Naher Osten

Die Lüge „moderne Juden sind keine echten Juden“ ist widerlegt

Es gibt heute eine Lüge, die online, bei Protesten und sogar in akademischen Räumen kursiert, moderne Juden seien nicht die wirklichen Nachkommen der alten Israeliten.

Diese Idee ist nicht neu und sie ist nicht harmlos. Sie ist darauf ausgelegt, jüdische Identität auszulöschen und dem jüdischen Volk die Verbindung zu unserer Geschichte, unserem Glauben und unserem Heimatland abzusprechen.

Reden wir als Klartext über die Wahrheit.

Trotz Medien-Häme und überschäumendem Trump-Hass: War der Irankrieg wirklich ganz „umsonst“?

Die USA und Israel haben auf ganzer Linie verloren – so lautet das überwiegende Resümee der Meinungsmacher der bekannten Zeitungen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und die Kommentare in den alternativen Medien sehen kaum anders aus: Wir seien in einer noch schlechteren Position als schon vor dem Irankrieg, wird kolportiert. Dietmar Osterhase – sorry: Ostermann – kommentiert in der “Badischen Zeitung”, die Revolutionsgarden “demonstrieren aller Welt“, dass sie den Schlüssel für die Straße von Hormus in Händen halten. So einfach machen es sich deutsche „Qualitäts“-Kommentatoren. Ja, soll denn die Welt solchen Machtdemonstrationen einfach nur zuschauen? Der Krieg sei „umsonst“ gewesen, so das verkürzte Fazit – natürlich nicht hinsichtlich der Kosten. Bloß wird hier einiges vergessen. Denn: Wie war denn die Lage vor dem Krieg?

Israel setzt Iran unter Druck, jede Entscheidung stärkt Jerusalem

Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.

Riad, 1973: Der große Energieschock und der Niedergang des Westens

Der Iran-Krieg hat einen der schwersten Energieschocks in Jahrzehnten ausgelöst. Die fünfteilige Serie des Autors Shoumjit Banerjee beleuchtet entscheidende historische Momente, in denen Turbulenzen der Energiewelt den Verlauf der Geopolitik beeinflusst haben. Banerjee ist ein geschichtlich und kulturhistorisch außergewöhnlich versierter indischer Journalist, dessen Texte in „The Perfect Voice“ (Mumbai) erscheinen. Wir danken ihm für die freundliche Genehmigung zur Übersetzung und Abdruck.

Die arabische Reaktion auf den Krieg gegen den Iran

Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.

Die Kriegsziele im Irankrieg – und die Dauerbedrohung Israels durch den Iran

Die Meinungsmacher der Medien sind sich fast übereinstimmend darin einig, die USA und Israel hätten keine definierten Kriegsziele, und sofern doch, würden sich diese widersprechen. Israel gehe es um die Dezimierung des Raketenarsenals und eine prophylaktische nukleare Entwaffnung des Iran, also schlicht um eine „Endlösung“ der militärischen Bedrohung durch den Erzfeind Iran. Den USA gehe es um einen Regimewechsel, die Entmachtung der mörderischen Islamischen Republik der Mullahs und wahrscheinlich auch um iranische Bodenschätze – Stichwort „Die Amerikaner haben großes Glück: wo immer sie Freiheit und Demokratie exportieren wollen, finden sie Öl“. Und der Iran selbst habe natürlich überhaupt keinen Krieg im Sinne gehabt, so die Gutgläubigen unseres Landes (und die Islamhörigen sowieso).

Israel zerstört Irans wichtigste Raketenfabriken

Mit präzisen Luftschlägen trifft Israel das Herz der iranischen Raketenproduktion. Die Anlagen in Parchin und Shahrud gelten als zentrale Motoren der militärischen Bedrohung gegen Israel.

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