Israel – und die Welt: Zieht die Glacé-Handschuhe aus
Israel muss – zusammen mit den Ländern, die sich der Bedrohung durch islamischen Extremismus gegenüber sehen – sicherstellen, dass es keine weiteren Angriffe wie am 7. Oktober gibt.
Israel muss – zusammen mit den Ländern, die sich der Bedrohung durch islamischen Extremismus gegenüber sehen – sicherstellen, dass es keine weiteren Angriffe wie am 7. Oktober gibt.
Die israelischen Geiseln Or Levy, Ohad Ben Ami und Eli Sharabi sind in ernstem gesundheitlichen Zustand. Eine erste medizinische Untersuchung ergab, dass sie etwa 30 % ihres Körpergewichts verloren haben und an den Folgen extremer Mangelernährung leiden.
Heute wird wieder an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee gedacht. Politiker und Institgen dabei den Slogan „We remember“ als Bekenntnis vor sich her, er wurde auch ans Brandenburger Tor projiziert.
Wie enden Kriege?
Es besteht ein moderner Glaube, dass sie an einem Verhandlungstisch enden.
Tatsächlich enden historisch die meisten Kriege dadurch, dass eine Seite gewinnt und die andere verliert.
Das Entscheidende daran ist, dass die Seite, die gewonnen hat, weiß, dass sie gewonnen hat und die Seite, die verloren hat weiß, dass sie verloren hat.
Was mich zum Nahen Osten bringt.
Wie Andrew Bernard für JNS am 4. Februar 2025 berichtet, will nach der neue US-Präsident Donald Trump – wie er auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Tag der Meldung erklärte – den Gazastreifen übernehmen und wieder aufbauen. Im Wortlaut sagte er:
„Die USA werden den Gazastreifen übernehmen, und wir werden damit auch Arbeit erledigen“, …
Wiesenthal Center: Heusgens Leugnung der Rolle von UNRWA beim Massaker vom 7. Oktober ähnelt der Holocaust-Leugnung
Die deutsche Beauftragte für humanitäre Hilfe, Ina Heusgen, wird wegen ihrer Behauptung scharf kritisiert, Israel führe eine „Desinformationskampagne“ gegen die UNRWA und verursache den Tod von 100.000 Menschen im Gazastreifen.
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
Die Familien der israelischen Geiseln, die immer noch im Gazastreifen festgehalten werden, versammelten sich Mittwochabend in Tel Aviv, als Einzelheiten eines vorläufigen Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas bekannt gegeben wurden. Dabei kam es zu anfangs zu Verwirrung, ob beide Seiten den Bedingungen des Abkommens vollständig zugestimmt hatten.
US-Präsident Donald Trump überraschte mit einem Vorschlag, Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Ägypten umzusiedeln. In einem Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi erklärte Trump, die Palästinenser könnten in anderen Regionen ein gewaltfreies und komfortableres Leben führen.
Die Hamas hat vor, den Weg des Jihad gegen Israel weiterzugehen, bis Israel komplett eliminiert ist“, sagt ein ehemaliger IDF-Sprecher
In den letzten Wochen ist in der Berichterstattung der Medien zu einem möglichen Handel zur Beendigung der Feindseligkeiten zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ein Muster aufgetaucht. Israel wird regelmäßig als Haupthindernis für die Umsetzung eines Waffenstillstands verurteilt (siehe hier, hier, hier, hier und hier).
„Bring them home“ [holt sie nach Hause] ist seit dem 7. Oktober 2023 die Parole der Geiselfamilien in Israel gewesen.
Aber als die Hamas 1.200 Menschen ermordete, darunter 46 Amerikaner, und als sie 254 Menschen als Geiseln nahmen, darunter 12 Amerikaner, hätte es eine andere Parole geben müssen: „Gibt sie zurück. Jetzt.“
Diese Israelin wurde am 7. Oktober gefesselt und bei lebendigem Leibe verbrannt. Das haben Leute aus dem Gazastreifen gemacht. Das ist der Grund, warum die IDF überhaupt im Gazastreifen ist.
Wagt nicht, das zu vergessen.
Mike Waltz, von Donald Trump als künftiger Sicherheitsberater nominiert, hat deutliche Worte zur Nahostpolitik der kommenden US-Regierung gefunden. Seine zentralen Aussagen im Podcast »Call Me Back« sind unmissverständlich pro-israelisch: Der Gaza-Streifen müsse vollständig entmilitarisiert werden, und die Terrororganisation Hamas dürfe nie wieder die Macht erlangen. Für Israel, das nach wie vor unter dem Trauma des 7. Oktober leidet, sind diese Worte ein klares Signal der Solidarität.
Die IDF trifft entscheidend gegen Hamas in Gaza, eliminiert Führungspersonen und zerstört Infrastruktur.
Es gibt nur noch wenige Worte, die den blanken Horror des 7. Oktobers 2023 auf den Punkt bringen können – des Tages, ans Hamas-Terroristen zusammen mit palästinensischen Zivilisten eine unbegreifliche Welle der Barbarei und Blutrünstigkeit gegen wehrlose Männer, Frauen und Kinder entfesselten.
Wie Erez Linn am 8. Januar 2025 mitteilt, hat der President-elect of the United States, Donald Trump, eine erneute strenge Warnung hinsichtlich amerikanischer Geiseln ausgesprochen, die sie dem 10/7 noch immer von der Hamas im Gazastreifen festgehalten werden. Trump sagte jüngst in einem Podcast, dass „die Hölle los sein wird“, falls die Geiseln bis zu seiner Rückkehr ins Weiße Haus in zwei Wochen freigelassen werden.
Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 sind Bill und Hillary Clinton nicht in der Lage gewesen, ihren Frust angesichts des Rückzugs der Progressiven in eine alternative Wirklichkeit zu verbergen – eine Wirklichkeit, in der die palästinensische Verweigerungshaltung nicht existiert und jüdische Niedertracht die einzige Erklärung für das Leiden Unschuldiger ist.
Im Februar 2020 erschien Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vor dem UNO-Sicherheitsrat, um gegen Präsident Trumps Vorschlag für einen Nahost-Friedensplan zu protestieren. Abbas hielt eine Landkarten-Serie hoch, die er als „Der historische Kompromiss der Palästinenser“ bezeichnete. Sie hätten „Die irreführenden palästinensischen Landkarten“ heißen sollen
Eyal Ofer schreibt einen wichtigen Tweet:
In Israel gibt mangelt es völligaen Verständnis dazu, wie die Hamas sich finanziert.
Wie The Times of Israel am 23.12.2024 berichtet, sagte der ehemalige Verteidigungsminister Israels, Benny Gantz, dass angesichts der Angriff der jemenitischen Huthi und andere Stellvertreter der Islamischen Republik Iran der Mullah-Staat direkt in Visier genommen werden müsse.
UNRWA verliert Kontrolle über ihr Gesundheitszentrum in Jenin, während die Sicherheitslage im Westjordanland weiter eskaliert.
Kein Witz: Die größte UN-Agentur versucht, Beweise zu unterdrücken, die ihre Komplizenschaft mit Hamas-Terroristen aufdecken und fordert neue globale Regelungen zur Kontrolle von „Desinformation“.
„Die Vorteile der Unabhängigkeit überwiegen eindeutig die Vorteile der Beibehaltung des Status quo“,
sagt Raphael BenLevi, Mitglied des Misgav-Instituts, gegenüber JNS.
Die Israelis haben gelernt, dass die Militärhilfe der USA ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits hat das Verteidigungsministerium nie dagewesene Käufe getätigt – mehr als 10 Milliarden Dollar in 14 Kriegsmonaten -, andererseits hat Washington diese Abhängigkeit ausgenutzt, um Israel zu Entscheidungen zu bewegen, die seinen Interessen zuwiderlaufen.