Israel zieht rote Linie im Libanon und widerspricht Trumps Deal-Logik
Trump will den Libanon in den Iran Deal einbeziehen. Israel stellt klar: Kein Rückzug aus dem Süden und keine Angriffe nur dann, wenn die Hisbollah die Waffenruhe einhält.
Trump will den Libanon in den Iran Deal einbeziehen. Israel stellt klar: Kein Rückzug aus dem Süden und keine Angriffe nur dann, wenn die Hisbollah die Waffenruhe einhält.
Trump will das Iran-Abkommen retten und greift Netanjahu frontal an. Doch Israel steht vor der Frage, ob Diplomatie in Washington seine Sicherheit an der Nordfront einschränken darf.
Während Washington von einem nahenden Abkommen spricht, soll Iran Zugänge zu hoch angereichertem Uran gesichert und Tunnel zerstört haben. Damit wird die entscheidende Frage härter: Wer kontrolliert am Ende wirklich das Material?
Während Pakistan eine elektronische Unterzeichnung vorbereitet, bleiben Israel und die Golfstaaten vorsichtig. Denn ein Abkommen kann die Region beruhigen oder Iran Zeit, Geld und neue Macht verschaffen.
Washington spricht von einem großen Deal mit Iran. In Jerusalem wächst die Sorge, dass hoch angereichertes Uran, Hisbollah und Israels Handlungsfreiheit zu Verhandlungsmasse werden.
Washington spricht von einem „Islamabad-Abkommen“, Teheran zögert, Jerusalem wurde offenbar überrascht. Trumps ständiges Drohen und Zurückrudern schafft keine Klarheit, sondern neue Risiken.
Kolumbiens Präsident wollte in New York mit Bürgermeister Zohran Mamdani auftreten. Washington griff ein und machte klar: Ein UN-Besuch ist kein Freibrief für antiwestliche Symbolpolitik.
Washington droht, verhandelt, bombardiert und stoppt dann wieder. Für Israel und die Golfstaaten bleibt die entscheidende Frage, ob Teheran wirklich nachgibt oder nur erneut Zeit gewinnt.
Der Iran-Krieg 2026 ist nicht vorbei, er hat nur seine Form verändert. Nach neuen US-Angriffen antwortet Teheran gezielt gegen amerikanische Ziele und hält Israel dennoch weiter im Fadenkreuz.
Nach neuen Gefechten zwischen den USA und Iran verschärft Donald Trump den Ton. Teheran spricht weiter von Diplomatie, droht aber zugleich mit militärischer Antwort und will Hormus als Druckmittel nutzen.
Donald Trump kündigt erneut einen schnellen Durchbruch mit Iran an. Doch Teheran pokert weiter, Israel soll Risiken tragen, und JD Vance macht klar: Washington würde auch gegen Jerusalems Einwände handeln.
Donald Trump glaubt weiter an einen Deal mit Teheran, obwohl Iran bislang kaum sichtbare Zugeständnisse macht. Doch Israel kann seine Sicherheit nicht an Washingtons Hoffnung auf schnelle Diplomatie binden.
Israel will nicht zulassen, dass Iran und Hisbollah dem Land eine neue Sicherheitsordnung aufzwingen. Netanyahu macht klar: Der Norden Israels soll nicht länger Geisel einer iranischen Front im Libanon bleiben.
Israel schlug trotz amerikanischer Warnung zurück. Der Grund liegt nicht in Trotz, sondern in Abschreckung: Teheran darf nicht bestimmen, wann Jerusalem gegen Hisbollah und Iran handeln darf.
Nach neuen iranischen Raketenangriffen hat Israel Ziele in Iran angegriffen. Die IDF meldet Treffer gegen strategische Luftabwehrsysteme und eine petrochemische Anlage im Südwesten des Landes.
Nachdem gestern Abend die Gegend um Haifa stark beschossen worden war, sagte der Herr Trump, Israel möge doch bitte ruhig bleiben und nicht reagieren.
Sonst noch was?
Nicht reagieren, wenn Tausende Menschen in die Schutzräume fliehen müssen? Wenn es kein einziges militärisches Ziel gibt, sondern nur zivile? Wirklich?
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild) Nach dem israelischen Angriff auf Hisbollah-Ziele in Beirut reagierte Iran mit Raketenbeschuss. Israel meldet: Alle Geschosse
Einerseits war heute ein guter Tag, weil ich mit dem besten Ehemann von allen beim Möbelschweden war und ein neues Regal mit Glastüren für unser Wohnzimmer gekauft habe. Außerdem haben wir dort gemeinsam zu Mittag gegessen, trotz ewig langer Schlange.
Donald Trump spricht von einem vernichtend geschwächten Iran. Doch selbst ein stark beschädigtes Regime bleibt gefährlich, solange es Raketen, Drohnen und Atomambitionen behält.
Bizarre Videos aus den neuesten UFO-Offenlegungsdokumenten von Präsident Trump führten zu einer Vielzahl von Spekulationen über den Ursprung des Phänomens – einige bestanden darauf, dass sie Beweise für biblische Legenden seien, während andere sie als nichts anderes als Ballons oder Linsenreflexionen abtaten.
Iran verlangt vor einem möglichen Abkommen schnellen Zugriff auf eingefrorene Milliarden. Für Israel wäre das hochgefährlich: Geld für Teheran bedeutet neue Mittel für Raketen, Drohnen und Terrorarmeen.
Donald Trump will weitere muslimisch geprägte Staaten zur Anerkennung Israels bewegen. Doch Pakistan und Bangladesch zeigen, wie tief die Blockaden gegen Normalisierung noch sitzen.
Netanyahu sieht das Regime in Teheran geschwächt, warnt aber vor falscher Sicherheit. Wenn Iran weiter auf Zeit spielt, könnten Israel und die USA militärisch zurückkehren.
Donald Trump bestätigt einen harten Anruf mit Benjamin Netanyahu wegen israelischer Angriffe im Libanon. Dahinter steht ein größeres Problem: Teheran hält Washington wieder hin, ohne seine Linie erkennbar zu ändern.
Nach einem Tag voller Sirenen, Drohnen und Drohungen meldet Trump eine Absprache mit Netanyahu und Hisbollah. Doch kurz nach seiner Erklärung wurden erneut Starts aus dem Libanon registriert.