Sicherheitsgefühl in Deutschland niedrig wie nie

Seit Merkels illegaler Anordnung zum Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen geht das Sicherheitsgefühl im Land den Bach runter. Derzeit hat es den bisher niedrigsten Wert erreicht. Sogar der DFB-Vorzeigekicker Toni Kroos bleibt nach dem Ende seiner Karriere aus Angst um seine Töchter lieber in Spanien.

Laut einer Umfrage beim Deutschlandtrend fühlen sich 40 Prozent der Deutschen im öffentlichen Raum unsicher. Das sind die schlechtesten jemals gemessenen Werte in entsprechenden Umfragen. Seit der illegalen Anordnung zum Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen im September 2015 durch Merkel geht das Sicherheitsgefühl der Deutschen »den Bach runter«. Die fehlende Strafverfolgung gegen »Messermänner«, »Ein-Mann-Täter« und »traumatisierten Flüchtlingen« auf der Täterseite sowie den mitunter lächerlich anmutenden Gerichtsurteilen der deutschen Kuscheljustiz gegenüber den Straftätern mit entsprechendem Hintergrund tragen zu den entsprechend negativen Werten bei.

Demzufolge spiegelt sich das Ergebnis der Umfrage auch bei den Anhängern der einzelnen Parteien höchst unterschiedlich wider. Die (H)Ampel-Männer und ihre Genossen fühlen sich – ideologisch geschult – selbstverständlich im  öffentlichen Raum nicht unsicher. Das wäre ja auch ein Schlag in die Propaganda, wenn sich hier Mehrheiten auf der Seite der Verunsicherten abbildeten.

Blöd für die links-grünen Propagandisten ist aber, dass ausgerechnet jetzt ein hochgejubelter Kicker der DFB-Regenbogen-Einhorn-Auswahl mit seinen Aussagen über die Sicherheit in Deutschland ihnen so richtig in die Parade fährt. Ausgerechnet der Muster-Kicker Toni Kroos, dessen aktive Karriere mit der 1:2-Niederlage gegen Spanien zu Ende gegangen ist, wird nach seinem Karriereende nicht nach Deutschland zurückkehren. Er bleibt lieber in seiner Wahlheimat Spanien. Weil: Im Vergleich mit Deutschland fühle er sich in Spanien sicherer, besonders wenn es um die Zukunft seiner Kinder geht. Sagt Toni Kroos.

»Wenn ich es jetzt vergleiche mit Spanien. Ich hab ‘ne 7-jährige Tochter zum Beispiel. Wenn die jetzt älter wird, wenn die nachher 13, 14, 15 wird, und wenn ich jetzt aktuell, wenn mich jetzt jemand fragen würde, ‘Würdest du deine Tochter mit 14 tendenziell abends um 23 Uhr jetzt in Spanien rauslassen oder in ‘ner deutschen Großstadt?’, wär’ ich glaub ich tendenziell eher bei Spanien, aktuell.«

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