Trump verkündet Iran-Deal und Teheran widerspricht sofort
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Donald Trump spricht von einem weitgehend ausgehandelten Abkommen mit Iran und arabischen Staaten. Doch Teheran bremst sofort und für Israel beginnt die gefährlichste Phase.
Auf der Grundlage eines JNS-Artikels von Josh Hasten auf schreibt Israel heute am 1. Mai 2026, dass der Knesset-Abgeordnete Ohad Tal erklärt, dass die Anwendung israelischer Souveränität die einzige tragfähige Lösung zur Stabilisierung der Region sei.
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
Archäologische Funde, insbesondere in Tall el-Hammam in Jordanien, deuten darauf hin, dass eine riesige bronzezeitliche Stadt um 1650 v. Chr. durch einen extrem heißen kosmischen Einschlag zerstört wurde, was der Beschreibung von Sodom entspricht.
Ein Satz reicht, um den Nahen Osten in Aufruhr zu versetzen. Mike Huckabee stellt klar, dass Israels Existenz und Sicherheit nicht verhandelbar sind. Seine Worte treffen einen Nerv, weil sie eine Wahrheit berühren, die viele Gegner Israels nicht akzeptieren wollen.
DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.
Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.
Die USA wollen in den Vereinten Nationen eine Resolution zu Gaza durchsetzen, die den „Trump-Plan“ von 2025 abstützen soll. Doch zwischen diplomatischen Kompromissen und gefährlicher Unschärfe droht Israel die Kontrolle über seine Sicherheitsinteressen zu verlieren.
Während die Welt über Wiederaufbau spricht, bereitet die Hamas bereits ihr politisches Comeback vor. Nach Informationen des israelischen Senders KAN arbeitet die Terrororganisation im Verborgenen an der Bildung einer Regierung, in der sie weiterhin die Fäden zieht – mit Wissen arabischer Vermittler.
Gazastreifen – Ranghohe IDF-Kommandeure haben gewarnt, dass die Zerstörung der Terrortunnel der Hamas unter dem Gazastreifen oberste Priorität haben müsse, wenn der Waffenstillstand halten soll.
Trumps 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges zwischen Hamas und Israel enthält keine Details darüber, wie die Infrastruktur der Hamas, etwa ihre unterirdischen Tunnel und Waffenproduktionsanlagen, zerstört werden soll.
US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die Terrororganisation erneut gegen das Abkommen verstoßen. Israel hält sich vorerst zurück – doch die Geduld hat Grenzen.
USA, Ägypten, Katar und Türkei besiegeln das Ende der Kämpfe. Während Donald Trump von einem „neuen Kapitel für den Nahen Osten“ spricht, bleibt Israels Premier aus religiösen Gründen fern. Doch die Abwesenheit ist politisch aufgeladen.
Donald Trump erklärt in Washington das Ende des Gaza-Krieges und spricht von einem „Tag großer Freude“ für Israel. Doch zwischen diplomatischem Triumph und politischem Kalkül bleibt eine Frage offen: Wird diese Vereinbarung wirklich Frieden bringen – oder nur eine Pause vor dem nächsten Sturm?
Arafat und die PLO haben es am 17. Juli 1968 geboren. Meinung
Einseitige Anerkennung der palästinensisch-arabischen Eigenstaatlichkeit ist ausgebrochen wie der Covid-Virus. Aber was heißt „einseitig“? Heute erkennen rund 82% der UNO-Mitglieder und vier von 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrats „Palästina“ an. Was sagt das Israel?
Lieber Emmanuel Macron
Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.
Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:
Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt stellt Präsident Donald Trump arabischen und muslimischen Staats- und Regierungschefs die Grundzüge seiner US-Strategie zum Ende des Gaza-Krieges vor. Der Plan: Freilassung aller Geiseln, Waffenstillstand, israelischer Rückzug – und ein „Tag danach“ ohne Hamas. Doch in Jerusalem ist klar: Nicht jede Bedingung wird Israel gefallen.
Hamas-Führer in Katar haben einen Entwurf für ein Schreiben an US-Präsident Donald Trump vorbereitet. Darin bieten sie eine 60-tägige Feuerpause und die Freilassung der Hälfte der Geiseln an – verlangen aber eine persönliche Garantie Trumps.
IDF und Shin Bet nehmen über 75 Terrorverdächtige in Judäa und Samaria fest, Waffen und Raketen werden beschlagnahmt. Am Allenby-Übergang zeigt ein Anschlag, wie Terroristen selbst humanitäre Hilfe missbrauchen.
Israel fordert das Recht der Menschen auf freie Entscheidung, Ägypten spricht von „Liquidierung“ und „Genozid“. Im Streit um Fluchtwege aus Gaza prallen Menschenrechte, Machtpolitik und Propaganda aufeinander.
10.000 Häuser in E-1 zu bauen, ist entscheidend für die Zukunft Jerusalems und für Israels Sicherheit. Es ist zugleich ein angemessener Gegenschlag gegen den arroganten westlichen Versuch, Israel einen außer Kontrolle geratenen und gefährlichen Palästinenserstaat aufzuzwingen.
Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“
Nach der verheerenden Entscheidung von Noch-Bundeskanzler Merz, ohne Einverständnis seiner Partei und vor allem der Bundestagsfraktion, die deutschen Waffenlieferungen nach Israel zu stoppen, habe ich das Bedürfnis, noch einmal klarzumachen, worum es im Gaza-Krieg jenseits der Hamas-Propaganda geht. In diesem Krieg wird von Israel die westliche Zivilisation gegen die zur Barbarei verkommene Kultur des Islamismus verteidigt. Der Existenzkampf Israels geht dem Existenzkampf des Westens voraus. Nur: Der Westen, vor allem seine Politiker und die meinungsmachenden Medien, haben dies immer noch nicht begriffen. Diese These wird seit 2024 im Buch von Chaim Noll und Heinz Theißen „Verteidigung der Zivilisation – Israel und Europa in der islamistischen Bedrohung“ vertreten und belegt.
Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.