Judäa und Samaria

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion

Die Zweistaaten-Illusion, lange als einzig gangbarer Weg zu Frieden zwischen Israelis und Palästinensern verkündet, ist Jahrzehnte lang der Grundstein der internationalen Diplomatie gewesen.

Doch trotz der zahllosen Verhandlungen, Gipfeltreffen und Verträge ist der Traum von friedlicher Koexistenz zwischen zwei souveränen Staaten lange trügerisch gewesen.

Die Palästinenser verdienen gar nichts

Die Palästinenser verdienen gar nichts

Sie haben völlig darin versagt sich auf eine Zukunft im Leben an der Seite ihrer jüdischen Nachbarn in Frieden vorzubereiten. Sie wollen auch nicht. Meinung.

Die Sache der palästinensischen Araber gehört zu den erfolgreichsten der Weltgeschichte; sie generiert unzählige politische, wirtschaftliche und emotionale Hilfe von Leuten und Staaten im Westen. Doch ironischerweise sind nur wenige Anlässe – oder Völker – verdienen objektiv weniger solch immenser Unterstützung als die palästinensischen Araber.

Experten warnen: Harris‘ Unterstützung für Palästinenserstaat belohnt Terrorismus

Experten warnen: Harris‘ Unterstützung für Palästinenserstaat belohnt Terrorismus

Ein Palästinenserstaat wird Jordanien, Israel „destabilisieren“ und „einzig weiteren Terror und Leid bringen“

Vizepräsidentin Harris‘ Befürwortung eines Palästinenserstaats während und vor ihrer Debatte mit dem ehemaligen Präsidenten Trump würde den Nahen Osten weiter destabilisieren und weiteren Terrorismus herbeiführen, so israelische und amerikanische Experten.

Bevölkerung wächst, doch Baerbock will Baustopp

Bevölkerung wächst, doch Baerbock will Baustopp

Andere Länder, gleiche Probleme… aber: Außenministerin Annalena Baerbock verlangte beim letzten ihrer vielen Besuche in Israel nicht etwa wie bei uns neue Wohnungen für Siedler –sondern einen Baustopp, und das trotz dort ebenfalls zunehmender Bevölkerung. Zumindest namentlich für das Westjordanland (für Israel selbst traute sie sich das noch nicht zu fordern). Dessen Bevölkerung nahm inzwischen auf über drei Millionen Menschen zu. Der Grund: Der arabische Bevölkerungsteil wächst vor allem durch eine hohe Geburtenrate von 3,5 Kinder pro Frau. Trotz der ebenfalls hohen Geburtenzahl orthodox-jüdischer Frauen und ebenfalls der unter den 21 Prozent Arabern in Israel beträgt die Kinderzahl in Israel weniger als drei pro Frau. Säkular-jüdische Familien haben nur etwa zwei Kinder.

Die Khasaren-These und das jüdische Gen

Die Khasaren-These und das jüdische Gen

Bereits hier habe ich klargestellt, dass die Behauptung, dass in Wirklichkeit die Khasaren, ein Turkvolk aus der Krim, das Legenden zufolge zum Judentum konvertiert ist, die Aschkenasim oder „Ostjuden“, waren, die 90 Prozent des heutigen Judentums stellten und somit keine Vorfahren in Judäa hätten und deshalb keinen Anspruch auf das heutigen Gebiet Israels hätten, nicht wahr ist.

Wie die Westbank zu einem „besetzten Palästinensergebiet“ wurde – Meinung

Wie die Westbank zu einem „besetzten Palästinensergebiet“ wurde – Meinung

Die Entscheidungen des IStGH haben das Thema der legitimen Ansprüche Israels an den Gebieten verzerrt und durcheinandergebracht und werden dazu benutzt Israel zu verurteilen.

Kurz nach dem Sechstage-Krieg 1967 bat die UNO das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) – eine private schweizerische Organisation, die der offizielle Hüter der Vierten Genfer Konvention (FGC) ist – um seine Meinung zum Rechtsstatus der Gebiete, die Israel erobert hatte, einschließlich Judäas und Samarias, die als „Westbank“ des Flusses Jordan bekannt sind.

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Reuters-Journalist teilte am 7. Oktober terroristische Propaganda, verbreitete online antisemitische Inhalte

Ein Video-Journalist von Reuters in der Westbank teilte am 7. Oktober terroristisch Propaganda und verbreitete antisemitische Inhalte unter Verweis auf „die israelische Zionazi-Besatzung“, zeigte eine Umfrage auf seinem X (früher twitter) -Account.

Hamuda Hassan teilte auch pro-palästinensische, israelfeindliche Posts über „Völkermord“ im Gazastreifen und „die Ungerechtigkeit in Palästina“.

Die Reposts durch Hassan, der seit mehr als drei Jahrzehnten für Reuters gearbeitet hat, werfen ernste Fragen zu seiner journalistischen Objektivität und den Standards von Reuter auf, bedenkt man, dass viele seiner Kollegen in den großen Nachrichteagenturen als Follower seines Accounts in den sozialen Medien aufgeführt sind.

Das Palästinensertum begann mit Nationalsozialismus und basiert heute auf Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und der Leugnung von Menschenrechten

Das Palästinensertum begann mit Nationalsozialismus und basiert heute auf Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und der Leugnung von Menschenrechten

Der Gründer der Palästinenserbewegung im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs war ein stolzer Nazi und Freund Adolf Hitlers. Haddsch Amin al-Husseini war der Großmufti von Jerusalem, der religiöse Führer der Muslime dort, wo heute Israel ist, das damals aber Palästina genannt wurde und nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs unter der britischen Mandat regiert wurde. Es war Husseini, der aus dem arabisch-jüdischen Konflikt von einem lösbaren um Land zu einem unlösbaren um Religion machte.

Ein Übermaß an Demokratie

Ein Übermaß an Demokratie

Der Staat Israel ist heute mehr gefährdet als jemals zuvor seit 1948, einschließlich 1973. Er ist im Gazastreifen gefesselt, während seine Feinde im Libanon, in Syrien, in der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Jemen, im Irak und im Iran – der möglicherweise bereits über Atomwaffen verfügt – auf ihren Einsatz warten. Eine beispiellose antisemitische Hetzkampagne zerstört die Unterstützung der Bevölkerung in der ganzen Welt, und eine Regierung nach der anderen bestraft sie, indem sie den „Staat Palästina“ auf ihrem Gebiet anerkennt. Je mehr ihre Feinde Völkermord begehen, desto mehr wird sie fälschlicherweise des Völkermordes beschuldigt. Ihre Entscheidung, sich als Satellit der USA zu positionieren, hat bittere Früchte getragen, da die Politik dieses Landes zunehmend von Elementen bestimmt wird, die Israel verschwinden sehen wollen; gleichzeitig behandeln die Feinde der USA Israel als einen Vorposten der US-Macht, der beseitigt werden muss.

Anerkennung eines Palästinenserstaats: Eine Belohnung für Terrorismus?

Anerkennung eines Palästinenserstaats: Eine Belohnung für Terrorismus?

Als palästinensischer Menschenrechts-Aktivist finde ich es empörend und zutiefst besorgniserregend, dass drei europäische Länder angekündigt haben, in Reaktion auf die von der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangenen Gräueltaten einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Eine solche Anerkennung untergräbt nicht nur den Kampf für echten Frieden und Menschenrechte, sondern belohnt auch eine Terrororganisation für ihre entsetzlichen Gewalttaten und sexuellen Verbrechen.

Anmerkung zu Rafah – es reicht!

Anmerkung zu Rafah – es reicht!

Ich will nicht lügen, ich lese all diese Tweets über Rafah und den Vorfall, der sich heute ereignet hat und ich verstehe all die Apologeten wirklich nicht.

Genug der Entschuldigungen! Das geht nicht auf unsere Kappe!

Israel: Bei Angriff auf Terroristen in Rafah wurde ein Feuer entfacht

Israel: Bei Angriff auf Terroristen in Rafah wurde ein Feuer entfacht

Wie ich gestern berichtete und wie später in Mainstream-Medien ausgeschlachtet wurde, kamen bei einem Angriff auf zwei hochrangige Hamas-Terroristen auch Zivilisten ums Leben, was zu einer starken Kritik an Israel und auch zu Schlagzeilen führte, dass Israel Zivilisten angegriffen hätte.

Israel kritisiert deutsche Regierung scharf wegen Erklärung, sie werde Netanyahu verhaften

Israel kritisiert deutsche Regierung scharf wegen Erklärung, sie werde Netanyahu verhaften

Premierminister Benjamin Netanyahus Sprecher rügte Bundeskanzler Olaf Scholz heftig dafür, dass dieser sagte, seine Regierung werde den Premierminister verhaften, sollte ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) ausgestellt werden; das hatte im Gaza-Krieg einen seltenen öffentlichen Streit zwischen den beiden Verbündeten ausgelöst.

Die Geburtsstunde der sogenannten Palästinenser

Die Geburtsstunde der sogenannten Palästinenser

Entgegen der Darstellung in den Öffentlich-rechtlichen Medien und der unqualifizierten Meinung so vieler, sah der UNO-Teilungsplan aus dem Jahr 1947 nicht vor, dass im britischen Mandatsgebiet Palästina ein unabhängiger jüdischer und ein unabhängiger „palästinensischer“ Staat entstehen sollten.

Vielmehr sah der Teilungsplan, der einzig von der jüdischen Seite akzeptiert wurde und in dessen Folge Israel gegründet wurde, vor, dass ein unabhängiger jüdischer Staat und ein unabhängiger arabischer Staat entstehen soll.

Die palästinensische terroristische Autonomiebehörde

Die palästinensische terroristische Autonomiebehörde

Für westliche Linke ist die Gründung eines Palästinenserstaats neben Israel die einzige Antwort auf den palästinensisch-israelischen Konflikt.

Die Administration Biden will ein Nachkriegs-Gaza, das von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) regiert werden soll. Dem leistet Israel Widerstand, eine der Unstimmigkeiten mit den USA zur Kriegsführung, für die die Administration Biden das Land zunehmend bestraft.

Will die USA eine IDF-Einheit sanktionieren?

Will die USA eine IDF-Einheit sanktionieren?

Wie Mike Wagenheim auf Israel heute verlauten lässt, nennt Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine angeblich geplante Maßnahme gegen das Bataillon Netzach Yehuda der IDF „den Gipfel der Absurdität und einen moralischen Tiefpunkt“.

Die laut Berichten von der Administration Biden beabsichtigte Sanktionen sollen eine Reaktion auf angebliche Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinenser erfolgen. Netanjahu twitterte dazu auf Hebräisch:

„Sanktionen dürfen nicht gegen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verhängt werden“

Amerika stellt sich auf die Seite der Hamas

Amerika stellt sich auf die Seite der Hamas

Mit großem Bedauern – und Beklemmung – beobachte ich, dass Amerika sich auf die Seite der Hamas stellt, was nichts weniger als die erste Phase eines Krieges gegen die Existenz des jüdischen Staates ist.

Trotz der Erklärungen über „unverbrüchliche Bande“ und „bedingungslose Unterstützung“ verlangt die Biden-Administration, dass Israel nicht in Rafah einmarschiert, der letzten verbleibenden Hochburg der Hamas, dem Aufenthaltsort ihrer Führer – und vielleicht auch vieler oder aller der rund 100 lebenden Geiseln, die noch von der Hamas festgehalten werden.

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