Benjamin Netanjahu

Israel verstärkt Truppen am Gazastreifen

Wie die Israel heute Redaktion am 13.02.2025 (nach JNS) berichtet, verstärkt Israel Kräfte am Gazastreifen für den Fall, dass die Waffenruhe zusammenbricht. Nachdem die Terrorgruppe Hamas angekündigt hat, die Freilassung der Geiseln zu verzögern, bereitet sich die IDF auf eine mögliche Wiederaufnahme der Kämpfe vor. Die Armee verstärkt ihre Truppen an der Grenze zum Gazastreifen und mobilisiert Reservisten im Südkommando.

Trump will den Gazastreifen übernehmen (Video)

Wie Andrew Bernard für JNS am 4. Februar 2025 berichtet, will nach der neue US-Präsident Donald Trump – wie er auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Tag der Meldung erklärte – den Gazastreifen übernehmen und wieder aufbauen. Im Wortlaut sagte er:

„Die USA werden den Gazastreifen übernehmen, und wir werden damit auch Arbeit erledigen“, …

Netanyahu trifft Trump: Geiselfreilassung, Gaza-Politik und umstrittene Pläne

US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.

Platzt der Waffenstillstand in Gaza in letzter Minute?

„Das israelische Kabinett wird nicht zusammentreten, bis die Vermittler Israel darüber informieren, dass die Hamas alle Elemente der Vereinbarung akzeptiert hat“,

sagt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 16.01.2024, wie JNS an diesem Tag verlauten lässt. Demzufolge hat die Terrororganisation Hamas, die seit jenem schrecklichen 7. Oktober 2023 beinahe noch immer 100 Geiseln in ihrer Gewalt hält, Teile des am Mittwoch angekündigten Waffenstillstandsabkommen gebrochen, mit dem Ziel, in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen.

Scheitern die „großen Geschütze“, mobilisieren die Antisemiten die Sprache

Wenn der Exekutivarm des Antisemitismus sich einst in Deutschland befand, so befindet sein juristischer Arm heute in den Niederlanden.

„Stöcke und Steine können meine Knochen brechen, aber Worte werden mir niemals schaden“ [ein englisches Sprichwort], gilt für Juden und den jüdischen Staat wohl kaum. Vergessen Sie die Wahrheit; verpacken Sie einfach die schädlichsten Anschuldigungen gegen den jüdischen Staat in Worte und hoffen Sie, dass die Flut der Feindseligkeit am Ende so ansteigt, dass die wütend machenden Juden, die sich schlicht weigern zu verschwinden, darin untergehen. Und überhaupt, was haben die Juden den Nerv tatsächlich zu kämpfen und sich zu verteidigen? Wie empörend ist es, dass sie auch noch verdammt gut darin sind! Es ist peinlich, dass ein so kleines Volk und ein so winziger Staat nicht einfach in eine Fußnote der Geschichte verschwinden, wie der Historiker Arnold J. Toynbee es für das jüdische Volk vorhersagte oder hoffte.

Amnestys „Völkermord“-Bericht: Eine Ritualmordlüge über Israel

Amnesty International hat einen 296 Seiten langen Bericht veröffentlicht, der zu beweisen versucht, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord betreibt.

Den ganzen Bericht hindurch wird die Schuldannahme als gegeben betrachtet. Jeder „Beweis“, der die Lüge stützt, wird als wahr hervorgehoben und jeder Beweis des Gegenteils wird als unbedeutend abgetan.

Der Bericht versucht zu beweisen, dass Israel die Absicht hat die Bevölkerung des Gazastreifens zu vernichten. Er gründet einen Großteil auf Kommentare von offiziellen Vertretern unmittelbar nach dem 7. Oktober und bezeichnet jeden Gegenbeweis als nicht beachtenswert – selbst wenn das zur selben Zeit gesagt wurde.

Der IStGH sollte beseitigt werden

Der Internationale Strafgerichtshof (ICC / IStGH), eine der viele multinationalen Institutionen, die die „regelbasierte internationale Ordnung“ umfassen, gab Haftbefehl gegen Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant sowie einen Hamasführer aus, der Juli getötet wurde

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