Ein Brief
Der Eurovision Song Contest (ESC) rückt näher. Die Halbfinale finden am 12. und 14. Mai, das große Finale am 16. Mai in Wien statt. Sehr wahrscheinlich werde ich das Finale auch angucken, jedenfalls, wenn Israel drin ist.
Der Eurovision Song Contest (ESC) rückt näher. Die Halbfinale finden am 12. und 14. Mai, das große Finale am 16. Mai in Wien statt. Sehr wahrscheinlich werde ich das Finale auch angucken, jedenfalls, wenn Israel drin ist.
Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.
Merz gilt inzwischen nicht nur weltweit als unbeliebtester Staatsmann, auch in Deutschland spricht sich eine klare Mehrheit der Befragten gegen einen Verbleib des CDU-Politikers im Kanzleramt aus. Genau diese Mehrheit wünscht sich mehrheitlich, dass der nächste Bundeskanzler von der AfD gestellt wird. So zwei Umfrageergebnisse auf Fragen aus dem aktuellen INSA-Rundbrief.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
Ein Interview, in dem ein Amish-Bürgermeister im Fernsehen diese Frage beantwortete, kam mir kürzlich wieder in den Sinn: „Weil wir keine Fernseher haben“. Ein Massen- und Medienphänomen genial in einem kurzen Satz zusammengefasst.
Der 7. Oktober passierte nicht, weil den „Palästinenser“ ein Staat vorenthalten wurde.
Er passierte, weil ihnen einer gegeben wurde.
Bereits hier berichtet ich über neun Wissenschaftler und Beamte, die ins UFO-Phänomen involviert waren, einige durch z. T. fragwürdige Selbstmorde und/oder sogar Morde aus dem Leben schieden.
Was wie eine normale Einreise beginnt, endet für Dutzende Israelis in einem stundenlangen Ausnahmezustand.
on Ana Kasparians Behauptung, Israelis würden weltweit verachtet, weil sie sich für Gottes auserwähltes Volk hielten, bis hin zu Roger Waters’ wirrer Behauptung, Israelis wollten zunächst den Nahen Osten erobern und dann „die Welt für alle Ewigkeit beherrschen“, weil sie sich selbst als das „auserwählte Volk“ und alle anderen als „nicht menschlich“ sähen – ähnliche Hetzreden sind Ihnen in den sozialen Medien sicher schon begegnet.
Die Frist verschiebt sich wieder. Doch statt Entspannung wächst in Israel das Misstrauen gegenüber dem gesamten Prozess.
Nach einem Tag der Trauer wechselt das Land in den Moment der Selbstbehauptung. Die Feier am Berg Herzl markiert den Übergang von Erinnerung zu nationaler Stärke.
Erstmals seit Inkrafttreten der Vereinbarung heulen wieder Sirenen im Norden Israels. Der Angriff kommt kurz vor dem Unabhängigkeitstag und zeigt, wie brüchig die Lage im Libanon bleibt.
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Ein klarer politischer Angriff aus Europa. Spaniens Premier stellt Israels Rolle in der EU offen infrage und löst eine scharfe Reaktion aus Jerusalem aus.
Am 09.07.2026 erscheint im Massel-Verlag ein neues Buch aus meiner Feder:
Katastrophen über uns
Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen
Ein militärischer Zugriff auf offener See bringt die fragile Lage zwischen Washington und Teheran erneut ins Wanken. Der Zwischenfall könnte laufende Gespräche endgültig scheitern lassen.
Die nächste Gesprächsrunde scheitert, bevor sie beginnt. Während Washington weiter auf eine Einigung setzt, zieht sich Teheran zurück und verschärft den Ton.
Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten.
Die Führung in Iran hat innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Kurswechsel vollzogen. Nachdem der Persische Golf gerade erst vorsichtig für den Schiffsverkehr geöffnet worden war, steht die Straße von Hormus nun faktisch erneut unter militärischer Kontrolle. Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Er ist das Ergebnis wachsender Spannungen mit den Vereinigten Staaten und einer Situation, in der militärische Drohungen und wirtschaftlicher Druck immer enger ineinandergreifen.
Teheran verweigert Gespräche und baut auf Material, das bereits den Großteil des Weges zur Atombombe zurückgelegt hat. Die entscheidenden Zahlen zeigen, wie nah der Konflikt tatsächlich an einer neuen Eskalation steht.
Die Armee rechnet mit ersten Schritten, doch Zweifel bleiben tief. Ein echter Machtverlust der Hamas würde alles verändern, aber genau daran hängt der Konflikt.
Menschen in verschiedenen Ländern und Epochen haben dasselbe Phänomen am Himmel beschrieben. Keine Scheibe. Kein Dreieck. Ein riesiges, kreuzförmiges Objekt, das sich so befremdlich anfühlte, dass manche es am liebsten nie gesehen hätten.
Liest man Darwins Buch Die Entstehung der Arten fällt auf, dass es darin hauptsächlich um kleine Modifikationen bzw. Anpassungen bei bestimmten Tier- und Pflanzenarten geht. Die Realität dieser kleinen Modifikationen bestreitet kein Mensch und sie steht auch nicht im Widerspruch zur Schöpfungstheorie. Außerdem fällt bei der Lektüre Darwins auf, dass es nur so von Konjunktiven wimmelt. Darwin selbst gab unverhohlen zu, dass es Schwierigkeiten in seiner Theorie gibt. So sprach er z. B. die Frage an, warum wir nicht überall Übergangsformen finden. Diese Frage versuchte er zu beantworten, indem er spekulierte, dass viele Fossilien deswegen verloren gegangen seien, weil sich die Gegebenheiten auf der Erde geändert hätten, z. B. weil Land untergegangen sei. Das Problem ist aber, dass so gut wie alle Übergangsformen fehlen und sich Darwins Theorie deshalb auf einige wenige erhaltene Fossilen stützen muss, die im Grunde genommen gar nichts beweisen. Ein Paradebeispiel für Darwins offensichtliche Zweifel an seiner eigenen Theorie und deren Unzulänglichkeiten liefert der folgende Absatz: (…)
Washington bestimmt den Rahmen der Waffenruhe und greift direkt in Entscheidungen ein. Für Israel entsteht eine neue Lage zwischen eigener Sicherheitsstrategie und internationaler Steuerung.teuerung.
Eine zehntägige Feuerpause soll in der Nacht beginnen. Doch Israel zieht sich nicht zurück und setzt klare Bedingungen für jede weitere Entwicklung.