“Nur eine Geschichte” – aus Kapitel 6

Ziva hasste es, wenn Nathaniel erst Andeutungen machte und dann eine längere Pause einlegte. Sie wusste, dass er das absichtlich tat und sogar Vergnügen dabei hatte. Dabei redete er doch sonst wie ein Wasserfall!

Endlich setze Nathaniel wieder an zu sprechen. Erst langsam, dann wieder flüssiger, und schließlich sprudelte der Wasserfall wieder!

„Offiziell“, so sprach er, „wird diese ‚Bundeslade‘ als ein ‚Kultobjekt‘ angesehen. Doch sie war weit mehr als das. Die Lade begleitete unser Volk über sehr lange Zeit über und konnte Wunder tun.“

„Der Begriff ‚Lade‘ bedeutet nichts anderes als ‚Kasten‘ oder ‚Kiste. Wie ich Dir bereits sagte, enthielt sie die beiden steinernen Tafeln mit den zehn Geboten. In einer christlichen Schrift heißt es sogar, dass auch ein Krug mit Manna und der Stab Mose, der hier wieder als Stab Aarons bezeichnet wird, in der Lade gelagert waren.“

„Die Lade des Heiligen Bundes, den ‚Gott‘ mit unserem Volk schloss, befand sich im sogenannten Allerheiligsten der Stiftshütte, von die ich Dir ja bereits erzählt hatte. Die Bundeslade soll nach Gottes Anweisung gebaut worden sein und war, als sie fertig war, 2 ½ Ellen breit und 1 ½ Ellen hoch. Dabei soll die längere Elle von 25,5 Zentimetern gemeint sein. Sie bestand aus Akazienholz und war mit Gold überzogen und einem Goldenen Kranz, der ringsherum lief, verziert. Sie stand auf vier kurzen und nach außen gebogenen Füßen. An den Stellen, an denen diese Füße in die Kistenwände eingesetzt waren, waren an zwei einander gegenübersehenden Seite je zwei goldenen Ringe, durch die die Stangen aus goldüberzogenem Akazienholz gezogen waren, die herausgenommen werden konnten und durften, angebracht.“

„Das ist ja alles schön und gut!“, unterbrach Ziva. „Aber wer hat die Lade gebaut und welche Wunder tat sie?“

„Immer mit der Ruhe“, tadelte Nathaniel Ziva.

“Der hat es gerade nötig, von Ruhe zu sprechen”, dachte Ziva, “dabei hetzt der mich doch geradewegs durch seine Geschichten.”

Sie überlegte kurz, ob sie ihn darauf ansprechen sollte, ließ es dann aber doch bleiben.

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Die berüchtigte NAZI-Glocke

*Roland M. Horn

Legenden ragen sich um sie: Die geheimen Fluggeräte der NAZIS, die Wunderwaffen, die schließlich doch noch zum Endsieg von NAZI-Deutschland im 2. Weltkrieg führen sollten. Und eines davon war: Die Glocke.

Wie der Autor Mike Bara in seinem Buch Hidden Agenda schreibt, wurde im Rahmen der Kriegsmaschinerie der NAZIs eine Organisation gegründet, die dem Kommando des SS-Generals Hans Kammler unterstand. Bara zufolge hatte Kammler damals den Rang des Obergruppenführers inne und somit das Sagen über die meisten geheimen Waffenprogramme der NAZIs, einschließlich dem ME-262-Düsenjäger, der V2-Raketen und: eben der Glocke.

Diese Glocke soll ein hochentwickeltes Experimental-Objekt gewesen sein, das entworfen wurde, um äußerst exotische physikalische Theorien zur Anwendung zu bringen, von denen eine die von den kontrarotierenden Magnetfelder ist. Es soll ein Generator oder Reaktor irgendeiner Art gewesen sein, der in der Lage war, Antigravitations-Fluggeräte wie fliegende Untertassen zu entwickeln. Oder vielleicht erschreckend starke Strahlenwaffen wie Laser-Verstärker.

Weithin würde geglaubt, dass die NAZIs diese exotischen Waffen in Schlesien entwickelten, wo ein mysteriöses „Kautschuk-Werk“ lag, in dem Unmengen von deutschen Energie-Reccourcen genutzt wurden. Aus Gründen, die strategisch keinen Sinn ergäben, habe Hitler darauf verharrt, dieses Gebiet zu schützen, als die rote Armee bereits vor den Toren Berlins stand.

Es würde behauptetet, dass die Glocke von Wissenschaftlern des „Dritten Reiches“ in einer speziellen deutschen Anlage entwickelt wurde, die „Der Riese“ genannt wurde. Alles, was heute von der Glocke zeuge, sei eine Beton-Vorrichtung, namens Henge, in der die Glocke während des Konstruktionsprozesses gestanden haben soll.

Die “Henge”, in der die Glocke während der Entwicklung gestanden haben soll. Quelle: https://ancientexplorers.com/blogs/news/declassified-documents-released-confirms-the-nazi-bell-was-a-secret-worm-hole-time-machine. (Seite nicht mehr online) Bildzitat/Rechteinhaber konnte nicht entwickelt werden

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