Leute, die Israel beschuldigen die Palästinenser zur hassen, projizieren ihren eigenen Hass

* Elder of Ziyon, 28. April 2020

Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Ah, psychologische Projektion. Eines meiner Lieblingsthemen in den frühen Jahren des Blogs und gilt immer noch für arabische Araber Israels.

Heute twitterte Ali Abunimah von Electronic Intifada:

Es gibt kein Nachlassen in Israels brutaler, rassistischer Belagerung von zwei Millionen Palästinensern im Ghetto Gazastreifen. Derweil gibt es Palästinenser, die Schutzausrüstung anfertigen, um das Leben von Israelis zu retten.

Wie der Artikel, den er verlinkt, zeigt, würden Textilfabriken im Gazastreifen – die ihre Exporte nach Israel stetig erhöhten, weil Israel die Einschränkungen für die Exporte aus dem Gazastreifen in den letzten Jahren lockerte – gezwungen zu schließen, als die Pandemie zuschlug. Rund 6.000 Arbeiter verloren ihre Jobs.

Seitdem haben israelische Modefirmen sich gedreht und die Fabriken im Gazastreifen gebeten mit von Israelis gelieferten Materialien Schutzmasken zu nähen. (Die PA ordert ebenfalls Masken von den Fabriken im Gazastreifen.)

Die Fabrikbesitzer im Gazastreifen freuen sich, dass sie hunderte Menschen wieder beschäftigen können. Die Arbeiter freuen sich, dass sie einen Job haben. Aber Ali Abunimah ist nicht glücklich, weil die Israelis rassistisch sind und ihre Hilfe für die Gazaner nur Teil ihres Rassismus ist.

Nee, es ist nicht Israel, das Menschen grundlos hasst. Es sind Leute wie Abunimah, die das tun.

Ebenfalls vor kurzem veröffentlichte Ha’aretz eine „Rezension“ von Faouda, die von einem Palästinenser namnes George Zeidan geschrieben wurde. Einiges an seiner Kritik zur Genauigkeit trifft zu 100% zu und ich bin ein wenig überrascht, dass der Regisseur und die Autoren nicht ordentlich recherchierten. Aber dann schrieb er dies:

Das führt mich zum größten Problem mit der Show. Bei jeder Chance, die sich ihnen bietet, stellen die Autoren die israelischen Kommandosoldaten als persönlich und operationell prinzipientreu dar, die sich enorm um den Schutz der Zivilisten im Gazastreifen sorgen, keine Mühen scheuen ihr Versprechen gegenüber der Familie des palästinensischen Informanten zu erfüllen, der sie unterstützte. Sei werden nicht gezeigt, wie sie auf jede palästinensische Frau oder jedes palästinensische Kind schießen oder töten. [sic]

Es ist also unrealistisch, dass die die Undercover-Agenten im Gazastreifen spielenden Schauspieler das Wort „habibti“ gegenüber einer jungen Frau benutzen, die sie zufällig treffen, aber es wäre realistisch, dass sie ihr Tarnung auffliegen lassen, indem sie manchmal willkürlich Frauen und Kinder ohne Grund ermorden? Weil Zeidan und Ha’aretz natürlich wissen, dass das die Wahrheit ist.

Zeidan führt sogar Beweise an!

Aber das ist Faudas Krieg gegen die Wahrheit. Alle Daten zeigen, dass das Gegenteil stimmt. Nach Angaben des UNO-Büros zur Koordination Humanitärer Angelegenheiten (OCHA) wurden in Bezug auf nur einen der Konflikte zwischen Israel und Hamas, dem Gaza-Krieg von 2014, 2.251 Palästinenser getötet, davon waren 1.462 Zivilisten, 551 Kinder und 299 Frauen wurden getötet. Die Israelis müssen die ungeschminkte Wahrheit wissen: das ihre Armee für die Tötung all dieser Zivilisten verantwortlich ist und sie müssen die Kluft zwischen diesen Todesfällen, die Täter und Faudas Fantasie-Soldaten anerkennen.

Nun, bis auf die Tatsache, dass viele der getöteten Kinder menschliche Schutzschilde für ihre terroristischen Verwandten waren, wenn auch einige versehentlich von sekundären Explosionen und solchen Dingen getötet wurden.

Zeidan stellt israelische Soldaten – heißt: die meisten Israelis – als blutrünstige und eifrige Killer dar; Grundlage dafür ist die armselige Berichterstattung über den Krieg vor 6 Jahren. Er hat Israels Bilanz der Vermeidung ziviler Opfer in städtischen Gebieten nicht mit der anderer Armeen in der Geschichte vergleichen. Er „weiß“ einfach, dass Israelis willkürlich Frauen und Kinder ohne Grund ermorden.

Was bedeutet, dass Zeidan dessen schuldig ist, was er den Israelis zu sein vorwirft – jemand, der eine Gruppe Menschen ohne Grund und ohne Beweise hasst, einfach so.

Projektion läuft.

Die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs zu Israel würde Himmler mit Stolz erfüllen

Die Hand der Chefanklägerin des ISTGH wird heute von Organisationen kontrolliert, die mit dem Dritten Reich verbunden sind

* von Richard Kemp, The Jerusalem Post, 26. Dezember 2019

Übernommen von Heplev

Anklägerin Fatou Bensouda wartet letzten Monat auf den Beginn des Verfahrens gegen den ehemaligen Präsidenten der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo und den ehemaligen Jugendminister Charles Ble Goude vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. (Foto: Peter DeJong/Reuters)

Reichsführer SS Heinrich Himmler, Architekt und Leiter des Holocaust, wäre stolz auf den jüngsten Schritt von Fatou Bensouda, Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshof. Entschlossen zur totalen Eliminierung der jüdischen Rasse unterstützte Himmler Amin al-Husseini, den Großmufti von  Jerusalem, bei seinen Plänen die Juden in Palästina auszulöschen.

Jetzt haben sich Bensouda und der IStGH sich der internationalen Kampagne zur Vernichtung des jüdischen Staates angeschlossen, die von al-Husseinis Nachfolgern geführt wird. In einer grotesken Umkehrung ist der IStGH, Erbe des Kriegstribunals von Nürnberg, zu einer Propagandawaffe antisemtischen Hasses geworden. Das repräsentiert einen schändlichen Verrat an seinem ehrbaren Anti-Nazi-Vorläufer. Sein Weg ähnelt eher dem des berüchtigten Volksgerichtshofs der Nazis als den Nürnberger Prozessen.

Nürnberg ließ viele der Nazi-Monster untertauchen, die den Holocaust verübten. Die Hand der IStGH-Chefanklägerin wird heute von Organisationen kontrolliert, die mit dem Dritten Reich verbunden sind – dem Palestinian Center for Human Rights, Al-Haq, Addameer und Al-Dameer.

Von Geldern der EU und der Schweiz gestützte NGOs haben mehr als ein Jahrzehnt lang auf den IStGH Einfluss genommen, damit er Israel anklagt, heißt es vom israelischen Forschungsinstitut NGO Monitor. Alle sind mit der Palästinensergruppe PFLP verbunden, deren Gründungsführer in den 1970-er Jahren vom ehemaligen SS-Oberst Otto Skozeny und Dr. Gerhard Hartmut von Schubert, einst in Josef Goebbels‘ Propagandaministerium tätig, ausgebildet wurden.

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