Wann werden Deutschlands Corona-Bischöfe um Verzeihung bitten?
Kirchen abgesperrt, öffentliche Messen untersagt, Weihwasserbecken geleert, Kommunionempfang reglementiert, Sterbende ohne Sakramente, später Zugangskontrollen nach 2G und 3G: Die Corona-Jahre gehören zu den dunkelsten Kapiteln der jüngeren deutschen Kirchengeschichte. Sechs Jahre später wartet man noch immer auf eine ernsthafte Aufarbeitung durch die deutschen Bischöfe und damit verbunden eine Bitte um Verzeihung. Stattdessen spricht man permanent über „Synodalität“ – und ist – wie der Fall des Hamburger Bischofs Heße zeigt – dabei dadurch die Gläubigen schon wieder zu verraten.





