Iran verweigert gemeinsames Foto, während Pakistan in der Schweiz von Weltfrieden spricht
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
Der geleakte Entwurf liest sich nicht wie ein Sieg über Iran. Washington bietet Sanktionserleichterungen, Ölgeschäfte und Milliardenpläne, während die entscheidenden Fragen vertagt werden.
Der mögliche Iran-Fonds wäre kein harmloser Investitionsplan. Er könnte Teheran nach dem Krieg genau jene wirtschaftliche Luft verschaffen, vor der Israels Sicherheitsapparat warnt.
Der geplante Iran-Deal soll die Straße von Hormus öffnen und den Krieg beenden. Doch in Israels Armee und beim Mossad wächst die Sorge, dass Washington Teheran ausgerechnet jetzt politisch rettet.
Während Pakistan eine elektronische Unterzeichnung vorbereitet, bleiben Israel und die Golfstaaten vorsichtig. Denn ein Abkommen kann die Region beruhigen oder Iran Zeit, Geld und neue Macht verschaffen.
Donald Trump will weitere muslimisch geprägte Staaten zur Anerkennung Israels bewegen. Doch Pakistan und Bangladesch zeigen, wie tief die Blockaden gegen Normalisierung noch sitzen.
Mojtaba Khamenei nutzt die Hadsch-Zeit für eine aggressive Botschaft an die Region. Iran stellt US-Stützpunkte infrage, feiert Hisbollah und verschärft seine Drohungen gegen Israel.
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt eine massive Vertrauenskrise gegenüber der Bundesregierung: 84 Prozent der Deutschen sorgen sich um die Lage des Landes, und 64 Prozent glauben, dass keine denkbare Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann. Zugleich wächst die politische Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz und der schwarz-roten Regierung, während viele Bürger mehr direkte Demokratie und grundlegende politische Veränderungen fordern. Eine Initiative will dazu am 8. Juni 2026 eine Million Menschen zur Großdemonstration nach Berlin aufrufen. Ein Gastkommentar von Dennis Riehle.
Teheran nutzt Trumps Entscheidung, einen geplanten Angriff auf Iran vorerst nicht auszuführen, für eine aggressive Propagandakampagne. Für das Regime ist die Botschaft klar: Jede amerikanische Zurückhaltung soll als Zeichen von Unsicherheit erscheinen.
Iran fordert Entschädigungen, verweist auf Hormus und droht den USA offen mit härteren Folgen. Kritiker sehen darin Maximalforderungen, die eher Druck erzeugen als realistische Verhandlungsbereitschaft.
Wie die arabische Welt ihre Juden vertrieb und das Ergebnis als Kolonialismus bezeichnete.
Der deutsche Botschafter in Ägypten residiert in einem Haus, das einst einer jüdischen Familie gehörte. Dasselbe gilt für den Schweizer Botschafter. Und auch für den amerikanischen. Die Häuser wurden 1956 beschlagnahmt – zu genau dem Zeitpunkt, als die ägyptische Regierung in einer von den Minaretten Kairos und Alexandrias herab verlesenen Proklamation erklärte, alle Juden seien Zionisten und Staatsfeinde. Den Familien wurde gestattet, einen einzigen Koffer mitzunehmen. Sie unterzeichneten Dokumente, mit denen sie alles Übrige an die Regierung „schenkten“. Dann gingen sie. Die Häuser sind noch immer dort. Die Familien nicht.
Beim Gipfeltreffen in Peking warnt Chinas Staatschef Xi Jinping offen vor einer Konfrontation mit den USA. Hinter diplomatischen Bildern geht es um Taiwan, Iran, Handel und Macht. Die Spannungen zwischen Washington und Peking erreichen eine neue Dimension.
Ein weiteres Schiff soll laut britischen Sicherheitsstellen von Kräften der iranischen Revolutionsgarden Richtung Iran gebracht worden sein. Gleichzeitig wächst international die Sorge vor einer Eskalation rund um die Straße von Hormus. Während Teheran seine Macht demonstriert, versuchen China und die USA offenbar bereits, sich strategisch auf eine gefährliche neue Phase vorzubereiten.
Donald Trump reist in einer der angespanntesten Phasen der internationalen Lage zu einem Staatsbesuch nach Peking. Während die Lage rund um Iran, die Straße von Hormus und die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten weiter eskaliert, richtet sich der Blick nun auf ein Treffen, das weit über klassische Diplomatie hinausgeht.
Die Waffenruhe wirkt brüchig, der Streit um den Persischen Golf spitzt sich weiter zu. Donald Trump erhöht den Druck auf Teheran massiv und spricht bereits öffentlich über eine mögliche neue Militäraktion rund um die Straße von Hormus.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.
Deutschland spricht offiziell weiter von Stabilität. Hinter den Kulissen aber wächst die Sorge vor einer schweren Versorgungskrise im Luftverkehr. Jetzt springt Israel ein und liefert Kerosin nach Deutschland. Der Schritt zeigt, wie abhängig Europas stärkste Wirtschaft plötzlich geworden ist.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
on Ana Kasparians Behauptung, Israelis würden weltweit verachtet, weil sie sich für Gottes auserwähltes Volk hielten, bis hin zu Roger Waters’ wirrer Behauptung, Israelis wollten zunächst den Nahen Osten erobern und dann „die Welt für alle Ewigkeit beherrschen“, weil sie sich selbst als das „auserwählte Volk“ und alle anderen als „nicht menschlich“ sähen – ähnliche Hetzreden sind Ihnen in den sozialen Medien sicher schon begegnet.
Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten.
Operationen im Iran, Libanon, Syrien, Gaza und Jemen zeigen eine strategische Verschiebung. Israels Marine ist längst kein Nebenakteur mehr, sondern ein zentraler Faktor militärischer Dominanz.
Ein unterirdisches Netzwerk für Terrorlogistik wird entdeckt. Die neue Macht in Damaskus sendet ein klares Signal an Iran und Hisbollah.
Mehr als 100 Seiten Vorwürfe, schwere Begriffe und ein Verfahren mit ungewissem Ausgang. In Deutschland beginnt eine juristische Auseinandersetzung, die weit über den Gerichtssaal hinausreicht.