“Netanjahu aus dem Krankenhaus entlassen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

aus den ICEJ-Nachrichten vom 18.07.2023 Zum Beitragsbild oben: Foto: GPO/Haim Zach, Benjamin Netanjahu, Archivbild Israels Premierminister Benjamin Netanjahu ist am Sonntag wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Er hatte sich am Vortag ins Sheba Medical Center (Ramat Gan) begeben, wegen des Verdachts auf Dehydrierung. Nachdem israelische Medien über den Gesundheitszustand des Premierministers spekulierten, gab das “Netanjahu aus dem Krankenhaus entlassen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

“UN: Weltgerichtshof soll israelische ‘Besatzung’ prüfen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag soll den israelisch-palästinensischen Konflikt, die israelische „Annexion“ sowie den „rechtlichen Status der Besatzung“ untersuchen. Die UN-Vollversammlung verabschiedete am Freitag eine entsprechende Resolution. 87 Staaten stimmten dafür, u.a. Belgien, Luxemburg, Irland, Polen sowie arabische und muslimische Staaten, mit denen Israel Beziehungen unterhält. 26 Staaten stimmten gegen die Resolution, darunter “UN: Weltgerichtshof soll israelische ‘Besatzung’ prüfen” und andere Nachrichten aus Jerusalem

“Getötete Journalistin: Al-Jazeera klagt vor IStGH” und andere Nachrichten aus Israel

Aus den ICEJ-Nachrichten vom 07.12.2022 (Quelle Beitragsbild oben: Wikimedia Commons/Vysotsky (CC-BY-SA-4.0), Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag (Ausschnitt), Archivbild ICEJ) Der katarische Fernsehsender Al-Jazeera hat vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag Klage gegen die israelische Armee eingereicht, wegen der angeblich vorsätzlichen Tötung der palästinensischen Korrespondentin Shireen Abu Akleh im Mai. Das gab der Fernsehsender “Getötete Journalistin: Al-Jazeera klagt vor IStGH” und andere Nachrichten aus Israel

Zentralrat der Juden verurteilt Fridays for Future

von Red. HaOlam.de Nach einem als antisemitisch kritisierten Twitter-Beitrag von „Fridays for Future“ (FFF) International fordert der Zentralrat der Juden in Deutschland den deutschen Ableger zum Handeln auf. Zwar habe sich FFF Deutschland am 9. November öffentlich gegen Antisemitismus positioniert, dem müssten nun aber auch „Taten folgen“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster der „Welt“ (Dienstagausgabe). In Zentralrat der Juden verurteilt Fridays for Future

Deutscher jüdischer Leiter drängt Juden nach Israel zu ziehen; Grund: Antisemitismus

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 9. November 2022 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde im Bundesland Brandenburg kündigte am Mittwoch in einem wütenden Brief an, dass er Aliyah macht und drängte die deutschen Juden, wegen der Besorgnis erregenden Zunahme des Antisemitismus im Land seinem Beispiel zu folgen; er sagte: „Ich Deutscher jüdischer Leiter drängt Juden nach Israel zu ziehen; Grund: Antisemitismus

Die gesellschaftlichen Aspekte des fehlgeschlagenen Synagogen-Massakers von Halle

von Manfred Gerstenfeld auf Heplev (eine englische Version wurde bei BESA veröffentlicht) Antisemitismus kann in der westlichen Welt – und in der muslimischen Welt – nicht eliminiert werden. Er ist viel zu stark verwurzelt. Im Westen kann man aber in einem gewissen Maß eindämmen, wenn entsprechende Bemühungen unternommen werden. Nach dem an Yom Kippur fehlgeschlagenen Die gesellschaftlichen Aspekte des fehlgeschlagenen Synagogen-Massakers von Halle

Deutschlands Terroranschlag an Yom Kippur kam nicht aus dem Nichts – Analyse

Angela Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert: „Wir müssen uns geschlossen gegen jede Form von Antisemitismus stellen.“ * von Benjamin Weinthal, Jerusalem Post (Übernommen von Heplev) Blumen und Kerzen vor der Synagoge in Halle, 10. Oktober 2019, nachdem zwei Menschen durch Schüsse getötet wurden (Foto: Reuters/Fabrizio Bensch) Der britische Oberst Richard Kemp fasst die vorhersagbare Reaktion der Deutschlands Terroranschlag an Yom Kippur kam nicht aus dem Nichts – Analyse