Terrorismus

„Evangelikale bauen keine Bomben“: IDEA-Leiter Pfeifer rechnet mit der Linken ab

„Evangelikale bauen keine Bomben“: IDEA-Leiter Pfeifer rechnet mit der Linken ab

Im Wahlprogramm zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellt die Linkspartei „christlich-evangelikalen“ und „jihadistischen“ Fundamentalismus in eine Reihe und kündigt deren „Bekämpfung“ an. IDEA-Leiter Dennis Pfeifer spricht von einer „ungeheuerlichen Entgleisung“ – und trifft damit einen entscheidenden Punkt.

Gaza-Flottille scheitert schon in Kiel: 30.000 Euro Schaden statt Fahrt gegen Israel

Gaza-Flottille scheitert schon in Kiel: 30.000 Euro Schaden statt Fahrt gegen Israel

Die „Handala II“ soll demonstrativ Israels Seeblockade vor Gaza durchbrechen. Doch schon im Kieler Sporthafen endet die politische Inszenierung vorerst an einer Kaimauer. Das Schiff ist beschädigt, die Maschine streikt, die Polizei ermittelt und selbst der Hafenbetreiber will das Boot möglichst schnell wieder loswerden.

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Wann haben Verhandlungen mit islamischen Terroristen je funktioniert?

Vor fast 250 Jahren versuchten die Vereinigten Staaten mit islamischen Piratenstaaten zu verhandeln, um die Kaperung amerikanischer Schiffe und die Versklavung von Amerikanern zu stoppen. George Washington, Thomas Jefferson und John Adams lernten alle die schmerzhafte Lektion, dass die Verhandlungen eine Falle waren.

Neue US-Strategie erklärt Muslimbruderschaft zur Wurzel des Islamismus

Neue US-Strategie erklärt Muslimbruderschaft zur Wurzel des Islamismus

Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.

Hisbollah droht Libanon offen mit Bürgerkrieg bei Entwaffnung

Hisbollah droht Libanon offen mit Bürgerkrieg bei Entwaffnung

Die vom Iran gesteuerte Hisbollah reagiert auf Entwaffnungspläne mit offener Gewaltandrohung. Wer dem libanesischen Staat das Waffenmonopol zugestehen will, soll laut Miliz Chaos und Bürgerkrieg riskieren. Es ist kein politischer Konflikt, sondern terroristische Erpressung.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“

Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Linksextremer Anschlag auf Stromversorgung: Kai Wegners fatales Versagen

Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung legt gravierende Versäumnisse des Senats unter Kai Wegner (CDU) und der Bundesregierung bei Schutz, Prävention und Krisenmanagement kritischer Infrastruktur offen. Die späte politische Reaktion und der Rückgriff auf die Bundeswehr wirken weniger wie entschlossene Führung als wie ein Eingeständnis mangelnder Vorbereitung und einer verfehlten sicherheitspolitischen Strategie.

Syrien öffnet sich den USA – aber nicht Israel

Syrien öffnet sich den USA – aber nicht Israel

Nach seinem historischen Besuch im Weißen Haus hat Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa unmissverständlich klargemacht, dass er derzeit keine Normalisierung mit Israel anstrebt.

Dieser Deal ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, kein totaler Sieg

Dieser Deal ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, kein totaler Sieg

Ein Abkommen mit der Hamas mag ein notwendiges Übel sein, aber jeder, der der Entlassung von 250 Massenmördern zustimmt – die eine Spur aus Blut und Trauer hinterließen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder morden werden – der hat kein Recht von „totalem Sieg“ zu reden. Das ist kein Triumpf. Es ist Erpressung durch Terroristen und Kapitulation vor ihren Forderungen, selbst wenn das Ziel ein wertvolles ist.

Der Fantasiestaat „Palästina“

Der Fantasiestaat „Palästina“

Es wird Zeit, dass die USA und die jüdische Welt anfangen ihren angeblichen Helden die Daumenschrauben anzulegen.

In seiner mitreißenden Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in dieser Woche, in der er den Mitgliedsstaaten eine unangenehme Wahrheit nach der anderen an den Kopf warf, erklärte US-Präsident Donald Trump dem Weltgremium selbst, es sei nutzlos. Anstatt Kriege zu beenden und Leben zu retten, produziere es nur leere Worte, sagte er.

Verschwörungstheorien geben Israel die Schuld für die Ermordung von Charlie Kirk

Verschwörungstheorien geben Israel die Schuld für die Ermordung von Charlie Kirk

Gestern, am 10. September, wurde eine laute Aktivistenstimme der amerikanischen konservativen Politik zum Schweigen gebracht; er wurde bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University ermordet. Charlie Kirk (31) war zwar eine polarisierende Persönlichkeit in den US-Kulturkriegen, aber ein freimütiger Anhänger Israels, des jüdischen Volks und der freien Meinungsäußerung.

Großbritannien weist Forderung nach Verhaftung von Israels Präsident Herzog zurück

Großbritannien weist Forderung nach Verhaftung von Israels Präsident Herzog zurück

Während Präsident Izchak Herzog zu politischen Gesprächen in London weilte, versuchten drei pro-palästinensische Organisationen, die britischen Behörden zu einer Strafverfolgung gegen ihn zu bewegen. Ihr Vorwurf: angebliche Kriegsverbrechen und Verstöße gegen die Genfer Konventionen. Doch die britische Justiz machte kurzen Prozess – und wies das Gesuch als unbegründet zurück.

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Deutschland versagt beim Schutz iranischer Dissidenten vor Regime-Gewalt

Regimefeindliche Demonstranten behaupten sich gegen Khamenei-Anhänger

Ende Juli leistete eine Gruppe Deutsch-Iraner Widerstand gegen Aktivisten für die Islamische Republik, die die Wiederöffnung des Islamischen Zentrums Hamburg und der Blauen Moschee forderten – Institutionen, die vom Obersten Revolutionsführer Ali Kahmenei kontrolliert wurden, bevor die deutsche Regierung sie schloss.

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