München 1972: Deutschland vertuschte Sadismus der Täter

Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.
Gedenktafel in München. Foto High Contrast. Lizenziert unter CC BY 3.0 de via Wikimedia Commons.

Die „New York Times“ hat bisher wenig bekannte Einzelheiten über das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München veröffentlicht – Einzelheiten über den Sadismus, mit dem die Täter vorgingen und die die Bundesrepublik Deutschland eigentlich hatte vertuschen wollen.

Von Stefan Frank

Die Geschichte dieser Veröffentlichung, kurz gefasst: Im September 1992 trafen sich zwei der Witwen der Opfer mit ihrem Anwalt. Der sagte ihnen, dass er bei seiner letzten Reise nach München Fotos erlangt hätte, dass er aber nicht glaube, dass sie sie sich ansehen sollten. Als sie darauf bestanden, drängte er sie, ihn zuvor einen Arzt rufen zu lassen. Ilana Romano und Ankie Spitzer, deren Männer unter den israelischen Athleten waren, die von den Palästinensern als Geiseln gehalten und dann ermordet wurden, lehnten auch das ab. Sie sahen sich die Bilder an und kamen überein, niemals öffentlich über sie zu reden – bis jetzt.

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Wenn ein Außerirdischer einen Blick auf Israels Existenzrecht wirft

Artikel von Manfred Gerstenfeld (übernommen von Heplev)

Ein auf die Erde geschickter Außerirdischer, der seinen Vorgesetzten über die Eigenschaften der Menschheit berichten soll, bekommt Probleme. Diese Aufgabe ist viel zu komplex. Nach einiger Zeit stolpert er über eine kleine Sache, die ihm einige Einsicht verschafft. Er entdeckt in den großen Medien eine unverhältnismäßig hohe Zahl an Erwähnungen eines Staates namens Israel.

Der Außerirdische stellt fest, dass Israel ein kleiner Staat mit nur einem Tausendstel der Weltbevölkerung ist. Er begegnet vielen Äußerungen nicht israelischer Quellen, dass Israel das Recht hat zu existieren. Betrachtet er den ziemlich kruden Freedom House-Index, dann kann er keine Erklärung dafür finden. Israel steht nicht an der Spitze der freiesten Länder, weit entfernt vom Ende, irgendwo im oberen Bereich.

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Entlarvung betrügerischer Menschenrechtsorganisationen

(Übernommen von Heplev vom 15. Juli 2019)

Autor: Manfred Gerstenfeld

Israel scheint zunehmend Schwierigkeiten zu haben die asymmetrische Kriegsführung der Hamas zu bekämpfen. Regelmäßig werden von palästinensischen Kindern Ballons aus dem Gazastreifen losgeschickt, um in Israel Brände auszulösen. Manchmal tragen die Ballons sogar Sprengstoff. Die Hamas nutzt Krankenhäuser und Krankenwagen für militärische Zwecke.[1] Diese sind für Israel schwer anzugreifen, ohne dass die Menschenrechtsgesetze verletzt werden. Während verschiedener israelischer Feldzüge nutzte die Hamas menschliche Schutzschilde für ihre Terroraktivitäten.[2]

Dadurch, dass es die internationalen Menschenrechtsgesetze einhält, kämpft Israel mit einer Hand auf dem Rücken gegen palästinensische Terrororganisationen mit Völkermordabsichten. Das kann nur so lange vertretbar bleiben, wie es die Terroristen vernichtend besiegt. Geschützt vom internationalen Menschenrechtsgesetz kann die Hamas die Techniken der asymmetrischen Kriegsführung weiter verbessern. Der von der Hamas angerichtete Schaden übertraf schon vor Langem das, was viele Israelis als „vertretbar“ ansehen.

[1] https://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Terrorism/Pages/Hamas-uses-hospitals-and-ambulances-for-military-terrorist-purposes.aspx

[2] www.jewishvirtuallibrary.org/hamas-human-shields-prevention-act

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