Gazastreifen

Waffenembargo gegen Israel? Weißes Haus bestätigt!

Waffenembargo gegen Israel? Weißes Haus bestätigt!

Wie Andrew Bernard am 16.10.2024 mitteilt, bestätigte das Weiße Haus den Inhalt eines Schreibens der Biden-Administration an die Regierung Israels, in dem diese aufgefordert wird, die humanitäre Hilfe für den Gazastreifen zu erhöhen – oder eben andernfalls den Zugang zu US-Militärgütern zu verlieren.

Der „stille“ Krieg

Der „stille“ Krieg

Seit dem 7. Oktober ist in Judäa und Samaria nicht alles gut. Meinung.

Dass die Aufmerksamkeit der Welt fest auf Israels Krieg im Gazastreifen, seinen Einmarsch in den Südlibanon und eine erwartete Reaktion auf den Raketenangriff des Iran gerichtet ist, könnte erklären, warum eine weitere Front – die palästinensisch-arabischen Terroranschläge in Jehuda und dem Schomron – unter das sprichwörtliche Radar gerutscht ist.

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Grüne stoppen heimlich deutsche Waffenlieferungen nach Israel

Die bundesrepublikanischen Waffenexporte nach Israel sind für einige Zeit gestoppt worden – durch die Grünen. Die Bundesregierung dementierte jedoch einen Exportstopp.

Die Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock verweisen unter anderem auf das Völkerrecht: Israel dürfe nicht die zivile Bevölkerung im Gaza-Streifen angreifen.

Vier Tote IDF-Soldaten nach Hisbollah-Drohnenangriff auf Trainingsbasis

Vier Tote IDF-Soldaten nach Hisbollah-Drohnenangriff auf Trainingsbasis

Wie die Israel Heute Redaktion auf Basis eines JNS-Artikels am 14. Oktober 2024 mitteilt, tötete die Terroristengruppierung Hisbollah am Tag vor der Meldung bei einem Drohnennangriff auf einen Ausbildungsstützpunkt der Golani-Brigade nahe der israelischen Stadt Binyamina vier israelische Soldaten, so die israelischen Verteidigungskräfte am frühen Morgen des Tages der Meldung.

Ägyptens Beziehung zur Hamas

Ägyptens Beziehung zur Hamas

Der 7. Oktober hat starke Auswirkungen auf Ägypten, allerdings scheint Kairo die Hamas wegen des Angriffs nicht kritisiert zu haben, was Fragen aufwirft, wie es dazu kommen konnte.

Ein Jahr danach

Ein Jahr danach

Ich bin durch die dezimierten Ruinen des Kibbuz Kfar Aza gegangen, wo die Zeit stillgestanden geblieben ist und die verbrannten, von Granaten durchsiebten Wände geben Zeugnis von dem, was dort geschah. Ich habe in dem Kontrollraum von Nahal Oz gestanden, der von den verbrannten Überresten verwüstet wurde, wo junge Soldatinnen eingeäschert, vergewaltigt oder als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, wo sie immer noch sind. Ich habe den Gestank des Todes gerochen. Es ist ein beklemmender Gestank, der schwer zu beschreiben ist, aber man kennt ihn, wenn man ihn riecht. Ich habe mit den Familienmitgliedern von Geiseln zusammengesessen, und in ihre sorgenvollen, erschöpften Augen gesehen. Ich bin durch die Killing Fields des Nova Festivals gegangen, wo die Bäume flüstern: „Niemals vergessen, was hier passiert ist.“ Ich bekomme fast das Gefühl, dass die Bäume sich entschuldigen, dass sie die nicht beschützen konnten, die versuchten sich vor den mörderischen Kugeln, den Vergewaltigungen und der Folter zu verstecken, die sie durch die Monster erlitten.

Das widerliche Gerede des UNO-Chefs

Das widerliche Gerede des UNO-Chefs

Es ist eines, dass Terror-Regime und ihre Mitreisenden Israel verurteilen, weil es sich mit Gewalt gegen die tödlichen Bedrohungen im Land und entlang seiner Grenzen wehrt. Für diese Gebilde ist es sogar logisch die Tötung der Massenmörder zu beklagen, die versuchen völkermörderisches, hegemoniales Streben durch das Abschlachten von Juden zu erfüllen.

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion, lange als einzig gangbarer Weg zu Frieden zwischen Israelis und Palästinensern verkündet, ist Jahrzehnte lang der Grundstein der internationalen Diplomatie gewesen.

Doch trotz der zahllosen Verhandlungen, Gipfeltreffen und Verträge ist der Traum von friedlicher Koexistenz zwischen zwei souveränen Staaten lange trügerisch gewesen.

Israelische Zugeständnisse sind vergeblich

Israelische Zugeständnisse sind vergeblich

Obwohl es viele Gründe gibt, warum Israels Feinde niemals eine Waffenstillstandsvereinbarung mit Israel für den Gazastreifen anerkennen würden, ist ein Grund grundlegend, übergeordnet und unveränderbar. Weil Israel ein jüdischer Staat ist, würden jegliche Verpflichtungen Jerusalems aus Zugeständnissen von diesen Feinden automatisch als ungültig erachtet werden. Für Israel bestünde ipso facto die einzige „Abhilfe“ gegen diese vorbestimmte Orientierung des Feindes darin zu verschwinden.

Die Palästinenser verdienen gar nichts

Die Palästinenser verdienen gar nichts

Sie haben völlig darin versagt sich auf eine Zukunft im Leben an der Seite ihrer jüdischen Nachbarn in Frieden vorzubereiten. Sie wollen auch nicht. Meinung.

Die Sache der palästinensischen Araber gehört zu den erfolgreichsten der Weltgeschichte; sie generiert unzählige politische, wirtschaftliche und emotionale Hilfe von Leuten und Staaten im Westen. Doch ironischerweise sind nur wenige Anlässe – oder Völker – verdienen objektiv weniger solch immenser Unterstützung als die palästinensischen Araber.

Hamas ist des Völkermords schuldig – an Palästinensern

Hamas ist des Völkermords schuldig – an Palästinensern

Es gibt keinen Mangel an Leuten, die behaupten, Israel sei im Gazastreifen des Völkermords schuldig. Dass die Vorwürfe nicht nur falsch, sondern grotesk sind, ist von unter anderem dem Militärexperten John Spencer, sieben Experten für Völkermord und dem Freund des Blogs Andrew Pessin festgestellt.  Eine wesentliche Komponente von „Völkermord“ ist Absicht und dass „Israel mehr Maßnahmen getroffen hat um unnötige zivile Schäden zu vermeiden, als praktisch alle anderen Staaten, die einen urbanen Krieg geführt haben“, ist schlicht unbestreitbar. Zu diesen Maßnahmen gehört die massive Hilfe, die Israel dem Gazastreifen ermöglicht, der Bau von Feldlazaretten, die Existenz von Militäreinheiten zu Minimierung ziviler Schäden und die Millionen Flugblätter und Telefonanrufe, mit denen Zivilisten gewarnt werden, ganz zu schweigen von all den ausdrücklichen Äußerungen israelischer politischer und Militärführer, dass sie ihren Krieg gegen die Hamas führen – und dass der Krieg sofort endet, wenn die Hamas kapituliert und die Geiseln zurückgibt.

Bevölkerung wächst, doch Baerbock will Baustopp

Bevölkerung wächst, doch Baerbock will Baustopp

Andere Länder, gleiche Probleme… aber: Außenministerin Annalena Baerbock verlangte beim letzten ihrer vielen Besuche in Israel nicht etwa wie bei uns neue Wohnungen für Siedler –sondern einen Baustopp, und das trotz dort ebenfalls zunehmender Bevölkerung. Zumindest namentlich für das Westjordanland (für Israel selbst traute sie sich das noch nicht zu fordern). Dessen Bevölkerung nahm inzwischen auf über drei Millionen Menschen zu. Der Grund: Der arabische Bevölkerungsteil wächst vor allem durch eine hohe Geburtenrate von 3,5 Kinder pro Frau. Trotz der ebenfalls hohen Geburtenzahl orthodox-jüdischer Frauen und ebenfalls der unter den 21 Prozent Arabern in Israel beträgt die Kinderzahl in Israel weniger als drei pro Frau. Säkular-jüdische Familien haben nur etwa zwei Kinder.

Sinwars Botschaft von 2021 an Israel und die Vereinten Nationen

Sinwars Botschaft von 2021 an Israel und die Vereinten Nationen

Im Mai 2021 gab es einen relativ kurzen Krieg zwischen der Hamas im Gazastreifen und Israel. Als der Kampf sich dem Ende zuneigte, traf sich Yahya Sinwar, Chef des Hamas-Militärs, mit Tor Wennesland, dem UNO-Koordinator für den Nahost-Friedensprozess.

Das lief nicht gut.

Die Herzen und den Verstand der Welt gewinnen

Die Herzen und den Verstand der Welt gewinnen

Israel verliert (manche sagen sogar, es hat bereits unwiderruflich verloren) den Informationskrieg, der parallel zu dem kinetischen Krieg geführt wird, den es seit 1948, aber vor allem seit dem 7. Oktober 2023 führt. Die üblichen Vorschläge sind technischer Natur: mehr Geld ausgeben, schneller auf die feindliche Propaganda reagieren, die sozialen Medien effektiver nutzen und so weiter. All diese Maßnahmen sind lohnenswert, aber es gibt einen Faktor, der noch wichtiger ist als sie alle zusammen, und der sowohl einfacher als auch schwieriger ist. Es gibt vier Paradoxe, die in unserer Situation zu finden sind und sie entlarven.

Israel wartet am Rande eines Krieges

Israel wartet am Rande eines Krieges

Israel befindet sich seit zwei Wochen im Krisenmodus und wartet auf einen versprochenen Angriff des Iran. Gleichzeitig versucht die Regierung Biden-Harris, Israel zu zwingen, ein Waffenstillstandsabkommen mit der Hamas zu akzeptieren. Wie hängen diese Dinge zusammen?

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Ein Video-Journalist von Reuters in der Westbank teilte am 7. Oktober terroristisch Propaganda und verbreitete antisemitische Inhalte unter Verweis auf „die israelische Zionazi-Besatzung“, zeigte eine Umfrage auf seinem X (früher twitter) -Account.

Hamuda Hassan teilte auch pro-palästinensische, israelfeindliche Posts über „Völkermord“ im Gazastreifen und „die Ungerechtigkeit in Palästina“.

Die Reposts durch Hassan, der seit mehr als drei Jahrzehnten für Reuters gearbeitet hat, werfen ernste Fragen zu seiner journalistischen Objektivität und den Standards von Reuter auf, bedenkt man, dass viele seiner Kollegen in den großen Nachrichteagenturen als Follower seines Accounts in den sozialen Medien aufgeführt sind.

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