Heiko Maas und Grüne machen Ex-Bundestagskandidaten Tareq Alaows zum lebenden Märtyrer!

In den vergangenen Wochen bejubelte der Mainstream pflichtgemäß den mutigen Syrien-Flüchtling Tareq Alaows. Dass er sich an dem Leitwort „Dem deutschen Volke“ über dem Reichstag störte und es gern ersetzt gesehen hätte, störte dabei ebenso wenig wie die Tatsache, dass er bisher noch keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

Nun hat der Hoffnungsträger auf ein besseres, weil weniger deutsches Deutschland, seine Kandidatur – welche die Grünen durch einen hohen Listenplatz absichern wollten – zurückgezogen. Er und seine Familie seien bedroht und rassistisch beleidigt worden. Das immer gleiche Spiel.

Gut, dass AfD-Politiker nicht solche Mimosen sind

Denn sonst – was gewiss manchen Aufrechten und Anständigen freuen würde –  dürfte es der Alternative für Deutschland schwer fallen, eine ausreichende Zahl von Kandidaten aufzustellen. Regelmäßige Bedrohung und Beleidigung durch die Antifa in E-Mails, körperlich attackierte Mandatsträger oder Kandidaten an Wahlkampfständen, vor den Abgeordneten in den Fluren des Bundestags und mancher Landtage ausspuckende Vertreter anderer Parteien. Dazu noch das Damoklesschwert der möglichen Beobachtung und die Ächtung durch zahlreiche Medienvertreter. Kurz: Wer keine Feinde hat, hat auch keinen Charakter! Und wer sich von seinen Gegnern einschüchtern lässt, hat in der Politik nichts verloren.

Doch das alles haben sie sich ja nur selbst zuzuschreiben, argumentieren viele Linke und Halblinke (Unionsmitglieder und Pseudoliberale). Nazis haben  gar keine andere Behandlung verdient. Aber jemand, der grausame Kriegserfahrungen gemacht und den weiten Weg nach Deutschland auf sich genommen hat, um hier mit seinem alternativen Demokratieverständnis die Gesellschaft zu bereichern und zu erneuern, muss von allen Bürgern gelobt und unterstützt werden. Ihm zu widersprechen, wenn er sich am deutschen Volk als dem Souverän stört, ist bereits ausländerfeindlich.

Instrumentalisierung liegt Heiko Maas selbstverständlich fern

Dass er damit die – selbstverständlich durch nichts zu rechtfertigenden – Hasskommentare oder gar Gewaltandrohungen provoziert? So what? Freie Meinungsäußerung, sonst nichts! Nun, wo er seine Kandidatur zurückgezogen hat, taugt er zumindest noch dafür, den „Kampf gegen rechts“ durch sein Martyrium zu bereichern: Das hat auch Heiko Maas verstanden:

Unerwähnt lässt Maas (wie auch der regierungstreue Buntstream), dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch war, dass Tareq Alaows bis zum Tag der Bundestagswahl noch keine deutsche Staatsbürgerschaft haben würde. Die hatte er erst Ende 2020 beantragt, nachdem die Grünen ihm ihren Nominierungswunsch angetragen hatten und eine hohe Aufwandsentschädigung auf den weichen Sesseln im Reichstag in Aussicht stand.

Um Ausreden nie verlegen

Seine Anwälte hatten dem Syrer versichert, der Antrag werde im ersten Quartal 2021 durchgewunken. Eine sehr optimistische Einschätzung, weil ein Antrag auf Staatsbürgerschaft oft auch eine intensivere Überprüfung der Vita nach sich zieht. Wenn da Dokumente nicht schnell genug kommen oder das Amt noch Fragen hat, dauert so ein Verfahren auch gern schon einmal 12 bis 18 Monate.

Vermutlich ist das auch im Fall des grünen Hoffnungsträgers für die Abschaffung Deutschlands so und wurde nun immer deutlicher. Und was macht man in einem solchen Fall in der Politik. Man sucht nach alternativen Wahrheiten. Und da eignet sich aktuell nichts besser als: “Hilfe ich werde von den Nazis bedroht.” Und das hat – schaut man auf das Medienecho – auch in diesem Fall wieder ganz hervorragend funktioniert. Links-Twitter schäumt und fordert mittlerweile eine Entnazifizierung der sozialen Netzwerke und die Löschung von E-Mail-Adressen von als rechts identifizierten Bürgern.

Heiko Maas: Wer sich nicht impfen lässt, bekommt keine Grundrechte zurück!

„Was erlauben [] Maas?“, möchte man mit einem bekannten Trainer von Bayern München fragen. Zum einen, weil er als Außenminister aber auch mal gar nichts mit dem Corona-Komplex im Inneren zu tun hat; zum anderen, weil er sich einer Diktion befleißigt, die man vor dem GroKo-Regime Merkel nur aus Diktaturen kannte.

Grundrechtsentzug ist für den ehemaligen Bundesjustizminister offenbar ein selbstverständliches Tool, um Bürger auf Linie zu bringen. So lesen sich jedenfalls seine Gedanken, die er heute in „BILD am Sonntag“ preisgab.

Regierung darf mit Grundrechten nach Belieben verfahren

„Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen.“, sollen nach Maas‘ Ansicht also z.B. wieder Kinos, Restaurants und Fußballstadien besuchen dürfen. Die Frage, wer sie dort bedienen soll, bleibt jedoch ungeklärt, weil die meisten Mitarbeiter in der Gastronomie bekanntlich nicht zu den drei bevorzugten Impfgruppen gehören. Die 101jährige Dame, die vorgestern zum zweiten mal geimpft worden ist, könnte also nach Ansicht des Herrn Außenministers schon in ca. zehn Tagen (wenn der Impfschutz vollständig wirkt) wieder ins Theater oder zum Kegeln gehen. Allein – versteht sich. Dies erübrigt sich allerdings, so lange der Lockdown noch besteht.

Du nimmst niemandem ein Beatmungsgerät weg? Du bist ein Guter!

„Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg. Damit fällt mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg.“ Maas Logik ist unbeschreiblich: Wer geimpft ist, landet nicht mehr auf der Intensivstation. Deshalb darf er wieder ins Restaurant oder den Puff, auch wenn er dort vielleicht noch andere anstecken und auf die Intensivstation schicken könnte.

Pech hat, wer sich noch nicht impfen lassen konnte

Dass Deutschland auch in den nächsten Monaten noch über zu wenig Impfstoff verfügen wird, um jeden, der sich impfen lassen möchte, zu impfen, ist Maas ganz egal. Für das Versagen der Regierung kann die Regierung nicht verantwortlich gemacht werden. Punkt!  Er schwadroniert: „Die [Gastronomie und Kinos] haben ein Recht darauf, ihre Betriebe irgendwann wieder zu öffnen, wenn es dafür eine Möglichkeit gibt. Und die gibt es, wenn immer mehr Menschen geimpft sind. Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, können die sich nicht mehr gegenseitig gefährden.“ Wann irgendwann ist, ob im April oder Oktober und auch welchen Jahres… Darüber schweigt sich Maas aus.

Prima. Dann bleiben alle unter 60jährigen erst einmal bis Ende Juni 2021 zu Hause. Denn vorher gibt es ja definitiv kein Angebot für alle. Selbst wenn es das geben sollte, wird es mindestens bis Ende des Jahres dauern, bis alle Impfwilligen geimpft sein können. Vielleicht sogar bis ins erste Quartal 2022. Nach Maas‘ Vorstellungen werden die Grundrechte dann scheibchenweise zurückerstattet. Und wie sieht es mit denen aus, die sich nicht impfen lassen wollen (nach jüngsten Umfragen immer noch 35 % der impfähigen)? Darüber sagt Maas selbstverständlich nichts. Muss er ja auch nicht, denn die bekommen ihre Grundrechte nicht mehr zurück. Zumindest nicht, bis Herdenimmunität erreicht ist. Irgendwann Ende 2022 oder so!

Merkel und die deutsche Sozialdemokratie haben mit der Vernichtung der Juden kein Problem!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Eigentlich wäre das ein Fall für den Verfassungsschutz, aber wir wissen: Mit Bundeskanzlerin Merkel, dem Herrn Bundespräsidenten und Heiko Maas haben wir in Deutschland drei mächtige Schutzpatrone für linksradikale Antisemiten. Deshalb wird es folgenlos bleiben, dass die Jugendorganisation der SPD (Jusos) die Jugendorganisation der palästinensischen Terrorpaten-Partei Fatah zu ihrer Schwesterorganisation erkoren hat.

Kühnert dachte wohl: „Nach mir die Sintflut!“

Der scheidende Juso-Vorsitzende hat nicht verhindert, dass sich seine wackeren Vorkämpfer gegen alles, was nach rechts riecht, mit einer Organisation verbünden, die die Zerstörung des Staates Israel und die Auslöschung alles jüdischen Lebens auf ihre Fahnen geschrieben hat. Aber das ist ja nicht so schlimm. Denn wir wissen: “Voll Nazi“ sind alle, die die Kanzlerin, FFF und/oder den Islam kritisieren. Und der einzig böse Antisemitismus bzw. Antizionismus ist für Angela Merkel und ihre buntfaschistische Regierungstruppe der in den „rechten“ Milieus verankerte.

In diesen Tagen wird das noch vermehrt gelten, denn Angela darf es sich mit den Antisemitismus-Freunden mit Olaf und Heiko nicht verscherzen. Alles, aber bitte keine Regierungskrise in der Corona-Krise. Zudem fremdelt die Kanzlerin bekanntlich selbst mit den Juden, wie sich immer wieder im Abstimmungsverhalten der Bundesrepublik im Weltsicherheitsrat zeigt, wenn es um Israel geht.

Zum Erbrechen reizende Doppelmoral von Politik und Medien

Man stelle sich vor, die bereits unter Beobachtung stehende „Junge Alternative“ würde eine Partei zur „Schwesterpartei“ erklären, die den Palästinensern das Lebensrecht in Israel strittig machen würde. Oder noch schlimmer: Mit einer Partei, die den Abriss aller Moscheen in Europa forderte.

Spätestens am nächsten Morgen: Regierungssprecher Seibert erklärt im Namen der Bundeskanzlerin, dass „nie wieder“ Antisemitismus durch politische Organisation in Deutschland unterstützt werden dürfe. Horst Seehofer erklärt: Wir werden umgehend prüfen, ob ein Verbot bzw. die vorläufige Auflösung der JA möglich ist. Claus Kleber warnt am Abend im heute-journal von einem zutiefst verstörenden und beunruhigenden Akt der zeige, wie schnell Weimar zurückkehren könnte, wenn wir nicht wachsam blieben.

Staatsauftrag an Medien: So schnell als möglich vergessen lassen!

Während des Tages wären Stegner. Chebli, Habeck und andere übliche Verdächtige schon wieder komplett ausgerastet und hätten Fackelmärsche für den Abend vor der AfD-Parteizentrale organisiert. Die ANTIFA hätte zu „Besuchen“ diverser Mandatsträger aufgerufen usw. usf.

Und was geschieht aktuell? Die Meldung ist einen Tag alt. Welt, WAZ/NRZ, RND und andere berichten kurz, weisen darauf hin, dass es „Kritik“ an der Entscheidung gäbe, spielen drei Sätze oder einen Abschnitt lang die Mahner, Warner und Empörer und gehen dann ganz hurtig zur Tagesordnung über. In einer Phase, in der die AfD zum Problemfall beim Framing wird, braucht es nun wirklich keine weitere Nahrung, außerhalb dieser Partei und ihrer Wähler könnte im besten Deutschland aller Zeiten irgendetwas aus dem Ruder laufen.

3.November 2020 — Schicksalswahlen in den USA

Von Dr. Rafael Korenzecher (aus der Jüdischen Rundschau Nov. 2020)

Wenn sie in den nächsten Tagen ihre neue Ausgabe unserer Jüdischen Rundschau in der Hand halten, werden die Ergebnisse der US amerikanischen Präsidentenwahl, die uns zum Zeitpunkt der Drucklegung leider noch nicht vorlagen, bereits bekannt sein und Donald Trump, der gegenwärtige und 45.te Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird hoffentlich auch ihr nächster Präsident werden.

Der 3. November ist der Tag der Schicksalswahl für die USA und die gesamte westliche Welt!!! Die Wiederwahl des jetzigen Präsidenten ist für den Fortbestand unseres freiheitlichen westlichen Wertesystems wichtiger als es viele von uns wahrhaben wollen.

Will man wissen will wie wichtig und richtig es ist Donald Trump wieder zum Präsidenten der USA zu wählen, braucht man sich nur die Liste seiner eingeschworenen Gegner und Feinde anzusehen, die sich über seine Abwahl freuen würden und nichts mehr fürchten als seine heutige Wiederwahl durch das amerikanische Volk.

Es bestätigt nur die absolute Notwendigkeit seiner Wiederwahl, dass neben unseren vom linksdogmatischen Ungeist der alten 68er Bewegung beseelten Leit- und Erziehungsmedien und unserer nach links jeder Vernunft abgedrifteten, Islamische-Gewalt- und Judenhass- Einlass quasi tatenlos zulassenden, wenn nicht gar fördernden GroKo, es in trauter Eintracht mit der hiesigen Regierungspolitik vor allem auch die linke Schießbefehl-Partei des ehemaligen menschenfeindlichen, eingezäunten Freiluftgeheges SBZ (sowjetische Besatzungszone), euphemistisch falschetikettiert auch „DDR“ genannt — und natürlich auch die klimahysterischen wirtschaftsfeindlichen, Krieg gegen die Autoindustrie und unsere westliche Lebensart führenden Öko-Bevormunder von der grünen „fast alles, was unser bisheriges unbeschwertes Leben ausmacht“-Verbotspartei sind, die die Wiederwahl von Donald Trump fürchten.

Unseren Außenminister und Israel-UNO Dauerverurteilungsspezialisten Heiko Maas und seinen Amtsvorgänger, den zuverlässigen Mordmullah-Dauergratulanten und devoten Verbeugungs-Huldiger des über alle Maßen korrupten toten Judenmord-Terroristen Arafat, unseren heutigen Bundespräsidenten mit dem ehedem linksextremem und Verfassungsschutz beobachteten Lebenslauf hatten wir ja schon erwähnt.

Die inbrünstige Hoffnung auf eine Wahlniederlage Donald Trumps teilen diese unsere politischen Exponenten auch mit Herrn Rouhani, dem Präsidenten des menschenverachtenden und judenfeindlichen iranischen Mord- und Holocaustleugnungs-Regimes, und dem gerade von der Kanzlerin sehr geschätzten Panislamisten, IS-Unterstützer, Kriegstreiber, Ägäis-Agressor, Zypern-Besatzer, Jerusalem- Beansprucher, Macron-Beschimpfer und Judenfeind Erdogan, um nur zwei seiner Feinde zu nennen. Jedenfalls scheinen Trumps Feinde bei der deutschen Politik allesamt deutlich beliebter zu sein als der Präsident des Staates, dem gerade Deutschland von der Befreiung aus der Nazi-Tyrannei über den wirtschaftlichen Aufbau der frühen Bundesrepublik bis zur
Wiedervereinigung – sehr, sehr viel verdankt.

Weitere Gründe für die Bedeutung der Wiederwahl Donald Trumps nennt die hervorragende und vielbeachtete Rede von Thomas Klingenstein, des Chefs des renommierten konservativen amerikanischen Think-Tanks Claremont Institute, die ich gekürzt ins Deutsche übersetzt und hier untenstehend in Teilen zitiere:

„Trump ist nach meiner Ansicht der perfekte Mann für diese Zeiten.
Die Democrats sind heute von ihrem radikalen Flügel eingenommen, der einen revolutionären Systemchange anführt. Damit ist die kommende Wahl die wichtigste seit der Wahl von 1860.

Beginnen wir dort:

Im Gegensatz zu den meisten Wahlen ist diese viel mehr als ein Wettbewerb über bestimmte Politikrichtungen, etwa beim Gesundheitswesen oder bei den Steuern. Diese Wahl ist wie die Wahl von 1860, ein Wettstreit zwischen zwei konkurrierenden Systemen oder Lebensweisen.
Eine Lebensweise – ich nenne sie den traditionellen amerikanischen „Way of Life“ – basiert auf individuellen Rechten, der Rechtsstaatlichkeit und einem gemeinsamen Verständnis des Gemeinwohls. Diese Lebensweise legt Wert auf Arbeit, Selbständigkeit, Freiwilligkeit, Patriotismus und ähnliches mehr.

Die andere Lebensweise nenne ich Multikulturalismus. Andere nennen es „Identitätspolitik“ oder „kultureller Marxismus“ oder „Intersektionalität“.

Die multikulturelle Bewegung, die die Demokratische Partei vereinnahmt hat, ist eine systemverändernde Bewegung. Ich meine, sie ist nicht nur eine metaphorische Revolution. Sie ist nicht nur „wie eine Revolution“. Sie ist eine wirkliche Revolution, ein Versuch, die amerikanische Staatsgründung zu stürzen, wie Präsident Trump in seiner ausgezeichneten Mount-Rushmore-Rede sagte.

Multikulturalismus begreift Gesellschaft nicht als eine Gemeinschaft von Individuen mit gleichen Rechten, sondern als eine Sammlung von kulturellen Identitätsgruppen – definiert durch Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht und so weiter. Folgt man den Multikulturalisten, so werden alle diese Identitätsgruppen ausnahmslos von weißen Männern unterdrückt.

Die Multikulturalisten wollen uns glauben machen, dass wir für immer unwürdig sind, oder in der Sprache von heute „systemisch rassistisch“, sexistisch, homophob, islamophob und all die anderen „-istisch“ und Phobien. Einfach ausgedrückt: Multikulturalismus macht uns glauben, dass wir so wie wir bisher leben, grundlegend schlecht sind.

Diese Wahl ist ein Kampf zwischen dem Mann Trump, der Amerika für gut hält und jemandem wie Biden, der von einer Bewegungkontrolliert wird, die Amerika für schlecht hält.

Damit die Multikulturalisten aber die bisherigen traditionelle Werte und Prinzipien ändern können, müssen sie die Institutionen, die diese Werte und Prinzipien lehren, zerstören oder radikal umstrukturieren.

Wenn Amerikaner überhaupt systemisch sind, dann ist das ein systemisches Bekenntnis zu Freiheit und gleichen Rechten für alle. Amerika wie es bisher ist, hat mehr Freiheit und mehr Wohlstand für mehr Menschen gebracht hat als jedes andere Land in der Geschichte der Menschheit. Die meisten Amerikaner wissen das, aber wollen und müssen das auch ihren politischen Führern hören.

Stattdessen erobert beispielsweise der BLM-Flügel der Democrats bereits die gesamte Partei, und Biden spricht im Namen der BLM nun regelmäßig von „systemischem“ Rassismus. Angesichts der Umsturzversuche der Democrats sollten wir glücklich sein, einen Präsidenten wie Donalsd Trump zu haben. Er ist der unpräsidialste Präsident ever und zu einer anderen Zeit könnte er ein schlechter Präsident gewesen sein. Aber in diesen Zeiten – diesen umstürzlerischen Zeiten war und ist er der beste Präsident, den wir haben konnten und können.

Er hat zudem das unentbehrlichste Attribut eines politischen Leaders: Er hat Mut. Vor allem und vor allen anderen, engagiert sich Trump für Amerika und die westlichen Werte. Er ist vorbehaltlos pro-Amerika. Trump hat unbegrenztes Vertrauen in Amerika und seine freiheitliche Lebensweise. In dieser Zeit des nationalen Zweifels ist auch dies genau das, was der Arzt verordnet hat. Er findet unsere westliche amerikanische Kultur „unbelievable“ und er will sie erhalten

Trump hält Amerika nicht nur für unbelievable, er weiß darüber hinaus auch, dass wir uns heute in einem Kampf um unser Leben befinden.

Und trotz all dem Schlechten, was man seitens der Democrats ad nauseam über ihn verbreitet: Trump ist der am wenigsten rassistische Präsident, den wir je hatten. Trump verteidigt nicht die weiße Lebensweise. Er verteidigt die amerikanische Lebensweise, die farbenblinde Lebensweise, die jedem offensteht, der bereit ist, sie anzunehmen.

Wenn wir unser Land wirklich retten wollen, dann sollten wir ihn unterstützen, und zwar unmissverständlich.“

Zu diesen wichtigen und überaus beachtenswerten richtigen Gedanken von Thomas Klingenstein dürfen vor allem auch die bisherigen großartigen Verdienste Donald Trumps, die er sich bereits in seiner gegenwärtigen Amtszeit insbesondere um uns Juden und den Staat Israel erworben hat, nicht ungenannt bleiben.

Der Autor Stewart Weiss hat sie in einem aktuellen Artikel für die „Jerusalem Post“ hervorragend zusammengefasst. Hier einige Auszüge daraus:

„Dankeschön, Präsident Trump, dass Sie sich für Israel eingesetzt haben und vor den Vereinten Nationen für unsere Sache eingetreten sind. Praktisch seit ihrer Gründung hat sich die UNO zwanghaft darauf
konzentriert, den jüdischen Staat zu dämonisieren und anzuprangern.
Doch in den letzten drei Jahren haben sich die Abgeordneten Nikki Haley und Kelly Craft auf ihre präsidiale Anweisung mutig zu unserer Verteidigung erhoben, um der hässlichen Rhetorik gegen uns entgegenzutreten.

Danke schön, Präsident Trump,
dass Sie Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt und Ihre Botschaft dorthin verlegt haben. Ein wichtiges Element der «palästinensischen» Strategie zur Ausrottung Israels war die
glühende Leugnung der Verbindung Israels zu diesem Land. Trotz all der unwiderlegbaren Beweise für unsere alte Präsenz hier, trotz der ununterbrochenen Verbindung Jerusalems zum jüdischen Volk seit den Tagen König Davids, wurde die Strategie der «Großen Lüge»
heimtückisch angewendet, um die Geschichte zu leugnen und uns als Eindringlinge und Teppichhändler darzustellen. Mit der einfachen Feststellung, was real und selbstverständlich ist – dass Jerusalem im Zentrum des Judentums steht und untrennbar mit unserem Glauben
verbunden ist – wurde die Bilanz nun für jeden, der Augen hat, unauslöschlich richtiggestellt. Das bekräftigt die Wahrheit, dass wir nicht hier sind, weil wir einen Ort der Zuflucht brauchen oder um einen weiteren Holocaust zu verhindern, sondern weil dies unsere rechtmäßige Heimat und unser rechtmäßiges Erbe ist.

Dankeschön, Präsident Trump,
dass Sie gegenüber dem Iran standhaft geblieben sind und den katastrophalen Atomdeal verschmäht haben. Amerika, die Bastion der Freiheit und der Menschenrechte, sollte alles in seiner Macht Stehende tun, um dieses Schurkenregime zu schwächen und außer Gefecht zu setzen. Die vorherige Regierung überschüttete den Iran mit Dutzenden Milliarden Dollar – Geld, das den Opfern des Terrors zustand und dennoch verwerflich an die Hisbollah, die Hamas und den «Islamischen Dschihad» weitergeleitet und zur Tötung von Juden verwendet wurde. Mit Israel zusammen allein gegen den Rest der Welt stehend, hat dieser Präsident sich geweigert, den Ayatollahs irgendeine Legitimität oder Unterstützung zu gewähren. Ihre Geschichts-verändernden politischen Gesten, die zu unserem Nutzen getan wurden, sollten als viel mehr als nur politische oder populistische Spielereien angesehen werden; sie sind unbezahlbare Geschenke, die uns für viele kommende Generationen dienen werden und
für die wir sagen: Todah!“

Diesem schließe ich mich auch für die Redaktion der Jüdischen Rundschau vollumfänglich an und wünsche dem großartigen amerikanischen Volk, der westlichen Zivilisation, Ihnen und uns allen eine gute und gelungene Wahl.

Präsident Donald Trump muss und wird für die nächste Amtszeit zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wiedergewählt werden.

Dear Americans — Re-elect President Donald Trump now !!!

Dr. Rafael Korenzecher

(Der Autor ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und der
Evrejskaja Panorama)

Merkel und ihre angebliche „Unterstützung“ der Sicherheit Israels

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 8. Oktober 2020

  • übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Bundeskanzlerin Merkel erzählt der Welt gerne, wie wichtig Deutschland Israels Sicherheit ist. Eine Woche vor den Bundestagswahlen 2013 erklärte sie eindringlich, dass Israels Sicherheit Teil des deutschen nationalen Ethos ist. In einem Interview für die Ausgabe der Jewish Voice from Germany am 13. September2013 sagte Merkel, als sie zu den iranischen Atomwaffen gefragt wurde, die Israel direkt bedrohen: „Das bedetuet, dass wir niemals neutral sein werden und dass Israel unserer Unterstützung sicher sein kann, wenn es darum geht seine Sicherheit sicherzustellen. Das ist der Grund, warum ich auch sagte, dass Deutschlands Unterstützung der Sicherheit Israels Teil unserer Staatsräson, unseres raison d’etre ist.“

Leider ließ Merkel weiter, allein 2015 eine Million, Muslime in Deutschland willkommen, die in ihrem Gepäck undeklariert den Antisemitismus mitbrachten, der Teil des Islam ist. Und seitdem hat sie weiterhin (in weniger dramatischen Zahlen) Muslime ins Land gelassen, ohne jemals zu überlegen, wie ihre groß angelegte Präsenz die Sicherheit der Juden in Deutschland beeinflusst. Ihr Land ist in den letzten fünf Jahren zweifellos für Juden ein weniger sicherer Ort geworden. In ihrer Ansprache beim Treffen zum 70. Jahrestag des Zentralrats der Juden in Deutschland beklagte Merkel am 15.September 2020 die Zunahme des Antisemitismus, natürlich ohne ihn mit ihrer eigenen Zuwanderungspolitik in Verbindung zu bringen: „Es ist eine Schande und beschämt mich zutiefst, wie sich Rassismus und Antisemitismus in unserem Land in diesen Zeiten äußern“, sagte Merkel und rief die deutschen Bürger auf zu diesem Phänomen „niemals zu schweigen“.

In der UNO haben die Vertreter Deutschlands jedoch in der Tat angesichts des Antisemitismus „geschwiegen“, der sich in Resolutionen ausdrückt, die einzig den Staat Israel für barbarische Kritik heraussuchen. Wie kann Deutschland in Anbetracht von Merkels Behauptung, „Deutschlands Unterstützung für Israels Sicherheit“ sei „Teil unserer Staatsräson“, unseres „raison d’etre“ angesichts der ständigen Angriffe auf Israel in der UNO neutral bleiben?

Am 14. September wurde vom Wirtschafts- und Sozialrat der UNO (ECOSOC) eine weitere antiisraelische Resolution verabschiedet. Die NGO U.N. Watch beschreibt diese Farce eines Scheingerichts hier:

Die Islamische Republik Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und Belarus gehörten zu den Mitgliedern des aus 54 Staaten bestehenden Wirtschafts- und Sozialrats, einem wichtigen Organ der Weltorganisation, der am 14. September dafür stimmte Israel als das einzige Land der Welt herauszuheben, das vom Rat dieses Jahr wegen angeblicher Verletzung von Frauenrechten gerügt wird.

In einer mit 43 zu 3 Stimmen bei 8 Enthaltungen verabschiedeten Resolution wurde der jüdische Staat beschuldigt ein „Haupthindernis“ für palästinensische Frauen zu sein, was „die Erfüllung ihrer Rechte und ihrer Entwicklung, Eigenständigkeit und Integration in die Entwicklung ihrer Gesellschaft angeht.“

Die drei Nein-Stimmen kamen von den USA, Kanada und Australien. Deutschland enthielt sich. Offenbar reichte Israels Sicherheit als „raison d’etre“ zu haben nicht aus, um Berlin gegen diese groteske Resolution sein zu lassen.

Mit der Enthaltung statt einer Gegenstimme zu dieser Resolution stellt Deutschlands „neutrale“ Haltung einen Verrat an seiner Zusage Israels Sicherheit zu wahren dar. Denn diese Resolution ist ein Teil – der diplomatische Teil – eines anhaltenden Krieges zur Zersetzung des jüdischen Staates. Diese endlosen Resolutionen gegen Jerusalem in der UNO dienen dazu, die Israelis zu demoralisieren und Israel international zu isolieren.

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“Aktion Deutschland Hilft” beendet Zusammenarbeit mit “Islamic Relief”

Im August hatte der Bundestagsabgeordnete Joachim Kuhs als Teil der Fraktion “Identität & Demokratie” im EU-Parlament auf die Finanzierung von NGOs wie “Islamic Relief”, die der Muslimbruderschaft nahe stehen, aus Europa hingewiesen. Nach den Enthüllungen hat “Aktion Deutschland Hilft” die Zusammenarbeit mit “Islamic Relief Deutschland” ausgesetzt.

Die EU hat in den Jahren 2014-2019 insgesamt 36,5 Millionen Euro für Gruppen ausgegeben, die der Muslimbruderschaft nahestehen und die Agenda des politischen Islams in Europa vorantreiben, so der Vize-Vorsitzende der I&D Fraktion Nicolas Bay. 2014-2019 gingen u.a. 5.139.569 Euro an die Organisation Islamic Relief, die laut Bundesregierung „signifikante personelle Verbindungen“ zur Muslimbruderschaft unterhält.

Von der ARD beworben

Islamic Relief Deutschland wurde bisher auch von der „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützt, die u.a. im ARD beworben wird und in deren Vorstand Außenminister Heiko Maas sitzt. Im Jahr 2019 sammelte „Aktion Deutschland Hilft“ Spenden in Höhe von 36 Millionen Euro von gutgläubigen Deutschen, davon gingen laut Jahresbericht rund 2,5 Millionen Euro an Islamic Relief.

Islamic Relief Deutschland (IRD) sammelte laut Jungle World 2018 in Deutschland ungefähr 15,5 Millionen Euro an Spenden, darunter 2,5 Millionen Euro aus dem Auswärtigen Amt, oder 12,5 % der Einnahmen von IRD. 2017 sammelte IRD in Deutschland 14,5 Millionen Euro, darunter knapp 1,5 Millionen vom Auswärtigen Amt. Zwischen 2011 und 2015 erhielt IRD nach eigenen Angaben rund 6,13 Millionen Euro von der Bundesregierung, hauptsächlich vom Auswärtigen Amt.

Seit 2017 wurde diese Förderung für IRD durch den Bundesrechnungshof geprüft – die Ergebnisse wurden aber unter Berufung auf das Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) nicht veröffentlicht, da diese Ergebnisse „für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland … nachteilig sein“ könnten. Im Frühjahr 2020 setzte das Auswärtige Amt die Förderung von IRD aus, schrieb Jungle World.

Antisemitische Positionen verbreitet

Im August musste Heshmat Khalifa, Aufsichtsrat von „Islamic Relief Worldwide“, zurücktreten, nachdem arabischsprachige, antisemitische Tweets bekannt wurden, wie die London Times berichtete. Der gesamte Vorstand von Islamic Relief UK trat daraufhin zurück.

Als im August 2020 Beirut von der Explosion von gelagertem Hisbollah-Sprengstoff erschüttert wurde, riefen u.a. ARD und ZDF die Deutschen zu Spenden auf – im Namen von „Aktion Deutschland Hilft“, die wiederum die Hilfe im Libanon mit „Islamic Relief“ koordinierte, die aber der Hamas und Hisbollah nahestehe, wie die ägyptische Staatsanwaltschaft feststellte.

Islamic Relief gilt in Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten als Terrororganisation, da es Teil des Finanzsystems der Hamas sei. So gingen z.B. die Spenden für „Waisenkinder“ tatsächlich an „Märtyrerfamilien“ in den Palästinensischen Autonomiegebieten, deren Angehörige bei Terroranschlägen auf Juden gestorben seien, wie das Middle East Forum berichtet. Islamic Relief bestreitet diese Vorwürfe.

… bis auf weiteres ausgesetzt

Nach Anfrage von der „Welt am Sonntag“ basierend auf den AfD-Infos traf sich am 3.9. der Vereinsvorstand „Aktion Deutschland Hilft“ in einer außerordentlichen Sitzung mit Vertretern von Islamic Relief in Bonn und hat darauf „die Mitgliedschaft der Organisation Islamic Relief Deutschland bis auf Weiteres ausgesetzt“. Islamic Relief werde nun die Möglichkeit eingeräumt, „seine Strukturen und Systematiken zu überarbeiten“, schreibt Lennart Pfahler in der WELT.

Zu den Unterstützern von IRD zählen laut Wikipedia Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer, die ehemalige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter, die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker, und SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz. Die Liste der Prominenten Unterstützer wurde nach den Berichten der AfD, Tichys Einblick und der WELT scheinbar von der Webseite von Islamic Relief Deutschland gelöscht.

Wichtiger Schritt gegen Islamisierung Deutschlands

„Das ist ein sehr wichtiger erster Schritt im Kampf gegen die Islamisierung Europas und dessen Finanzierung durch Steuermittel, sowie Bewerbung durch die deutschen Medien. Die Verbindungen zwischen „Islamic Relief“ und dem radikalen Islam sind seit langem dem Verfassungsschutz und in Expertenkreisen bekannt. ARD, ZDF, Außenminister Heiko Maas, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und alle beteiligten Politiker sollten uns also erklären, wie sie so lange die Augen davor verschließen konnten“, so MdEP Joachim Kuhs.

Israel: Die Annexion, die keine ist

* von Henny Jahn הני יאן

Es ist zu erwarten, dass Deutschland mehr oder weniger schmiegsam dem UN-Mainstream folgt und die sogenannte Annexion des Westjordanlandes durch Israel noch in dieser Woche verurteilen wird. Deutschlands Außenminister Heiko Maas sagte selbst einmal, dass er wegen Auschwitz in die Politik gegangen sei; das kann man jetzt angesichts seiner Art, gegen Israel auf mehreren Ebenen zu opponieren, interpretieren wie es beliebt…

Wer meine Einstellung zum israelischen Staatsgebiet kennt, weiß, dass ich nicht zu denjenigen gehöre, die vom Rest der Welt verlangen, bitteschön gefälligst ein Jahrtausende altes Buch (Bibel) als Grundbuch für ein heutiges Staatsgebiet zu akzeptieren. Als Zionistin schmeicheln mir diese Verheißungen zwar, aber Religion ist Privatsache, keine Sache der UNO.

Um die Lage beurteilen zu können, muss man wissen, was seit der legitimen Staatsgründung Israels (Völkerbund) rechtlich hinter Verträgen und Begriffen steht.

Was das Gebiet „Palästina“ betrifft, war dies im Völkerbund lediglich ein Arbeitsbegriff für ein künstlich bestimmtes Gebiet, ähnlich wie bei den Römern, die diesen Begriff zum absichtlichen Ärgernis der Juden erfunden haben, nämlich latinisiert aus dem Hebräischen abgeleitet: „besetztes Gebiet, Besatzungszone“, im heutigen Begriffszusammenhang ein Treppenwitz der Geschichte.

Einen Staat Namens Palästina hat es nie gegeben, und hier fängt die Problematik des Begriffs „Annexion“ an, denn annektiert werden können laut rechtlich-bindender UN-Definition nur Gebiete eines fremden Staatsgebildes. So z. B. wurde die Krim (Staat: Ukraine) im völkerrechtlichen Sinne (Staat: Russland) annektiert. Die Gebiete, historisch Judäa und Samaria, die hier zur Debatte stehen, haben aber noch nie zum einem Staatsgebilde gehört und können deswegen im völkerrechtlichen Sinne auch nicht annektiert werden. Sie wurden zunächst durch einen kriegerischen Akt von Jordanien aus militärstrategischen Erwägungen besetzt, denn hierüber wollte Jordanien weiterhin mit weiteren arabischen Staaten den Staat Israel auslöschen, diese Geschichten sind hinreichend bekannt: Die Sache ging schief, Israel schlug die Jordanier in deren Gebiete jenseits des Jordan zurück und hielt fortan seinerseits Judäa und Samaria unter Besatzung, ebenfalls aus militärstrategischen Gründen, denn ohne diese Gebiete ist Israel an seiner schmalsten Stelle zum Mittelmeer hin nur knapp 11 km breit, militärisch im Ernstfall nicht gegen einen Aggressor aus dem Osten (Jordanien) zu verteidigen.

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War der Täter von Volkmarsen ein islamistischer Terrorist?

  • von Roland M. Horn

Als gleich nach dem Bekanntwerden der erschreckenden Meldung am gestrigen Rosenmontag, dass ein Deutscher mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug im nordhessischen Volkmarsen gerast ist und 52 Menschen dabei verletzt wurden, wunderte ich mich, dass um diese Tat kein Aussehen gemacht wurde, wie bei der kurz zuvor stattgefundenen Untat von Hanau, obwohl der Täter doch auch hier Deutscher war. Im Gegensatz zu der Bluttat von Hanau, bei dem bereits vor dem Abschluss der Untersuchungen von einem rassistischen Motiv ausgegangen wurde und eine gewisse Mitschuld der Afd, die gerade kurz vor Bürgerschaftswahlen in Hamburg stand, sowohl von Mainstreampresse als auch von Politikern der Altparteien behauptet wurde, hieß es über dem Vorfall in Volkmarsen, dass kein politisches Motiv erkennbar war. Sollte dies daran liegen, dass 52 Verletzte zu wenig spektakulär waren, dass in diesem Fall kein “Bekennervideo” (in englischer Sprache!) vorlag oder dass die Bürgerschaftswahl in Hamburg bereits gelaufen ist?

Dank Haloam.de stieß ich noch auf eine andere Spur: In einem Artikel aus nichtdeutscher Quelle – “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen1abgerufen am 25.02.2020; 13:07 Uhr – fand ich – übersetzt –  folgenden Satz:

“Ein muslimischer Terrorist raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volkmarsen, verletzte mindestens 15 Personen.”

Gleichzeitig heißt es in diesem Artikel, dass der Täter tatsächlich die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, 29 Jahre alt ist und sein Name Maurice P. lautet.

Auf seiner Facebook-Seite zieht der Herausgeber der Jüdischen Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher über den doppelten Standard unserer Politik  und ihrer Medien und zieht Vergleiche zwischen den beiden genannten Taten:

“War es für Medien und Politik schon Minuten nach der schrecklichen Bluttat von Hanau klar, wer und wes Geistes Kind der zu recht mit vollem Namen Tobias Rathjens benannte Täter war und vor allem wer dafür zu verurteilen ist, so war bei der entsetzlichen Tat des Polizei-bekannten muslimischen Täters vom RosenMontag in Volkmarsen — mit schrecklich verletzten Kindern und weinenden Eltern – – laut ZDF und anderen der hiesigen gleichgeschalteten Medien offensichtlich nur ein Auto, das die Tat begangen hat. Force Majeur sozusagen No Motiv, no Politik, no Racism.“,

und beklagt sich zurecht darüber, dass wir über die wahren Bezüge und die Identität des Täters aus der ausländischen Presse erfahren mussten, um weiter zu schreiben:

“Die hiesigen Medien folgen auch weiterhin mit Beharrlichkeit ihren linksdogmatischen Omerta-Regeln, mit derartiger Zuverlässigkeit, dass man quasi geischert davon ausgehen kann, dass die selektive Nicht-Nennung der Identität und kulturellen Zugehgörigkeit eines Täters ein sicherer Hinweis auf seinen kulturellen Background ist.”

Weiter stellt Dr. Korenzecher fest, dass sich die Betroffenheit und die Besorgnis von Paul Ziemiak, Heiko Maas und Volker Bouffier erkennbar vor allem darauf gerichtet habe, keine voreiligen Schlüsse aus der Tat zu ziehen. Dr. Korenzecher schließt mit den Worten:

“Unser Mitgefühl und unsere Zuwendung gelten gleichermaßen allen unschuldigen Opfern von Hanau und Volkmarsen sowie ihren traumatisierten Angehörigen — unsere Abscheu und unser Ekel den ruchlosen Tätern beider Anschläge und dem widerwärtigen doppelten Standard unserer empathiefreien nur ihrem entseelten Dogma folgenden Medien und Politik.”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Update am 26.02.2020:

Heute fand ich den Text des Artikels “Allemagne: un homme fonce avec sa voiture dans le défilé du carnaval à Volkmarsen” verändert vor. Jetzt heißt es dort anstelle des open zuerst zitierten Satzes (wieder übersetzt):

“Ein Mann raste mit seinem Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte 15 Personen. […] Die Seite BeNewsOnline verkündete, dass es ein muslimischer Terrorist war.”

Auf der verlinkten Seite heißt es auf Englisch als Eilmeldung vom 24.02.2020:

“Ein muslimischer Terrorist rammte sein Auto in einen Fastnachtsumzug in der deutschen Stadt Volksmarsen, verletzte mehr als 30  Menschen, einschließlich Kinder.”

Was bedeutet „Nie wieder“?

„Heute vor 78 Jahren beriet die Naziregierung auf der #Wannseekonferenz, wie man elf Millionen Jüdinnen und Juden ermorden sollte. Nicht nur der Beschluss schockiert, sondern auch wie bereitwillig er von vielen umgesetzt wurde.

In allem, was wir tun, muss klar sein: nie wieder.“

Das schrieb Heiko Maas am 20. Januar 2020 via Twitter.

Wenn Heiko Maas in allem, was er tut, klar machen will, dass es nie wieder den Versuch geben darf, das jüdische Volk zu vernichten, warum kritisiert er dann unverhältnismäßig oft ausgerechnet das Land, das einen zweiten Holocaust verhindert?

Der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini und der Führer von Nazideutschland, Adolf Hitler, trafen sich im Jahr 1941 in Berlin. Es ging um die “Endlösung der Judenfrage”. Al-Husseini wollte das Land, über das er später zu herrschen plante, “judenrein” haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden. Nach dem Treffen fand die Konferenz am Wannsee statt, dessen Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war.

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