Teilen Sie dies! Viele andere Medien schweigen nämlich dazu.

*übernommen von Tapfer im Nirgendwo

Israel, 2. November 2019 – Israel wurde in der letzten Nacht mit Raketen aus dem Gazastreifen bombardiert. Überall im Süden Israels heulten die Alarmsirenen. Viele Kinder, Frauen und Männer verbrachten die Nacht in Bunkern.

In den letzten Jahren wurden tausende Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Die Raketen wurden bewusst in die Richtung von Schulen, Hospitälern, Altenheimen und Kindergärten abgefeuert! Das Ziel jeder Rakete war es, so viele Israelis wie möglich zu töten, Kinder und Greise.

Die Motivation für die Angriffe auf Zivilisten benennt die Hamas offen in ihrer Gründungscharta, wo im Artikel 7 offen die Vernichtung des gesamten jüdischen Volks gefordert wird.

Die Intention jedes Geschützes ist der Massenmord!

Der Massenmord misslingt der Hamas jedoch, weil Israel ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet hat. Der Iron Dome konnte bisher die meisten Raketen abfeuern, bevor sie einschlagen konnten. Israel schützt die eigene Bevölkerung. Das ist der große Unterschied zwischen Israel und der Hamas:

Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen.

In Gaza sterben die Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung missbraucht. Die Hamas beschießt israelische Schulen und nutzt gleichzeitig die eigenen Schulen, in denen der Hass auf Juden in Kinderhirne gehämmert wird, als Schutzschild für die Waffen, die auf Israel abfeuert werden, nur um dann umso lauter zu lamentieren, wenn jene Kinder sterben, die sie als Schutzschilde und Kindersoldaten für ihren Judenhass missbraucht haben.

„Teilen Sie dies! Viele andere Medien schweigen nämlich dazu.“ weiterlesen

Das Khazaren-Märchen

* von Roland M. Horn

Die „Khazaren“ oder „Chasaren“ waren ein Turkvolk aus der Krim, das Legenden zufolge zum Judentum übergetreten sind. So beruft sich zum Beispiel der Autor Jan van Helsing in seinem Buch Geheimgesellschaften Teil 21Heute nur noch im Internet einsehbar: http://members.kfs.at/kingralf/ufo/buch/buch2/10.html auf den Autor Des Griffin. Der habe in seinem Buch „Anti-Semitism and the Babylonian Connection“ auf S. 11 geschrieben: „Es ist eine historisch belegte Tatsache, dass etwa 90% des modernen Judentums NICHT semitischer Abstammung sind.“ Weiter beruft sich van Helsing auf jüdischen Geschichtsforscher Arthur Koestler, der gesagt habe (Der 13. Stamm, S. 210), dass die Juden Europas und Amerikas zwei Hauptgruppen angehörten: Sephardim und Ashkenazim. Genauer untermauerte van Helsing diese Aussage mit der Aussagen eines gewissen Jack Bernstein, der van Helsing zufolge sagte:

„Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie sind blutsverwandt mit den Arabern – der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.“  (Jack Bernstein in seinem Buch “Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel, S. 23; zit. n. van Helsing)

Kurz und knapp: Nach van Helsing und seinen Quellen sind die Khazaren ein Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Entstehen der jüdischen Geschichte mit Russland verflochten sind. Im 6. Jahrhundert hätten sich die Khazaren im Süden Russlands niedergelassen und sich dort stets im Krieg befunden. Das Reich dieser Khazaren habe sich über weite Gebiete vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer erstreckt. Der Knackpunkt, um den es geht, soll hier knapp zitiert werden: „Ende des 8. Jahrhunderts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines Volkes der jüdischen Religion bei. Van Helsing nennt in einem langen Zitat, das er dem jüdischen Lexikon (The Jewish Encyclopedia) entnahm, den Grund, doch der soll uns an dieser Stelle nicht interessieren, weil er für unsere Betrachtung nicht wichtig ist. Schließlich soll das Khazarenreich zerschlagen worden und die Khazaren nach Westen gewandert sein und die Basis des heutigen „Ostjudentums“ gebildet haben. Van Helsing nennt noch andere Quellen (z.B.  H. Graetz), doch die genannten sollen an dieser Stelle genügen. Die Familie Rothschild, die einer der Drahtzieher der Verschwörung sein soll, […], soll von den Khazaren abstammen.

„Das Khazaren-Märchen“ weiterlesen

Repräsentantenhaus beginnt Amtsenthebungsverfahren, nachdem Trump gesehen wurde, wie er Ketchup auf Falafel gab

* The MidEast Beast, 25. September 2019

Übernommen von Heplev

Mit der Erklärung, der Präsident habe sich „praktisch selbst amtsenthoben“ hat Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi eine Amtsenthebungs-Anfrage eröffnet, nachdem Präsident Donald Trump gesehen wurde, wie er Falafel mit Ketchup isst.

Die Kontroverse brach aus, als von einem Whistleblower heimlich ein Video gegeben wurde, das Trump zeigt, wie er eine Falafel-Pita auswickelt, eine Portion Tahini in den Mülleimer wirft und mehrere Päckchen Ketchup aus seiner Schreibtischschublade holt. Zu den entsetzten Blicken seiner Berater und Kabinettsmitglieder drückte Trump ein Päckchen Heinz nach dem anderen auf das Brot, bis in der Pita nur noch die Tomatensoße zu sehen war.

„Das ist nicht nur eine Schande für sein Amt – es handelt sich um ein Hass-Verbrechen an der Gemeinschaft des Nahen Ostens“, sagte die Abgeordnete Donna Shalala, Demokratin aus Florida, in einer Stehgreif-Pressekonferenz. „Wenn wir nicht sofort in Sachen Amtsenthebung handeln, was wird dann einen zukünftigen Präsidenten davon abhalten Hummus mit Kürbisgeschmack zu essen oder Mozzarella-Sticks in Baba Ghanousch-Dip zu stecken?“

Pelosi wehrte sich erst gegen das Drängen auf eine Amtsenthebung. Diese Handlung wurde unhaltbar, als Trump, aufgefordert sein Handeln zu erläutern, erklärte, er habe nur deshalb Ketchup genommen, weil ihm die Barbeque-Soße ausgegangen war.

Die Landbrücke des Iran: Eine Bedrohung für Israel und den Nahen Osten?

Die Hinweise des Iran und der Hisbollah auf die Zerstörung Israels sind nichts Neues. Am 12. Juli 2019 behauptete der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah in einem Interview mit dem Fernsehen von Al-Manar: „Im Falle einer Konfrontation wäre Israel am Rand des Untergangs, und das weiß es.“ Er stellte sicher, dass die Raketen der Hisbollah jetzt jedes Ziel in Israel treffen können.

Dessen ungeachtet heizt der Iran hinter den Kulissen diese Bedrohung an, indem er langsam eine Landbrücke zusammenstellt, die ihm den Straßenzugang durch benachbarte Gebiete von Teheran bis zum Mittelmeer ermöglicht.

Die drei Hauptstraßen führen durch den Irak und Syrien und enden an der syrischen Küste, im Südlibanon und sogar an der israelischen Grenze. Die Landbrücke des Iran ist eine Verbindung zum Transport von Menschen, Ressourcen und Waffen an von Iran unterstützte Milizen in der gesamten Region. Dies stellt die Sicherheit Israels vor große Herausforderungen, und der Iran sieht darin den nächsten entscheidenden Schritt auf seinem Weg zur Dominanz im Nahen Osten.

„Die Landbrücke des Iran: Eine Bedrohung für Israel und den Nahen Osten?“ weiterlesen

Die Schlacht um den Tempelberg

Hallo,

einmal mehr stand der Tempelberg in Jerusalem in den letzten Tagen im Mittelpunkt der Ereignisse im Nahen Osten , wie aus dem folgenden Artikel hervorgeht. Ich bedanke mich beim Autor für die freundliche Reblog-Erlaubnis und stelle ihn Euch ins Deutsche übersetzt nachfolgend vor.

Es grüßt Euch

Der Papa

Die Schlacht um den Tempelberg am Jerusalem-Tag

Von Adam Eliyahu Berkowitz 2. Juni 2019

Und ihr sollt erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion, auf meinem heiligen Berge, wohne. Jerusalem aber wird heilig sein, und Fremde sollen es nicht mehr betreten. (Joel 4,17, Bibel-Übersetzung nach Schlachter)

Der Tempelberg in Jerusalem
Der Tempelberg in Jerusalem

Am Sonntagmorgen kam es auf dem Tempelberg zu einer Schlacht zwischen Palästinensern, die auf Gewalt zurückgegriffen hatten, und der israelischen Polizei, die standhaft blieb und das Recht der Juden schützte, an einem besonderen Tag ihre heiligste Stätte zu besuchen. Und genau wie die IDF vor 52 Jahren gewann, setzte sich die Gerechtigkeit erneut durch.

„Die Schlacht um den Tempelberg“ weiterlesen