Der Papa flog über das Kuckucksnest – oder – aus einer “israelfreundlichen” FB-Gruppe

Hallo Ihr Lieben,

Ich brauche  euch wohl nicht extra zu sagen, dass ich ein großer Freund Israels bin. Als solcher bin ich auch in diversen israelfreundlichen Facebookgruppen aktiv, bis gestern auch in der Gruppe “Freunde für immer Deutschland und Israel”

Nachdem von einem anderen Mitglied dieser Gruppe, das ständig durch Hasstiraden gegen die AfD auffiel, habe ich gestern sozusagen zum Ausgleich ein Video in die Gruppe eingestellt in dem die jüdische Schauspielerin und Journalistin Orit Arfa in “Fraktion im Dialog” der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft sprach.

Der besagte AfD-Hasser begann nun, auf nicht gerade höfliche Weise gegen Fr. Afra  zu hetzen und sie wörtlich als “AfD-Propagandistin, welche diese rechtsradikale und antisemitische Partei zu schönen versucht” zu bezeichnen.

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Die Schlacht um den Tempelberg

Hallo,

einmal mehr stand der Tempelberg in Jerusalem in den letzten Tagen im Mittelpunkt der Ereignisse im Nahen Osten , wie aus dem folgenden Artikel hervorgeht. Ich bedanke mich beim Autor für die freundliche Reblog-Erlaubnis und stelle ihn Euch ins Deutsche übersetzt nachfolgend vor.

Es grüßt Euch

Der Papa

Die Schlacht um den Tempelberg am Jerusalem-Tag

Von Adam Eliyahu Berkowitz 2. Juni 2019

Und ihr sollt erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion, auf meinem heiligen Berge, wohne. Jerusalem aber wird heilig sein, und Fremde sollen es nicht mehr betreten. (Joel 4,17, Bibel-Übersetzung nach Schlachter)

Der Tempelberg in Jerusalem
Der Tempelberg in Jerusalem

Am Sonntagmorgen kam es auf dem Tempelberg zu einer Schlacht zwischen Palästinensern, die auf Gewalt zurückgegriffen hatten, und der israelischen Polizei, die standhaft blieb und das Recht der Juden schützte, an einem besonderen Tag ihre heiligste Stätte zu besuchen. Und genau wie die IDF vor 52 Jahren gewann, setzte sich die Gerechtigkeit erneut durch.

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Die “UFO-Entführung” von Betty und Barney Hill

Hallo,

nachfolgend erneut ein Fachartikel, in dem es um den vielleicht bekanntesten “UFO-Entführungsfall” überhaupt geht. Jedenfalls ist es der erste bekannt gewordene Fall  im Rahmen dieses Phänomens. Der Artikel wurde aus einer frühen Version meines Buches Jacques Vallée & Die Blutspur von Roswell und der letzte Vorhang.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn beim Lesen!

Der Papa

Betty und Barney Hill revisited

*von Roland M. Horn

In meinem Buch Sie sahen aus wie Untertassen habe ich im Rahmen der Untersuchung des sogenannten UFO-Entführungsphänomens – der Begriff ist eigentlich nicht korrekt, denn es werden ja keine UFOs entführt – mich unter anderem mit der Entführung des Ehepaares Hill befasst und meine Bewertung abgegeben.

Möglicherweise muss ich nach der Lektüre des Buches Die unterbrochene Reise von John G. Fuller die Bewertung dieses Falles ändern, da hier Informationen dargeboten werden, die in der späteren Literatur so gut wie keine Erwähnung mehr fanden.

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Die Suche nach Bridey Murphy

In meinem Beitrag Gedanken über Leben und Tod habe ich darauf hingewiesen, dass es tatsächlich Beweise für die Reinkarnation, die Wiederverkörperung einer Seele in einem neuen Körper, gibt. Einer der bekanntesten und vielleicht beweiskräftigsten ist der nachfolgend geschilderte.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn beim Lesen.

Der Papa

Auf der Suche nach Bridey Murphy

„Heute Abend will ich einen neuen hypnotischen Versuch machen, einen Versuch, wie ich ihn noch niemals unternommen habe. Das Medium ist Ruth Simmons“ (Bernstein, Morey: Protokoll einer Wiedergeburt. Gütersloh/Stuttgart/ Wien 1965/1973, S. 7) Diesen Eintrag finden wir im Tagebuch des Hobby-Hypnotiseurs Morey Bernstein. Zuvor hatte Bernstein Personen in frühe Stadien ihres Lebens zurückgeführt. Doch diesmal wollte er die Schwelle der Geburt überschreiten. Heute wissen wir, dass „Ruth Simmons“ ein Pseudonym für Virginia Tighe ist. Virginia Tighe war in Madison in Wisconsin geboren worden und lebte von ihrem dritten Lebensjahr an bis zur ihrer Hochzeit in Chicago.

Nachdem Bernstein sie in ihre Kindheit zurückgeführt hatte, überschritt er erstmal die Grenze der Geburt, und nach Bernsteins Aufforderung, zu erzählen, was sie dort sehe, antwortete Virginia Tighe, dass sie die Farbe von ihrem Bett, das frisch gestrichen war, abkratze. Danach stellte Bernstein die Frage: „Wie heißt Du?“ Die Antwort klang wie „Friday“. Friday Murphy. Virginia erklärte, dass sie in Cork wohne und ihre Mutter Kathleen hieße, während ihr Vater den Namen Duncan Murphy trage. Weiter benannte sie einen Bruder, der ebenfalls Duncan hieß. Virginia gab an, in einem Holzhaus zu wohnen, das zwei Stockwerke hat. Das Land, in dem sie lebte, war Irland. Ein weiterer Bruder sei als Baby „an etwas Schwarzem“ gestorben. Virginia Tighe deutete an, dass „sie“ im Jahr 1806 lebte. Ihr Vater sei Rechtsanwalt gewesen. Sie benutzte dafür den Ausdruck „Bannister“, der im Amerikanischen unüblich war. Er arbeite in Cork. Die Hypnotisierte gab an, vier Jahre alt zu sein.

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Hitler und die Palästinenser

Wie einige von Euch vielleicht bereits wissen, arbeite ich derzeit an einem Buch mit dem Titel Blauer Stern auf weißem Grund – die Wahrheit über Israel, das beim Verlag bereits vorbestellt werden kann. Während ich am Recherchieren über die Kollaboration zwischen Hitler und dem damaligen “Großmufti”  von Jerusalem, Admin-al Hussein, den Hitler förmlich vergötterte, war und weitreichende Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie dieses religiösen Führers der Araber in Palästina und jener “unseres” “Führers” feststellen musste, stieß ich bei Heplev auf die folgenden Übersetzung eines Artikels, die bzw. den ich mit freundlicher Genehmigung von Heplev  sowie der der Originalautors, Adam Eliyahu Berkowitz, an dieser Stelle rebloggen darf.Gerne würde ich Euch viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels wünschen, es stellt sich aber die Frage, ob man beim Lesen dieses Stoffs überhaupt Vergnügen haben kann. Deshalb wünsche ich Euch lieber einen großen Erkenntnisgewinn.

Es grüßt

Der Papa

Die Nazi-Wurzeln des palästinensischen Nationalismus

Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht. Einmütig haben sie sich beraten, einen Bund gegen dich zu schließen: die Zelte Edoms und die Ismaeliter,… (Psalm 83,5-7, Zürcher Bibel)

Haddsch Amin al-Husseini, besser bekannt als Großmufti von Jerusalem, mit Nazi-SS-Offizeren im November 1943 (Foto: deutsches Bundesarchiv/JNS)

Es ist unbestreitbar, dass sich während des Zweiten Weltkriegs viele Muslime mit Deutschland verbündeten und Hunderttausende von ihnen für die Nazis kämpften. Man könnte argumentieren, dass sei Folge ihrer gemeinsamen Feinde gewesen: dem britischen Empire, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Neue archäologische Beweise für die tatsächliche ehemalige Existenz des biblischen Großreichs Israel

In der Vergangenheit ist es mir schon häufig so gegangen, dass ich gerade dann, wenn ich in einer Recherche für ein neues Buch steckte, beim Zusammenstellen der Beweise für irgendetwas auf einen gerade veröffentlichten Artikel stieß, der einen noch weit größeren Beweiswert hat als die bereits gesammelten Belege. Nicht anders erging es mir bei den Recherchen zu meinem im November erscheinenden Buch Blauer Stern auf weißem Grund – Die Wahrheit über Israel, als ich auf einen  Artikel vom 10. April 2019 mit dem Namen Die Davidstadt und das Problem der Teilung Jerusalem stieß und von Heplev, dem Übersetzer dieses Beitrags, eine Reblog-Erlaubnis erhielt. Ich wünsche Euch viel Erkenntnis bei Lesen diese Artikels. Der Papa

Die Davidstadt und das Problem der Teilung Jerusalems

Archäologische Funde widerlegen weiterhin palästinensische Versuche jüdische Geschichte zu leugnen. Aber ohne die jüdische Präsenz vor Ort würden all diese kostbaren Altertümer auf dem Müll landen.

Jonathan S. Tobin, JNS.org, 3. April 2019

Diejenigen, die weiterhin die historischen Fakten zum jüdischen Jerusalem leugnen, erhielten diese Woche weitere schlechte Nachrichten. Archäologen, die im Bereich der Davidstadt in Jerusalem arbeiten, zeigten einige ihrer neuesten Funde, darunter eine Bulle (ein kleines Siegel), die auf das sechste Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung und damit vor die Zerstörung des ersten Tempels durch die Babylonier datiert werden kann.

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Mein Problem mit Grün, Rot, Braun

Ich bin ja froh, dass ich in meinem Beitrag Mein Problem mit Rechts und Links ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass ich nur in extrem seltenen Ausnahmefällen für Enteignungen bin, aber keinesfalls für die von Immobilien, denn jüngst trat der Messias der Grünen und sonstigen Verblendeten, Robert Habeck, auf den Plan und forderte genau das: Enteignungen von Mietwohnungen! Während die Grünen vor wenigen Wochen noch dafür gelobt wurden, dass sich sie sich der Mitte des politischen Spektrums zuwendete, kommt deren Guru jetzt mit einem Vorschlag aus dem tiefen Sozialismus – oder sollte man nicht sogar sagen – Kommunismus? – um die Ecke. Da schreibt Benedict Neff am 08.04.2019 für die Neue Züricher Zeitung:

 

„Am Samstag sind in Berlin Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen den ‚Mietenwahnsinn‘ zu demonstrieren. Gleichzeitig hat die Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative begonnen, die Immobilienfirmen enteignen will. Betroffen wären Grossvermieter mit über 3000 Wohnungen. Hauptadressat der Initiative ist die Immobilienfirma Deutsche Wohnen, die in Berlin 110 000 Wohnungen bewirtschaftet. So heisst die Initiative denn auch ‚Deutsche Wohnen & Co. enteignen‘. Würde sie realisiert, würden auf einen Schlag 250 000 private Wohnungen verstaatlicht werden. Allein die Vorstellung scheint einige linke Politiker in einen Rauschzustand zu versetzen.“ (Rechtschreibung „Schweizer Hochdeutsch“ wurde beibehalten)

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Gedanken über Leben und Tod

Mein neues Buch Reinkarnation – Das Rätsel der Wiedergeburt sagt es ganz deutlich: Mittlerweile gibt es schon derart viele Beweise für das „Leben nach dem Tod“ und speziell für die „Reinkarnation“, dass man gar nicht darum herum kommt, die Möglichkeit, wenn nicht sogar die Wahrscheinlichkeit, dass man immer wieder auf die Welt kommt, in Betracht ziehen muss.

Doch neulich kam im Rahmen einer Forendiskussion die Frage auf, ob ein Weiterleben nach dem Tod überhaupt erstrebenswert sei. Ja, ich gebe es zu: Ich selbst war es, der diese Frage aufbrachte. In meiner Zeit als fundamentalistischer Christ las ich, dass der bekannte Evangelist Billy Graham die Tätigkeit des gläubigen Christen nach dem Tod sich so vorstelle, dass die Aufgabe des Christen nach dem Tod sein könnte, auf „anderen Planeten zu missionieren“. Ja, hört das denn nie auf? Der Gläubige im fundamentalistisch/evangelistischen Sinne ist schon zu seiner Lebenszeit damit beschäftigt, andere Menschen „zu Jesus zu führen“. Und die Belohnung dafür soll sein, auf anderen Planeten damit weiter zu machen? Gut, wenn man Grahams Filme kenne – und ich habe sie alle gesehen – erkennt man, dass ihm diese Tätigkeit sehr viel Freude bereitet, insofern kann ich verstehen, dass er sich darauf freut. Aber was ist mit anderen und insbesondere mit mir, dem Papa? In alle Ewigkeit hin zu missionieren, erscheint mir ehrlich gesagt eher mühselig als freudebereitend.

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Fachartikel: Vier Sichtungen – eine (unkonventionelle) Erklärung?

Hallo,

ich habe ja angekündigt, hier hin und wieder hier Fachartikel zu veröffentlichen, und den Anfang mache ich mit meinem Artikel o. g. Titels, der zuerst im Journal für UFO-Forschung (kurz JUFOF) veröffentlicht habe (Genau: JUFOF 240, 06-2018, S. 181-187). Ich habe nur notwendige Korrekturen und Aktualisierungen durchgeführt und den Artikel an das Layout dieses Blogs angepasst.

Ich hoffe, der Artikel sagt Euch zu und sage

Tschüss, Euer Roland

Vier Sichtungen – eine (unkonventionelle) Erklärung?

Von Roland M. Horn

Eine UFO-Sichtung, die in neuerer Zeit von sich reden machte, spielte sich 1997 über Phoenix, Arizona, ab, wo am 13. März seltsame Lichter gesehen wurden. Diese Sichtung wird auf der Seite https://www.ufocasebook.com/phoenixlights.html als einer der besten Fälle überhaupt bezeichnet. Es gibt Videos und Fotos von dem Ereignis. Diese Phoenix-Lichter wurden von Zeugen in mindestens fünf anderen Städten gesehen. In Phoenix wurden die Lichter allerdings zuerst gesichtet.

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