Klarstellung zu den Vorkommnissen im Capitol und Teilen der dortigen Eindringlinge

Wer steckte tatsächlich hinter der gewaltsamen Erstürmung des Capitols? Und wie ist die geradezu grenzenlose Heuchelei linksgrüner Kreise hinsichtlich der Gewalt in Washington zu sehen? Ein Kommentar.

Klarstellung zu den Vorkommnissen im Capitol und Teilen der dortigen Eindringlinge

Ausgerechnet von links-grüner Seite, die nahezu durchweg keinerlei Anstoß nimmt an den regelmäßigen Gewaltorgien der “Antifa” hierzulande und den Sommer-Plünderungen und sonstigen Exzessen der Anti-Weißen Rassisten von der BLM und schon gar nicht an deren mehr als verbaler Unterstützung durch nicht geringe Teile der US-Democrats und der in ihren sicheren Villen sitzenden Hollywood-Schickeria, werde ich mit triumphierender Häme gefragt, warum ich ich denn die Vorgänge und verblödeten Figuren aus dem Washingtoner Capitol nicht kommentiere.

Ich weiß zwar nicht, warum ausgerechnet ich das tun sollte — hier kennen sich die hiesigen linksgrünen Versteher der autonomen G20-Krieger ganz sicher besser aus. Und ich weiß schon gar nicht, was man mir da als direktem Nachfahren von Shoah-Überlebenden eigentlich maliziös unterstellen will — so ganz bei Trost kann dieses Sudelpack jedenfalls nicht sein.

Andererseits ist es vielleicht nicht schlecht auch von hier aus einiges dazu klarzustellen:

Also die widerwärtige Kreatur auf dem mitgeposteten Foto mit dem Holocaust-Verhöhnungs-TShirt ist entweder wirklich ein am Rande der Debilität durch ein sinnentleertes Leben taumelnder rechtsextremer und judenfeindlicher Idiot oder — weit eher wahrscheinlich, daher vermutlich auch sein Drängen vor jede Kamera — ein von linker Seite geheuerter und bezahlter Provokateur in ganz nach dem Gusto der Trump-Bashing Medien gestellter Aufmachung.

Wie es auch immer sei — in beiden Fällen hat er trotz von links gern aufgestellter gegenteiliger Behauptungen unserer medialen und politischen Trump-Verteufelungs-Kreuzzügler definitiv nichts mit dem US-Präsidenten Trump zu tun. Donald Trump ist weder verantwortlich für den Aufzug dieses Kretins noch für dessen Handeln und hat die Vorgänge im Capitol verurteilt — ganz anders als Teile der Democrats, die die entfesselte Gewalt der BLM-Anhänger in den Städten der USA im Sommer noch angeheizt haben.

Auch habe ich keinesfalls übersehen, dass mich niemand von Seiten des hiesigen links-grünen Morastes gefragt hat nach einer Kommentierung des hier nun wirklich anders als bei Trump tatsächlich auf der Hand liegenden Zusammenhangs zwischen der Politik und den Aussagen sowie dem Handeln unserer Kanzlerin und dem Vergewaltigungs- und Mordtreiben ihrer pauschalen Schützlinge vom Kölner Hauptbahnhof, oder des vielfachen Mörders vom Berliner Weihnachtsmarkt oder auch des Schwertmörders von Stuttgart sowie den illsamischen “Juden ins Gas”-Rufern auf Berliner Straßen, die all ihre Verbrechen und Ungeheurlichkeiten nicht zuletzt auch wegen der Duldungs- und Förderungspolitik unserer Kanzlerin und ihrer linken Entourage verüben konnten.

Außerdem ist eines sicher: Donald Trump ist alles andere als ein Antisemit oder ein Feind Israels. Das hat er bereits und stellt er stets und bei jeder Gelegenheit unentwegt unter Beweis. Gerade diese Nähe zu Israel und den Juden wird ihm ja auch von unserer Israel-aversen Politik vorgeworfen, die nicht zuletzt auch deshalb dankbar und geradezu frohgestimmt über seine Amtsaufgabe ist.

Mal von unseren Steinmeiers, Maasen, Heusgens und Gabriels abgesehen, findet man die Antisemiten und Israelfeinde ohnehin ohne jede Mühe und viel leichter bei der Biden-Entourage und den nach links jeden politischen Anstandes gedrifteten Democrats trotz der geradezu suizidalen Gaga-Juden die die Partei der eingefleischten Squad-Antisemiten, Israel-Feinde und BDS-Protagonisten Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Alexandria Ocasio-Cortez auch noch gewählt haben und denen sie in ihrer Verblendung ganz offensichtlich viel näher stehen als Israels Premierminister oder Donald Trump.

Dazu gehören natürlich auch die von den Dems gepemperten Geschäftsplünderer und alte weiße Frauen – Prügler vom BLM-Movement sowie die studentischen Judenmobber und Israel-Delegitimierer auf den von den Democrats und ihrem linken Gedankenmüll dominierten US-Unis, von denen nicht wenige zu der Brutstätte der gewaltbereiten und antisemitischen Vorhut Bidens und der Democrats gehören.

Auf die angebliche moralische Überlegenheit der Democrats und auch unserer einseitig erblindeten linken Entrüstungsspezialisten in diesem Lande sollte jedenfalls kein anständiger Mensch reinfallen.

Ich glaube nicht, dass das Capitol es so unbeschadet überstanden hätte, wenn die schon im Sommer auf den amerikanischen Straßen zusammen mit der BLM- Bewegung gewalttätig gewordenen Anhänger der US-Democrats und/oder die “Antifa”-Banditen dort eingedrungen wären, beispielsweise nach einer Anerkennung des Wahlsieges Donald Trumps.

Es ist schon bezeichnend für die offensichtlich völlig ungenierte Doppelmoral von Leuten aus der vornehmlich links-grünen Polit-Kloake: Donald Trump soll nach deren Willen uneingeschränkt haften für eine Gewalt im Capitol, zu der er nie aufgerufen hat und deren Beendigung er unzweideutig gefordert hat.

Die alles andere als friedfertigen Democrats sollen dagegen nicht nur nicht haften sondern auch noch belobigt werden für einen gräßlichen Sommer voller Judenhass und Gewalt durch ihre Anhänger.

Es ist nicht nur ein Zeichen von charakterlicher Verformung und himmelschreiender Dummheit, wenn ausgerechnet Juden ihren dedizierten Feinden von den Democrats bis ganz tief in den Südpol kriechen und ihren größten Freund im mächtigen Amt des US-Präsidenten in dissonantem Gleichklang mit den übelsten Judenfeinden dieses Planeten wie etwa Iran, Erdogan, Abbas und Hamas und dem widerwärtigen links-grünen Bodensatz dieses Landes und Westeuropas samt aller Steinmeiers, Maase und Gabriels und ihren Zwangs-Gebühr-überzahlten Gesinnungsmedien desavouieren und verteufeln.

Es ist eine grenzenlose Infamie, eine Abscheu-erregende Undankbarkeit und eine kaum zu ertragende Schande !!

So das wäre erstmal dies !!

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

3.November 2020 — Schicksalswahlen in den USA

Von Dr. Rafael Korenzecher (aus der Jüdischen Rundschau Nov. 2020)

Wenn sie in den nächsten Tagen ihre neue Ausgabe unserer Jüdischen Rundschau in der Hand halten, werden die Ergebnisse der US amerikanischen Präsidentenwahl, die uns zum Zeitpunkt der Drucklegung leider noch nicht vorlagen, bereits bekannt sein und Donald Trump, der gegenwärtige und 45.te Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird hoffentlich auch ihr nächster Präsident werden.

Der 3. November ist der Tag der Schicksalswahl für die USA und die gesamte westliche Welt!!! Die Wiederwahl des jetzigen Präsidenten ist für den Fortbestand unseres freiheitlichen westlichen Wertesystems wichtiger als es viele von uns wahrhaben wollen.

Will man wissen will wie wichtig und richtig es ist Donald Trump wieder zum Präsidenten der USA zu wählen, braucht man sich nur die Liste seiner eingeschworenen Gegner und Feinde anzusehen, die sich über seine Abwahl freuen würden und nichts mehr fürchten als seine heutige Wiederwahl durch das amerikanische Volk.

Es bestätigt nur die absolute Notwendigkeit seiner Wiederwahl, dass neben unseren vom linksdogmatischen Ungeist der alten 68er Bewegung beseelten Leit- und Erziehungsmedien und unserer nach links jeder Vernunft abgedrifteten, Islamische-Gewalt- und Judenhass- Einlass quasi tatenlos zulassenden, wenn nicht gar fördernden GroKo, es in trauter Eintracht mit der hiesigen Regierungspolitik vor allem auch die linke Schießbefehl-Partei des ehemaligen menschenfeindlichen, eingezäunten Freiluftgeheges SBZ (sowjetische Besatzungszone), euphemistisch falschetikettiert auch „DDR“ genannt — und natürlich auch die klimahysterischen wirtschaftsfeindlichen, Krieg gegen die Autoindustrie und unsere westliche Lebensart führenden Öko-Bevormunder von der grünen „fast alles, was unser bisheriges unbeschwertes Leben ausmacht“-Verbotspartei sind, die die Wiederwahl von Donald Trump fürchten.

Unseren Außenminister und Israel-UNO Dauerverurteilungsspezialisten Heiko Maas und seinen Amtsvorgänger, den zuverlässigen Mordmullah-Dauergratulanten und devoten Verbeugungs-Huldiger des über alle Maßen korrupten toten Judenmord-Terroristen Arafat, unseren heutigen Bundespräsidenten mit dem ehedem linksextremem und Verfassungsschutz beobachteten Lebenslauf hatten wir ja schon erwähnt.

Die inbrünstige Hoffnung auf eine Wahlniederlage Donald Trumps teilen diese unsere politischen Exponenten auch mit Herrn Rouhani, dem Präsidenten des menschenverachtenden und judenfeindlichen iranischen Mord- und Holocaustleugnungs-Regimes, und dem gerade von der Kanzlerin sehr geschätzten Panislamisten, IS-Unterstützer, Kriegstreiber, Ägäis-Agressor, Zypern-Besatzer, Jerusalem- Beansprucher, Macron-Beschimpfer und Judenfeind Erdogan, um nur zwei seiner Feinde zu nennen. Jedenfalls scheinen Trumps Feinde bei der deutschen Politik allesamt deutlich beliebter zu sein als der Präsident des Staates, dem gerade Deutschland von der Befreiung aus der Nazi-Tyrannei über den wirtschaftlichen Aufbau der frühen Bundesrepublik bis zur
Wiedervereinigung – sehr, sehr viel verdankt.

Weitere Gründe für die Bedeutung der Wiederwahl Donald Trumps nennt die hervorragende und vielbeachtete Rede von Thomas Klingenstein, des Chefs des renommierten konservativen amerikanischen Think-Tanks Claremont Institute, die ich gekürzt ins Deutsche übersetzt und hier untenstehend in Teilen zitiere:

„Trump ist nach meiner Ansicht der perfekte Mann für diese Zeiten.
Die Democrats sind heute von ihrem radikalen Flügel eingenommen, der einen revolutionären Systemchange anführt. Damit ist die kommende Wahl die wichtigste seit der Wahl von 1860.

Beginnen wir dort:

Im Gegensatz zu den meisten Wahlen ist diese viel mehr als ein Wettbewerb über bestimmte Politikrichtungen, etwa beim Gesundheitswesen oder bei den Steuern. Diese Wahl ist wie die Wahl von 1860, ein Wettstreit zwischen zwei konkurrierenden Systemen oder Lebensweisen.
Eine Lebensweise – ich nenne sie den traditionellen amerikanischen „Way of Life“ – basiert auf individuellen Rechten, der Rechtsstaatlichkeit und einem gemeinsamen Verständnis des Gemeinwohls. Diese Lebensweise legt Wert auf Arbeit, Selbständigkeit, Freiwilligkeit, Patriotismus und ähnliches mehr.

Die andere Lebensweise nenne ich Multikulturalismus. Andere nennen es „Identitätspolitik“ oder „kultureller Marxismus“ oder „Intersektionalität“.

Die multikulturelle Bewegung, die die Demokratische Partei vereinnahmt hat, ist eine systemverändernde Bewegung. Ich meine, sie ist nicht nur eine metaphorische Revolution. Sie ist nicht nur „wie eine Revolution“. Sie ist eine wirkliche Revolution, ein Versuch, die amerikanische Staatsgründung zu stürzen, wie Präsident Trump in seiner ausgezeichneten Mount-Rushmore-Rede sagte.

Multikulturalismus begreift Gesellschaft nicht als eine Gemeinschaft von Individuen mit gleichen Rechten, sondern als eine Sammlung von kulturellen Identitätsgruppen – definiert durch Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht und so weiter. Folgt man den Multikulturalisten, so werden alle diese Identitätsgruppen ausnahmslos von weißen Männern unterdrückt.

Die Multikulturalisten wollen uns glauben machen, dass wir für immer unwürdig sind, oder in der Sprache von heute „systemisch rassistisch“, sexistisch, homophob, islamophob und all die anderen „-istisch“ und Phobien. Einfach ausgedrückt: Multikulturalismus macht uns glauben, dass wir so wie wir bisher leben, grundlegend schlecht sind.

Diese Wahl ist ein Kampf zwischen dem Mann Trump, der Amerika für gut hält und jemandem wie Biden, der von einer Bewegungkontrolliert wird, die Amerika für schlecht hält.

Damit die Multikulturalisten aber die bisherigen traditionelle Werte und Prinzipien ändern können, müssen sie die Institutionen, die diese Werte und Prinzipien lehren, zerstören oder radikal umstrukturieren.

Wenn Amerikaner überhaupt systemisch sind, dann ist das ein systemisches Bekenntnis zu Freiheit und gleichen Rechten für alle. Amerika wie es bisher ist, hat mehr Freiheit und mehr Wohlstand für mehr Menschen gebracht hat als jedes andere Land in der Geschichte der Menschheit. Die meisten Amerikaner wissen das, aber wollen und müssen das auch ihren politischen Führern hören.

Stattdessen erobert beispielsweise der BLM-Flügel der Democrats bereits die gesamte Partei, und Biden spricht im Namen der BLM nun regelmäßig von „systemischem“ Rassismus. Angesichts der Umsturzversuche der Democrats sollten wir glücklich sein, einen Präsidenten wie Donalsd Trump zu haben. Er ist der unpräsidialste Präsident ever und zu einer anderen Zeit könnte er ein schlechter Präsident gewesen sein. Aber in diesen Zeiten – diesen umstürzlerischen Zeiten war und ist er der beste Präsident, den wir haben konnten und können.

Er hat zudem das unentbehrlichste Attribut eines politischen Leaders: Er hat Mut. Vor allem und vor allen anderen, engagiert sich Trump für Amerika und die westlichen Werte. Er ist vorbehaltlos pro-Amerika. Trump hat unbegrenztes Vertrauen in Amerika und seine freiheitliche Lebensweise. In dieser Zeit des nationalen Zweifels ist auch dies genau das, was der Arzt verordnet hat. Er findet unsere westliche amerikanische Kultur „unbelievable“ und er will sie erhalten

Trump hält Amerika nicht nur für unbelievable, er weiß darüber hinaus auch, dass wir uns heute in einem Kampf um unser Leben befinden.

Und trotz all dem Schlechten, was man seitens der Democrats ad nauseam über ihn verbreitet: Trump ist der am wenigsten rassistische Präsident, den wir je hatten. Trump verteidigt nicht die weiße Lebensweise. Er verteidigt die amerikanische Lebensweise, die farbenblinde Lebensweise, die jedem offensteht, der bereit ist, sie anzunehmen.

Wenn wir unser Land wirklich retten wollen, dann sollten wir ihn unterstützen, und zwar unmissverständlich.“

Zu diesen wichtigen und überaus beachtenswerten richtigen Gedanken von Thomas Klingenstein dürfen vor allem auch die bisherigen großartigen Verdienste Donald Trumps, die er sich bereits in seiner gegenwärtigen Amtszeit insbesondere um uns Juden und den Staat Israel erworben hat, nicht ungenannt bleiben.

Der Autor Stewart Weiss hat sie in einem aktuellen Artikel für die „Jerusalem Post“ hervorragend zusammengefasst. Hier einige Auszüge daraus:

„Dankeschön, Präsident Trump, dass Sie sich für Israel eingesetzt haben und vor den Vereinten Nationen für unsere Sache eingetreten sind. Praktisch seit ihrer Gründung hat sich die UNO zwanghaft darauf
konzentriert, den jüdischen Staat zu dämonisieren und anzuprangern.
Doch in den letzten drei Jahren haben sich die Abgeordneten Nikki Haley und Kelly Craft auf ihre präsidiale Anweisung mutig zu unserer Verteidigung erhoben, um der hässlichen Rhetorik gegen uns entgegenzutreten.

Danke schön, Präsident Trump,
dass Sie Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt und Ihre Botschaft dorthin verlegt haben. Ein wichtiges Element der «palästinensischen» Strategie zur Ausrottung Israels war die
glühende Leugnung der Verbindung Israels zu diesem Land. Trotz all der unwiderlegbaren Beweise für unsere alte Präsenz hier, trotz der ununterbrochenen Verbindung Jerusalems zum jüdischen Volk seit den Tagen König Davids, wurde die Strategie der «Großen Lüge»
heimtückisch angewendet, um die Geschichte zu leugnen und uns als Eindringlinge und Teppichhändler darzustellen. Mit der einfachen Feststellung, was real und selbstverständlich ist – dass Jerusalem im Zentrum des Judentums steht und untrennbar mit unserem Glauben
verbunden ist – wurde die Bilanz nun für jeden, der Augen hat, unauslöschlich richtiggestellt. Das bekräftigt die Wahrheit, dass wir nicht hier sind, weil wir einen Ort der Zuflucht brauchen oder um einen weiteren Holocaust zu verhindern, sondern weil dies unsere rechtmäßige Heimat und unser rechtmäßiges Erbe ist.

Dankeschön, Präsident Trump,
dass Sie gegenüber dem Iran standhaft geblieben sind und den katastrophalen Atomdeal verschmäht haben. Amerika, die Bastion der Freiheit und der Menschenrechte, sollte alles in seiner Macht Stehende tun, um dieses Schurkenregime zu schwächen und außer Gefecht zu setzen. Die vorherige Regierung überschüttete den Iran mit Dutzenden Milliarden Dollar – Geld, das den Opfern des Terrors zustand und dennoch verwerflich an die Hisbollah, die Hamas und den «Islamischen Dschihad» weitergeleitet und zur Tötung von Juden verwendet wurde. Mit Israel zusammen allein gegen den Rest der Welt stehend, hat dieser Präsident sich geweigert, den Ayatollahs irgendeine Legitimität oder Unterstützung zu gewähren. Ihre Geschichts-verändernden politischen Gesten, die zu unserem Nutzen getan wurden, sollten als viel mehr als nur politische oder populistische Spielereien angesehen werden; sie sind unbezahlbare Geschenke, die uns für viele kommende Generationen dienen werden und
für die wir sagen: Todah!“

Diesem schließe ich mich auch für die Redaktion der Jüdischen Rundschau vollumfänglich an und wünsche dem großartigen amerikanischen Volk, der westlichen Zivilisation, Ihnen und uns allen eine gute und gelungene Wahl.

Präsident Donald Trump muss und wird für die nächste Amtszeit zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wiedergewählt werden.

Dear Americans — Re-elect President Donald Trump now !!!

Dr. Rafael Korenzecher

(Der Autor ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und der
Evrejskaja Panorama)

Erschießen oder Arbeitslager

Wenn Mitglieder der Linken mit Erschießen von Reichen drohen, dann ist das keine „Entgleisung” … sondern zeigt die Gesinnung dieser verfassungsfeindlichen Partei.

Erschießen oder Arbeitslager

Von Dr. Rafael Korenzecher (übernommen von HaOlam.de)

Ich möchte nicht daran denken, was geschehen wäre, wenn solche Äußerungen von der neuen Opposition gekommen wären.

Im Erschießen sind die Linken ja sehr geübt: Erst Systemgegner und Flüchtlinge an der Mauer, Gulag , Mao und nun wieder aus ihrer Sicht Systemgegner ohne Mauer.

Diese Gesinnung ist nicht nur wie in der Vergangenheit menschenverachtend und verbrecherisch, sondern zeigt, dass in diesen armseligen Köpfen und Herzen sich nichts geändert hat.

Wer auch nur noch ein Fünkchen Verstand besitzt, muss sich auf den Weg machen und alles dazu tun, dass diese „ Partei“ schnellstens aus der politischen Landschaft unserer Republik verschwindet

Erschießung oder nach der Reaktion des Parteichefs Arbeitslager Riexinger doch noch einmal Begnadigung zu sinnvoller Arbeit — Arbeitslager vielleicht !!

Kein Shitstorm , kein Rücktritt, kein Parteiauschluss !!! – Der linke und grüne Irrsinn in D geht weiter !! Hauptsache der gewählte liberale Ministerpräsident in Thüringen wird mit Stimmen der SPD, der ach so beliebten Grünen und Teilen der Merkel-CDU durch einen Linken ersetzt, der es wie alle anderen der Linken Partei bis heute nicht fertiggebracht hat, sich vom Unrecht und dem Schießbefehl seiner vormals als SED in die Geschichte linken Terrors eingegangenen Partei zu distanzieren.

Und wir Juden sitzen nicht zuletzt vor allem auch wegen der weit nach links gedrifteten Fraterniserung der Merkel-Republik mit gewalttätigen islamischem Judenhass auf gepackten Koffern.

Deutschland hat es wieder mal geschafft !!

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und stellvertr. Vors. des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus

 

Autor: Dr. Rafael Korenzech
Bild Quelle: Fotomontage

Donnerstag, 05 März 2020

War der Täter von Volkmarsen ein islamistischer Terrorist?

  • von Roland M. Horn

Als gleich nach dem Bekanntwerden der erschreckenden Meldung am gestrigen Rosenmontag, dass ein Deutscher mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug im nordhessischen Volkmarsen gerast ist und 52 Menschen dabei verletzt wurden, wunderte ich mich, dass um diese Tat kein Aussehen gemacht wurde, wie bei der kurz zuvor stattgefundenen Untat von Hanau, obwohl der Täter doch auch hier Deutscher war. Im Gegensatz zu der Bluttat von Hanau, bei dem bereits vor dem Abschluss der Untersuchungen von einem rassistischen Motiv ausgegangen wurde und eine gewisse Mitschuld der Afd, die gerade kurz vor Bürgerschaftswahlen in Hamburg stand, sowohl von Mainstreampresse als auch von Politikern der Altparteien behauptet wurde, hieß es über dem Vorfall in Volkmarsen, dass kein politisches Motiv erkennbar war. Sollte dies daran liegen, dass 52 Verletzte zu wenig spektakulär waren, dass in diesem Fall kein “Bekennervideo” (in englischer Sprache!) vorlag oder dass die Bürgerschaftswahl in Hamburg bereits gelaufen ist?

Dank Haloam.de stieß ich noch auf eine andere Spur: In einem Artikel aus nichtdeutscher Quelle – “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen1abgerufen am 25.02.2020; 13:07 Uhr – fand ich – übersetzt –  folgenden Satz:

“Ein muslimischer Terrorist raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volkmarsen, verletzte mindestens 15 Personen.”

Gleichzeitig heißt es in diesem Artikel, dass der Täter tatsächlich die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, 29 Jahre alt ist und sein Name Maurice P. lautet.

Auf seiner Facebook-Seite zieht der Herausgeber der Jüdischen Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher über den doppelten Standard unserer Politik  und ihrer Medien und zieht Vergleiche zwischen den beiden genannten Taten:

“War es für Medien und Politik schon Minuten nach der schrecklichen Bluttat von Hanau klar, wer und wes Geistes Kind der zu recht mit vollem Namen Tobias Rathjens benannte Täter war und vor allem wer dafür zu verurteilen ist, so war bei der entsetzlichen Tat des Polizei-bekannten muslimischen Täters vom RosenMontag in Volkmarsen — mit schrecklich verletzten Kindern und weinenden Eltern – – laut ZDF und anderen der hiesigen gleichgeschalteten Medien offensichtlich nur ein Auto, das die Tat begangen hat. Force Majeur sozusagen No Motiv, no Politik, no Racism.“,

und beklagt sich zurecht darüber, dass wir über die wahren Bezüge und die Identität des Täters aus der ausländischen Presse erfahren mussten, um weiter zu schreiben:

“Die hiesigen Medien folgen auch weiterhin mit Beharrlichkeit ihren linksdogmatischen Omerta-Regeln, mit derartiger Zuverlässigkeit, dass man quasi geischert davon ausgehen kann, dass die selektive Nicht-Nennung der Identität und kulturellen Zugehgörigkeit eines Täters ein sicherer Hinweis auf seinen kulturellen Background ist.”

Weiter stellt Dr. Korenzecher fest, dass sich die Betroffenheit und die Besorgnis von Paul Ziemiak, Heiko Maas und Volker Bouffier erkennbar vor allem darauf gerichtet habe, keine voreiligen Schlüsse aus der Tat zu ziehen. Dr. Korenzecher schließt mit den Worten:

“Unser Mitgefühl und unsere Zuwendung gelten gleichermaßen allen unschuldigen Opfern von Hanau und Volkmarsen sowie ihren traumatisierten Angehörigen — unsere Abscheu und unser Ekel den ruchlosen Tätern beider Anschläge und dem widerwärtigen doppelten Standard unserer empathiefreien nur ihrem entseelten Dogma folgenden Medien und Politik.”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Update am 26.02.2020:

Heute fand ich den Text des Artikels “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen” verändert vor. Jetzt heißt es dort anstelle des open zuerst zitierten Satzes (wieder übersetzt):

“Ein Mann raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte 15 Personen. […] Die Seite BeNewsOnline verkündete, dass es ein muslimischer Terrorist war.”

Auf der verlinkten Seite heißt es auf Englisch als Eilmeldung vom 24.02.2020:

“Ein muslimischer Terrorist rammte sein Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte mehr als 30  Menschen, einschließlich Kinder.”

Ein Ermächtigungsgesetz für die Klima-Diktatur

* von Dr. Rafael Korenzecher

Ohne jede akute Not rief das Europaparlament gestern einen sogenannten „Klimanotstand“ für Europa aus.

Das ist ein leider nur allzu bekanntes Déja-Vue zur Aushebelung rechtstaatlich verbriefter Bürgerrechte.

Mit Notstandsgesetzen werden nämlich häufig und gern demokratische Rechte außer Kraft gesetzt und führen zum Machtmissbrauch, wie zum Beispiel das Ermächtigungsgesetz (Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) vom 24. März 1933, durch das Adolf Hitler ermächtigt wurde, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat sowie ohne Gegenzeichnung des Reichspräsidenten Gesetze zu erlassen und die Macht im Staate endgültig an sich zu reißen.

Henryk Broder schreibt dazu: „Wer es schafft, mit Hilfe apokalyptischer Visionen eine globale Massenhysterie zu entfachen, der wird sich auf die Dauer nicht mit dem Kampf gegen das CO2 zufrieden geben.“

Wir werden nicht lange warten müssen, um zu erleben wie recht er damit hat.

Dr. Rafael Korenzecher

( Foto Welt )

Israel wählt

* von Rafael Korenzecher

Im April dieses Jahres war es Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trotz seiner einer Mehrheit und des Wahlsieges über seinen Widersacher Benny Gantz nicht gelungen, erneut eine Regierung zu bilden. Daher wählt Israel heute zum zweiten Mal binnen fünf Monaten ein neues Parlament.

Besonders in den letzten Tagen läuft daher die hiesige Propaganda-Maschinerie, besonders unserer öffentlich- rechtlichen Israel-Dämonisierungs-Medien und der übrigen einschlägig bekannten Journaille auf Hochtouren.

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Antisemitismus – Die andere Seite des Willy Brandt

Hallo Leute,

der Altkanzler Willy Brandt ist insbesondere  durch seine Entspannungspolitik und seinen Kniefall von Warschau bekannt geworden.

Im folgenden Beitrag von Dr. Rafael Korenzecher, den ich mit seiner freundlichen Genehmigung von HalOam.de übernehmen durfte, kommt seine wirkliche Einstellung und die seiner Partei dem Staat der Juden gegenüber so richtig zum Vorschein.

Seit gespannt!

Der Papa

Gedanken zum Yom Kippur-Krieg:

Israel lebt!

Der Frust der linken Israel-Delegitimierer über die ausgebliebene Vernichtung des jüdischen Staates anlässlich des arabisch/ägyptischen Überfalls auf Israel am Yom Kippur Tag 1973

Im Oktober 1973, nur 25 Jahre nach seiner Neugründung stand der kleine Staat Israel, die neue, alte Heimat der Juden ein weiteres Mal vor seiner Vernichtung.

Vor 44 Jahren , am 6.Oktober, dem Tag des Yom Kippur Festes 1973, starteten die Armeen von Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff gegen den weitestgehend unvorbereiteten Staat der Juden und fügten der israelischen Armee schwere Verluste zu.

Erst eine wegen der Ruhe des Yom Kippur Tages unter erschwerten Bedingungen eiligst einberufene General-Mobilisierung und das verzweifelte Aufbäumen Israels gegen die Übermacht der Angreifer brachten nach 10 mit vielen israelischen Kriegsopfern verbundenen Kriegstagen die kaum noch möglich erscheinende Wende.

Am 20. Oktober war der 4.te gegen Israel seit 1948 von den arabische Nachbarn geführte Krieg, bei dem auf israelischer Seite nahezu 3000 Soldaten gefallen sind und über 300 junge Israelis in arabische Gefangenschaft gerieten, zu Gunsten Israels entschieden. Der junge jüdische Staat konnte damit sein an einem Haar hängendes Überleben noch im quasi letztem Augenblick sichern.

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