Neue Zweifel an VAE-Warnung vor dem 7. Oktober: Bidens Regierung wusste von nichts
Ein VAE-Informant bestätigt die Warnung an Netanyahu. Zwei frühere US-Regierungsquellen sagen dagegen: Washington wusste weder vorher noch nachher davon.
Ein VAE-Informant bestätigt die Warnung an Netanyahu. Zwei frühere US-Regierungsquellen sagen dagegen: Washington wusste weder vorher noch nachher davon.
Haaretz berichtet von einer persönlichen Warnung Mohammed bin Zayeds. Netanyahus Büro nennt die Geschichte eine „absolute Lüge“, Bennett erklärt sie für wahr.
Israel hat mehrere Hamas-Terroristen ausgeschaltet, darunter den Bewacher von drei Geiseln, Sinwars früheren Leibwächter und einen Nukhba-Terroristen des 7. Oktober. Die IDF wirft ihnen neue Anschlagsplanungen vor.
Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.
Kürzlich wurde hier ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terroristen vorsieht. (Zuletzt wurde die Todesstrafe hier im Jahr 1962 an Adolf Eichmann vollstreckt).
Während die Bevölkerung trauert, hungert und in Trümmern lebt, denken Hamas-Funktionäre offenbar über Flucht ins Ausland nach. Für viele Menschen in Gaza ist das kein Skandal mehr, sondern der letzte Beweis für Verrat, Korruption und moralischen Bankrott.
Die IDF veröffentlichte am Montag eine Sammlung verschiedener Geheimdienstdokumente, die Beweise für die Verbindungen der Hamas zum Iran, zur UNRWA und zu Al Jazeera sowie für die Handlungen der Terrororganisation zur vorsätzlichen „Verschärfung des Leids der Zivilbevölkerung“ enthalten.
Neue Geheimdokumente zeigen ein erschütterndes Bild: Die Hamas missbraucht Hilfsorganisationen, Medien und internationale Netzwerke systematisch – unterstützt vom Iran, gedeckt von westlicher Naivität.
Nach dem gezielten Schlag gegen Abu Obaida, den Sprecher des Hamas-Militärflügels, sendet der Generalstabschef ein Signal: Niemand in der Terrororganisation kann sich in Sicherheit wiegen – weder in Gaza noch in Katar oder der Türkei.
Mit dem Gaza-Krieg sind all die alten Anschuldigungen und Blutlegenden gegen das Volk Israel zurückgekehrt. Meinung.
Israels Verteidigungsminister spricht erstmals offen über das, was nach dem Krieg kommen soll – ein Gazastreifen ohne Hamas, kontrollierte humanitäre Zonen und regionale Zusammenarbeit. Doch zentrale Fragen bleiben offen.
Ein Krankenhaus als Kommandozentrale, ein Terrorfürst im Schutz angeblicher Patienten: Israels Versuch, Mohammed Sinwar auszuschalten, ist ein notwendiger Schritt im Kampf gegen eine Organisation, die jede humanitäre Grenze missachtet.
Daniel Pomerantz, ehemaliger CEO von HonestReporting und jetzt Leiter von RealityCheck, hat einen Bericht dazu veröffentlicht, dass das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) seinen Neutralitätsauftrag im Gazastreifen verletzt hat.
Hunderte Palästinenser fordern das Ende der Hamas-Diktatur – Israels Verteidigungsminister Katz warnt vor weiteren Militäroperationen
Die IDF hat ihre Militäroperation in Gaza ausgeweitet und erstmals eine zweite strategische Zone in Rafah besetzt. Verteidigungsminister Katz droht nun sogar mit einer dauerhaften israelischen Kontrolle von Teilen des Gazastreifens.
Die IDF hat zwei hochrangige Hamas-Terroristen ausgeschaltet. Beide spielten eine Schlüsselrolle in der Terrororganisation und waren direkt in die Angriffe auf Israel involviert.
Die IDF-Ermittlungen zum 7. Oktober decken schwerwiegende Fehleinschätzungen auf. Israels Verteidigung beruhte auf falschen Annahmen – und Hamas bereitete sich unbemerkt auf den Angriff vor.
Vor allem die deutsche Presse überschlägt sich vor Freude über die Freilassung dreier Geiseln aus dem Gazastreifen durch die Hamas. Was in den deutschen Medien kaum erwähnt wird, beschreiben die Israel National News vom 20. Januar 2025:
„Israel lässt 90 Terroristen im Austausch für die drei Geiseln, die aus der Gefangenschaft der Hamas befreit wurden, frei. 78 der Terroristen werden in den Gebieten von Judäa und Samaria freigelassen, 12 im Osten Jerusalems.“
„Bring them home“ [holt sie nach Hause] ist seit dem 7. Oktober 2023 die Parole der Geiselfamilien in Israel gewesen.
Aber als die Hamas 1.200 Menschen ermordete, darunter 46 Amerikaner, und als sie 254 Menschen als Geiseln nahmen, darunter 12 Amerikaner, hätte es eine andere Parole geben müssen: „Gibt sie zurück. Jetzt.“
Terrororganisationen „beeinflussen erheblich die Politik und Verfahren einer UNO-Organisation mit 30.000 Beschäftigten und einem Jahresbudget von $1,5 Milliarden, die hauptsächlich von westlichen Staaten aufgeboten werden“, so der Bericht.
Am Abend, bevor der Waffenstillstand in Kraft trat, hatte ich Besuch von Freunden aus dem Norden. Beim Abendessen erklärten wir dieses spontan zur Feier zum Ende des Krieges an der Nordfront. Ein einfacher Meilenstein, der der Erinnerung wert ist – nachdem sie so lange von Sirenen in ihren Gemeinden nur 6km von der Grenze zum Libanon in der Falle saßen, fühlte sich die Fahrt auf den betriebsamen Autobahnen nach Jerusalem wie ein Abenteuer an. Das Land erschien ihnen wie umgewandelt – lebenssprühend und vor Energie pulsierend, beinahe frenetisch, denn überall standen Baukräne, wuchsen Gebäude in die Höhe und in die Breite, neue Straßen wurden gepflastert und an jeder Ecke Autobahn-Kreuzungen. Eine Mutter erzählte von ihrem Sohn, der von einem monatelangen Einsatz in Rafah (einer von vielen) und dem Philadelphi-Korridor zurückkam und sie fassungslos fragte, nachdem er sich den Staub des Gazastreifens abgewaschen hatte: „Mama, was geschieht hier? Wo ist Eli Feldstein?!“
Am Abend des 7. Novembers, eigenartigerweise nur zwei Tage vor dem 86. Jahrestag der Kristallnacht, war Europa Ort eines neuen Pogroms, bei den hunderte Antisemiten Juden auf den Straßen von Amsterdam gezielt und koordiniert gewaltsam angriffen.
Die palästinensische Zeitung Al-Quds veröffentlichte drei auf abgerissenen Seiten niedergeschriebene Dokumente, die vom getöteten Hamas-Führer Yahya Sinwar verfasst worden sein sollen und in denen er Anweisungen für die Geiselnehmer gibt. Aus den gedruckten quellen geht hervor, das Sinwars Hauptziel darin bestand, die Freilassung von Hamas-Terroristen aus israelischen Gefängnissen zu erwirken.
Die oft wiederholte Floskel, die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson, brachte dem jüdischen Staat bislang wenige Vorteile, aber viele Nachteile.