Khamenei droht US-Basen und beschwört Israels Ende
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Iran behauptet, eine US-Drohne abgeschossen und eine F-35 vertrieben zu haben. Zugleich bestätigen die USA Angriffe auf iranische Ziele, darunter Minenboote und Raketenstellungen.
Israelische Sicherheitskreise warnen vor einem Abkommen, das Iran wirtschaftlich stärkt, aber Raketen, Terrornetzwerke und die nukleare Gefahr nicht wirklich löst. In Jerusalem wächst die Sorge vor einem gefährlichen amerikanischen Alleingang.
David Bitan spricht aus, was viele in Israel nicht hören wollen: Der Iran bleibt eine dauerhafte Bedrohung. Der Streit über den „vollständigen Sieg“ legt nun offen, wie gefährlich überzogene Erwartungen waren.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Berichte über US-Iran-Gespräche zeigen eine heikle Verschiebung: Israel kämpft gegen Teherans Bedrohung, doch Washington verhandelt offenbar zunehmend ohne Jerusalem.
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Trump kündigt Härte an, verschiebt Angriffe und spricht wieder von Verhandlungen. Genau diese Unentschlossenheit nutzt Teheran, während Israel auf eine klare Entscheidung gegen Irans Kriegsmaschine drängt.
Teheran nutzt Trumps Entscheidung, einen geplanten Angriff auf Iran vorerst nicht auszuführen, für eine aggressive Propagandakampagne. Für das Regime ist die Botschaft klar: Jede amerikanische Zurückhaltung soll als Zeichen von Unsicherheit erscheinen.
Iran fordert Entschädigungen, verweist auf Hormus und droht den USA offen mit härteren Folgen. Kritiker sehen darin Maximalforderungen, die eher Druck erzeugen als realistische Verhandlungsbereitschaft.
Berichte sprechen von intensiven Vorbereitungen der USA und Israels für mögliche neue Angriffe auf Iran. Donald Trump verschärft zugleich seine Warnungen an Teheran.
Donald Trump meldet die Tötung eines mutmaßlichen ISIS-Vizechefs bei einer gemeinsamen Operation amerikanischer und nigerianischer Kräfte in Afrika.
Beim Gipfeltreffen in Peking warnt Chinas Staatschef Xi Jinping offen vor einer Konfrontation mit den USA. Hinter diplomatischen Bildern geht es um Taiwan, Iran, Handel und Macht. Die Spannungen zwischen Washington und Peking erreichen eine neue Dimension.
Teheran verschärft den Ton gegenüber den USA und Israel. Während das iranische Regime neue Bedingungen für Gespräche diktiert, sprechen staatsnahe Medien offen davon, Donald Trump könne Israel „verkaufen“, falls die wirtschaftlichen Folgen eines neuen Krieges zu groß werden.
Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.
Die israelische Führung bereitet sich nach Berichten aus Sicherheitskreisen auf ein äußerst sensibles Wochenende vor. Hintergrund sind wachsende Hinweise darauf, dass US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr aus China über weitere Schritte gegen Iran entscheiden könnte. In Jerusalem geht man zunehmend davon aus, dass die diplomatischen Kontakte zwischen Washington und Teheran kaum noch Fortschritte bringen werden.
Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.
Die Waffenruhe wirkt brüchig, der Streit um den Persischen Golf spitzt sich weiter zu. Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran massiv und spricht bereits öffentlich über eine mögliche neue Militäraktion rund um die Straße von Hormus.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.
Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.
In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Die Frist verschiebt sich wieder. Doch statt Entspannung wächst in Israel das Misstrauen gegenüber dem gesamten Prozess.
Ein militärischer Zugriff auf offener See bringt die fragile Lage zwischen Washington und Teheran erneut ins Wanken. Der Zwischenfall könnte laufende Gespräche endgültig scheitern lassen.
Die nächste Gesprächsrunde scheitert, bevor sie beginnt. Während Washington weiter auf eine Einigung setzt, zieht sich Teheran zurück und verschärft den Ton.
Die Führung in Iran hat innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Kurswechsel vollzogen. Nachdem der Persische Golf gerade erst vorsichtig für den Schiffsverkehr geöffnet worden war, steht die Straße von Hormus nun faktisch erneut unter militärischer Kontrolle. Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Er ist das Ergebnis wachsender Spannungen mit den Vereinigten Staaten und einer Situation, in der militärische Drohungen und wirtschaftlicher Druck immer enger ineinandergreifen.