Iran feuert Raketen auf Israel: IDF meldet vollständige Abwehr
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild) Nach dem israelischen Angriff auf Hisbollah-Ziele in Beirut reagierte Iran mit Raketenbeschuss. Israel meldet: Alle Geschosse
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild) Nach dem israelischen Angriff auf Hisbollah-Ziele in Beirut reagierte Iran mit Raketenbeschuss. Israel meldet: Alle Geschosse
Einerseits war heute ein guter Tag, weil ich mit dem besten Ehemann von allen beim Möbelschweden war und ein neues Regal mit Glastüren für unser Wohnzimmer gekauft habe. Außerdem haben wir dort gemeinsam zu Mittag gegessen, trotz ewig langer Schlange.
Nach Hisbollah-Beschuss auf Nordisrael hat die Luftwaffe erstmals seit Beginn der Feuerpause ein Ziel in Beiruts Dahiya-Viertel angegriffen. Teheran droht offen mit Vergeltung.
Donald Trump spricht von einem vernichtend geschwächten Iran. Doch selbst ein stark beschädigtes Regime bleibt gefährlich, solange es Raketen, Drohnen und Atomambitionen behält.
Bizarre Videos aus den neuesten UFO-Offenlegungsdokumenten von Präsident Trump führten zu einer Vielzahl von Spekulationen über den Ursprung des Phänomens – einige bestanden darauf, dass sie Beweise für biblische Legenden seien, während andere sie als nichts anderes als Ballons oder Linsenreflexionen abtaten.
Iran verlangt vor einem möglichen Abkommen schnellen Zugriff auf eingefrorene Milliarden. Für Israel wäre das hochgefährlich: Geld für Teheran bedeutet neue Mittel für Raketen, Drohnen und Terrorarmeen.
Iran feuert erneut Raketen und Drohnen in Richtung Golfstaaten und Straße von Hormus. Die USA greifen ein, fangen mehrere Geschosse ab und schlagen iranische Radaranlagen an.
Donald Trump will weitere muslimisch geprägte Staaten zur Anerkennung Israels bewegen. Doch Pakistan und Bangladesch zeigen, wie tief die Blockaden gegen Normalisierung noch sitzen.
Die UN hat gewählt und Deutschland eine kräftige Klatsche verpasst, indem sie seine Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im Sicherheitsrat krachend scheitern ließ. Die Pointe des Vorgangs war, dass Annalena Baerbock das Abstimmungsergebnis verkünden und den anschließenden Jubel über sich ergehen lassen musste.
Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo, und jemand hatte das Glück, es mit der Kamera einzufangen. Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, offenbarte sich das Objekt durch eine auffällige Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.
Während Washington eine Feuerpause vermitteln will, stellt die Hisbollah neue Bedingungen und hält Nordisrael weiter unter Druck. Teheran zeigt dabei offen, wer im Libanon wirklich Einfluss ausübt.
Kinder fühlen sich nicht zu klein und zu unwichtig, um Fragen zu stellen. Sie glauben und schlucken nicht einfach alles,
Netanyahu sieht das Regime in Teheran geschwächt, warnt aber vor falscher Sicherheit. Wenn Iran weiter auf Zeit spielt, könnten Israel und die USA militärisch zurückkehren.
Stell dir vor, du reservierst über eine bekannte Buchungsplattform ein Hotel. Du freust dich auf deinen Urlaub, machst schon Pläne für deinen Aufenthalt dort.
Doch plötzlich bekommst du über das Buchungsportal die folgende Nachricht von deiner Unterkunft:
Tut uns leid, Brillenträger sind in unserem Hotel nicht erlaubt.
Donald Trump bestätigt einen harten Anruf mit Benjamin Netanyahu wegen israelischer Angriffe im Libanon. Dahinter steht ein größeres Problem: Teheran hält Washington wieder hin, ohne seine Linie erkennbar zu ändern.
Nach Raketen- und Drohnenangriffen auf Kuwait und Bahrain wächst die Gefahr eines regionalen Flächenbrands. Die USA reagieren militärisch, während Iran die Verantwortung auf andere schiebt.
Ein Hamas-Kommandeur, der an der Verschleppung von Geiseln aus dem Schutzbunker bei Re’im beteiligt gewesen sein soll, wurde nach Angaben der IDF im Gazastreifen getötet. Der Fall führt zurück zu einem der grausamsten Tatorte des 7. Oktober.
Nach einem Tag voller Sirenen, Drohnen und Drohungen meldet Trump eine Absprache mit Netanyahu und Hisbollah. Doch kurz nach seiner Erklärung wurden erneut Starts aus dem Libanon registriert.
Während der Norden Israels erneut unter Beschuss steht, weitet Jerusalem den Druck auf Hisbollah-Ziele bis Beirut aus. Teheran versucht zugleich, die Libanon-Front in die Gespräche mit Washington hineinzuziehen.
Während Israel am Beaufort militärisch Fakten schafft, wurde der Norden erneut von Drohnen und Raketen bedroht. Parallel versucht Iran, die Gespräche mit Washington nach eigenen Bedingungen zu formen.
Wie das kosovarische Nachrichtenportal Gazeta Express am 25.05.2026 mitteilt, wirft der Tod des Forschers im Bereich UFOs und Weltraumtechnologien Martin Aidan Shaffer am 6. März 2026 Fragen auf.
Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?
In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.
Was ist bisher davon umgesetzt worden?
Die Antwort ist einfach: Nichts.
Die Iran-Expertin Tamar Eilam Gindin beschreibt ein Regime, das nach außen Stärke spielt und nach innen Angst zeigt. Der mögliche Deal mit Trump könnte Teheran retten, obwohl die Islamische Republik verwundbarer wirkt als seit Jahren.
Nach Trumps Treffen im Situation Room gibt es weiter keine endgültige Entscheidung über den Iran-Deal. Während Teheran zentrale Punkte bestreitet, hält das Pentagon neue Angriffe ausdrücklich für möglich.
Wie UFO Sightings Hotspot am 26.05.2026 berichtet, äußerste sich der Ufologe Steven Greer, der das das Disclosure Project gegründet hat, zu den Äußerungen von J. D. Vance, „Außerirdische“ könnten in Wirklichkeit Dämonen sein. Wie Greer in der Benny Johnson Show verlauten ließ, weckten Vance‘ Aussagen zu diesem Thema Besorgnis bei ihm. Greer warnte, dass derartige Aussagen Hysterie und religiösen Extremismus rund um das UFO-Phänomen anheizen könnten.