ausdruck.

Die Unverschämtheit sich zu verteidigen

Die Unverschämtheit sich zu verteidigen

Ich nenne diesen Krieg den „Großen Illuminator“. Seit den Gräueltaten des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober ist so viel von dem, was unter der Oberfläche brodelte, ans Licht gekommen. Viele von uns haben lebenslange Freunde verloren, die ihren Mangel an Sorge zeigten oder Israel die Schuld geben; der Antisemitismus, vor dem viele von uns seit Jahren warnten, dass er ein Klima des Hasses nährt, ist jetzt vor der Welt aufgedeckt worden. Die UNO und ihre einschlägigen „Menschenrechts“-Organisationen wie UNICEF und der UNO-Menschenrechtsrat haben ihre fehlende moralische Klarheit demonstriert. Lassen sie mich gar nicht erst vom Roten Kreuz und Organisationen beginnen, die behaupten Frauen und Kinder zu unterstützen.

Israel: Der Krieg wird erst dann beendet, wenn alle Geiseln frei sind

Israel: Der Krieg wird erst dann beendet, wenn alle Geiseln frei sind

Wie Joshua Marks am 17. Juni 2024 berichtet, will Jerusalem sich erst dann zu einer Beendigung des Kriegs im Gazastreifen verpflichten, wenn die Terrorgruppe Hamas alle Geiseln freilässt. Marks beruft sich mit dieser Aussage auf einen „hohen israelischen Beamten“. Gegenüber dem Nachrichtenportal Ynet machte der Regierungsvertreter deutlich, dass die Gefangenen in der ersten und zweiten Phase des vorgeschlagenen Waffenstillstandsabkommen, das am 10. Juni vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angenommen wurde, freigelassen werden müssen.

Die wollen uns wirklich, wirklich tot sehen

Die wollen uns wirklich, wirklich tot sehen

Am 6. Juni beging die Welt den 80. Jahrestag des D-Day, an dem alliierte Streitkräfte die Invasion in die Normandie und eine Offensive begannen, die Westeuropa von der Nazi-Kontrolle befreite. Zwei Tages später, am 8. Juni dieses Jahres, war die Welt Zeuge einer Militäroperation, die zwar ein viel geringeres Ausmaß hatte als der D-Day, aber genauso heldenhaft war.

Israelische Geiselbefreiung: Die Lüge von den “unschuldigen Gaza-Zivilisten und Flüchtlingen” ist endgültig widerlegt

Israelische Geiselbefreiung: Die Lüge von den “unschuldigen Gaza-Zivilisten und Flüchtlingen” ist endgültig widerlegt

Sie beklagen ernsthaft die “Gewalt” und nennen den Angriff, bei dem auch mindestens ein IDF-Soldat starb, ein “Verbrechen” – so wie sie die Reaktion Israels auf den barbarischen Terror mit über 1200 Toten von Beginn an als unverhältnismäßig oder gar  “Völkermord” bezeichnet hatten. “Sandwirt”-Herausgeber Oliver Gorus benennt in klaren Worten, was anscheinend das deutsche Feuilleton vergessen hat:” Da die Palästinenser die Geiseln nicht freilassen, müssen sie mit Gewalt befreit werden. Dabei gibt es Tote. Die Schuld für die Toten liegt logischerweise bei den Geiselnehmern. Wenn sie wollen, dass die IDF aufhört Geiseln mit Gewalt zu befreien, müssen sie sie eben freilassen.”

Anerkennung eines Palästinenserstaats: Eine Belohnung für Terrorismus?

Anerkennung eines Palästinenserstaats: Eine Belohnung für Terrorismus?

Als palästinensischer Menschenrechts-Aktivist finde ich es empörend und zutiefst besorgniserregend, dass drei europäische Länder angekündigt haben, in Reaktion auf die von der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangenen Gräueltaten einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Eine solche Anerkennung untergräbt nicht nur den Kampf für echten Frieden und Menschenrechte, sondern belohnt auch eine Terrororganisation für ihre entsetzlichen Gewalttaten und sexuellen Verbrechen.

Die Ritualmordlüge von Rafah

Die Ritualmordlüge von Rafah

Eine weitere mörderische Lüge stürmt um die Welt, bevor die Wahrheit sich die Stiefel anziehen kann.

Einmal mehr ist Israel abscheulichen und unmenschlichen Verhaltens beschuldig worden – ein Vorwurf, der weltweit zu neuer Hysterie und vernichtendem Hass auf den jüdischen Staat anheizte – die sich als bösartige Lüge entpuppt.

Die israelische Offensive in Rafah ist vom Urteil des Internationalen Gerichtshofes gar nicht betroffen

Die israelische Offensive in Rafah ist vom Urteil des Internationalen Gerichtshofes gar nicht betroffen

Am Freitag, den 24.05.2024 hatte der IGH (Internationaler Gerichtshof) – das wichtigste Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen mit 13:2 Stimmen entschieden, dass Israel „seine Militäroffensive und alle anderen Aktionen in Rafah unverzüglich einstellen muss, die der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen Lebensbedingungen auferlegen, die zu ihrer vollständigen oder teilweisen physischen Vernichtung führen können“.

Haben wir das Zeug, im Nahen Osten zu leben?

Haben wir das Zeug, im Nahen Osten zu leben?

Der Kampf um die Errichtung und Erhaltung eines souveränen jüdischen Staates in Eretz Israel dauert nun schon mehr als hundert Jahre an. Seit 1948 stand die Existenz des Staates mehrere Male auf dem Spiel. Dies ist eines von ihnen.

Israelische Ministerin: Die USA weiß, dass Israel die Hamas vernichten will

Israelische Ministerin: Die USA weiß, dass Israel die Hamas vernichten will

„Es gibt keine andere Wahl, wenn man es mit einer Terrorgruppe zu tun hat, deren Ziel es ist, Israel zu vernichten“,

sagte die israelische Ministerimn Gila Gamiel, wie aus einem Artikel von Amelie Botbol  für Israel heute vom 28.04.2024 hervorgeht. Die Vernichtung der Hamas sei keine Frage des Ob, sondern des Wann und das wüssten auch Israels Verbündeten, teilt die israelischen Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Technologie am 25. April 2024 der JNS-Redaktion mit. Am Rande der Conservative Political Action Conference (CPAC) Hungary 2024 sagte sie:

„Alle unsere Freunde wissen das, sogar die Vereinigten Staaten, und es gibt keine andere Wahl, wenn wir es mit einer Terrorgruppe zu tun haben, deren Ziel es ist, Israel zu vernichten.“

Quelle: Geschäfte im Gazastreifen sind voll; Märkte mit Waren überhäuft (Video)

Quelle: Geschäfte im Gazastreifen sind voll; Märkte mit Waren überhäuft (Video)

„Es gibt keinen Lebensmittelmangel im Gazastreifen und gab es nie“, sagt ein Vertreter Israels, der sie Einzelheiten kennt. „De Geschäfte sind voll, die Märte platzen vor Waren, Früchten, Gemüse, Schwarma, Pitas – es gibt alles. Wissen Sie, warum sie keine Konvois mehr plündern? Weil es keinen Mangel gibt. Die hereinkommenden Mengen sind nicht normal.“

Israels orwellscher Albtraum

Israels orwellscher Albtraum

Für die jüdische Welt sind das albtraumhafte, halluzinogene Zeiten. Israel bekämpft einen hydra-köpfigen, völkermörderischen Feind, der nicht nur 1.200 Frauen, Kinder und Männer abschlachtete und mehr als 240 Geiseln nahm, sondern auch vorhat solche Gräueltaten zu wiederholen, bis Israel vernichtet ist.

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