Corona-Proteste: Extreme Polizeigewalt in Schweinfurt – auch gegen Kleinkind! (Update!)

Schockierende Bilder von brutaler Polizeigewalt gegen Corona-Demonstranten erreichen die Öffentlichkeit seit letzter Nacht aus Schweinfurt. Auch ein Kind wurde verletzt.

Der Widerstand gegen die zunehmende Umwandlung unseres Rechtsstaates in eine Sanitärdiktatur hat nach den großen Metropolen nun auch die kleineren Ortschaften Deutschlands erreicht: Kaum ein Dorf oder eine Kleinstadt mehr, in der Menschen nicht auf ganz verschiedene, aber durchgehend friedliche Weise ihren Widerstand gegen das Regime zeigen. So auch am vergangenen Wochenende im unterfränkischen Schweinfurt.

Schlagstöcke

Bezeichnend kurz und empathielos berichtet die „Welt“: „In Schweinfurt ist es bei einer Corona-Demo zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Hunderte Menschen protestierten unangemeldet. Die Beamten gingen mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen die Personen vor. Ein Kind wurde verletzt.“

Welche Dimensionen die Polizeigewalt wirklich annahm, zeigt dieses Video:

Pfefferspray gegen Kleinkinder – Polizei zeigt Mutter an

Mit Pfefferspray ging die Polizei auch gegen ein Kleinkind vor:

Die Mutter mit dem Kind befand sich nach ihren eigenen Angaben bereits mit ihren Kindern auf dem Nachhauseweg, als der Angriff der Polizei mit dem Pfefferspray erfolgte. Laut einer Zeugenaussage, die PP vorliegt, hat der „Polizist“ vorsätzlich Pfefferspray auf den Kinderwagen gesprüht und dabei gegrinst. Uns liegt Videomaterial vor, das zeigt, dass ein Ersthelfer (Krankenpfleger) von der Polizei nicht durchgelassen wurde, um dem Kind zu helfen.

Dem Ganzen noch ein Krone aufzusetzen soll die Polizei Unterfranken nun Anzeige gegen die Mutter erstattet haben, weil sie mit dem Kind an besagtem Abend spazieren ging. Da fehlen einem dann schlicht alle Worte.

Keine „normalen Polizisten“?

Ein Twitter-User bemerkt dazu: „Bitte diese „Schlägertrupps“ nicht mit unserer „normalen“ Polizei (die in den blauen Hemden) vergleichen, die würden so etwas niemals tun – diese „Schlägertrupps“ sind Angestellte der Fa. Constellis und von der Regierung extra angeheuert worden „.

Die Pressemitteilung der zuständigen Polizei zu den Vorfällen klingt – für Polizeihistoriker, die sich mit der Geschichte der deutschen Polizei ausgiebig beschäftigt haben – wie aus einer ganz anderen Zeit. In einigen wesentlichen Punkten widerspricht sie den verschiedenen Zeugenaussagen, die PP vorliegen.

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