Die Lüge, die Israelis seien Nazis

Die groteske und bösartige Kampagne der Nazifizierung der Israelis entlarvt

Hinweis: Dies ist der zweite Teil zu „Lügen im geistigen Krieg gegen Israel“. Teil 1 finden Sie hier.

Wenn SJP-Aktivisten und die von ihnen eingeladenen Redner gegen Israel demonstrieren, sind ihr Reden und ihre Literatur gespickt mit Vorwürfen zu Israels angeblichen „Verbrechen gegen die Menschheit, Massakern und Völkermord“ sowie Kommentaren, die den türkischen Präsidenten Tayyip Erdoğan nachplappern, Israel habe in seinem Umgang mit den Palästinenser demonstriert, dass „… ihr Barbarismus sogar den von Hitler übertroffen hat“.

Die Nazifizierung der Israelis – und in Erweiterung damit der Juden – ist sowohl atemberaubend in ihrer moralischen Umkehrung und grausam in der Art, wie sie die tatsächlichen Opfer der Schrecken des Dritten Reichs zu einer modernen Reinkarnation genau dieser Barbarei macht, gleichzeitig unhistorisch, arglistig und grotesk in ihrer moralischen und faktischen Unrichtigkeit.

Was ist der Sinn dieser grotesken Kampagne der Ummodelung des jüdischen Staates ins Dritte Reich? Die tückische Antwort lautet: Sobald Israel erst einmal mit den Verleumdungen des Rassismus und Nazismus geteert ist, ist der jüdische Staat zu einem international Geächteten gemacht worden, einem Paria, der sein moralisches Recht schon auf Existenz verloren hat – natürlich exakt das, was seine Feinde durchweg angestrebt haben.

Noch beunruhigender ist, dass die Charakterisierung der Israelis als Nazis ein Bild ist, das heute von westlichen Eliten und sogenannten Intellektuellen, einschließlich eines breiten Kontingents an Akademikern verkündet wird, die der Kampagne zur Diffamierung Israels durch Nazifizierung seines Volkes und erneuten Beschuldigung der Juden als die moralischen und existenziellen Feinde der Welt mitschuldig sind, wie von ihrer Unterdrückung und Brutalität gegenüber den „lange leidenden Palästinensern“ demonstriert sein soll. Daher haben antiisraelische, von radikalen Studentengruppen unterstützte Hass-Feste so widerliche Namen wie „Holocaust im Heiligen Land“, „Israel: Die Politik des Völkermords“ oder „Israel: Das Vierte Reich“, was eine klare, wenn auch verlogene Verbindung zwischen Nationalsozialismus und Zionismus schafft – eindeutige Beispiele sowohl der Holocaust-Bagatellisierung und -umkehr sowie zeitgenössische Versionen antisemitischen Denkens und Ausdrucksweisen.

Dasselbe Bild wird von anderen Akademikern wie Richard Falk wiederholt und verstärkt, einem Professor emeritus für Internationales Recht und Politik an der Princeton University und ehemaliger grotesk betitelter „Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten Palästinensergebieten“, der sich laut fragte, ob es „eine unverantwortliche Übertreibung ist, die Behandlung der Palästinenser mit dieser kriminalisierten Bilanz kollektiver Grausamkeit seitens Israels in Verbindung zu bringen“, um dann schnell seine eigene Frage mit der Aussage zu beantworten: „Ich glaube nicht.“

Weiterlesen

Schwarzer spuckt Weißen an – Zeit für eine etwas andere Rassismus-Debatte!

Außerhalb des muslimischen Erdkreises drückt im öffentlichen Raum nichts so sehr die Verachtung für einen anderen Menschen aus, wie das Anspucken. Bei Koran-Gläubigen könnte man eventuell das Bewerfen mit Schuhen noch als Steigerungsausdruck der Verachtung verstehen, aber so schnell kam Thuram in dieser Situation wohl nicht an seinen Fuß. Zum anderen äußerte er sich während seiner bisherigen Karriere noch nie dazu – ob er überhaupt und falls ja – an welchen Gott er glaubt!

Marcus Thuram ist Stürmer bei Borussia Mönchengladbach. Und der Sohn des weltberühmten französischen Nationalspielers Lilian Thuram, der sich während seiner aktiven Zeit zu Beginn dieses Jahrtausend aktiv und mit zahlreichen Ehrungen überhäuft gegen Rassismus (Schwarzen- und Islam-Feindlichkeit) einsetzte. Zudem war er Mitglied des französischen Integrationsrats, der sich um mehr Verständnis für die Belange der Muslime große Verdienste erwarb…

Von Ericwaltr – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Allzuviel mit Allah hat aber auch der Papa definitiv nicht am Kopf, denn ebenso engagierte er sich vor einigen Jahren für die gleichgeschlechtliche Ehe und hatte kein Problem Damit, sich neben einem linksliberalen Kreuzträger ablichten zu lassen. Sehr skurril, diese Familie…

Alles nur ein Versehen?

Nicht nur deshalb wird er wohl gestern mit Grausen verfolgt haben, wie sein Sohn einem weißen biodeutschen Spieler der TSG 1899 Hoffenheim während des Bundesligaspiels ins Gesicht spuckte. Oder vielleicht doch nicht…?

Thuram entschuldigte sich auf Twitter wortreich, aber widersprüchlich: »Heute hat etwas stattgefunden, das nicht in meinem Charakter liegt und nie wieder vorkommen darf« »Ich habe mich gegenüber einem Gegner falsch verhalten.« »Es war ein Versehen und nicht beabsichtigt« »Ich entschuldige mich bei allen. Bei Stefan Posch, meinen Gegnern, meinen Teamkollegen, meiner Familie und allen, die meine Reaktion gesehen haben. Natürlich akzeptiere ich alle Konsequenzen meines Handelns.«

Doch wer weiß, vielleicht war ja alles ganz anders. Vielleicht wird Thuram von deutschen Nazis dazu gezwungen, sich nach dem Spiel so zu äußern. Vielleicht hat man ja seine Familie bedroht, wenn er nicht die Schuld auf sich nimmt!  Vermutlich hat der Deutsche ganz böse Dinge zu Thuram gesagt wie: „Eines Tages werden nicht mehr wir niederknien, sondern ihr!“ Wie sonst sollte man sich die Spuckattacke erklären. Thuram muss rassistisch beleidigt worden sein. Sonst hätte er sich niemals nicht zu einer solchen Handlung hinreißen lassen. Er ist schwarz, er ist Muslim, er ist einfach… anständig! Punkt!

Zeit für eine andere Rassismus-Debatte

Karl-Heinz Rummenigge hat recht. Wenn der weiße Deutsche den schwarzen Franzosen angespuckt hätte, wäre gestern Abend und heute im Tagesverlauf überall die Post abgegangen. Und die üblichem Verdächtigen, die sich heute über Rummenigges Worte empören, wären die ersten gewesen, die in Tweets nach der Überprüfung von Bundeswehr und Polizei auf rassistische Gesinnung eine ebensolche für nichtmuslimische und nicht politisch korrekt pigmentierte Menschen im Bundesliga-Betrieb gefordert hätten. Ganz gewiss auch der Edel-Kommunist Kevin Kühnert.

Die öffentlichen Reaktionen auf dieses an und für sich belanglose Vorkommnis zeigt: Wir brauchen tatsächlich in Deutschland eine neue Rassismus-debatte. Zum einen die, in der geklärt wird, was alles unter rassistische Gesinnung und rassistische Akte fällt, um da endlich Klarheit zu haben und nicht bei jeder Gelegenheit „Rassist“ brüllen zu müssen. Und dann noch eine weitere: Ob es tatsächlich auch in Deutschlandhäufiger als bisher vermutet Rassismus gegen Weiß0e und religiösen Rassismus gegen Nicht-Muslime gibt. Thuram hat einfach Pech gehabt. Er hat zum falsche Zeitpunkt und vor den Augen der TV-Öffentlichkeit gespuckt.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Seine Motivation mag tatsächlich keine rassistische gewesen sein. Aber an Vorgängen wie diesen lässt sich gut die Forderung nach Debatten aufhängen. Auf der Gegenseite klappt das zumindest immer. Diese Chance sollten wir nutzen. Denn viele werden wir nicht mehr haben, um eine Debatte anzuregen, die schon vor mehr als einem Jahrzehnt hätte beginnen müssen. So aber sind wir in eine Situation hineingeschlittert, in der Weiße und Nicht-Muslime sich permanent für Akte, die sie setzen rechtfertigen und auf Buntheitstauglichkeit prüfen lassen müssen. Während der andere Teil der Gesellschaft tut und lässt, was er will, dafür in der Regel noch mit Fördergeldern und Preisen überhäuft wird und die Deutungshoheit über das an sich zu reißen trachtet, was „Rassismus“ und „rassistisch“ ist und was nicht.

Die UNO-Resolution „Zionismus ist Rassismus“: Von der Verabschiedung bis zu ihrer Aufhebung und darüber hinaus

* von Dov Lipman, HonestReporting, 10. November 2020
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

10. November 1975: Vor 45 Jahren war das ein sehr vielsagender Moment, was die Haltung der Vereinten Nationen – und der internationalen Gemeinschaft – zu Israel angeht.

Fünfundzwanzig Staaten unterstützten die Resolution 3379, die „festlegt[e], dass Zionismus eine Form von Rassismus und Rassendiskriminierung ist“. 72 Staaten stimmten dafür, 32 enthielten sich und 35 waren gegen den Antrag. Die Resolution verwies auf die UNO-Erklärung zur Eliminierung aller Formen von Rassendiskriminierung aus dem Jahr 1963; die Resolution von 1973, die „die unheilige Allianz zwischen Südafrikanischem Rassismus und Zionismus“ verurteilte; und die Konferenz der Blockfreien Länder zu Außenangelegenheiten vom August 1975, die Zionismus als „eine Bedrohung des Weltfriedens und der Sicherheit“ bezeichnete und die Hauptstädte der Welt drängte „gegen diesen Rassismus und imperialistische Ideologie Widerstand zu leisten“.

Vor der Abstimmung sagte Israels Botschafter Chaim Herzog der Vollversammlung:

Ich kann mit Stolz auf die arabischen Minister verweisen, die in meiner Regierung gedient haben; auf den arabischen stellvertretenden Parlamentspräsidenten; auf arabische Offiziere und Mannschaften, die aus eigenem Antrieb in unseren Grenz- und Polizeikräften dienen, regelmäßig jüdische Truppen kommandieren; auf die hunderttausende Araber aus dem gesamten Nahen Osten, die sich jedes Jahr in den Städten Israels drängeln; auf die tausende Araber aus dem gesamten Nahen Osten, die zu medizinischer Behandlung nach Israel kommen; auf die friedliche Koexistenz, die sich entwickelt hat; auf die Tatsache, dass Arabisch in Israel eine Amtssprache ist, gleichberechtigt neben Hebräisch; auf die Tatsache, dass es für einen Araber selbstverständlich ist in Israel ein öffentliches Amt zu bekleiden, so wie es unpassend ist zu glauben, dass ein Jude irgendwo in einem arabischen Land ein öffentliches Amt bekleidet, in viele überhaupt hereingelassen zu werden. Ist das Rassismus? Ist es nicht! Das … ist Zionismus.

Herzog holte dann eine Kopie des Textes der Resolution heraus, hielt sie hoch und erklärte: „Für uns, das jüdische Volk, gründet diese Resolution auf Hass, Lüge und Arroganz, ihr fehlt jegliche Moral oder rechtlicher Wert. Für uns, das jüdische Volk, ist das nicht mehr als ein Stück Papier und wir werden es als solches behandeln.“

Dann zerriss Herzog das Dokument.

US-Botschafter Daniel Moynihan bezeichnete die Resolution als „ein großes Übel“ und klassifizierte sie als unverblümten Antisemitismus.

1991: Annullierung von „Zionismus ist Rassismus“ – irgendwie

Man muss ihr zugutehalten, dass die UNO die Resolution am 16. Dezember 1991 widerrief – aber erst, nachdem Israel zustimmte sich bei der Friedenskonferenz von Madrid mit der PLO einzulassen. Die Resolution zum Widerruf der Erklärung von 1975 wurde von 90 Staaten unterstützt; 111 Staaten stimmten dafür. Derweil enthielten sich dreizehn Staaten und 25 stimmten dagegen. Bemerkenswerterweise entkräftete die angenommene Resolution die Vorstellung nicht, dass Zionismus Rassismus ist, sondern besagte schlicht: „Die Vollversammlung beschließt die Entscheidung zu widerrufen, die in ihrer Resolution 3379 vom 10. November 1975 enthalten ist.“

Die Rücknahme war weitgehend wegen des Zusammenbruchs der Sowjetunion Anfang der 1990-er Jahre möglich geworden. Die UdSSR hatte die ursprüngliche Resolution angeführt, weil sie versuchte bei den arabischen Ländern zu punkten und gleichzeitig das Ansehen der USA zu schädigen. Tatsächlich stimmten alle Länder des ehemaligen Sowjetblocks, einschließlich der neu geschaffenen Litauen, Lettland und Estland, für die Rücknahme.

Aber die Entwicklung demonstrierte auch den diplomatischen Fortschritt, den Israel in gerade etwas mehr als 15 Jahren gemacht hatte. Afrikanische und asiatische Länder wie Nigeria, Indien, die Philippinen und Singapur, die die Resolution 1975 stützten, wechselten die Seiten. Brasilien und Mexiko änderten ihr ursprünglich antiisraelisches Votum ebenfalls.

Hardliner wie Khalil Makkawi, ehemaliger Botschafter des Libanon, der im Namen der arabischen Staaten sprach, suggerierte, die Rücknahme sei ein Geschenk für die „israelischen Extremisten, die ihre Politik der schleichenden Annexion verfolgen“ und bestand darauf, sie würde „die Leidenschaften der Araber schüren“, die glauben, der gesamte Friedensprozess sei vergebliche Mühe, die Israel mehr Zeit verschafft zu expandieren und sein revisionistisches zionistisches Projekt zu erreichen“.

Im Nahen Osten beginnen Verschiebungen

Das Ereignis demonstrierte jedoch – in einigen Fällen vorab angedeutet – sich verschiebende Einstellungen einiger arabischer Länder gegenüber Israel.

Während zum Beispiel einige arabische Staaten nicht für die Rücknahme stimmten, ist es wichtig festzuhalten, dass Vertreter aus Ägypten, Oman, Kuwait, Marokko, Tunesien und Bahrain an der Abstimmung 1991 nicht teilnahmen.

Und obwohl die Rücknahme Zionismus nicht formell als legitime Bewegung des jüdischen Volks zur Gründung und Sicherung seines eigenen Staates in seiner angestammten Heimat beschreibt, wurde sie von Israel als großer Schritt vorwärts bei seinen Bemühungen gefeiert größere internationale Akzeptanz zu gewinnen.

Als vielleicht stärkster Beweis dafür, wie weit Israel gekommen ist und für die Hoffnung, dass die Region sich auf friedlichere Zeiten zu bewegt, stimmten die Vereinigten Arabischen Emirate und der Sudan 1975 für die Resolution „Zionismus ist Rassismus“ und stimmten 1991 gegen die Rücknahme, haben sich jetzt aber entschlossen volle diplomatische Beziehungen zu Israel aufzunehmen.

Es kann keine deutlichere Aussage zur Unterstützung des jüdischen Staates geben, als dass Zionismus KEIN Rassismus ist.

Der Tag nach dem Wahltag

Es ist ein regnerischer Mittwochmorgen in Rehovot und die US-Wahlen sind unentschieden.

Ich habe meine Präferenz für Donald Trump deutlich gemacht. Ich verstehe die Gründe, aus denen sich viele Amerikaner gegen ihn stellen, aber sie konzentrieren sich auf die medienverstärkten und verzerrten Bäume und ignorieren den Wald, der den weltweiten Kampf zwischen konkurrierenden Hegemonien darstellt: den Westen (was heute hauptsächlich die USA bedeutet, während ein Großteil Europas sich im Niedergang befindet), dem Islam und China.

Ja, trotz seiner manchmal ignoranten Äußerungen zu wissenschaftlichen Themen, die er nicht versteht, trotz allem, was sie an seiner Persönlichkeit nicht mögen, und trotz seiner unbestreitbaren Unehrlichkeit (nicht, dass seine Gegner in dieser Hinsicht besser sind), ist Trump auf der richtigen Seite in dem Spiel, das bestimmt, wie die Geschichte für das nächste Jahrhundert oder so aussehen wird.

Was in naher Zukunft es wichtig sein wird, ist, sich gegen den iranischen Versuch zu wehren, ein schiitisches Kalifat im Nahen Osten zu errichten; gegen die weitere Ausweitung des chinesischen Einflusses in Ostasien und dessen Ausdehnung auf den Rest der Welt; gegen die Islamisierung der USA; und gegen die Schaffung eines neuen Osmanischen Reiches. Trump hat seine Positionen zu den ersten dreien klargestellt, wobei hinsichtlich des letzteren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Die Erklärungen von Joe Biden und Kamala Harris sowie der Berater ihre Wahl haben gezeigt, dass sie zur Nahostpolitik der Obama-Administration zurückkehren würden, einschließlich ihrer Neigung hin zum Iran, weg von Israel und den sunnitisch-arabischen Staaten. Dies würde das sich entwickelnde israelisch-sunnitische Bündnis schwächen, das die beste Hoffnung auf Stabilität in der Region darstellt.

Trump würde sich eher gegen die Einwanderung nicht assimilierbarer Muslime in die USA aussprechen, das Phänomen, das Westeuropa in die Knie gezwungen hat. Seine Entschlossenheit, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, ist lobenswert.

Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung schnell und eindeutig sein wird, aber letztendlich wird jemand diese Wahl gewinnen. Hier ist mein Rat an die Amerikaner über die Folgen:

Verstehe, dass es eine Verfassung gibt und es eine Wahl gab. Es wird einen Gewinner und einen Verlierer geben. Verstehe, dass deine politischen Gegner keine Monster sind. Meist sind es Menschen, die die Dinge anders sehen.

Weiterlesen

Unterstützung für Black Lives Matter wiederholt einen tödlichen Fehler der Geschichte

Viele Juden, besonders in Israel, haben braune oder schwarze Haut. Beim Weiß sein geht es aber weniger um Pigmentierung als um Macht. Op-ed.

Melanie Phillips, 21. August 2020

(übernommen von Heplev – Abseits vom Mainstream)

Wer nicht aus den Fehlern der Geschichte lernt, heißt es, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

Im 20. Jahrhundert unterstützten tausende progressiv gesonnene Menschen den Sowjet-Kommunismus. Diese Ideologie zu glauben war der Schlüssel zu einer besseren Welt, sie lehnten es ab die horrenden Misshandlungen unter Stalin einzugestehen, dass Millionen gehirngewaschen, ermordet oder zu Tode gehungert wurden.

Die heutigen Progressiven verhalten sich in Reaktion auf einen anderen Ansturm gegen zivilisierte Werte auf ähnliche Weise; dieser wird begangen im Namen einer Ideologie mit denselben Wurzeln wie der Sowjetkommunismus. Und genauso wie im letzten Jahrhundert ist eine erschreckende Zahl ihrer Bejubler jüdisch.

In Amerika wie in Britannien unterstützen jüdische Leiter und Gemeindegruppen überwiegend Black Lives matter. Da Juden unter Bigotterie, Diskriminierung und sozialer Entfremdung gelitten haben, empfinden sie es als Pflicht Solidarität mit Schwarzen zu äußern, von denen sie glauben, sie würden ähnliche Schwierigkeiten erleben.

Aber bei BLM, die nach dem Tod von George Floyd unter dem Knie eines Polizisten im Mai abhob, geht es nicht um das Werben um Fairness und Toleranz.

Stattdessen ist sie eine nihilistische, gewalttätige, revolutionäre Bewegung, die sich der Definanzierung der Polizei als unverbesserlich rassistischer Institution, der Schließung der Gefängnisse, der Zerstörung der Familie und dem Sturz der weiß-kapitalistischen Gesellschaft verschrieben hat. Darüber hinaus sind viele ihrer Anführer Weiße.

Zweifellos machen schwarze Menschen Erfahrungen mit Bigotterie und es gibt rassistische Polizisten.

Aber eine beträchtliche Zahl Polizisten ist selbst schwarz; die meisten Menschen, die in Polizeigewahrsam getötet werden, sind weiß; und die meisten schwarzen Menschen, die ermordet werden, werden von anderen Schwarzen getötet.

Weiterlesen

Nach Verhüllung von Marx-Statue: Staatsschutz ermittelt gegen von Storch

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 15.07.2020

„Kritik an Karl Marx soll ‚staatsgefährdend‘ sein, aber eine bekennende Linksextremistin als Verfassungsrichterin ist es nicht?!“ so Beatrix von Storch, nachdem heute bekannt wurde, dass der Staatsschutz gegen sie ermittelt.

Gestern Morgen wurde das Karl-Marx-Denkmal am Strausberger Platz durch die Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch und Mitglieder der JA Berlin im Rahmen einer Protestaktion vorübergehend verhüllt.

Linke Doppelmoral

Beatrix von Storch dazu: Unter dem Vorwand des „strukturellen Rassismus“ stürzen Linke Denkmäler und wollen Straßen umbenennen. Selbst die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen wurde von ihnen geschändet. Nur Ihre Ikone Karl Marx rühren sie nicht an. Dabei war Karl Marx Rassist und Antisemit. Um auf diese linke Heuchelei und Doppelmoral aufmerksam zu machen, habe ich heute symbolisch die Karl Marx-Büste am Straußberger Platz verhüllt.

Heute ermittelt der Staatsschutz (laut Medienberichten).

Nun hat Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland, zu den Staatsschutzermittlungen gegen sie nach der Anti-Karl-Marx-Aktion in Berlin Stellung genommen:

Linksextremisten werden hofiert

„In der Bundesrepublik des Jahres 2020 ist es möglich, dass eine Linksextremistin und Verteidigerin des SED-Regimes mit den Stimmen der CDU Verfassungsrichterin werden kann, wie in Mecklenburg-Vorpommern geschehen, und gleichzeitig der Staatsschutz in Berlin wegen einer kurzzeitigen symbolischen Verhüllung einer Karl-Marx-Büste ermittelt.

Karl Marx war der Vordenker der gewaltsamen Revolution und der kommunistischen Diktaturen. Er war darüber hinaus Rassist, Antisemit und Verächter der parlamentarischen Demokratie. Dass Kritik an Karl Marx als mögliche „Staatsgefährdung“ wahrgenommen wird, zeigt den wachsenden Einfluss der SED-Nachfolgepartei und linksradikaler Gruppen auf Politik und Behörden.

Marx als Vordenker der Antifa

Der rotrotgrüne Senat in Berlin, die gewaltbereite Antifa und Black Lives Matter sehen Marx als ihren Vordenker und Stichwortgeber an. Kritik an Karl Marx sehen sie als Angriff auf ihre Machtposition. Darum wollen sie eine Debatte über den Rassismus und Antisemitismus von Karl Marx mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterdrücken.“

Event, Event, das Städtle brennt!

* von Henny Jahn הני יאן

Wenn ich die Berichterstattung zu der Stuttgarter Randalenacht höre, muss ich feststellen, dass die meisten Politiker und andere Verantwortliche den Kern der Problematik immer noch nicht erfasst haben, sie suchen allen Ernstes nach Erklärungen und ringen um Fassung ob der angeblich ach so unvorhersehbaren Ereignisse.

Es wird schöngeredet mit Begriffen wie „Stuttgarter Eventszene“, „Partyszene“, kleingeredet („Event“ ist ein neudeutsches Wort für Angriffe gegen Polizisten, Feuerwehr und Rettungswagen ,Allahu-akbar-Rufe sind offenbar neuerdings eine neue Spielart des Schwäbischen), um den heißen Brei geredet, entschuldigt (nein, Coronastress kann es nicht sein, denn dann müssten ja auch entsprechend viele Ethnodeutsche ausrasten, oder sind gewisse Ethnien nicht doch kulturbedingt vielleicht weniger resilient gegen einschneidende Maßnahmen wegen Corona? Nein, das wäre ja nach Neusprech eine rassistische Behauptung!), bloß immer politisch korrekt, sonst droht der nächste Aufstand, diesmal vom linken deutschen Selbsthasserkollektiv, das inzwischen die Deutungshohheit über Begriffe und Inhalte in Deutschland übernommen hat.

Immerhin gab man zu, dass die Hälfte der Chaoten deutsche Staatsbürger sind, wobei man für die denkfaulen Rechenkünstler unterschlug, dass die andere Hälfte eben Ausländer waren. Die meisten Medien verschwiegen, dass davon ein kleinerer Prozentsatz tatsächlich Ethnodeutsche sind. Die meisten stammen aus Kulturkreisen, in denen Staatsgewalt in Ermangelung von gewachsenen historischen Staatsgebilden kulturell nie eine Rolle gespielt hat, dazu zählen z. B. die Araber. Der Clanchef bestimmt die Marschrichtung und nicht irgendwelche Polizei, und er kann durchaus eine Sippe von mehreren tausend Mitgliedern haben. So war das seit jeher in Westasien üblich. Irgendwann im letzten Jahrhundert meinten dann die westlichen Demokratien, natürlich nicht ganz ohne Eigeninteresse, ihnen ihre Segnungen auf die Augen drücken zu müssen, erfanden im Mittleren Osten Nationalstaaten, teilten Gebiete willkürlich auf ungeachtet der Tatsache, dass Sunniten und Schiiten quasi seit dem Tod Mohammeds einen erbitterten Kampf um die Deutungshoheit des Islam führen. Genau dies ist der eigentliche Nahostkonflikt, der übrigens mit Israel überhaupt rein gar nichts zu tun hat. Israel ist der Sack auf den man prügelt, wenn man den Esel meint. Dieser Nahostkonflikt wird nun in deutschen Städten ausgetragen, wobei der Frustfaktor eine erhebliche Rolle spielt. Frust weswegen? Nicht dazu zu gehören, entsprechend in prekären Verhältnissen zu leben, schlechte Bildung genossen zu haben und deswegen nicht von der Stelle zu kommen, sich den üblichen Luxus der Mehrheitsgesellschaft nicht leisten zu können, menschliche Reaktion: Neid. Das ist einhergehend mit islamischem Herrenmenschendenken eine toxische Mischung.

Irgendwann nimmt man sich dann was man beansprucht, das war seit Jahrtausenden so und hat funktioniert. Und nein, unsere deutsche Gesellschaft ist NICHT schuld daran. Lassen Sie sich keinen Rassismus einreden! Nichts ist rassistischer als zu behaupten, alle Nichtmoslems seien Hunde und in den Augen Allahs nichts wert, ergo Freiwild. Mir ist nicht geläufig, dass in den letzten Jahrhunderten irgendwer unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus!“, „Deus vult“ oder „Am Jisrael chai!“ irgendwelche Leute in die Luft gesprengt hätte. Der Islam ist nun einmal in seiner damaligen und heutigen Lesart gewalttätig. Wären wir wirklich rassistisch in Deutschland, würde sich die überbordende Mehrheit von afrikanischen und arabischen Bürgern nicht ausgerechnet auf den Weg in dieses angeblich so rassistische Schlaraffenland machen. Die Wahrheit ist: Wir sind zu wenig „rassistisch“, racial profiling darf aus politisch korrekten Gründen nicht stattfinden, obwohl jeder nur einmal in die Kriminalitätsstatistiken schauen muss, sie zu lesen verstehen muss und einen Blick hinter schwedische Gardinen wagen sollte. Ich hatte dort beruflich schon zu tun, und ja, ich weiß, welche Klientel in der Hauptsache dort einsitzt. Es gibt nun mal Völker, die ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, was zunächst eine reine wertneutrale Feststellung ist, und es funktioniert dort ja auch, aber eben bitte nicht hier, nicht in MEINEM Deutschland, nicht in meinem jüdisch-christlichen Kulturkreis! Auch war es bis vor einigen Jahren nicht üblich, dass junge Männer hier mit Messern in der Hosentasche durch die Gegend liefen. Diejenigen, die das heute tun, heißen in aller Regel nicht Markus, Oliver oder Stefan….

In Israel übrigens funktioniert dieses racial profiling hervorragend, dadurch wurden schon unzählige Terroranschläge verhindert, und hinter vorgehaltener Hand wird Ihnen jeder Geheimdienstler bestätigen, dass das in Kombination mit drakonischen Strafen gegen den gesamten Familienverband – denn von dem werden die meist jungen Attentäter ja angestichelt – und entsprechender Bildung der Kinder und Jugendlichen die einzige Lösung des Gewaltproblems ist.

Liebe Politiker: Macht endlich die Augen auf und handelt! Aber bitte erspart uns euer hohles Gewäsch längst abgedroschener Verbalhülsen, das weder unsere Gesellschaft weiterbringt noch in Zukunft derartige Eskalationen verhindern wird. Erkennt, dass der Bürgerkrieg, die Eroberung des Abendlandes durch den militanten Islam schon längst unter euren Augen begonnen hat. Man testet Grenzen aus, aber ihr schlaft in seliger Ruhe, bis ihr euch eines Tages im Kalifat wiederfindet!

Wir müssen Anti-Rassisten sein? Dann löscht Marx und Luther aus dem Gedächtnis der Deutschen!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Von den meisten noch mit einem Achselzucken quittiert beginnt in diesen Tagen die radikale Linke überall in Europa und den USA eine Säuberungswelle. Kulturhygiene wohin man schaut. Wie einst Adolf Hitler Bücher volksfeindlicher Schriftsteller verbrennen, Straßen umbenennen und aus den Geschichtsunterricht gewisse Namen und Ereignisse tilgen ließ, um antideutsches Denken auszumerzen, so stürzen sie Statuen und diskreditieren in ihren Reden und Publikationen historische Persönlichkeiten, deren Intellekt sie nie erreichen und deren Leistungen sie nie vollbringen können.

Auch der bestbezahlte Grüßaugust Deutschlands – in Fachkreisen Bundespräsident genannt – entblödet sich nicht, auf den BLM-Zug aufzuspringen und Umerziehung durch Sprach- und Gedanken-Hygiene zu fordern.

Bedenkenlos formuliert Frank Whe Bestrebungen gelten dürfte.alter Steinmeier einen Anspruch, der jedem Politikwissenschaftler als Musterbeispiel für totalitaristisc

Totalitarismus ist hip!

Bei Wikipedia lesen wir: „Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Form von Herrschaft, die im Unterschied zu einer autoritären Diktatur in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.“

Das nur auf CD erschienene Lexikon „Personen, Begriffe, Ereignisse“ (Sonderband der „Digitalen Bibliothek“ von Directmedia, Berlin, 2003) ergänzt: „Der Totalitarismus rechtfertigt sich selbst mit der These, uneingeschränkte Staatsgewalt sei auf Grund bestimmter Sicherheitslagen für die Existenz der Gruppe erforderlich. Der Totalitarismus ist eine »moderne« Erscheinung industrieller Massengesellschaften, eine Herrschaftsform, die sich unter Mithilfe von moderner Technologie, fundamentaler Ideologie, scheindemokratischen Strukturen und einer monopolistischen Staatspartei vollziehen kann.“

Weiterlesen

„Nazi“, „Rassist“, „Alter weißer Mann“: Der Medien-Lügenmund in Angela Merkels freundlichem Gesicht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Es gibt Tage, an denen ich mich frage, ob es überhaupt Sinn macht, redundant Themen wie dieses aufs Tapet zu bringen. Denn gelesen werden unsere Artikel in der Regel nur von denen, die der gleichen Ansicht sind. Jene, die sich über die Verwendung von Begriffen wie, Neger, Zigeuner oder Rasse empören, lesen eher selten, was wir schreiben. Anhänger der Altparteien ebenso. Falls sie es dennoch tun, dann nur, um sich in ihrer Meinung über uns zu bestätigen. Sobald ihnen die Gefahr droht, sich mit Inhalten argumentativ auseinandersetzen zu müssen, stellen sie die Lektüre ein und erklären „Wir wissen eh, was noch kommt!“

Berger, van Laack und die anderen Konsorten… Alles, alte, weiße rassistische Nazi-Männer. Basta! Was mich dann aber immer wieder motiviert, sind Reaktionen von Menschen, die ich bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Menschen, die nicht unseren „Blasen“ zuzurechnen sind. Sie gehören der CDU, CSU. FDP und teilweise sogar der SPD an, melden sich aber privat positiv zu Artikeln zurück. Nicht öffentlich freilich, damit würden sie oftmals Beruf, Ehrenamt und anderes gefährden.

In der Hoffnung, dass sich also auch dieser Artikel lohnen wird im Sinne „Wo zwei oder drei…“, schreibe ich hier noch einmal manches auf, was sich verstreut aus meiner Feder an anderen Orten findet.

Was haben Fukushima, die Grenzöffnung und George Floyd gemeinsam?

Auf den ersten Blick selbstverständlich nichts. Das eine ein kollabiertes Atomkraftwerk im fernen Japan, der andere ein bei einem Polizeieinsatz getöteter Krimineller im mindestens genauso fernen Minneapolis. Das dritte ein Urereignis, dass in Ungarn seinen Ursprung hat.  In der Schnittmenge findet sich allerdings der Name „Angela Merkel“. Der Name unserer Bundeskanzlerin, der ich als Bürger dieser Republik qua ihres Amtes Respekt schulde, wie ich als Katholik auch dem Bischof von Rom (Papst Franziskus) Respekt schulde.

Weiterlesen

Bundesregierung lässt Hundertausende Antisemiten ins Land – Heiko Maas faselt vom drohenden Ku Klux Klan Germany

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Wäre es nicht so dramatisch mit Blick auf die Zukunft unseres Landes, würde ein Kopfschütteln verbunden mit kurzem leisen Lachen ausreichen. Deutschlands Außenminister – die Person, die Deutschlands Interessen in aller Welt vertreten soll – stimmt in die „Black Lives Matter“-Gesänge der US-amerikanischen Linksfront ein.

Zehntausende Rechtsextremisten würden ihre Tagesfreizeit dafür einsetzen, Schwarze in unserem Land zu diskriminieren und Juden zu verfolgen. So erweckt er den Eindruck, in der Republik sei der Wahrnehmung seiner Rechte benommen und seines Lebens nicht mehr sicher, wer keine weiße Haut am Körper trage und unbeschnitten sei.

Rassisten und Rechte, wohin man in Deutschland schaut

Zunächst wollte ich diesen Artikel unter die Rubrik „Tweet des Tages“ stellen, aber da er ein Un-Tweet ist, habe ich mich anders entschieden. Zunehmend zeichnen Regierungsmitglieder ein dunkles Bild von Deutschland. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles an Kritik lesen müssen:

Da gibt es die bösen Verhinderer und Gegner illegaler Grenzübertritte und solche, die nicht nachvollziehen können, dass wir unsere Grenzen zwar gegen Corona, nicht aber gegen Flüchtlingswellen schützen können.

Auch Christen wettern gegen den Propheten

Da gibt es Christen in unserem Land, welche die Unverschämtheit besitzen, darauf hinzuweisen, dass der Islam eine Religion ist, die überall dort, wo sie herrscht, andere unterdrückt, inhaftiert und tötet. Die sogar 50% der eigenen Bevölkerung – die Frauen – als Bürger zweiter Klasse behandelt, knapp über den Haustieren.

Andere „Nazis“ besitzen sogar die Frechheit, Asylanten und Migranten zu kriminalisieren, nur weil sie prozentual mit Blick auf den Bevölkerungsanteil in weitaus höherem Maß schwere Straftaten begehen und westliche Frauen mit ihrem Kulturverständnis beglücken wollen.

Ku Klux Klan Germany ante portas?

Weiterlesen

1 2 3