Die „woke“ Gleichgültigkeit gegenüber Judenhass

* von Judith Bergman, Gatestone Institute, 10. September 2020
* Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

  • Twitter selbst spielt eine bedeutende Rolle bei der Förderung des Antisemitismus.
  • Trotz tausender Beschwerden ließ Twitter die meisten Tweets des Rappers (Wiley) sechs Tage lang stehen und entschied sich erst nach einem 48-stündigen Boykott der Plattform durch tausende britischer User, darunter Innenministerin Priti Patel, ihn lebenslang zu sperren.
  • Twitter hat sogar versucht zu behaupten, die völkermörderische Variante des Judenhasses, die Art, in der die Führer des Iran sich auszeichnen, würde nicht gegen seine Regeln verstoßen.
  • Es scheint so, als sei die selbstgerechte Empörung der Wokeratis fehlen, wenn die Person, gegen die sich der Rassismus wendet, Jude ist.
In Britannien hielt der Rapper Wiley vor kurzem eine 48-stündige antisemitische Wutrede auf Twitter, mit der er Verschwörungstheorien und Beleidigungen von Juden verbreitete und sagte, sie sollten erschossen werden. Totz tausender Beschwerden ließ Twitter die meisten von Wileys Tweets sechs Tage lang stehen und beschloss erst nach einem 48-stündigen Boykott der Plattform durch tausende britische User, darunter die britische Innenministerin Priti Patel, ihn zu sperren. Bild: Priti Patel am 8. September 2020 in London. (Foto: Leon Neal/Getty Images)

Der Judenhass hat in den Vereinigten Staaten in den letzten Jahren immer mehr Überhand genommen. 2019 gab es nach Angaben des Berichts der Anti-Defamation League im Mai 2.107 antisemitische Vorfälle. Das war die höchste Zahl seit 40 Jahren. Zu den Vorfällen gehörten 61 Fälle physischer Angriffe, 1.127 Vorfälle von Belästigung und 919 Fälle von Vandalismus.

Auch in mehreren europäischen Ländern erreicht der Antisemitismus einen Höchststand: 2019 erlebte Deutschland mit 2.032 Vorfällen die höchste Zahl antisemitischer Verbrechen innerhalb von fast zwei Jahrzehnten. Großbritannien registrierte 2019 mit 1.805 Vorfällen im vierten Jahr in Folge „einen Rekordzahl“ antisemitischer Vorfälle – die höchste Zahl, die jemals innerhalb eines Kalenderjahres erfasst wurde, so ein Bericht im Guardian. In Frankreich stiegen antisemitische Anschläge 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 74% an und 2019 um weitere 27%. Ein gewalttätiger Angriff 2018 war die brutale Ermordung Mireille Knolls, einer 85-jährigen französisch-jüdischen Holocaust-Überlebenden, die in ihrer Pariser Wohnung von zwei Männern ermordet wurde, die „Allahu Akbar“ brüllten, als sie elfmal auf sie einstachen und ihre Wohnung in Brand setzten.

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Der deutsche „Antisemitismus“-Beauftragte, der BDS, Judenhass und den Iran ermöglicht

Rabbi Cooper vom Wiesenthal Center sagte über Blume: „Der Job eines Antisemitismus-Beauftragten besteht darin diesen zu bekämpfen und nicht in zu verbreiten.

Benjamin Weinthal, Israel National News, 30. September 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

BDS in Europa (Foto: Flash 90: Hadas Porush)

Baden-Württemberg ist in eine Reihe von Antisemitismus-Skandalen verwickelt: Der mit der Bekämpfung des Antisemitismus Beauftragte des Bundeslandes, Michael Blume, hat es versäumt etwas gegen die Finanzierung der Kampagne Boykott, De-Investition, Sanktionen zu unternehmen, die sich gegen den jüdischen Staat richtete; er hat es auch abgelehnt die Stadt Freiburg zu mahnen ihre Partnerschaft mit dem völkermörderischen, antisemitischen iranischen Regime zu beenden.

Wenn es Baden-Württemberg und Freiburg mit der Bekämpfung des Antisemitismus ernst wäre, sollte das Land Blume auf der Stelle entlassen, das Bankkonto des BDS unterstützenden Palästina-Komitee Stuttgart schließen und Freiburgs Städtepartnerschaft mit Irans Regime in Isfahan aufkündigen. Freiburg ist die einzige Stadt in Deutschland, die eine Partnerschaft mit dem iranischen Regime hat.

Eine der einflussreichsten BDS-Organisationen, das Palästina-Komitee Stuttgart, hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt und ein Konto bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die sich in Staatsbesitz befindet. Das Komitee veranstaltete eine internationale Konferenz mit mehr als 300 Teilnehmern, die ein Who’s Who der BDS-Kampagne zusammenbrachte.

Blumes Behauptung, die nahe legt, dass Banken keine Konten von BDS-Gruppen schließen können, ist nachweislich falsch. Die folgenden deutschen Banken haben Konten von BDS-Gruppen, die Terrorismus oder Antisemitismus oder beides unterstützen, geschlossen: Deutsche Bank, Commerzbank, Deutsche Postbank, DAB Bank München und die Bank für Sozialwirtschaft.

Nach deutschem Recht ist Hetze gegen Juden verboten. Der Bundestag verabschiedete 2019 einen Beschluss, der BDS als antisemitisch definiert. Es lohnt sich festzustellen, dass die Bank für Sozialwirtschaft das Konto der extremistischen pro-BDS-Gruppe Jewish Voice for a Just Peace in the Middle East nach der Durchsetzung des Anti-BDS-Beschlusses kündigte.

Die investigative Reihe dieses Autors führte zur Schließung von mehr als 20 BDS-Konten in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Österreich, den USA, Irland und Großbritannien infolge von Verletzungen von Antidiskriminierungs-Gesetzen gegen Israel, Aufstachelung gegen Juden und Terrorverbindungen.

Der Stadt Stuttgart und der Landesregierung zusammen gehört fast die Hälfte der Landesbank Baden-Württemberg. Leider haben Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen und Innenminister Thomas Strobl von der CDU kein Verlangen gezeigt die Toleranz des Landes für BDS und Blumes Antisemitismus sowie israelfeindliche Aktivitäten in sozialen Medien sowie in seinen Artikeln zu beenden.

Blume behauptete in einem gewundenen Blog-Artikel: „Als gelernter Finanzassistent weiß ich, dass Banken im Sparkassenverband eine Grundversorgungspflicht haben und dass Kontenschließungen daher strengen rechtlichen Anforderungen unterliegen.“ Sein fehlendes Wissen bezüglich Gesetzen gegen Terrorfinanzierung und der Vielzahl an BDS-Bankkonten in Deutschland, Österreich und ganz Europa ist schockierend.

Blumes Weigerung die LBBW zur Kündigung des BDS-Kontos zu drängen, kommt in Ablehnung öffentlicher Appelle des Zentralrats der Juden in Deutschland, der israelischen Regierung, insbesondere ihres Botschafters bei der UNO und den USA Gilda Erdan, dem Leiter der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Uwe Becker und des Bundesbeauftragten für jüdisches Leben in Deutschland und die Bekämpfung von Antisemitismus Felix Klein an Boykottgruppen befähigende Finanzinstitutionen.

Becker erklärte als stellvertretender Bürgermeister von Frankfurt am Main, dass die Stadt keine Geschäfte mit Banken machen wird, die BDS-Organisationen Konten zur Verfügung stellen.

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Gedankensplitter: Das Niederknien vor BLM

Jetzt wird also auch „die Mannschaft“ vor dem Spiel niederknien. Na Mahlzeit, aber nach dem Regenbogen-Hype war das zu erwarten. Fußball ist kein Sport mehr, Fußball ist Politik.

Wovor knien diese Leute nieder?

Das Niederknien ist angeblich ein Eintreten gegen Rassendiskriminierung. Problem: Es ist das Zeichen für die Unterstützung der BLM-Bewegung.

Und diese BLM-Bewegung steht nicht für Toleranz und kein Diskriminierung. Sie steht auch nicht für Frieden, friedlichen Protest oder gar Gleichberechtigung. Sie steht für Randale, Anarchie, Vernichtung von Eigentum, Schäden in Milliardenhöhe und für Diskriminierung. Ihre Führer in den USA sind erklärte Kommunisten, die alles andere als Gleichberechtigung wollen. Es gibt eine ganze Reihe führender Vertreter dieser Bewegung, die offen schwarzes Herrenmenschentum propagieren, indem sie von der Überlegenheit der schwarzen Rasse schwadronieren und Weiße allein schon aufgrund ihrer Hautfarbe als Rassisten bezeichnen. Das hat dazu geführt, dass Weiße diskriminiert, in den USA auch noch Asiaten von Schwarzen willkürlich verprügelt werden. Martin Luther King dürfte im Grab rotieren. Was er sich wünschte und erreichen wollte, wird heute durch diese Bewegung ad absurdum geführt.

Diskriminierung in der Vergangenheit rechtfertigt nicht, heute „zurück“ zu diskriminieren. Diskriminierung in der Vergangenheit rechtfertigt nicht, dass heute die früher diskriminierten als Herrenmenschen agieren (dürfen).

Zeichen gegen Rassismus werden nicht gesetzt, indem man neuen Rassismus hofiert oder gar rechtfertigt.

Diesen Terror nicht mitzutragen hat mich eine Freundin gekostet, die Jahre lang einen fixen Beitrag auf meinen Blog gesetzt hat. Ihrer Meinung nach bin ich also jetzt Rassist, weil ich nicht damit einverstanden bin mich als Rassisten bezeichnen zu lassen, nur weil ich ein Weißer bin. (Na, sie rechnet auch noch negativ dazu, dass ich kein Trump-Verächter bin…)

Macht mir das was aus? Klar. Lässt mich das meine Meinung revidieren? Ich bin doch nicht bescheuert. Was falsch ist, bleibt falsch, egal, was andere darüber sagen. BLM ist ein verbrecherisch, totalitär und unmenschlich. Das zu unterstützen, ist ein Unding.

Gegen Rassismus und Diskriminierung ist nicht von BLM abhängig, ganz im Gegenteil. „Die Mannschaft“ setzt heute Abend zusammen mit dem englischen Team kein Zeichen für Toleranz, sondern ein Zeichen für Diskriminierung, Intoleranz und die Unterwerfung unter kommunistische Rassisten.

Herzlichen Glückwunsch. Das muss ich mir nicht antun. Und zum ersten Mal in meinem Leben drücke ich ihnen nicht die Daumen, sondern werde sie schlichtweg ignorieren.

Grüne Jugend: Ortsname Negernbötel ist rassistisch, weil niemand mehr Plattdeutsch versteht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Soll man es „unerbittliche Logik“ nennen oder „Rassismuswahn“? Ich entscheide mich für Letzteres. Die „Grüne Jugend“ hat einen Hammer! Zwar nicht nur einen, aber der Rassismus-Hammer ist ihr Lieblingswerkzeug. Und mit diesem haben sie nun erneut unerbittlich zugeschlagen.

Ortsname entstand 1306

Das wissen sogar die nicht nur durch den Lockdown bildungstechnisch abgehängten jungen Hoffnungsträger Annalena Baerbocks. Doch was der Name tatsächlich bedeute, sei irrelevant, führt einer ihrer Sprecher aus:

„Der Ortsname hat keinen rassistischen Ursprung. Der Name kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie ‚Näher zu der Siedlung’“. … Es sei „aber wichtig anzuerkennen, dass Plattdeutsch eben keine sehr weit verbreitete Sprache mehr ist und, dass der Ortsname heute für die allermeisten Menschen keine Assoziation mit der plattdeutschen Sprache auslöst. Wer heute den Namen liest, assoziiert den Ortsnamen mit dem rassistischen, Jahrhunderte zur Unterdrückung von Schwarzen Menschen genutzten, N-Wort.“

Bild des Istargramm Accounts der Grünen Jugend – KV Bad Segeberg –
https://www.instagram.com/p/CPD_WbKtZ_s/?utm_source=ig_embed

Negernbötel schreckt Investoren ab – Grünhausen nicht!

Mit anderen Worten: Weil auch durch Multikulti die Dialekte in Deutschland immer weiter zurückgedrängt werden und landes- oder sogar regionaltypische Dialekte auch von vielen Arbeitgebern nicht mehr geduldet werden (es sei denn, es handelt sich um nicht abschleifpflichtigen arabischen Slang), soll nun ein Ort mit über 1000 Einwohnern umbenannt werden.

Tja, so ist das halt: Was der Sozialismus nicht versteht, muss weg! Zudem könnte es ja auch sein, dass schwarzafrikanische oder sonstige PoC-Investoren in der Nähe von Negernbötel neue Arbeitsplätze durch die Errichtung eines Windrad-Parks oder einer Tofu-Fabrik schaffen wollen würden, aber des Ortsnamens wegen dann lieber im ehemals ostpreußischen Grünhausen investieren, auch wenn das mittlerweile zum russischen Kaliningrad gehört.

Bei der „Grünen Jugend“ ehrt man auch Wörter

„Natürlich bedeutet das nicht, dass die Einwohner*innen des Dorfes rassistisch sind, aber es bedeutet, dass wir ein Wort, welches für Rassismus, Unterdrückung und Mord an Black, Indigenous, People of Color steht, ehren und uns keine Gedanken darüber machen.“

Zusammenfassend: Gut, dass wir mal drüber gesprochen haben, liebe „Grüne Jugend“. Aber jetzt geht wieder spielen und helft Eurer Kanzlerkandidatin bei der Suche nach weiteren nicht gemeldeten Einkünften oder der Erstellung ihrer Doktorarbeit, die möglichst noch vor der Bundestagswahl fertiggestellt und verteidigt sein sollte, damit Frau Dr. Angela Merkel das Büro im Kanzleramt standesgemäß an Frau Dr. Annalena Baerbock weitergeben kann.

Die Lüge, die Israelis seien Nazis

Die groteske und bösartige Kampagne der Nazifizierung der Israelis entlarvt

Hinweis: Dies ist der zweite Teil zu „Lügen im geistigen Krieg gegen Israel“. Teil 1 finden Sie hier.

Wenn SJP-Aktivisten und die von ihnen eingeladenen Redner gegen Israel demonstrieren, sind ihr Reden und ihre Literatur gespickt mit Vorwürfen zu Israels angeblichen „Verbrechen gegen die Menschheit, Massakern und Völkermord“ sowie Kommentaren, die den türkischen Präsidenten Tayyip Erdoğan nachplappern, Israel habe in seinem Umgang mit den Palästinenser demonstriert, dass „… ihr Barbarismus sogar den von Hitler übertroffen hat“.

Die Nazifizierung der Israelis – und in Erweiterung damit der Juden – ist sowohl atemberaubend in ihrer moralischen Umkehrung und grausam in der Art, wie sie die tatsächlichen Opfer der Schrecken des Dritten Reichs zu einer modernen Reinkarnation genau dieser Barbarei macht, gleichzeitig unhistorisch, arglistig und grotesk in ihrer moralischen und faktischen Unrichtigkeit.

Was ist der Sinn dieser grotesken Kampagne der Ummodelung des jüdischen Staates ins Dritte Reich? Die tückische Antwort lautet: Sobald Israel erst einmal mit den Verleumdungen des Rassismus und Nazismus geteert ist, ist der jüdische Staat zu einem international Geächteten gemacht worden, einem Paria, der sein moralisches Recht schon auf Existenz verloren hat – natürlich exakt das, was seine Feinde durchweg angestrebt haben.

Noch beunruhigender ist, dass die Charakterisierung der Israelis als Nazis ein Bild ist, das heute von westlichen Eliten und sogenannten Intellektuellen, einschließlich eines breiten Kontingents an Akademikern verkündet wird, die der Kampagne zur Diffamierung Israels durch Nazifizierung seines Volkes und erneuten Beschuldigung der Juden als die moralischen und existenziellen Feinde der Welt mitschuldig sind, wie von ihrer Unterdrückung und Brutalität gegenüber den „lange leidenden Palästinensern“ demonstriert sein soll. Daher haben antiisraelische, von radikalen Studentengruppen unterstützte Hass-Feste so widerliche Namen wie „Holocaust im Heiligen Land“, „Israel: Die Politik des Völkermords“ oder „Israel: Das Vierte Reich“, was eine klare, wenn auch verlogene Verbindung zwischen Nationalsozialismus und Zionismus schafft – eindeutige Beispiele sowohl der Holocaust-Bagatellisierung und -umkehr sowie zeitgenössische Versionen antisemitischen Denkens und Ausdrucksweisen.

Dasselbe Bild wird von anderen Akademikern wie Richard Falk wiederholt und verstärkt, einem Professor emeritus für Internationales Recht und Politik an der Princeton University und ehemaliger grotesk betitelter „Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten Palästinensergebieten“, der sich laut fragte, ob es „eine unverantwortliche Übertreibung ist, die Behandlung der Palästinenser mit dieser kriminalisierten Bilanz kollektiver Grausamkeit seitens Israels in Verbindung zu bringen“, um dann schnell seine eigene Frage mit der Aussage zu beantworten: „Ich glaube nicht.“

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Schwarzer spuckt Weißen an – Zeit für eine etwas andere Rassismus-Debatte!

Außerhalb des muslimischen Erdkreises drückt im öffentlichen Raum nichts so sehr die Verachtung für einen anderen Menschen aus, wie das Anspucken. Bei Koran-Gläubigen könnte man eventuell das Bewerfen mit Schuhen noch als Steigerungsausdruck der Verachtung verstehen, aber so schnell kam Thuram in dieser Situation wohl nicht an seinen Fuß. Zum anderen äußerte er sich während seiner bisherigen Karriere noch nie dazu – ob er überhaupt und falls ja – an welchen Gott er glaubt!

Marcus Thuram ist Stürmer bei Borussia Mönchengladbach. Und der Sohn des weltberühmten französischen Nationalspielers Lilian Thuram, der sich während seiner aktiven Zeit zu Beginn dieses Jahrtausend aktiv und mit zahlreichen Ehrungen überhäuft gegen Rassismus (Schwarzen- und Islam-Feindlichkeit) einsetzte. Zudem war er Mitglied des französischen Integrationsrats, der sich um mehr Verständnis für die Belange der Muslime große Verdienste erwarb…

Von Ericwaltr – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Allzuviel mit Allah hat aber auch der Papa definitiv nicht am Kopf, denn ebenso engagierte er sich vor einigen Jahren für die gleichgeschlechtliche Ehe und hatte kein Problem Damit, sich neben einem linksliberalen Kreuzträger ablichten zu lassen. Sehr skurril, diese Familie…

Alles nur ein Versehen?

Nicht nur deshalb wird er wohl gestern mit Grausen verfolgt haben, wie sein Sohn einem weißen biodeutschen Spieler der TSG 1899 Hoffenheim während des Bundesligaspiels ins Gesicht spuckte. Oder vielleicht doch nicht…?

Thuram entschuldigte sich auf Twitter wortreich, aber widersprüchlich: »Heute hat etwas stattgefunden, das nicht in meinem Charakter liegt und nie wieder vorkommen darf« »Ich habe mich gegenüber einem Gegner falsch verhalten.« »Es war ein Versehen und nicht beabsichtigt« »Ich entschuldige mich bei allen. Bei Stefan Posch, meinen Gegnern, meinen Teamkollegen, meiner Familie und allen, die meine Reaktion gesehen haben. Natürlich akzeptiere ich alle Konsequenzen meines Handelns.«

Doch wer weiß, vielleicht war ja alles ganz anders. Vielleicht wird Thuram von deutschen Nazis dazu gezwungen, sich nach dem Spiel so zu äußern. Vielleicht hat man ja seine Familie bedroht, wenn er nicht die Schuld auf sich nimmt!  Vermutlich hat der Deutsche ganz böse Dinge zu Thuram gesagt wie: „Eines Tages werden nicht mehr wir niederknien, sondern ihr!“ Wie sonst sollte man sich die Spuckattacke erklären. Thuram muss rassistisch beleidigt worden sein. Sonst hätte er sich niemals nicht zu einer solchen Handlung hinreißen lassen. Er ist schwarz, er ist Muslim, er ist einfach… anständig! Punkt!

Zeit für eine andere Rassismus-Debatte

Karl-Heinz Rummenigge hat recht. Wenn der weiße Deutsche den schwarzen Franzosen angespuckt hätte, wäre gestern Abend und heute im Tagesverlauf überall die Post abgegangen. Und die üblichem Verdächtigen, die sich heute über Rummenigges Worte empören, wären die ersten gewesen, die in Tweets nach der Überprüfung von Bundeswehr und Polizei auf rassistische Gesinnung eine ebensolche für nichtmuslimische und nicht politisch korrekt pigmentierte Menschen im Bundesliga-Betrieb gefordert hätten. Ganz gewiss auch der Edel-Kommunist Kevin Kühnert.

Die öffentlichen Reaktionen auf dieses an und für sich belanglose Vorkommnis zeigt: Wir brauchen tatsächlich in Deutschland eine neue Rassismus-debatte. Zum einen die, in der geklärt wird, was alles unter rassistische Gesinnung und rassistische Akte fällt, um da endlich Klarheit zu haben und nicht bei jeder Gelegenheit „Rassist“ brüllen zu müssen. Und dann noch eine weitere: Ob es tatsächlich auch in Deutschlandhäufiger als bisher vermutet Rassismus gegen Weiß0e und religiösen Rassismus gegen Nicht-Muslime gibt. Thuram hat einfach Pech gehabt. Er hat zum falsche Zeitpunkt und vor den Augen der TV-Öffentlichkeit gespuckt.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Seine Motivation mag tatsächlich keine rassistische gewesen sein. Aber an Vorgängen wie diesen lässt sich gut die Forderung nach Debatten aufhängen. Auf der Gegenseite klappt das zumindest immer. Diese Chance sollten wir nutzen. Denn viele werden wir nicht mehr haben, um eine Debatte anzuregen, die schon vor mehr als einem Jahrzehnt hätte beginnen müssen. So aber sind wir in eine Situation hineingeschlittert, in der Weiße und Nicht-Muslime sich permanent für Akte, die sie setzen rechtfertigen und auf Buntheitstauglichkeit prüfen lassen müssen. Während der andere Teil der Gesellschaft tut und lässt, was er will, dafür in der Regel noch mit Fördergeldern und Preisen überhäuft wird und die Deutungshoheit über das an sich zu reißen trachtet, was „Rassismus“ und „rassistisch“ ist und was nicht.

Die UNO-Resolution „Zionismus ist Rassismus“: Von der Verabschiedung bis zu ihrer Aufhebung und darüber hinaus

* von Dov Lipman, HonestReporting, 10. November 2020
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

10. November 1975: Vor 45 Jahren war das ein sehr vielsagender Moment, was die Haltung der Vereinten Nationen – und der internationalen Gemeinschaft – zu Israel angeht.

Fünfundzwanzig Staaten unterstützten die Resolution 3379, die „festlegt[e], dass Zionismus eine Form von Rassismus und Rassendiskriminierung ist“. 72 Staaten stimmten dafür, 32 enthielten sich und 35 waren gegen den Antrag. Die Resolution verwies auf die UNO-Erklärung zur Eliminierung aller Formen von Rassendiskriminierung aus dem Jahr 1963; die Resolution von 1973, die „die unheilige Allianz zwischen Südafrikanischem Rassismus und Zionismus“ verurteilte; und die Konferenz der Blockfreien Länder zu Außenangelegenheiten vom August 1975, die Zionismus als „eine Bedrohung des Weltfriedens und der Sicherheit“ bezeichnete und die Hauptstädte der Welt drängte „gegen diesen Rassismus und imperialistische Ideologie Widerstand zu leisten“.

Vor der Abstimmung sagte Israels Botschafter Chaim Herzog der Vollversammlung:

Ich kann mit Stolz auf die arabischen Minister verweisen, die in meiner Regierung gedient haben; auf den arabischen stellvertretenden Parlamentspräsidenten; auf arabische Offiziere und Mannschaften, die aus eigenem Antrieb in unseren Grenz- und Polizeikräften dienen, regelmäßig jüdische Truppen kommandieren; auf die hunderttausende Araber aus dem gesamten Nahen Osten, die sich jedes Jahr in den Städten Israels drängeln; auf die tausende Araber aus dem gesamten Nahen Osten, die zu medizinischer Behandlung nach Israel kommen; auf die friedliche Koexistenz, die sich entwickelt hat; auf die Tatsache, dass Arabisch in Israel eine Amtssprache ist, gleichberechtigt neben Hebräisch; auf die Tatsache, dass es für einen Araber selbstverständlich ist in Israel ein öffentliches Amt zu bekleiden, so wie es unpassend ist zu glauben, dass ein Jude irgendwo in einem arabischen Land ein öffentliches Amt bekleidet, in viele überhaupt hereingelassen zu werden. Ist das Rassismus? Ist es nicht! Das … ist Zionismus.

Herzog holte dann eine Kopie des Textes der Resolution heraus, hielt sie hoch und erklärte: „Für uns, das jüdische Volk, gründet diese Resolution auf Hass, Lüge und Arroganz, ihr fehlt jegliche Moral oder rechtlicher Wert. Für uns, das jüdische Volk, ist das nicht mehr als ein Stück Papier und wir werden es als solches behandeln.“

Dann zerriss Herzog das Dokument.

US-Botschafter Daniel Moynihan bezeichnete die Resolution als „ein großes Übel“ und klassifizierte sie als unverblümten Antisemitismus.

1991: Annullierung von „Zionismus ist Rassismus“ – irgendwie

Man muss ihr zugutehalten, dass die UNO die Resolution am 16. Dezember 1991 widerrief – aber erst, nachdem Israel zustimmte sich bei der Friedenskonferenz von Madrid mit der PLO einzulassen. Die Resolution zum Widerruf der Erklärung von 1975 wurde von 90 Staaten unterstützt; 111 Staaten stimmten dafür. Derweil enthielten sich dreizehn Staaten und 25 stimmten dagegen. Bemerkenswerterweise entkräftete die angenommene Resolution die Vorstellung nicht, dass Zionismus Rassismus ist, sondern besagte schlicht: „Die Vollversammlung beschließt die Entscheidung zu widerrufen, die in ihrer Resolution 3379 vom 10. November 1975 enthalten ist.“

Die Rücknahme war weitgehend wegen des Zusammenbruchs der Sowjetunion Anfang der 1990-er Jahre möglich geworden. Die UdSSR hatte die ursprüngliche Resolution angeführt, weil sie versuchte bei den arabischen Ländern zu punkten und gleichzeitig das Ansehen der USA zu schädigen. Tatsächlich stimmten alle Länder des ehemaligen Sowjetblocks, einschließlich der neu geschaffenen Litauen, Lettland und Estland, für die Rücknahme.

Aber die Entwicklung demonstrierte auch den diplomatischen Fortschritt, den Israel in gerade etwas mehr als 15 Jahren gemacht hatte. Afrikanische und asiatische Länder wie Nigeria, Indien, die Philippinen und Singapur, die die Resolution 1975 stützten, wechselten die Seiten. Brasilien und Mexiko änderten ihr ursprünglich antiisraelisches Votum ebenfalls.

Hardliner wie Khalil Makkawi, ehemaliger Botschafter des Libanon, der im Namen der arabischen Staaten sprach, suggerierte, die Rücknahme sei ein Geschenk für die „israelischen Extremisten, die ihre Politik der schleichenden Annexion verfolgen“ und bestand darauf, sie würde „die Leidenschaften der Araber schüren“, die glauben, der gesamte Friedensprozess sei vergebliche Mühe, die Israel mehr Zeit verschafft zu expandieren und sein revisionistisches zionistisches Projekt zu erreichen“.

Im Nahen Osten beginnen Verschiebungen

Das Ereignis demonstrierte jedoch – in einigen Fällen vorab angedeutet – sich verschiebende Einstellungen einiger arabischer Länder gegenüber Israel.

Während zum Beispiel einige arabische Staaten nicht für die Rücknahme stimmten, ist es wichtig festzuhalten, dass Vertreter aus Ägypten, Oman, Kuwait, Marokko, Tunesien und Bahrain an der Abstimmung 1991 nicht teilnahmen.

Und obwohl die Rücknahme Zionismus nicht formell als legitime Bewegung des jüdischen Volks zur Gründung und Sicherung seines eigenen Staates in seiner angestammten Heimat beschreibt, wurde sie von Israel als großer Schritt vorwärts bei seinen Bemühungen gefeiert größere internationale Akzeptanz zu gewinnen.

Als vielleicht stärkster Beweis dafür, wie weit Israel gekommen ist und für die Hoffnung, dass die Region sich auf friedlichere Zeiten zu bewegt, stimmten die Vereinigten Arabischen Emirate und der Sudan 1975 für die Resolution „Zionismus ist Rassismus“ und stimmten 1991 gegen die Rücknahme, haben sich jetzt aber entschlossen volle diplomatische Beziehungen zu Israel aufzunehmen.

Es kann keine deutlichere Aussage zur Unterstützung des jüdischen Staates geben, als dass Zionismus KEIN Rassismus ist.

Der Tag nach dem Wahltag

Es ist ein regnerischer Mittwochmorgen in Rehovot und die US-Wahlen sind unentschieden.

Ich habe meine Präferenz für Donald Trump deutlich gemacht. Ich verstehe die Gründe, aus denen sich viele Amerikaner gegen ihn stellen, aber sie konzentrieren sich auf die medienverstärkten und verzerrten Bäume und ignorieren den Wald, der den weltweiten Kampf zwischen konkurrierenden Hegemonien darstellt: den Westen (was heute hauptsächlich die USA bedeutet, während ein Großteil Europas sich im Niedergang befindet), dem Islam und China.

Ja, trotz seiner manchmal ignoranten Äußerungen zu wissenschaftlichen Themen, die er nicht versteht, trotz allem, was sie an seiner Persönlichkeit nicht mögen, und trotz seiner unbestreitbaren Unehrlichkeit (nicht, dass seine Gegner in dieser Hinsicht besser sind), ist Trump auf der richtigen Seite in dem Spiel, das bestimmt, wie die Geschichte für das nächste Jahrhundert oder so aussehen wird.

Was in naher Zukunft es wichtig sein wird, ist, sich gegen den iranischen Versuch zu wehren, ein schiitisches Kalifat im Nahen Osten zu errichten; gegen die weitere Ausweitung des chinesischen Einflusses in Ostasien und dessen Ausdehnung auf den Rest der Welt; gegen die Islamisierung der USA; und gegen die Schaffung eines neuen Osmanischen Reiches. Trump hat seine Positionen zu den ersten dreien klargestellt, wobei hinsichtlich des letzteren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Die Erklärungen von Joe Biden und Kamala Harris sowie der Berater ihre Wahl haben gezeigt, dass sie zur Nahostpolitik der Obama-Administration zurückkehren würden, einschließlich ihrer Neigung hin zum Iran, weg von Israel und den sunnitisch-arabischen Staaten. Dies würde das sich entwickelnde israelisch-sunnitische Bündnis schwächen, das die beste Hoffnung auf Stabilität in der Region darstellt.

Trump würde sich eher gegen die Einwanderung nicht assimilierbarer Muslime in die USA aussprechen, das Phänomen, das Westeuropa in die Knie gezwungen hat. Seine Entschlossenheit, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, ist lobenswert.

Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung schnell und eindeutig sein wird, aber letztendlich wird jemand diese Wahl gewinnen. Hier ist mein Rat an die Amerikaner über die Folgen:

Verstehe, dass es eine Verfassung gibt und es eine Wahl gab. Es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben. Verstehe, dass deine politischen Gegner keine Monster sind. Meist sind es Menschen, die die Dinge anders sehen.

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Unterstützung für Black Lives Matter wiederholt einen tödlichen Fehler der Geschichte

Viele Juden, besonders in Israel, haben braune oder schwarze Haut. Beim Weiß sein geht es aber weniger um Pigmentierung als um Macht. Op-ed.

Melanie Phillips, 21. August 2020

(übernommen von Heplev – Abseits vom Mainstream)

Wer nicht aus den Fehlern der Geschichte lernt, heißt es, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

Im 20. Jahrhundert unterstützten tausende progressiv gesonnene Menschen den Sowjet-Kommunismus. Diese Ideologie zu glauben war der Schlüssel zu einer besseren Welt, sie lehnten es ab die horrenden Misshandlungen unter Stalin einzugestehen, dass Millionen gehirngewaschen, ermordet oder zu Tode gehungert wurden.

Die heutigen Progressiven verhalten sich in Reaktion auf einen anderen Ansturm gegen zivilisierte Werte auf ähnliche Weise; dieser wird begangen im Namen einer Ideologie mit denselben Wurzeln wie der Sowjetkommunismus. Und genauso wie im letzten Jahrhundert ist eine erschreckende Zahl ihrer Bejubler jüdisch.

In Amerika wie in Britannien unterstützen jüdische Leiter und Gemeindegruppen überwiegend Black Lives matter. Da Juden unter Bigotterie, Diskriminierung und sozialer Entfremdung gelitten haben, empfinden sie es als Pflicht Solidarität mit Schwarzen zu äußern, von denen sie glauben, sie würden ähnliche Schwierigkeiten erleben.

Aber bei BLM, die nach dem Tod von George Floyd unter dem Knie eines Polizisten im Mai abhob, geht es nicht um das Werben um Fairness und Toleranz.

Stattdessen ist sie eine nihilistische, gewalttätige, revolutionäre Bewegung, die sich der Definanzierung der Polizei als unverbesserlich rassistischer Institution, der Schließung der Gefängnisse, der Zerstörung der Familie und dem Sturz der weiß-kapitalistischen Gesellschaft verschrieben hat. Darüber hinaus sind viele ihrer Anführer Weiße.

Zweifellos machen schwarze Menschen Erfahrungen mit Bigotterie und es gibt rassistische Polizisten.

Aber eine beträchtliche Zahl Polizisten ist selbst schwarz; die meisten Menschen, die in Polizeigewahrsam getötet werden, sind weiß; und die meisten schwarzen Menschen, die ermordet werden, werden von anderen Schwarzen getötet.

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Nach Verhüllung von Marx-Statue: Staatsschutz ermittelt gegen von Storch

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 15.07.2020

„Kritik an Karl Marx soll ‚staatsgefährdend‘ sein, aber eine bekennende Linksextremistin als Verfassungsrichterin ist es nicht?!“ so Beatrix von Storch, nachdem heute bekannt wurde, dass der Staatsschutz gegen sie ermittelt.

Gestern Morgen wurde das Karl-Marx-Denkmal am Strausberger Platz durch die Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch und Mitglieder der JA Berlin im Rahmen einer Protestaktion vorübergehend verhüllt.

Linke Doppelmoral

Beatrix von Storch dazu: Unter dem Vorwand des „strukturellen Rassismus“ stürzen Linke Denkmäler und wollen Straßen umbenennen. Selbst die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen wurde von ihnen geschändet. Nur Ihre Ikone Karl Marx rühren sie nicht an. Dabei war Karl Marx Rassist und Antisemit. Um auf diese linke Heuchelei und Doppelmoral aufmerksam zu machen, habe ich heute symbolisch die Karl Marx-Büste am Straußberger Platz verhüllt.

Heute ermittelt der Staatsschutz (laut Medienberichten).

Nun hat Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland, zu den Staatsschutzermittlungen gegen sie nach der Anti-Karl-Marx-Aktion in Berlin Stellung genommen:

Linksextremisten werden hofiert

„In der Bundesrepublik des Jahres 2020 ist es möglich, dass eine Linksextremistin und Verteidigerin des SED-Regimes mit den Stimmen der CDU Verfassungsrichterin werden kann, wie in Mecklenburg-Vorpommern geschehen, und gleichzeitig der Staatsschutz in Berlin wegen einer kurzzeitigen symbolischen Verhüllung einer Karl-Marx-Büste ermittelt.

Karl Marx war der Vordenker der gewaltsamen Revolution und der kommunistischen Diktaturen. Er war darüber hinaus Rassist, Antisemit und Verächter der parlamentarischen Demokratie. Dass Kritik an Karl Marx als mögliche „Staatsgefährdung“ wahrgenommen wird, zeigt den wachsenden Einfluss der SED-Nachfolgepartei und linksradikaler Gruppen auf Politik und Behörden.

Marx als Vordenker der Antifa

Der rotrotgrüne Senat in Berlin, die gewaltbereite Antifa und Black Lives Matter sehen Marx als ihren Vordenker und Stichwortgeber an. Kritik an Karl Marx sehen sie als Angriff auf ihre Machtposition. Darum wollen sie eine Debatte über den Rassismus und Antisemitismus von Karl Marx mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterdrücken.“

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