Amnesty International UK ist „institutionelle rassistisch“, „kolonialistisch“ – und ihr Antisemitismus ist eng damit verbunden

Amnesty-UK hat ein jährliches Treffen, bei dem sie über Resolutionen zu verschiedenen weltweiten Politikthemen abstimmen. Fast alle davon werden mit einer riesigen Mehrheit verabschiedet, das damit nicht um Gelder gebeten wird – nur vage Verpflichtungen für eine Sache „einzutreten“.

2015 wurde eine scheinbare Routine-Resolution zur Abstimmung vorgelegt, um Antisemitismus in Großbritannien zu verurteilen und Einfluss auf die britische Regierung zu nehmen, mehr dafür zu tun Juden vor Angriffen zu schützen, die im Vorjahr dramatisch zugenommen hatten. Das war die einzige Resolution in diesem Jahr, die von der Amnesty-UK-Horde abgelehnt wurde.

Die Rechtfertigung, die Amnesty-UK nutzte, um nicht gegen Antisemitismus zu sein, war: „Wir können uns nicht für alles einsetzen.

Vergleichen Sie das mit einer ähnlichen Resolution von 2020, in der es hieß: „AIUK sollte sich gegen Praktiken einsetzen, die Ahmadi-Muslime diskriminieren.“ Diese ging ganz leicht mit 748:116 durch.

Amnesty-UK hat auch bei anderen Gelegenheiten zweierlei Maß gegen Juden zur Schau gestellt. Sie haben einen öffentlichen Raum, den sie an fast alle Organisationen vermieten, die dazu anfragen; und sie haben virulentem Antisemitismus erlaubt den Raum zu nutzen. Aber als eine jüdische Dachorganisation, die viele politische Meinungen repräsentiert, ihn mieten wollte, lehnte Amnesty das ab.

2012 twitterte Leiter von Amnesty-UK einen Witz über jüdische Abgeordnete, die die Bombardierung des Gazastreifens unterstützen, obwohl jede Menge nichtjüdischer Parlamentarier Israels Handeln zum Stoppen der Raketenangriffe unterstützten.

Der Antisemitismus ist endemisch. Was der Grund ist, dass diese Geschichte aus dem Independent nicht überrascht:

Amnesty International UK ist „institutionell rassistisch“, „kolonialistisch“ und sieht sich Problemen wegen Drangsalierung innerhalb der eigenen Reihen gegenüber, hat eine vernichtende Ermittlung ergeben.

Erste Befunde er unabhängigen Untersuchung von Global HPO zu der Wohlfahrtsorganisation wurden im April veröffentlicht, aber jetzt ist das Ausmaß der Rassismus-Probleme der Organisation im Abschlussbericht offengelegt worden.

Am Donnerstag wurde das 106 Seiten starke Dokument an die Amnesty-Mitarbeiter herausgegeben; es erklärt, dass Gleichheit, Inklusion und Antirassismus „nicht in die DNA der Organisation eingebettet“ sind.

„Weißer Retter“, „Kolonialist“, „Mittelklasse“ und „privilegiert“ gehörten zu den meist verwendeten Worten während der Aussage und Fokus-Gruppen in der Diskussion bei Amnesty.

Bespiele für rassistische Vorfälle, die für schwarze und asiatische Mitarbeiter unbehaglich waren, gehörten:

– regelmäßig mit anderen Kollegen mit ähnlicher Hautfarbe verwechselt zu werden
– negative Kommentare zum Fasten während des Ramadan
– schwarze Haut, Haar und Erscheinungsbild als etwas Faszinierendes zu behandeln und Haar ohne Zustimmung anzufassen.
– unanständige Kommentare über Minderheits-VIPs, -Politiker oder -Veranstaltungen

Derselbe „weißer Retter“-Komplex, der die sogenannte „Menschenrechtsgemeinschaft“ durchzieht, ist eng mit dem linken Antisemitismus verbunden, den wir von Amnesty und Amnesty-UK gesehen haben. Die größtenteils weiße Führung von Amnesty gibt vor Palästinenser seien von weißen „jüdischen Herrenmenschen“ angegriffene „People of Color“ und würden als solche keine Verantwortung für ihr eigenes Tun tragen – dieselbe Art von Bevormundung nicht weißer Völker, die dieser Bericht unter dem Vorwand beleuchtet selbst antirassistisch zu sein.

Kurz gesagt: Gruppen wie Amnesty sind diejenigen, die im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen.

Gestern ging Amnesty Internationals Leiterin für Internationales Agnes Callamard gegen Antisemitismus-Anschuldigungen in ihrem Bericht um sich geschlagen, in dem sie Israel, den diversesten Staat des Nahen Ostens, der „Apartheid“ beschuldigt. Sie behauptete, die offensichtlichen Doppelstandards und den Antisemitismus bei Amnesty anzuprangern, sei „den Antisemitismus zur Waffe zu machen“.

So wie die früheren Proben, die feststellten, dass Amnesty-UK systematisch rassistisch ist, von der Führung abgetan wurden, ist es mit den beweisbaren Antisemitismus-Anschuldigungen auch.

Ihre Einsprüche in beiden Fällen sind dieselben: Wir sind die Führer bei Menschenrechten, wir sind gegen Diskriminierung, wir arbeiten hart daran andere für ihren Rassismus zur Rechenschaft zu ziehen, wie könnt ihr es wagen uns zu beschuldigen!

Aber Rassismus- und Apartheid-Beschuldigungen gegen Israel, mit denen fälschlich behauptet wird, es schieße gezielt auf arabische Kinder, sind das Äquivalent der mittelalterlichen Anschuldigungen Juden würden gezielt christliche Kinder töten des 21. Jahrhunderts.

Diejenigen, die linken Antisemitismus anprangern, zu beschuldigen, sie würden „Antisemitismus als Waffe zu benutzen“, ist so beleidigend, als würde man sagen, diejenigen, die den Rassismus von Amnesty-UK dokumentieren, würden „Rassismus zur Waffe machen“.

Antisemiten sind Rassisten und Rassisten sind Antisemiten.

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