Orbán in Moskau: Das erste Interview nach dem Putin-Gipfel

Orbán selbst zu dem Verlauf der Gespräche: „Ich habe meine Gespräche mit Präsident Putin in Moskau abgeschlossen. Mein Ziel war es, die Kanäle für eine direkte Kommunikation zu öffnen und einen Dialog auf dem kürzesten Weg zum Frieden zu beginnen. Mission erfüllt! Fortsetzung folgt am Montag …

Orbán selbst zu dem Verlauf der Gespräche: „Ich habe meine Gespräche mit Präsident Putin in Moskau abgeschlossen. Mein Ziel war es, die Kanäle für eine direkte Kommunikation zu öffnen und einen Dialog auf dem kürzesten Weg zum Frieden zu beginnen. Mission erfüllt! Fortsetzung folgt am Montag …

Zuvor hatte er bemerkt: „Von einem bequemen Sessel in Brüssel aus kann man keinen Frieden schaffen. Auch wenn die rotierende EU-Präsidentschaft kein Verhandlungsmandat im Namen der EU hat, können wir uns nicht zurücklehnen und darauf warten, dass der Krieg auf wundersame Weise endet. Wir werden ein wichtiges Instrument sein, um die ersten Schritte in Richtung Frieden zu unternehmen. Darum geht es bei unserer Friedensmission.“

„Er ist zurückhaltend und cool“

Und nach seinem Treffen: „Wladimir Putin ist ein zu 100 % rationaler Mensch … Wenn er verhandelt, wenn er anfängt, die Sache zu erklären, wenn er ein Angebot macht, wenn er ja oder nein sagt, ist er super, super rational. Er ist zurückhaltend und cool. Vorsichtig, pünktlich, diszipliniert. Es ist eine echte Herausforderung mit ihm zu verhandeln, wenn du sein intellektuelles und politisches Niveau beibehalten willst.“

Gut verständlich, dass Ungarn daher den geplanten Besuch von Frau Baerbock absagen musste. Im Interesse ganz Europas muss man Prioritäten setzen und die liegen im Unterschied zu Baerbock bei Orbán im Friedensstiften statt im Kriegstreiben:

Motivation eines christlichen Staatsmannes

„Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden!“ (Mt 5,10)

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