Von Dresden bis Passau: Auch Großaufgebot der Polizei kann Spaziergänger nicht mehr aufhalten

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Bilder, als ob die Invasion tausender Terroristen bevorstehen würde. Die „Gefährder“ gegen die hier mit allen Mitteln gekämpft werden soll, sind die Kritiker des Corona-Regimes. Alles, was an Polizisten, Wasserwerfern, Pfefferspray-Pistolen, Räumfahrzeugen etc. verfügbar ist, wird derzeit in Deutschland gegen friedliche Spaziergänger aufgefahren. Besonders krasse Bilder erreichen uns derzeit aus Dresden.

Tausende an Spaziergängern befinden sich zur Stunde auf Deutschlands Straßen. Keine Stadt Deutschlands, in der derzeit nicht der Ruf „Freiheit“ und „keine Diktatur“ erklingt.

Auch in Düsseldorf und Frankfurt: Tausende gegen Diktatur

Besonders viele Teilnehmer in Düsseldorf (© telegram):

Und hier ein Bericht aus Frankfurt am Main (telegram-Kanal von RA Haintz)

Friedlich ging es auch in Hamburg her:

Menschen auf den Straßen

„Rot-Rot-Grün behauptet heute, dass Spaziergänger unsere Stadt gefährden, nächste Woche wollen die aber Dresden zum „Sicheren Hafen“ erklären und möglichst viele kulturfremde Christenfeinde aus Kriegsgebieten hier aufnehmen. Da ist unsere Sicherheit wieder egal.“ (Twitter-Kommentar)

Alleine in Chemnitz sind es mehr als tausend Menschen, die derzeit gegen das Corona-Regime demonstrieren. Susi123110 schriebt auf GETTR: „Tausende bei Protesten der Mediziner und Pfleger in Chemnitz! Wahnsinn: Der Chemnitzer Markt ist mit Menschenmassen gefüllt, die Stimmung ist gut, aber auch entschlossen! Die Menschen haben genug, wollen sich die Impfpflicht in Medizin und Pflege nicht länger gefallen lassen. Das ist ein ganz starkes Zeichen aus Chemnitz. Im Gegensatz zu Dresden hält sich die Polizei in Chemnitz vollständig zurück, verzichtet auf ein riesiges Aufgebot und lässt die friedlichen Bürger durch die Stadt spazieren!“

Aber alle schauen derzeit nach Dresden, wo das Ordnungsamt als Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Dresden jegliche öffentliche Versammlung in gesamten Stadtgebiet verboten hat, welche den gemeinschaftlichen Protest gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie (Hygienemaßnahmen, Impfungen etc.) zum Gegenstand haben. (PP hat berichtet)

Dresden: „Maßnahmenkritisches Potential“ zerstören

Dort versucht man derzeit mit Polizeihubschrauber, hunderten Polizisten und mehreren Wasserwerfern das “maßnahmenkritisches Klientel” einzuschüchtern. Dresden wirkt, als ob eine Invasion von tausenden Terroristen stattfinden soll… „Alles was Kretschmer bekommen konnte, wird in Dresden aufgefahren, unfassbar.“ – so ein Kommentator auf GETTR.

 

Auch die Menge an angekarrten Polizisten erstaunt. Ein unbeteiligter Augenzeuge: „Auf dem Weg vom Hauptbahnhof heim bietet sich mir heute ein seltsames Bild. Ich erinnere mich nicht, wann ich Polizeikräfte – besonders in der Fläche – zuletzt so präsent in Dresden wahrgenommen habe.“

Anscheinend vergeblich. Aus allen Straßen der Stadt kommen Menschen zum programmatischen Spazierengehen zusammen. Dabei ändern sie immer wieder ihre Richtung, bleiben durchgehend friedlich, gehen spazieren. Die Polizei setzt immer wieder einzelne „Spaziergänger“ oder kleinere Gruppen (angebliche „Neonazis“) fest.

Bilanz: Gefährderansprache an Auto samt Anhänger

Lesenswert die Bilanz der Polizei zum Geschehen in Dresden:

„In der Wilsdruffer Vorstadt haben unsere Einsatzkräfte ein Auto samt Anhänger mit einer kritischen Äußerung zu den Corona-Maßnahmen festgestellt und kontrolliert. Wir haben eine Gefährderansprache sowie einen Platzverweis ausgesprochen. „

Wie das Auto auf die Gefährderansprache reagiert hat, wissen wir nicht, es wurden daneben aber „mehr als 100 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Unsere Einsatzkräfte sind weiter vor Ort.“ – so die Polizei.

Das letzte Wort (an die Polizei und die Stadt Dresden) soll der Liberale Benedikt Brechtken haben: „Ich hoffe wirklich, dass ihr manchmal in einer stillen Stunde daheim in den Spiegel guckt und euch schämt.“

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.