Netanyahu fordert eigene Waffenproduktion: Israel will sich von US-Militärhilfe lösen
Israel soll nicht länger abhängig von amerikanischer Militärhilfe bleiben. Netanyahu fordert eine eigene Rüstungsbasis und eine neue Partnerschaft mit Washington.
Israel soll nicht länger abhängig von amerikanischer Militärhilfe bleiben. Netanyahu fordert eine eigene Rüstungsbasis und eine neue Partnerschaft mit Washington.
Eine neue Umfrage der Hebräischen Universität zeigt ein klares Misstrauen in Israel. Die Mehrheit glaubt nicht an einen strategischen Erfolg, sondern an ein Abkommen, das Iran stärkt und Israel schwächt.
Ein Hardliner verliest im iranischen Staatsfernsehen angebliche Geheimmitteilungen des Obersten Führers. Der Auftritt legt offen, wie tief der Machtkampf in Teheran um das Abkommen mit Washington, Hormus und die Zukunft der iranischen Abschreckung reicht.
Donald Trump feiert das US-Iran-Papier als Sieg. Barack Obama, frühere US-Beamte und eigene Republikaner sehen ein gefährliches Abkommen, das Iran entlastet, bevor es Teheran wirklich bindet.
Der mögliche Iran-Fonds wäre kein harmloser Investitionsplan. Er könnte Teheran nach dem Krieg genau jene wirtschaftliche Luft verschaffen, vor der Israels Sicherheitsapparat warnt.
Während Trump den Iran Deal als Erfolg verkauft, melden US-Geheimdienste Zweifel an Teherans Absichten. Für Israel bestätigt sich damit eine zentrale Sorge.
Der geplante Iran-Deal soll die Straße von Hormus öffnen und den Krieg beenden. Doch in Israels Armee und beim Mossad wächst die Sorge, dass Washington Teheran ausgerechnet jetzt politisch rettet.
Trump nennt es Frieden. Doch sein Iran-Deal lässt Uran, Raketen, Hisbollah, Hormus und Sanktionen offen. Washington verkauft Schwäche als Erfolg.
Iranische Regimegegner zeigen sich entsetzt über den Deal. Während Trump Frieden verkündet, könnte Teheran den Krieg politisch überleben und seine Terrorachse retten.
Während Washington von einem nahenden Abkommen spricht, soll Iran Zugänge zu hoch angereichertem Uran gesichert und Tunnel zerstört haben. Damit wird die entscheidende Frage härter: Wer kontrolliert am Ende wirklich das Material?
Während Pakistan eine elektronische Unterzeichnung vorbereitet, bleiben Israel und die Golfstaaten vorsichtig. Denn ein Abkommen kann die Region beruhigen oder Iran Zeit, Geld und neue Macht verschaffen.
Washington spricht von einem großen Deal mit Iran. In Jerusalem wächst die Sorge, dass hoch angereichertes Uran, Hisbollah und Israels Handlungsfreiheit zu Verhandlungsmasse werden.
Pakistan spricht von einem fertigen Text für ein US-Iran-Abkommen. Doch für Israel zählt nicht die Zeremonie, sondern die Frage, ob Teheran wirklich gestoppt wird.
Washington spricht von einem „Islamabad-Abkommen“, Teheran zögert, Jerusalem wurde offenbar überrascht. Trumps ständiges Drohen und Zurückrudern schafft keine Klarheit, sondern neue Risiken.
Washington droht, verhandelt, bombardiert und stoppt dann wieder. Für Israel und die Golfstaaten bleibt die entscheidende Frage, ob Teheran wirklich nachgibt oder nur erneut Zeit gewinnt.
Der Iran-Krieg 2026 ist nicht vorbei, er hat nur seine Form verändert. Nach neuen US-Angriffen antwortet Teheran gezielt gegen amerikanische Ziele und hält Israel dennoch weiter im Fadenkreuz.
Nach neuen Gefechten zwischen den USA und Iran verschärft Donald Trump den Ton. Teheran spricht weiter von Diplomatie, droht aber zugleich mit militärischer Antwort und will Hormus als Druckmittel nutzen.
Nach dem Absturz eines amerikanischen Apache-Hubschraubers greifen die USA iranische Radar- und Luftabwehrstellungen an. Teheran bestreitet die Verantwortung, antwortet aber mit Raketen und Drohnen auf US-nahe Ziele in Kuwait, Bahrain und Jordanien
Donald Trump kündigt erneut einen schnellen Durchbruch mit Iran an. Doch Teheran pokert weiter, Israel soll Risiken tragen, und JD Vance macht klar: Washington würde auch gegen Jerusalems Einwände handeln.
Donald Trump glaubt weiter an einen Deal mit Teheran, obwohl Iran bislang kaum sichtbare Zugeständnisse macht. Doch Israel kann seine Sicherheit nicht an Washingtons Hoffnung auf schnelle Diplomatie binden.
Israel schlug trotz amerikanischer Warnung zurück. Der Grund liegt nicht in Trotz, sondern in Abschreckung: Teheran darf nicht bestimmen, wann Jerusalem gegen Hisbollah und Iran handeln darf.
Nachdem gestern Abend die Gegend um Haifa stark beschossen worden war, sagte der Herr Trump, Israel möge doch bitte ruhig bleiben und nicht reagieren.
Sonst noch was?
Nicht reagieren, wenn Tausende Menschen in die Schutzräume fliehen müssen? Wenn es kein einziges militärisches Ziel gibt, sondern nur zivile? Wirklich?
Donald Trump spricht von einem vernichtend geschwächten Iran. Doch selbst ein stark beschädigtes Regime bleibt gefährlich, solange es Raketen, Drohnen und Atomambitionen behält.
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Während Israel am Beaufort militärisch Fakten schafft, wurde der Norden erneut von Drohnen und Raketen bedroht. Parallel versucht Iran, die Gespräche mit Washington nach eigenen Bedingungen zu formen.