Judäa und Samaria

War das Hamas-Massaker eine „Ablenkung“ für die Nuklearpolitik des Iran?

War das Hamas-Massaker eine „Ablenkung“ für die Nuklearpolitik des Iran?

Wie Yaakov Lappin  am 21. März 2024 für Israel heute berichtet, erklärte der Brigadegeneral a.D. Professor Jacob Nagel, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und ehemaliger Leiter des israelischen Nationalen Sicherheitsrates, derzeit leitender Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies und Professor am Technion-Israel Institute of Technology in Haifa, gegenüber JNS, dass Israel auf die Möglichkeit vorbereitet sein müsse, hochintensive Angriffe auf die Hisbollah im Libanon und das Atomprogramm des Iran gleichzeitig durchzuführen.

EU: Sanktionen gegen Juden in Judäa und Samaria!

EU: Sanktionen gegen Juden in Judäa und Samaria!

Wie Akiva Van Koningsveld am 19.03.2024 für Israel heute berichtet, haben sich die Außenminister der EU auf Sanktionen gegen Juden aus Judäa und Samaria (die sog. Westbank, oft auch als „Westjordanland bezeichnet“) geeinigt. Die Juden, gegen die Sanktionen verhängt werden sollen, werden beschuldigt, Palästinenser zu belästigen. Nach einem Treffen der angesprochenen Außenmister sagte der spanische Außenminister Manuel Albares:

Israel erneut mit Hisbollah-Raketen beschossen (Videos)

Israel erneut mit Hisbollah-Raketen beschossen (Videos)

Wie Joshua Marks am 12.03.2024 für Israel heute berichtet, feuerte die libanesische Terrorgruppe Hisbollah innerhalb von zwei Stunden zwei Salven auf die Golanhöhen und Galiläa ab. Dabei handelt es sich um die schwersten Bombardierungen seit Beginn des Krieges. Verletzungen und Schäden wurden bisher nicht vermeldet.

Ein US-Kongressentwurf sieht „Judäa und Samaria“ als offizielle Bezeichnung für die sog.Westbank vor

Ein US-Kongressentwurf sieht „Judäa und Samaria“ als offizielle Bezeichnung für die sog.Westbank vor

Am 29. Februar wurde, wie Israel Heute am 5. März 2024 berichtet – im US-Kongress von der abgeordneten Claudia Tenney von der Republikanischen Partei, die im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten den 22. Distrikt des Bundesstaats New York vertritt,  ein neuer Gesetzentwurf eingebracht – der „Recognizing Judea and Samaria Act“. Das solches Gesetz würde festlegen, dass in allen offiziellen US-Dokumenten nicht mehr Bezeichnung „Westjordanland“ verwendet werden dürfe, sondern der Begriff „Judäa und Samaria“ verwendet werden müsse. Tenney sagt:

Das Weltreich Palästina

Das Weltreich Palästina

Meinungsumfragen, die zeigen, dass die Palästinenser in der Westbank wie im Gazastreifen weiter die Hamas feiern, zu fast 755 das Massaker vom 7. Oktober befürworten, bei dem in Südisrael 1.200 Menschen getötet wurden, sollte die Hoffnungen von US-Politikern zunichte machen, eine Beschleunigung für die Gründung eines Palästinenserstaats zu erreichen.

Sorry, aber es gibt keine Zweistaaten-Lösung

Sorry, aber es gibt keine Zweistaaten-Lösung

So zu tun, als gäbe es einen Deal, den man mit der Palästinenserführung aushandeln kann, öffnet nur die Türen für einen weiteren 7. Oktober. Die Israelis lassen sich nicht zum Narren halten.

Der Zweitstaaten-Wahn

Der Zweitstaaten-Wahn

Die Administration Biden drängt auf die Anerkennung eines Palästinenserstaats, der für die Sicherheit Israel eine Gefahr darstellen wird.

Jeder weiß, was im israelisch-palästinensischen Konflikt zu tun ist: die „Zweistaaten-Lösung“ herbeiführen. Das ist seit Jahrzehnten eine Binsenweisheit gewesen, die auf die Oslo-Vereinbarungen zurückgeht, über alle internationalen Konferenzen, die „Roadmap“ und die Bemühungen seitens einer Reihe amerikanischer Präsidenten und ihrer Belegschaft an leidenschaftlichen Friedensvermittler.

Professor aus Berkeley drängt bei Veranstaltung in Deutschland auf Auflösung Israels, löst Empörung aus

Professor aus Berkeley drängt bei Veranstaltung in Deutschland auf Auflösung Israels, löst Empörung aus

„Die Vorstellung, dass heutzutage eine in Deutschland einberufene Konferenz einen Redner auftreten lassen würde, der fordert Israel aufzulösen und das Judentum als Religion für eine jüdische Diaspora zu hinterlassen, ist empörend.“

Eine Reihe bösartiger Ausbrüche von Antisemitismus an der Universität Tübingen, darunter ein Aufruf eines Akademikers der University of California Berkeley, Israel zu liquidieren, triggerte Reaktionen von Experten für Judenhass.

„Im Westen nichts Neues“ – dafür im Osten und Süden

„Im Westen nichts Neues“ – dafür im Osten und Süden

Krieg muss für viele eine Faszination ausüben. Wie viele Antikriegsromane wurden schon geschrieben und verfilmt? So auch Im_Westen_nichts_Neues, 1928 als Replik auf den Ersten Weltkrieg verfasst, 1929 gedruckt, 1930 verfilmt und 2022 nochmal. Die Furchtbarkeit des Krieges brachte dem Film vier Oscars ein. Wie sich zeigte, war die teuer gekleidete Frauenwelt nicht weniger begeistert als ihre männlichen Schlipsträger. Musste sich im Publikum jemand angesichts der schrecklichen Szenen übergeben?

Hamas: Herkunft, Wesen und Ziele

Hamas: Herkunft, Wesen und Ziele

Obwohl die meisten im Westen die Hamas, die am 7. Oktober 2023 rund 1.400 Israelis brutal massakrierte, als alles Mögliche von einer Terrororganisation bis zu einer nationalistischen Organisation betrachten, sieht die Gruppe selbst sich vor allem als religiöse – nämlich islamische – Bewegung, die sich der Durchsetzung des muslimischen Rechts (der Scharia) widmet, einschließlich über den Jihad.

Die hartnäckige „Zweistaaten“-Illusion

Die hartnäckige „Zweistaaten“-Illusion

Die schwelenden Spannungen zwischen Israel und der Administration Biden wegen des Plans für den Nachkriegs-Gazastreifen haben jetzt angefangen zu kochen.

Die USA beharren darauf, dass der Gazastreifen von einer überarbeiteten palästinensischen Autonomiebehörde regiert werden muss. Die Amerikaner sind immer noch von einer „Zweistaatenlösung“ für den Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Araber besessen.

Die Erfindung der Palästinenser

Die Erfindung der Palästinenser

von Roland M. Horn Einleitung Oft wird die Meinung kolportiert, im Nahen Osten gäbe zwei gleichberechtigten Parteien: Israel und Palästina.

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