Der deutsche „Antisemitismus“-Beauftragte, der BDS, Judenhass und den Iran ermöglicht

Rabbi Cooper vom Wiesenthal Center sagte über Blume: „Der Job eines Antisemitismus-Beauftragten besteht darin diesen zu bekämpfen und nicht in zu verbreiten.

Benjamin Weinthal, Israel National News, 30. September 2021
übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

BDS in Europa (Foto: Flash 90: Hadas Porush)

Baden-Württemberg ist in eine Reihe von Antisemitismus-Skandalen verwickelt: Der mit der Bekämpfung des Antisemitismus Beauftragte des Bundeslandes, Michael Blume, hat es versäumt etwas gegen die Finanzierung der Kampagne Boykott, De-Investition, Sanktionen zu unternehmen, die sich gegen den jüdischen Staat richtete; er hat es auch abgelehnt die Stadt Freiburg zu mahnen ihre Partnerschaft mit dem völkermörderischen, antisemitischen iranischen Regime zu beenden.

Wenn es Baden-Württemberg und Freiburg mit der Bekämpfung des Antisemitismus ernst wäre, sollte das Land Blume auf der Stelle entlassen, das Bankkonto des BDS unterstützenden Palästina-Komitee Stuttgart schließen und Freiburgs Städtepartnerschaft mit Irans Regime in Isfahan aufkündigen. Freiburg ist die einzige Stadt in Deutschland, die eine Partnerschaft mit dem iranischen Regime hat.

Eine der einflussreichsten BDS-Organisationen, das Palästina-Komitee Stuttgart, hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt und ein Konto bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die sich in Staatsbesitz befindet. Das Komitee veranstaltete eine internationale Konferenz mit mehr als 300 Teilnehmern, die ein Who’s Who der BDS-Kampagne zusammenbrachte.

Blumes Behauptung, die nahe legt, dass Banken keine Konten von BDS-Gruppen schließen können, ist nachweislich falsch. Die folgenden deutschen Banken haben Konten von BDS-Gruppen, die Terrorismus oder Antisemitismus oder beides unterstützen, geschlossen: Deutsche Bank, Commerzbank, Deutsche Postbank, DAB Bank München und die Bank für Sozialwirtschaft.

Nach deutschem Recht ist Hetze gegen Juden verboten. Der Bundestag verabschiedete 2019 einen Beschluss, der BDS als antisemitisch definiert. Es lohnt sich festzustellen, dass die Bank für Sozialwirtschaft das Konto der extremistischen pro-BDS-Gruppe Jewish Voice for a Just Peace in the Middle East nach der Durchsetzung des Anti-BDS-Beschlusses kündigte.

Die investigative Reihe dieses Autors führte zur Schließung von mehr als 20 BDS-Konten in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Österreich, den USA, Irland und Großbritannien infolge von Verletzungen von Antidiskriminierungs-Gesetzen gegen Israel, Aufstachelung gegen Juden und Terrorverbindungen.

Der Stadt Stuttgart und der Landesregierung zusammen gehört fast die Hälfte der Landesbank Baden-Württemberg. Leider haben Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen und Innenminister Thomas Strobl von der CDU kein Verlangen gezeigt die Toleranz des Landes für BDS und Blumes Antisemitismus sowie israelfeindliche Aktivitäten in sozialen Medien sowie in seinen Artikeln zu beenden.

Blume behauptete in einem gewundenen Blog-Artikel: „Als gelernter Finanzassistent weiß ich, dass Banken im Sparkassenverband eine Grundversorgungspflicht haben und dass Kontenschließungen daher strengen rechtlichen Anforderungen unterliegen.“ Sein fehlendes Wissen bezüglich Gesetzen gegen Terrorfinanzierung und der Vielzahl an BDS-Bankkonten in Deutschland, Österreich und ganz Europa ist schockierend.

Blumes Weigerung die LBBW zur Kündigung des BDS-Kontos zu drängen, kommt in Ablehnung öffentlicher Appelle des Zentralrats der Juden in Deutschland, der israelischen Regierung, insbesondere ihres Botschafters bei der UNO und den USA Gilda Erdan, dem Leiter der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Uwe Becker und des Bundesbeauftragten für jüdisches Leben in Deutschland und die Bekämpfung von Antisemitismus Felix Klein an Boykottgruppen befähigende Finanzinstitutionen.

Becker erklärte als stellvertretender Bürgermeister von Frankfurt am Main, dass die Stadt keine Geschäfte mit Banken machen wird, die BDS-Organisationen Konten zur Verfügung stellen.

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Israels Verteidigungsminister Gantz: “Es ist Zeit für Maßnahmen” gegen den Iran

Der Verteidigungsminister gab bekannt, dass der Iran Terroristen auf der Militärbasis Kashan des Landes ausbildet

Israels Verteidigungsminister Gantz: "Es ist Zeit für Maßnahmen" gegen den Iran

Screenshot (nach HaOlam)

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz hat sich in einer Rede auf der Konferenz des Internationalen Instituts für Terrorismusbekämpfung gegen den Iran ausgesprochen und zum Handeln aufgerufen.

“Der Iran hält die von ihm unterzeichneten Vereinbarungen nicht ein, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass er künftige Vereinbarungen einhalten wird. Es ist an der Zeit zu handeln”,

erklärte Gantz, zitiert vom israelischen Regierungspresseamt .

“Ich fordere die Länder, die noch Mitglieder des Atomabkommens sind, auf, die im Abkommen festgelegten Sanktionen zu verhängen. Es ist Zeit für einen Snapback.”

Der Verteidigungsminister kritisierte auch die iranischen Stellvertreter der Region und verriet den Namen einer Einrichtung, in der Terrorakteure mit Unterstützung des Landes ausgebildet werden.

“Der nördlich der Stadt Isfahan gelegene Kashan-Stützpunkt wird verwendet, um Terroristen aus dem Jemen, dem Irak, Syrien und dem Libanon auszubilden. Diese Terroristen werden darauf trainiert, vom Iran hergestellte UAVs einzusetzen. Dieser Stützpunkt ist ein Schlüsselpunkt, von dem aus iranischer Luftterrorismus exportiert wird der Region“, sagte er.

Gantz drückte in seiner Rede einen “gemeinsamen Wunsch nach Frieden und Sicherheit” aus, den Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde teilen. Er gratulierte auch den Kräften, die nach den entflohenen palästinensischen Häftlingen suchten, zu ihren jüngsten Erfolgen bei der Festnahme und warnte vor den wachsenden Unruhen in Gaza.

„Israel hat nicht die Absicht, palästinensischen Einwohnern im Gazastreifen Schaden zuzufügen. Wir fördern Maßnahmen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wenn jedoch Terrororganisationen versuchen, die Situation auszunutzen, werden sie die ersten sein, die angeklagt werden Preis.” Gantz warnte.

Das antizionistische Lexikon: Palästinenser schönreden

´* von First One Through, 10. August 2021
Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV

Anhänger der Palästinenser, die Israel hassen, verwenden eine Reihe Begriffe, um die Verbrechen und Absichten der palästinensischen Araber schönzureden. Hier folgt eine Auswahl mit einer Einordnung der Irreführung.

„Intifada“

Der Begriff „Intifada“ bedeutet „Aufstand“. Er vermittelt das Gefühl, dass die Bewegung eine ist, die die Entrechteten stark macht, dass es sich eher um Protest handelt statt um die Realität von völkermörderischem Terrorismus.

Die „Zweite Intifada“, die in etwa vom September 2000 bis September 2004 tobte, erlebte, dass palästinensische Araber Eisdielen voller Kinder, Schulmensen und Busse sprengten. Mehr als 1.000 unschuldige israelische Zivilisten wurden in dem Durcheinander getötet, weil die Führung der Palästinenser es ablehnte irgendetwas weniger als 100% ihrer Forderungen zu akzeptieren.

Intifada bedeutet Krieg. Bedeutet Terrorismus. Der Ruf nach einer Intifada ist keine Protest-Parole, sondern Aufstachelung zu Gewalt.

Auf einer propalästinensischen Kundgebung in New York Yity am 31. Juli gab es Demonstranten, die „breitet die Intifada weltweit aus“ und andere antiisraelische Parolen skandierten.

„Märtyrer“

Die palästinensischen Mörder israelischer Zivilisten werden von den Palästinensern als „Märtyrer“ beschrieben. Sie werden palästinensischen Kindern als Idole vorgegeben, wenn Schulen, Fußballturniere und öffentliche Plätze nach Terroristen benannt werden. Die Mütter und Väter der Mörder werden im Fernsehen zur Schau gestellt und erzählen dem arabischen Publikum, wie stolz sie auf das Opfer der Killer sind. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt den Familien der Terroristen monatliche Gehälter für ihren „Beitrag“ den Feind zu töten.

Um das klarzustellen: Der Begriff „Märtyrer“ bedeutet eigentlich „eine Person, die wegen ihrer religiösen Überzeugungen getötet wird“. Den Begriff auf palästinensische Terroristen anzuwenden macht aus Israel rassistische Mörder statt Opfer von jihadistisch-völkermörderischen Irren.

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Wach auf, Israel!

Wach auf, Israel, und rieche an den brennenden Synagogen und jüdischen Häusern in Lod, Akkon, Jaffa und anderen Städten, für die die Kämpfer von 1948 gestorben sind.

Wach auf und sieh, dass Juden seit 18 Tagen nicht mehr auf dem Tempelberg gehen dürfen, jenem Tempelberg, für den die Kämpfer von 1967 gestorben sind.

Wach auf und höre, dass die Straßen des Negev von Banditen befallen sind und dass ein Jude, der eine arabische Stadt oder ein arabisches Viertel Jerusalems betritt, Gefahr läuft, zu Tode geschlagen zu werden.

Wach auf und lerne, dass Israel kein souveräner Staat ist. Seine Gesetze und Gerichtsentscheidungen können von der antisemitischen „internationalen Gemeinschaft“ außer Kraft gesetzt werden, und seine Militärkampagnen werden durch Befehle aus Washington beendet.

Wach auf und verstehe, dass wir nicht die Kontrolle haben. Die Hamas forderte – sie forderten! – dass Juden vom Tempelberg ferngehalten werden und nicht im Viertel Shimon haTzadik in Jerusalem leben. Unsere Politiker sagen, dass der Waffenstillstand mit der Hamas bedingungslos war. Wir werden in den nächsten Wochen wissen, ob sie die Wahrheit gesagt haben oder ob sie den Forderungen des Feindes nachgegeben haben.

Unsere Feinde nehmen uns Stück für Stück unser Land und unsere Souveränität weg. Seit 1967 versuchen sie, Juden durch Terrorismus zur Flucht aus Judäa und Samaria zu zwingen, und jetzt wenden sie ähnliche Taktiken an Orten mit gemischten jüdisch-arabischen Bevölkerungsgruppen an. Sie verbrennen unsere Synagogen, Häuser und Autos, um das zurückzuerobern, was sie 1948 verloren haben. Wenn Juden aus Lod, Akkon und Jaffa fliehen, werden sie zu arabischen Städten wie Ramallah, wohin zu gehen die Juden Angst haben werden.

Israels Unabhängigkeitskrieg endete nicht 1949. Israels Führung war damals über die Frage, ob die Araber vertrieben werden sollten, gespalten, und trotz der Aussagen der Araber gab es keine allgemeine Politik der ethnischen Säuberung. Das war ein Fehler: Es wäre angebracht gewesen. Als der Tempelberg 1967 erobert wurde, sagte Moshe Dayan, er wolle nicht “den ganzen Vatikan”. Es wurde ein „Status quo“ eingerichtet, der den Muslimen auf Kosten unserer Souveränität Rechte auf dem Berg einräumt. Jerusalemer Araber erwarteten eine Vertreibung, wie es die Jordanier jedem Juden in dem Gebiet angetan hatten, das sie 1948 erobert hatten, denn so ist es im Nahen Osten. Aber wir wollten nicht Naher Osten sein. Wir dachten, wir könnten eine “Villa im Dschungel” sein. Das war ein weiterer Fehler.

Die Hamas versucht, uns mit ihren Raketen aus Südisrael zu vertreiben. Sie feuerten mehr als 4.000 Raketen auf jüdische Städte ab, töteten mindestens 12 Menschen und verletzten Dutzende, zerstörten Häuser und Eigentum, angeblich weil Juden versuchten, ihre Autorität über gewalttätige Randalierer auf dem Tempelberg geltend zu machen, und weil Israel versuchte, vier Araber zu vertreiben Familien, die sich jahrzehntelang geweigert hatten, den jüdischen Eigentümern des Grundstücks Miete zu zahlen. Es ist alles miteinander verbunden.

Die Antwort Israels wurde wie immer durch einen Befehl des amerikanischen Präsidenten unterbrochen. Die IDF stürzte einige Tunnel ein und tötete einige Offiziere und Waffenentwickler der Hamas. Es bombardierte die (leeren) Häuser der Hamas-Führer. Es zerstörte einige Waffen und einige Produktionsstätten. Doch die Verseuchung bleibt. Es wird eine Weile dauern, aber es wird zurückkommen. Das hat es immer getan. Mit der Zustimmung unserer Führung – im Namen der Ruhe – wird Geld in den Streifen gepumpt, Tunnel und Waffenfabriken werden wieder aufgebaut. Es wird einige Zeit dauern, aber sie haben Geduld und ihre iranischen Gönner werden Geld haben. Sie werden zurückkommen. Sie tun es immer.

Israel ist um ein Vielfaches stärker als die Hamas. Wir kontrollieren ihre Strom- und Wasserversorgung. Die Bedrohung könnte ein für alle Mal beendet werden, so wie es im Nahen Osten gemacht wird. Das wäre für die Bewohner von Gaza schwierig, aber die „internationale Gemeinschaft“, die so besorgt um sie ist, könnte sich dafür einsetzen, dass sie in den unterbevölkerten Gebieten Jordaniens, Europas und Nordamerikas ein neues Zuhause finden. Aber wir ziehen es vor, nacheinander Fehler zu machen. Wir ziehen es vor, selbst zu leiden oder sogar zu sterben, wenn die Alternative darin besteht, anderen Leiden zuzufügen.

Wir müssen den schrittweisen Verlust unseres Landes und unserer Souveränität stoppen. Die Gewinne von 1967 werden getilgt, während ich schreibe, und danach wird das kommen, was 1948 zu solch hohen Kosten erreicht wurde. Wenn wir nicht so handeln, wie es ein Land im Nahen Osten tun muss, um zu überleben, werden wir alles verlieren.

Wir können es wieder drehen. Niemand hatte erwartet, dass wir 1948 oder 1967 gewinnen würden, aber wir haben es getan. Diesmal wird es eine andere Art von Kampf sein, ein konzeptioneller Kampf, um sich der Realität zu stellen und damit umzugehen. Ein Kampf, der erst beginnen wird, wenn wir aufwachen.

Terroristen feuern über 300 Raketen auf Israel

Unter diesem Titel schrieb die ICEJ am 11.05.2021:

Raketen über Aschkelon

Foto: IDF, Israels Abwehrsystem Iron Dome fängt Raketen über Aschkelon ab, 11.05.2021 (nach ICEJ-Nachrichten)

Terroristen im von der islamistischen Terrororganisation Hamas beherrschten Gazastreifen haben seit Montagabend mehr als 300 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Dabei wurden mindestens 41 Menschen verletzt, einer von ihnen schwer. Am Dienstagmittag wurden innerhalb weniger Minuten 40 Raketen auf die Küstenstädte Aschdod und Aschkelon gefeuert. Israel geht davon aus, dass die Terroristen damit versuchten, das Raketenabwehrsystem Iron Dome („Eisenkuppel“) zu „überfordern“. In Aschdod schlugen mindestens zwei Raketen ein, in Aschkelon sechs Raketen. Auch ein Schulgebäude wurde getroffen. Bereits am frühen Vormittag hatten Terroristen die Küstenstadt Aschkelon mit dutzenden Raketen beschossen. Die Hamas drohte, Aschkelon in eine „Hölle“ zu verwandeln. Zwei Raketen schlugen in Mehrfamilienhäuser ein. Dabei wurden sechs Israelis verletzt, einer von ihnen erlitt schwere Kopfverletzungen. Zahlreiche Menschen mussten im Krankenhaus behandelt werden, nachdem sie sich bei der Flucht in den Luftschutzbunker verletzt hatten. Sieben Menschen erlitten infolge des Raketenalarms Panikattacken. Der Bürgermeister Aschkelons warnte, rund 25% der Einwohner seien nicht ausreichend vor den Raketen geschützt. Auch Holocaustüberlebende sind von den Raketenangriffen betroffen. Die 90-jährige Auschwitz-Überlebende Eva Erben aus Aschkelon, mit der die ICEJ-Deutschland freundschaftlich sehr verbunden ist, berichtete heute Morgen bei einem Telefonat: „Mir geht es gut. Aber die Nacht war sehr turbulent, ständig sind Raketen geflogen. Ich konnte nur wenig schlafen und habe die meiste Zeit gelesen und alte Dokumente sortiert. Ich versuche so gut es geht weiterzuleben und mache ‚business as usual‘.“

Am Montag war eine Rakete in ein Haus in einer Ortschaft im Grenzgebiet zum Gazastreifen eingeschlagen, es entstand nur Sachschaden. Bei einem weiteren Angriff wurde ein Israeli durch Splitter im Gesicht verletzt, als Terroristen eine Antipanzerlenkrakete auf sein Auto feuerten. Erstmals seit dem Gaza-Krieg von 2014 waren am Montagabend auch in Jerusalem Sirenen zu hören, nachdem Terroristen sieben Raketen auf Israels Hauptstadt gefeuert hatten. Eine Rakete schlug in einem Vorort Jerusalems ein. Insgesamt soll das Abwehrsystem Iron Dome rund 90% aller auf bewohnte Gebiete zielenden Raketen abgefangen haben.

Gebetsanliegen: Bitte beten Sie mit uns für Schutz und Bewahrung der Menschen in Israel. Beten wir für ein Ende des Raketenterrors, dass die israelische Bevölkerung wieder in Frieden ihrem Alltag nachgehen kann und um Weisheit für die israelische Regierung und Militärführung bei allen anstehenden Entscheidungen. Lassen Sie uns auch für die Palästinenser im Gazastreifen beten, die unter der Herrschaft der dort agierenden Terrororganisationen leiden, dass sie eine Führung erhalten, die friedliche Koexistenz mit Israel anstrebt.

Israelische Armee „auf alles vorbereitet“

Die israelische Armee reagierte in der Nacht zum Dienstag mit Luftschlägen auf rund 130 Stellungen der Hamas im Gazastreifen, darunter zwei Terror-Angriffstunnel, die in Richtung Israel verliefen, Produktions- und Lagerstätten von Raketen, Raketenabschussrampen und Terroristen, die gerade Raketen auf Israel feuerten.

IDF-Sprecher

Foto: IDF/Screenshot, Jonathan Conricus, Sprecher der israelischen Armee für internationale Medien, vor einem beschädigten Haus in Aschkelon, 11.05.2021 (nach ICEJ-Nachrichten)

Angaben der Hamas zufolge wurden mindesten 23 Menschen getötet, darunter neun Minderjährige. Israels Armeesprecher Hidai Zilberman sagte, 15 der Getöteten seien Hamas-Kämpfer gewesen, die gerade Raketen auf Israel abfeuerten. Ein weiterer Teil der Getöteten, einschließlich drei Kinder, sei von fehlgeleiteten Raketen der Terroristen getroffen worden, nicht durch israelische Luftschläge. Die Armee geht davon aus, dass etwa ein Drittel der von den Terroristen abgefeuerten Raketen und Mörsergranaten innerhalb des Gazastreifens einschlugen. Zilberman betonte, Israel sei darum bemüht, palästinensische Zivilisten zu schützen. Jedoch agiere die Hamas absichtlich inmitten dicht besiedelter Gebiete, um die Bewohner des Gazastreifens als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Er gehe davon aus, dass die Kämpfe noch einige Tage andauern werden. Israel sei „auf alles vorbereitet“, einschließlich einer Bodenoffensive oder gezielter Tötungen von Terroristenführern.

Schulen geschlossen, städtische Bunker geöffnet

Die Stadtverwaltungen von Tel Aviv, Bnei Brak und anderen zentralisraelischen Städten ließen am Montag die städtischen Luftschutzbunker öffnen. Bisher hat es in Tel Aviv noch keinen Raketenalarm gegeben, die israelische Armee ist jedoch dabei, die Luftabwehr in der Metropolregion Tel Aviv, in der rund vier Millionen Menschen leben, zu verstärken. Israels Heimatfrontkommando hat alle Bildungseinrichtungen innerhalb eines 40 Kilometer-Radius um den Gazastreifen angewiesen zu schließen. Schulen und Geschäfte innerhalb eines Radius von bis zu 80 Kilometern, die über keinen ausreichenden Schutz vor Raketenangriffen verfügen, müssen heute ebenfalls geschlossen bleiben.

Die ICEJ hat in den letzten 15 Jahren rund 120 Luftschutzbunker in vom Raketenterror bedrohten israelischen Regionen aufstellen können. Bitte helfen Sie uns, weitere Bunker an israelische Schulen und Ortschaften, die nicht ausreichend vor Raketenbeschuss geschützt sind, zu liefern. Als Verwendungszweck bitte „Schutzbunker“ angeben, herzlichen Dank!

Zum Spendenportal

ICEJ Deutschland
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Über die Meldung stellte die ICEJ die folgende Bibelstelle:

“Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt.” (Psalm 91,4-5 n. Lutherbibel 2017)

Ich möchte noch hinzufügen:

“Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln.” (Sacharja 12,3 nach Schlachter-Übersetzung)

Merkels böswilliger Rat für Netanyahu

Das Presse- Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung veröffentlichte eine Meldung zu einem Telefonat von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. In dem Bericht hieß es, dass neben der Bewältigung der Covid-19-Pandemie auch regionale Themen diskutiert wurden. Die Kanzlerin begrüßte die fortdauernden Gespräche zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In diesem Zusammenhang unterstrich sie die Notwendigkeit der Wiederaufnahme der Beziehungen zu den Palästinensern mit dem Ziel einer Zweistaaten-Lösung.1www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/telefonat-von-bundeskanzlerin-merkel-mit-dem-israelischen-ministerpraesidenten-benjamin-netanjahu-1782466 Letzteres war ein böswilliger Rat. Das Wort ist eher euphemistischen Begriffen wie fehlgeleitet, kontraproduktiv, antagonistisch, konfrontativ, aggressiv unaufrichtig, störend, verfehlt, fehlerhaft und so weiter vorgezogen. In der zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Textes noch anstehenden israelischen Vereinbarung mit den Vereinigten Arabischen Emiraten wird ein Palästinenserstaat gar nicht erwähnt. Was also geht das eine Bundeskanzlerin Deutschlands an, wo die Überbleibsel ihrer schrecklichen Vergangenheit immer wieder auftauchen?

In der Zukunft könnte eine Situation entstehen, in der es westlich des Jordan zwei Staaten gibt. Das ist allerdings keine Zweistaaten-Lösung. Aus den derzeitigen palästinensischen Gebilden einen Staat zu machen, in dem die stärkste Partei, die Hamas, den Völkermord an Juden befürwortet – mehr oder weniger wie die Großelterngeneration in Deutschland – wird kaum etwas lösen. Auch die zweitgrößte Palästinenserpartei, die Fatah, ist für Terrorismus und die von ihr kontrollierte palästinensische Autonomiebehörde belohnt potenzielle oder „erfolgreiche“ Mörder. Die Verherrlichung des Todes ist ein Kult, der große Teile der palästinensischen Gesellschaft durchzieht.

Es gibt mehrere weitere Gründe, warum Merkels Äußerung unverschämt war. Dennoch ist Deutschland eine Macht und Netanyahu musste es sich versagen Merkels Rat wie folgt zu beantworten. Weil es dennoch gesagt werden muss, veröffentlichen wir es hier:

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie haben eine Reihe guter Dinge für Israel getan, die ich enorm schätze. Andererseits gibt es allerlei negative Aspekte im Verhalten der deutschen Regierung unter Ihrer Führung, die sowohl Israel als auch die deutschen Juden gefährdet.

Niemand hat im letzten Jahrzehnt indirekt mehr für Terrorismus im Nahen Osten geworben als der letzte US-Präsident Barack Obama. Dennoch hat er den Friedensnobelpreis bekommen, der ihm von unverantwortlichen Norwegern verliehen wurde. Die JCPOA-Vereinbarung von 2015, der Israel heftig widersprach, hat der iranischen Regierung – mit ihren völkermörderischen Absichten gegenüber Israel – die Hände befreit, um in vielen Teilen des Nahen Ostens Terrorismus Vorschub zu leisten. Deutschland hat diese Vereinbarung unterstützt. Selbst heute noch hat Deutschland eine viel zu nachgiebige Haltung gegenüber dem Iran.

Auch Ihr Botschafter bei den Vereinten Nationen nimmt dort an dem antiisraelischen Hass-Fest teil. Bei der UNO stimmt Ihr Land regelmäßig mit den Feinden Israels. Ihr Botschafter hat sich sogar negativ über Israel geäußert und Sie hätten ihn abberufen sollen.

Ihre Regierung ist der größte Importeur von Antisemitismus nach Europa. Ihre Willkommenspolitik hat ohne jegliche Überprüfung darauf, ob sie Antisemiten sind oder nicht, mehr als eine Million zusätzliche Muslime ins Land gelassen. Nach Angabe von Studien sind die Hälfte von ihnen Judenhasser. Angesichts seiner außergewöhnlich kriminellen Vergangenheit hätte Deutschland keine Antisemiten hereinlassen dürfen. Es gibt nichts Humanitäres daran Antisemiten nach Europa hereinzuholen, selbst wenn sie Flüchtlinge sind. Diese radikal falsche Entscheidung hat auch zu einer Stärkung von Aktivismus der deutschen Rechten geführt, auch gegen Juden. Heute sitzt eine rechte Partei, in der es antisemitische Mitglieder gibt, im Parlament Ihres Landes, dem Bundestag.

Ihr Vorgänger, Kanzler Helmut Kohl, gab sich große Mühe die Realität für Deutschlands Juden so weit wie möglich zu normalisieren. Er öffnete die deutschen Grenzen für Juden aus Russland, was zu einer starken Zunahme der Zahl der Juden und neuen jüdischen Gemeinden in mehreren deutschen Städten führte. Ihre Politik hat hingegen zum Gegenteil geführt. Deutsche jüdische Leiter sind extrem abgeneigt gewesen die Wahrheit zu sagen, aber im Mai 2020 gab Josef Schuster, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, endlich zu, das er die utopische Idee aufgegeben hatte, es könne ein Deutschland ohne Antisemitismus geben.2https://neuesruhrwort.de/2020/05/19/schuster-in-krisenzeiten-werden-schuldige-gesucht/

Der nationale Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein sagte: „Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland Kippa zu tragen.“3https://rp-online.de/politik/deutschland/antisemitismus-beauftragter-felix-klein-warnt-juden-vor-tragen-der-kippa-in-deutschland_aid-39029439 Schuster riet Juden auch, in Großstädten keine Kippa zu tragen. Der Hauptgrund für diesen Rat war, dass Hass von Muslimen manchmal Gewalttaten zur Folge hat.4https://www.timesofisrael.com/man-attacked-in-berlin-for-wearing-kippa-is-israeli-arab/ Einer von denen, die die diesem Rat anfangs nicht folgten, war der Münchener Rabbiner Schmuel Aharon Brodman. Er wurde im Juli von vier Arabisch sprechenden Männern belästigt.5https://www.rnd.de/politik/munchen-rabbiner-versteckt-kippa-nach-antisemitischem-angriff-4SQX62MDIUR2WF43XOCPDPGXGE.html Wir wissen nicht, ob die Angreifer Teil Ihrer Willkommens-Einwanderung waren oder vorher ins Land kamen. Rabbi Brodman hat sich jetzt entschieden in der Öffentlichkeit keine Kippa mehr zu tragen oder laut Hebräisch zu sprechen.6https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/muenchen-rabbi-rabbiner-brodmann-attacke-kippa-isartor-israel-shmuel-aharon-juden-13847768.html

Angesichts der damit verbundenen Risiken haben Juden in Deutschland beschlossen den Rat ihre Identität zu verbergen zu befolgen. Ein Arbeitsgericht hat hingegen entschieden, dass muslimische Frauen ihre Identität zeigen können, indem sie als Lehrerinnen in Schulen Kopftuch tragen.7https://www.tagesspiegel.de/berlin/reaktionen-von-paedagogen-auf-kopftuch-urteil-wir-haben-schueler-aus-gegenden-in-denen-unglaeubige-bekaempft-werden/26138130.html Berlin ist heute Europas Hauptstadt des Antisemitismus. Ein besonderes Problem sind einige Fälle extremer Schikanierung jüdischer Schüler in Schulen, hauptsächlich durch Muslime.8https://besacenter.org/perspectives-papers/berlin-antisemitism/ Ihre Regierung manipuliert die Statistiken und versucht für fast alle antisemitischen Vorfälle die Rechten verantwortlich zu machen, obwohl nur die Hälfte der Täter bekannt ist.

Erlauben Sie mir eine weitere Anmerkung. Ihre Botschafterin in Israel ist Gast in unserem Land. Sie sollte die Meinung der deutschen Regierung zur Zweistaaten-Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt für sich behalten. Angesichts des oben Gesagten sollte sie nicht öffentlich unaufgefordert und arglistig Empfehlungen zur „Zweistaaten-Lösung“ verbreiten. Gäste sollten ihre Gastgeber nicht beleidigen.

Da Sie mir einen Rat gaben, möchte ich mich meinerseits mit einem Rat revanchieren. Sie haben in Deutschland viele Probleme, darunter zunehmenden Antisemitismus. Also kehren Sie bitte erste einmal vor der eigenen Tür.

Netanyahu konnte das nicht sagen. Dennoch gibt es eines, das er in seinem Telefonat mit Merkel gewiss hätte sagen können: „Dutzende Millionen Deutscher glauben, dass Israel sich gegenüber den Palästinensern wie Nazis verhalten oder alternativ, dass Israel vor hat die Palästinenser auszulöschen.9http://library.fes.de/pdf-files/do/07908-20110311.pdf Ich möchte Sie höflich, aber eindringlich auffordern diese Sache zu untersuchen und zu sehen, wie die deutsche Regierung gegen diese weit verbreiteten, extrem bösartigen Meinungen vorgehen kann.“

Starke Zunahme der Mitglieder palästinensischer Terrorgruppen und Anhänger in Deutschland

Die Unterstützung für die PFLP hat zugenommen; sie wurde 1967 gegründet und ist angetrieben von einer marxistisch-leninistischen Doktrin verbunden mit radikal-arabischem Nationalismus.

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 15. Juli 2020
Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev

Palästinensische Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP nehmen an einer Militärparade im Gazastreifen teil (Foto: REUTERS)

Die Zahl der Mitglieder und Anhänger der von den USA und der EU offiziell als Terrororganisation eingestuften Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) hat in Deutschland dramatisch zugenommen, kann die Jerusalem Post berichten.

Entsprechend eines Überblicks des neu veröffentlichten Berichts des deutschen Verfassungsschutzes stieg die Zahl der Mitglieder der PFLP von 100 im Jahr 2018 auf 120 im Jahr 2019. Der Geheimdienstbericht wurde Freitag veröffentlicht und deckt den Zeitraum 2019 ab.

Der Bericht stellte fest, dass es in Deutschland 120 Mitglieder/Anhänger gibt. Eine genaue Aufschlüsselung der Mitglieder und Anhänger wurde nicht gezeigt. Es ist unklar, was die Ursache für die Zunahme der PFLP-Mitgliedschaften und -Anhänger ist. Das Dokument lieferte dafür keine Erklärung.

Die Post hat PFLP-Aktivitäten beim jährlichen Al-Quds-Marsch in Berlin beobachtet, der zur Vernichtung des jüdischen Staates aufruft. Der Gründer der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Ruhollah Khomeini, schuf die weltweite al-Quds-Kundgebung.

Im Mai schrieb Jonathan Spyer, Direktor des Middle East Center for Reporting and Analysis, in der Post: „Diese zunehmende Verbindung PFLP–Iran ist keine neue Offenbarung. Über sie ist in den vergangenen Jahren durchaus berichtet worden.“

Die PFLP wurde 1967 gegründet und ist angetrieben von einer marxistisch-leninistischen Doktrin, verbunden mit radikalem arabischem Nationalismus.

Die deutschen Geheimdienstvertreter schrieben, die „PFLP lehnt Israels Existenz ab“ und „propagiert einen bewaffneten Kampf“ gegen Israel. Nach Angaben des Berichts kooperiert die PFLP mit anderen jihadistischen politischen Bewegungen des Auslands wie Hamas und Hisbollah.

In dem Bericht hieß es weiter, dass die PFLP Terroranschläge verübt hat, die Opfer forderten. „Auch hierbei offenbart die PFLP ihren von ihr selbst nach außen hin geleugneten antisemitischen Charakter, indem sie ihre Anschlage gezielt gegen jüdische Israelis richtet“, schrieben die Geheimdienst-Vertreter.

Die PFLP ist in Deutschland nicht als Terrorgruppe aktiv, vermerkte der Bericht. Aus ihm geht jedoch nicht hervor, ob die PFLP-Mitglieder und -Anhänger Deutschland als Finanz-Pipeline nutzen, um Geld an die PFLP und andere Terroreinheiten im Nahen Osten zu schicken.

„Die hier aktiven Anhänger verbreiten insbesondere israelfeindliche Propaganda und versuchen, politische Unterstützung zu generieren. Die PFLP unterhält auch Kontakte zum deutschen Linksextremismus, vor allem zur ‚Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands‘ (MLPD) sowie zum ‚antiimperialistischen‘ Spektrum.“, schrieben die Autoren.

2014 ermordeten zwei PFLP-Mitglieder in einer Jerusalemer Synagoge vier Rabbiner und einen Polizisten.

Während die EU und die USA die PFLP als Terrororganisation eingestuft haben, lehnt es Deutschland ab, sie zu verbieten. Die Post berichtete erstmals im April, dass die deutsche Regierung ein vierjähriges Reiseverbot gegen Khaled Barakat, ein ranghohes Mitglied der PFLP, verhängt hat; er soll Terrorismus und die Bewegung Boykott,De-Investitionen und Sanktionen gegen den jüdischen Staat unterstützen.

Barakat hat zudem der libanesischen Terrororganisation Hisbollah materielle Hilfe geleistet. PFLP-Mitglieder und -Anhänger sind in der deutschen BDS-Kampagne gegen Israel höchst aktiv.

Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

* von Barry Shaw

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

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Hanau war keine Schießerei!

Wenn ein Mann in einer Shisha-Bar und in einem Kiosk die dort verweilenden Menschen kaltblütig erschießt und er die Orte ausgesucht hat, weil er die dort verkehrenden Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens für minderwertig hält, dann ist das Wort „Schießerei“ für diese Tat absolut unangemessen!

Die Definition von „Schießerei“ ist: “heftiger Schusswechsel“. Haben die angegriffenen Menschen in Hanau etwa zurück geschossen?

Das richtige Wort für die Tat in Hanau lautet Anschlag oder Terror. Der Mörder von Hanau war ein verrückter Terrorist!

In einem YouTube-Video erklärt er auf Englisch, die Vereinigen Staaten von Amerika seien „unter der Kontrolle unsichtbarer, geheimer Gesellschaften.“ Diese Gesellschaften, so behauptet es er, nutzten „unbekannte, böse Methoden wie Gedankenkontrolle und halten eine moderne Form der Sklaverei aufrecht“. Er behauptet weiter, in den USA gäbe es „tiefe, unterirdische Militärbasen“ und fügt hinzu: „In einigen davon beten sie den Teufel selbst an. Sie missbrauchen, foltern und töten kleine Kinder in unglaublicher Menge.“

Noch deutlicher wird er in einem Text, den er auf Deutsch auf seiner Webseite veröffentlicht hatte. Dort erklärt er, dass in Deutschland „das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat“ und verurteilt „das schlechte Verhalten bestimmter Volksgruppen.“ Er fragt sich, „warum solche Volksgruppen überhaupt in meinem Land sind“ und stellt fest, diese Menschen seien „äußerlich instinktiv abzulehnen und haben sich zudem in ihrer Historie nicht als leistungsfähig erwiesen“. Er erklärt: „Andere Rassen und Kulturen wiederum haben hierbei nicht nur keinen Beitrag geleistet, sondern sind destruktiv – vor allem der Islam.“

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Wird der obsessive Judenhass des iranischen Regimes sein Verhängnis sein?

* von Victor Rosenthal

Qassem Soleimani war ein Terrorist, ein einzelner Mann, der direkt für zahlreiche Terrorakte gegen den Westen und Israel verantwortlich war, aber – was noch wichtiger ist – er verfügte in seinem Projekt über die Ressourcen eines Staates, um in anderen Ländern des Nahen Ostens asymmetrische Kriegsgüter zu entwickeln. Er war ziemlich erfolgreich darin, die Hisbollah im Libanon zu der wahrscheinlich ersten existenziellen Bedrohung für den jüdischen Staat seit 1973 aufzubauen. Er war dabei, dasselbe für schiitische Milizen im Irak und in Syrien zu tun, als Trump klugerweise seinem Unheil ein Ende setzte.

Aber er hatte ein anderes Ziel; abgesehen davon, die iranischen Rivalen Saudi-Arabien und Israel zu schwächen, ging es darum, die Kontrolle über den Irak, Syrien und den Libanon zu erlangen und die USA aus der Region zu vertreiben. Das sollte weltweit auf das jüdische Volk abzielen. Soleimanis Terroristen griffen nicht nur an mehreren Orten israelische Diplomaten an, sondern ermordeten auch Juden in Argentinien, Bulgarien, Panama und im Libanon. Natürlich war sein wichtigstes jüdisches Ziel Israel, und obwohl seine Unterstützung für die Hisbollah und verschiedene palästinensische Fraktionen als Teil des iranischen Kampfes um die Herrschaft über die Region gesehen werden konnte, könnte dies auch als Teil eines antijüdischen Gesamtprojekts verstanden werden.

Israel ist, wie der Ayatollah Khameini wohl weiß, der Ort der jüdischen Macht in der Welt. Er drückte diese Idee 2018 mit typischen antisemitischen Bildern aus und twitterte:

Unsere Haltung gegenüber Israel ist dieselbe, die wir immer vertreten haben. #Israel ist ein bösartiger Krebstumor im westasiatischen Raum, der entfernt und ausgerottet werden muss: Es ist möglich und es wird passieren. …

Der angeblich gemäßigte iranische Präsident Hassan Rouhani hat diese Metapher ebenfalls verwendet, ebenso wie sein Vorgänger Mahmoud Ahmadinejad. Die iranischen Beamten haben Israel mit einem Hund verglichen, und ihre Feindseligkeiten gegenüber Israel sind weitaus bösartiger und “persönlicher” als die, die gegen ihre anderen regionalen Gegner gerichtet sind. Das Regime veranstaltet regelmäßig Holocaust-Cartoon-Wettbewerbe, obwohl westliche Länder, auch die israelfeindlichen, diese Art von Antisemitismus für beleidigend halten und sie dem Image schaden, das der Iran als moderne, fortschrittliche Nation ausstrahlen möchte.

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