Donald Trump

Kirchen sollen sich auf UFO Disclosure vorbereiten

Kirchen sollen sich auf UFO Disclosure vorbereiten

Wie Ufosightingshotspot am 7. Mai 2026 berichtet, sollen Kirchen dazu aufgerufen werden, sich jetzt auf die UFO-Offenlegung vorzubereiten, da diese grundlegende religiöse Überzeugungen infrage stellen könnten. Dieser Appell stammt von „einflussreichen Pastoren“, die privat gewarnt dazu aufgefordert worden sein wollen, ihre Anhänger auf eine solche „UFO Disclosure“ vorzubereiten.

Staatsanwaltschaft gewährt Hakenkreuzen Absolution: Freisprüche für Erziehungsmedien, Verurteilungen für Andere

Staatsanwaltschaft gewährt Hakenkreuzen Absolution: Freisprüche für Erziehungsmedien, Verurteilungen für Andere

In der “Badischen Zeitung” vom 27. Januar 2026 wurde der Fall eines Schülers beschrieben, der unvermittelt vor der Abschlussprüfung einer Berufsschule laut „Heil Hitler!“ gerufen hatte, die Grußformel der NSDAP, die es gottlob lange nicht mehr gibt. Wen er damit grüßen wollte? Er muss wohl volljährig gewesen sein, wenn der Fall in einer Berufsschule stattfand. Ein solches Verhalten unterliegt dem Paragraphen 86a Strafgesetzbuch, „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“. Die Staatsanwaltschaft Freiburg erkannte darin gleichwohl keine Straftat: Den Hitler-Gruß hätten ja nur 22 Schüler gehört, was nicht als „öffentlich“ gelte – und eine öffentliche Verbreitung wäre laut Strafgesetzbuch nämlich die Voraussetzung für eine Strafbarkeit. Aber: Genau neben diesem vierspaltigen Artikel wird von der Zeitung „erklärt“, dass der nationalsozialistische Ausspruch zusammen mit dem schräg nach oben erhobenen rechten Arm – dem Hitlergruß – erfolgt sei. Unter der an Kinder gerichteten Erklärung wird dann aber kein solches Bild mit erhobenem Arm gezeigt, sondern der leibhaftige Hitler mit der üblichen Hakenkreuzbinde am Arm. Aufschlussreich hierbei: Das gedruckte Hakenkreuz war nicht durchgestrichen oder unkenntlich gemacht. Ausführlicher beschrieben und „eingeordnet“ hatte ich den Fall hier.

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wunschdenken nimmt gefährliche Ausmaße an: Trump von Parlamentssprecher der Islamischen Republik Iran verspottet

Wie Elud Benari am 7. Mai 2029 für Arutz Sheva schreibt, verspottete Mohamad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, den US-Präsidenten Donald Trump am 5. Mail 2026 angesichts von Berichten über ein bevorstehendes Abkommen zwischen den USA und dem Iran (ich berichtete). Im Wortlauf ließ Ghalibaf in den sozialen Medien verlauten:

„Die Operation Trust Me Bro ist gescheitert. Nun geht es mit der Operation Fauxios wieder zur Tagesordnung über.“

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Trump setzt die Begleitung von internationalen Schiffen durch die Straße von Hormus aus und führt Gespräche mit dem Regime in Teheran – Operation Epic Fury beendet? (Videos)

Wie Joshau Marks am 6. Mai 2026 für JNS berichtet, unterbricht US-Präsident Trump am Tag der Meldung das „Project Freedom“ – eine von den USA geführte Initiative zur Eskorte von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus – vorübergehend und gibt als Begründung an, dass die Gespräche mit dem Iran voranschreiten.

In seinem eigenen Social-Media-Kanal Truth Social erklärte Trump, dass die Entscheidung auf Wunsch Pakistans und anderen Ländern getroffen worden sei und preist angebliche „große Fortschritte“ hinsichtlich einer möglichen Vereinbarung mit iranischen Vertretern an. Die US-Seeblockade Irans habe allerdings weiter Bestand.

Trump weist Irans Waffenstillstands-Plan ab

Trump weist Irans Waffenstillstands-Plan ab

Wie Vered Weiss in den World Israel News vermeldet, lehnen die USA einen vom Iran vorgelegten 14-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Iran-Kriegs ab. Der Iran prüfe Meldungen von beiden Seiten zufolge die US-Antwort.

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die Regierung den Vorschlag en détail geprüft und festgestellt habe, dass er weder den US-Anforderungen entspreche noch deren Interessen diese. Trump verkündete, dass der Druck auf den Iran andauern werde, bis ein „wirklich gutes Deal“ erreicht ist.

Souveränität nur mit Washington? – Streit um Judäa und Samaria

Souveränität nur mit Washington? – Streit um Judäa und Samaria

Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.

Die Fünfte Kolonne des Westens

Die Fünfte Kolonne des Westens

Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.

Iran blockiert Hormus erneut: Beschuss von Schiffen löst neue Eskalation aus

Iran blockiert Hormus erneut: Beschuss von Schiffen löst neue Eskalation aus

Die Führung in Iran hat innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Kurswechsel vollzogen. Nachdem der Persische Golf gerade erst vorsichtig für den Schiffsverkehr geöffnet worden war, steht die Straße von Hormus nun faktisch erneut unter militärischer Kontrolle. Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Er ist das Ergebnis wachsender Spannungen mit den Vereinigten Staaten und einer Situation, in der militärische Drohungen und wirtschaftlicher Druck immer enger ineinandergreifen.

Die Büchse der Pandora: Hormus und kein Ende?

Die Büchse der Pandora: Hormus und kein Ende?

Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.

Hormus-Konflikt: Iran droht weiter – USA setzen militärisch Fakten durch

Hormus-Konflikt: Iran droht weiter – USA setzen militärisch Fakten durch

Die Straße von Hormus ist kein Zeichen iranischer Stärke, sondern aktuell ein Beleg für Kontrolle durch Druck und Chaos. Während Donald Trump von einer baldigen Öffnung spricht, zeigt die Realität: Der Iran hat die Lage selbst destabilisiert und verliert zunehmend die Kontrolle.

Ein Waffenstillstand, der nichts ändert – und alles in Gefahr bringt

Ein Waffenstillstand, der nichts ändert – und alles in Gefahr bringt

Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?

Israel setzt Iran unter Druck, jede Entscheidung stärkt Jerusalem

Israel setzt Iran unter Druck, jede Entscheidung stärkt Jerusalem

Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.

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