Iran

Von Versprechen und Verrat

Von Versprechen und Verrat

Jetzt ist er also durch, der Deal mit dem iranischen Regime. Trump ist begeistert, der Westen beruhigt – doch ich sehe dieses Abkommen mit Sorge. Es ist nämlich keinesfalls ein Friedensvertrag, sondern nur eine Absichtserklärung. Ab der Unterschrift läuft eine Frist von 60 Tagen, während der einzelne Punkte eines Vertrags verhandelt werden sollen.

Trump überschätzt seinen Einfluss auf Israel

Trump überschätzt seinen Einfluss auf Israel

Donald Trump glaubt weiter an einen Deal mit Teheran, obwohl Iran bislang kaum sichtbare Zugeständnisse macht. Doch Israel kann seine Sicherheit nicht an Washingtons Hoffnung auf schnelle Diplomatie binden.

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

Irans Führung wirkt im Krieg zunehmend entkoppelt

Ein Bericht von Iran International wirft neue Fragen über die Kontrolle in Teheran auf. Raketenangriffe auf Israel könnten nach festen Militärprotokollen erfolgt sein, ohne direkte Abstimmung mit Khameneis Büro.

Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Netanyahu zieht rote Linie gegen Iran und Hisbollah

Israel will nicht zulassen, dass Iran und Hisbollah dem Land eine neue Sicherheitsordnung aufzwingen. Netanyahu macht klar: Der Norden Israels soll nicht länger Geisel einer iranischen Front im Libanon bleiben.

Bitte nicht reagieren!

Bitte nicht reagieren!

Nachdem gestern Abend die Gegend um Haifa stark beschossen worden war, sagte der Herr Trump, Israel möge doch bitte ruhig bleiben und nicht reagieren.

Sonst noch was?

Nicht reagieren, wenn Tausende Menschen in die Schutzräume fliehen müssen? Wenn es kein einziges militärisches Ziel gibt, sondern nur zivile? Wirklich?

Ein guter und schlechter Tag

Ein guter und schlechter Tag

Einerseits war heute ein guter Tag, weil ich mit dem besten Ehemann von allen beim Möbelschweden war und ein neues Regal mit Glastüren für unser Wohnzimmer gekauft habe. Außerdem haben wir dort gemeinsam zu Mittag gegessen, trotz ewig langer Schlange.

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