Bennett und Lapid stellen sich geschlossen hinter Angriff auf Iran
Seltene Einigkeit in Israels Führung. Regierung und Opposition unterstützen die Militäraktion gemeinsam und senden ein klares Signal an den Iran und die Welt.
Seltene Einigkeit in Israels Führung. Regierung und Opposition unterstützen die Militäraktion gemeinsam und senden ein klares Signal an den Iran und die Welt.
In einem persönlichen Schreiben aus dem Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump den israelischen Staatspräsidenten Isaac Herzog aufgefordert, Premierminister Benjamin Netanyahu zu begnadigen. Herzog dankte Trump für seine Unterstützung, verwies jedoch auf die rechtlichen Grenzen seines Amtes.
Während internationale Medien von „Siedlergewalt“ sprechen, ignorieren sie die Realität vor Ort: wachsender palästinensischer Terror, Brandanschläge und illegales Bauen in strategischen Gebieten. Wer Sicherheit und Stabilität will, darf das Terrain nicht aufgeben, sondern muss es schützen – entschlossen, langfristig und mit klarem Ziel.
Nach der gemeinsamen Erklärung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu zum US-Friedensplan wächst der Druck innerhalb der Koalition. Finanzminister Smotrich spricht von Fehlern – doch die zentrale Frage bleibt die Rückkehr der Geiseln.
Die ultraorthodoxe Shas-Partei zieht sich aus der Regierung zurück – aus Protest gegen das Scheitern der Wehrdienstbefreiung für Yeshiva-Studenten. Netanyahus Koalition steht nun auf tönernen Füßen.
Reservisten der IDF wurden bei einem Einsatz in einer gesperrten Zone attackiert – Polizei nahm mehrere Tatverdächtige fest.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat am Mittwoch im Parlament angekündigt, den Druck auf die Hamas in Gaza weiter zu verstärken.
Eine Bewegung von Tausenden IDF-Reservisten fordert eine entschlossene Offensive gegen die Hamas. Die Gruppe warnt, dass Israel ohne eine klare Strategie im Kreislauf von Entführungen und Gefangenenaustausch gefangen bleibt.
Am 17. Oktober 2024 vermeldet die Redaktion von Israel heute den Tod des Anführer der Hamas, Yahya Sinwar.
Wie die israelische Armee mitteilte, wurden im Gazastreifen drei Terroristen bei einer IDF-Operation getötet. Ob Yahya Sinwar unter den Getöteten war, wurde untersucht.
Es geht um mehr als das Versagen einen Überraschungsangriff zu stoppen. Mythen über die Palästinenser, zwei Staaten und die Hoffnung auf einen illusorischen Frieden müssen ausrangiert werden.
Zum großen Teil wird das internationale Narrativ zum Premierminister von der Berichterstattung der Medien über Israel geformt. Aber die israelische Öffentlichkeit kauft ihnen das nicht ab.
Am 23. September 2023 flogen, wie Joshua Marks berichtet, Kampfflugzeuge der Israel Defence Force (IAF) den ganzen Tag über massive Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah im Libanon. Ziel war es, die vom Iran unterstützte Terrororganisation daran zu hindern, Raketen über die Grenze abzuschießen. Wie es heißt, griff die Israeli Airforce (IAF) über 3000 Hisbollah-Ziele im Libanon an.
Es ist unvorstellbar, dass es bei der ganzen Opposition gegen die jetzige Regierung nur um Neuwahlen oder auch nur um den Austausch des Premierministers
Wie die Redaktion von Israel heute am 9. Juni 2024 berichtet, ist es der israelischen Armee Tags zuvor gelungen, vier seit dem 7.Oktober 2023 von der Hamas im Gazastreifen gefangengehaltenen Geiseln am helllichten Tag zu befreien.
Bei den im Rahmen einer als „komplex“ bezeichneten Operation holte die IDF die vier Geiseln Noa Argamani (26), Almog Meir Jan (21), Andrey Kozlov (27) und Shlomi Ziv (40) aus der Gewalt der Terrorgruppe.
Wie Joshua Marks am 3. Juni 2024 berichtet, haben der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich sowie der Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir am Abend des 1. Juni erklärt, dass sie kein Abkommen zulassen würde, dass die Terrorgruppe Hamas in Gaza bestehen ließe. Dabei geht es konkret um den am 31.Mai von US-Präsident Joe Biden verkündeten Geiseldeal. Damit steht der Fortbestand der Koalition auf dem Spiel. Smotrich, Vorsitzender der Partei des religiösen Zionismus erklärte in einem Tweet, dass er mit dem amtierenden Premierminister Benjamin Nethanjahu gesprochen und ihm klargemacht habe, dass er nicht Teil der Regierung sein werden, wenn der PM einem Ende des Kriegs zustimme, ohne dass die Hamas zerschlagen und alle Geiseln freigelassen werden. Im Wortlaut schrieb er:
Bei einer Konferenz des Calcalist sprach der israelische Oppositionsführer Yair Lapid über die Zukunft Israels nach dem Gaza-Konflikt und kündigte an, eine Verfassung zu schaffen, die als Grundlage für ein gemeinsames Leben dient.
von Avi Abelow, Israel Unwired, 28. September 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Ich möchte Sie auf eine
von Victor Rosenthal (Abu Yehunda) Während ich dies schreibe, erlebt Israel einen sorgfältig geplanten und gut finanzierten Staatsstreich. Seine Führer,
Red. haOlam.de Am Sonntagabend startete die Israelische Verteidigungsstreitkräfte (IDF) eine umfassende Operation in Dschenin im nördlichen Westjordanland. Diese Operation, begleitet
Die Entscheidung von Gegnern der Justizreform in diesem komplexen und schicksalhaften internen Wettbewerb zu US-Einmischung einzuladen, ja sogar darum zu
Oppositionsführer MK Yair Lapid griff den Gesetzesvorschlag heftig an, beschuldigt die Koalition Pessah aufzulösen Ruthie Blum, Jerusalem Post, 31. März
David Collier, Beyond the Great Divide, 31. März 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Ich habe mich genötigt
von Victor Rosenthal (Abu Yehuda) Was ist wirklich los in Israel? Worum geht es bei den massiven Demonstrationen und Störungen
von Jonathan Schanzer/Joe Truzman, Washington Examiner, 24. Februar 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Der palästinensische Terrorismus in
Jonathan S. Tobin, Israel HaYom, 8. Februar 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Manche wohlbekannte israelischen Autoren und