Grün ist das neue Braun: Dagegen aufstehen, solange es noch möglich ist

Grün ist das neue Braun. Ein provozierender Ausspruch, zugegeben, aber diese Tatsache dürfte zwischenzeitlich auch dem letzten politikverdrossenen Zeitgenossen aufgefallen sein. Gerade das totalitäre Potential des braungrünen Regimes mahnt uns, nicht erst dann dagegen aufzustehen, wenn es schon zu spät ist. Ein Gastbeitrag von Sven Korte

Die Bezeichnung „Verbotspartei“ kommt schließlich nicht von ungefähr. Die Denk- und Sprechverbote, welche die grünen Wächter der political Correctness über unsere Gesellschaft verhängt haben, liegen wie ein dunkler Schleier über unserem Land und den Menschen. Grün ist die neue Tarnfarbe für die freiheitsfeindliche Agenda, die droht, uns allen die Luft abzuschnüren. Eine neue Form von Staats-Autoritarismus, Kollektivismus und Totalitarismus bedroht unsere Heimat.

Die Grünen waren zwar schon immer Extremisten, aber seit sie an der Bundesregierung beteiligt sind und ihrem fehlgeleiteten Gutmenschentum ungehemmt nachgehen können, führt uns der von ihnen vorgegebene Weg direkt zu Chaos, Armut und Untergang. Das freie Individuum zählt nichts mehr, die von den Grünen propagierte Gemeinschaft hingegen alles.

Für den einen oder anderen mag das ja durchaus verlockend klingen, in der Praxis ist es jedoch schlichtweg realitätsfremd und man sollte auch bedenken, dass der Sozialismus mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat, als jede andere Ideologie der Weltgeschichte.

Das sozialistische System muss sich ständig einen neuen Feind suchen, dem man die Schuld für das eigene Unvermögen und das Scheitern der letztlich undurchführbaren Pläne geben kann. Zudem kann dieses System nicht ohne Gewalt existieren, es muss Kritiker, Abweichler und Andersdenkende aufspüren, ausgrenzen und mundtot machen, letzteres oftmals auch im wörtlich Sinne des Wortes. Und am Ende, wenn das korrupte System aufgrund seiner eigenen, schwerwiegenden Fehler in sich zusammenbricht, verlieren auch noch massenhaft Menschen ihr Leben.

Man braucht doch nur nach China zu sehen, um das zu erkennen. Mao Zedong dürfte unangefochten der größte Massenmörder der Geschichte sein – und die Grünen sind ein Fan von ihm! Das erklärt auch, warum einige Vertreter der Grünen vor den Medien ganz offen mit der Errichtung von Lagern, sowie der Erschießung von „unsolidarischen Volksfeinden“ kokettieren – und dafür von den überwiegend links-grün tickenden Medien auch noch beklatscht werden.

Geraten die abgehobenen Ideen der Grünen dann einmal hart mit der Wirklichkeit in Konflikt, ordnen sie ihrem Machtstreben auch gerne einmal die eigenen Ziele unter. Wie 1999 beim Kosovo-Krieg. Daher sehen die Grünen auch keinen Widerspruch darin, so laut für Sanktionen und bis hin zu einem Krieg gegen Russland, China und neuerdings auch Indien zu trommeln. Dass die Partei einst für den Austritt aus der Nato einstand, spielt heute keine Rolle mehr; man gibt sich als willigen als Erfüllungsgehilfen der USA, deren Agenda mit allen Mitteln (auch militärischen) durchgesetzt werden muss.

Schaut man sich das Parteiprogramm einmal genauer an, bleibt nur die bittere Erkenntnis, dass die Grünen überhaupt keine eigenen Ziele oder Motivationen besitzen. Sie verfügen über keinen Bezug zur Realität, wie sie Millionen Menschen jeden Tag auf den Straßen ihrer Heimatstädte und -dörfer erleben müssen. Hält man das den Grünen anhand von Fakten dann vor, reagieren diese mit Totschlagargumenten wie der Nazi-Keule und werden zudem oftmals noch ungehalten und versuchen, das Gegenüber mit allen Mitteln zu diffamieren.

Man spürt in diesen Begegnungen zwischen Bürgern und Grünen auch gleich den blanken Hass gegen Kritiker und Andersdenkende. Wie bei Cem Özdemir, der seinerzeit fragende Passanten dazu aufforderte, ihr „Maul“ oder die „Fresse zu halten“. Für einen Vertreter der AfD hätten solche Äußerungen nicht nur Sondersendungen, sondern auch noch eine Anzeige zur Folge gehabt, aber den Grünen lässt man eben alles durchgehen.

Wie auch ihre Fixierung auf die Jugend. Dabei spielen nicht nur sexuelle Überlegungen eine Rolle (Sex mit Minderjährigen, zwischen Geschwistern, usw), sondern man versucht vor allem, die Kinder im Sinne der eigenen Ideologie zu „formen“. Schaut man sich die heutigen Lehrpläne an, so kann man nur zu dem Schluss gelangen, dass unsere Kinder in den Schulen eine „Gehirnwäsche“ verpasst bekommen. Anstatt in unserer schulischen Bildung Wert auf Naturfächer zu legen, lernen unsere Kinder jetzt im Unterricht, wie man Haltung zeigt, was Corona-Leugner, Fake News und Putin-Versteher sind. Nicht umsonst werden die Klima-Kids mit – man höre und staune – vom Bundeswirtschaftsministerium des Herrn Habeck mit knapp 160.000 Euro Steuergeldern im Jahr unterstützt. Man füllt die Köpfe der Jugend mit allen möglichen Kram, wie etwa der Genderlehre, und vernachlässigt dafür so grundlegende Dinge wie Mathematik, Physik, ja, sogar Lesen und Schreiben! Es gibt Lehrlinge, z.B. in der Industrie, die weder richtig lesen, schreiben oder rechnen können – dafür sind sie in der Lage, auswendig 56 verschiedene Geschlechter herunter zu beten.

Nur hilft ihnen das in der Wirtschaft nicht weiter und so fallen sie dann unausweichlich auf die Nase und haben bis zu dreieinhalb Jahre Ausbildung in den Sand gesetzt. Die Firmen verlieren nicht nur den entsprechenden Auszubildenden, sondern auch die Zeit und das Geld, die in diesen investiert wurden und müssen sich nach Ersatz umsehen. All das schadet unserer Wirtschaft, denn Bildung und Ausbildung sind im internationalen Wettbewerb ein immens wichtiger Faktor. Deutschlands hervorragend ausgebildete und motivierte Arbeiter waren einst auf der ganzen Welt geachtet und bewundert, sie waren ein treibender Faktor unseres wirtschaftlichen Motors. Heute ist von dieser Reputation nicht mehr viel übrig geblieben und die Regierungen der letzten 30 Jahre haben an dieser fatalen Entwicklung einen nicht unerheblichen Anteil.

Und hier schließt sich der Kreis zu unseren aktuellen Politikern, denn ein Mensch, der noch nie im Leben gearbeitet hat, dem immer alle Wünsche erfüllt wurden und der in einer behüteten „Blase“ aufgewachsen ist, der glaubt, er wisse alles und neigt deswegen zur Arroganz und meint, er könne alle anderen belehren.

Man kann sich als Mensch jedoch nur weiterentwickeln, wenn man sich auch mal unangenehmen Aufgaben und Herausforderungen stellt und so Erfahrungen und Wissen sammelt. In einer durch und durch „woken“ Blase kann das nicht natürlich geschehen und so bleibt man notgedrungen auf dem Entwicklungsstand eines Jugendlichen stehen. Das erleben wir ja vor allem bei den Grünen und aber auch einigen anderen Politikern, die geradezu kindische Videos auf Twitch oder Twitter verbreiten und auftreten, wie Kinder bei einer Aufführung im Schultheater.

Man könnte nun argumentieren, dass sie es einfach nicht besser wissen, aber gepaart mit einer geradezu unerträglichen Überheblichkeit und einer ideologischen Verblendung von galaktischen Ausmaßen, wird die ganze Sache dann doch sehr schnell sehr gefährlich.
Wenn uns die menschliche Geschichte eines gelehrt haben sollte, dann, dass ideologische Eiferer für Millionen und Abermillionen von Opfern verantwortlich sind und dabei stets der unerschütterlichen Überzeugung waren, nur im Sinne des „Guten“ und „Richtig“ gehandelt zu haben. Und stets war das krasse Gegenteil der Fall.

Wenn in Deutschland auch weiterhin nur noch Politik im Sinn einer bestimmten Ideologie gemacht, jedoch nicht nach Fakten gehandelt wird, entsteht daraus ein Teufelskreis, der unser Land in eine immer steiler werdende Abwärtsspirale führt. Und der unausweichliche Aufprall an Ende dieser Spirale wird sehr hart werden.

Man könnte dieser fatalen Entwicklung begegnen, jedoch wird das enorme Anstrengungen, viel Zeit und Geld, vor allem aber einen enormen Willen erfordern. Und doch ist es möglich.
Wir müssen unsere Schulen von abstrakten theoretischen Modellen wie der Genderlehre wegführen und zurück zur praxisorientierten Ausbildung bringen. Natürlich können und sollen solche theoretischen Modelle auch weiterhin Teil der Bildung sein, aber der Teil, der sich an der Praxis ausrichtet – wie etwa Physik, Fächer der Naturkunde, Werken und ähnliches – sollte wieder eine wichtigere Rolle spielen, als es derzeit der Fall ist. Es wird Zeit, einen neuen „Marsch durch die Institutionen“ zu starten, diese Mal jedoch im konservativen Sinne. Die Ergebnisse werden wir wahrscheinlich erst in fünfzehn oder zwanzig Jahren zu sehen bekommen, aber dennoch sollte es uns diese Anstrengungen wert sein.

Der griechische Staatsmann Pittakos (651-570 v. Chr.) formulierte es einst sehr treffend: „Die Aufgabe des Weisen ist, die Katastrophe vorauszusehen. Die Aufgabe der Tapferen, die kommende Katastrophe zu bewältigen.“

Lasst uns gemeinsam tapfer sein.

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Anm. RMH: Beachten Sie bitte, dass die Meinung des Autors nicht zwangsläufig in allen Punkten mit der meinigen übereinstimmen muss.

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