Libanon

Israel erneut mit Hisbollah-Raketen beschossen (Videos)

Israel erneut mit Hisbollah-Raketen beschossen (Videos)

Wie Joshua Marks am 12.03.2024 für Israel heute berichtet, feuerte die libanesische Terrorgruppe Hisbollah innerhalb von zwei Stunden zwei Salven auf die Golanhöhen und Galiläa ab. Dabei handelt es sich um die schwersten Bombardierungen seit Beginn des Krieges. Verletzungen und Schäden wurden bisher nicht vermeldet.

Das Weltreich Palästina

Das Weltreich Palästina

Meinungsumfragen, die zeigen, dass die Palästinenser in der Westbank wie im Gazastreifen weiter die Hamas feiern, zu fast 755 das Massaker vom 7. Oktober befürworten, bei dem in Südisrael 1.200 Menschen getötet wurden, sollte die Hoffnungen von US-Politikern zunichte machen, eine Beschleunigung für die Gründung eines Palästinenserstaats zu erreichen.

IDF operiert „tief im Libanon“: Schwerste israelische Angriffe gegen die Hisbollah in libanesischem Territorium seit Beginn des Krieges (Videos)

IDF operiert „tief im Libanon“: Schwerste israelische Angriffe gegen die Hisbollah in libanesischem Territorium seit Beginn des Krieges (Videos)

Joshua Marks berichtet am 26. Februar 2024 auf Israel Heute, dass beim Einschlag einer aus dem Libanon abgefeuerten Rakete in einem zu einem Moshaw gehörenden Hühnerstall im israelischen Grenzdorf Schula zum Libanon ein Israeli verletzt wurde.

Am Morgen dieses Tagen fing die Hisbollah eine israelische Drohne ab und nach diesem Vorfall erklärte die IDF, dass sie die Terrororganisation „tief im Libanon“ angegriffen habe. Konkret war die Rede von einem Angriff in der Gegend des Ortes Baalbek, der etwa 68 Kilometer nordöstlich von Beirut liegt.

Sorry, aber es gibt keine Zweistaaten-Lösung

Sorry, aber es gibt keine Zweistaaten-Lösung

So zu tun, als gäbe es einen Deal, den man mit der Palästinenserführung aushandeln kann, öffnet nur die Türen für einen weiteren 7. Oktober. Die Israelis lassen sich nicht zum Narren halten.

IDF startet flächendeckende Angriff nach Raketenbeschuss aus dem Libanon

IDF startet flächendeckende Angriff nach Raketenbeschuss aus dem Libanon

Emanuel Fabian schreibt am 14.02.2024 für The Times of Israel unter Berufung auf Militär- und Sanitätsbeamte, dass bei einem Bombardement von mindestens elf aus dem Libanon abgefeuerten Raketen, die in der Stadt Safed im israelischen Galiläa und einem Armeestützpunkt im Norden der Stadt einschlug, eine israelischer Soldatin getötet und acht Soldaten verletzt wurden.

Experten über UNRWA-Ermittlungen: Die Geschichte zeigt, dass die UNO unfähig ist sich selbst zu untersuchen

Experten über UNRWA-Ermittlungen: Die Geschichte zeigt, dass die UNO unfähig ist sich selbst zu untersuchen

Jerusalem – Ein UNO-Plan, gegen die 12 Mitarbeiter der der United Nations Relief and Works Agency wegen Teilnahme am Massaker der Hamas an 1.200 Menschen im Oktober beteiligt gewesen zu sein, darunter den Mord an mehr als 30 Amerikanern, zu ermitteln, hatte einen schwierigen Start, weil die Recherchen mutmaßlich durch große Inkompetenz, israelfeindliche Einseitigkeit und Korruption beeinträchtigt sind.

„Feuerwerk“ aus dem Libanon

„Feuerwerk“ aus dem Libanon

Das ist kein Feuerwerk, sondern Raketen, die gestern Abend von der Hisbollah aus dem Libanon auf Israel geschossen wurden. Die Eiserne Kuppel fängt eine ganze Reihe davon ab. Und Ahmad Mansour kommentiert sehr richtig: (…)

Der Zweitstaaten-Wahn

Der Zweitstaaten-Wahn

Die Administration Biden drängt auf die Anerkennung eines Palästinenserstaats, der für die Sicherheit Israel eine Gefahr darstellen wird.

Jeder weiß, was im israelisch-palästinensischen Konflikt zu tun ist: die „Zweistaaten-Lösung“ herbeiführen. Das ist seit Jahrzehnten eine Binsenweisheit gewesen, die auf die Oslo-Vereinbarungen zurückgeht, über alle internationalen Konferenzen, die „Roadmap“ und die Bemühungen seitens einer Reihe amerikanischer Präsidenten und ihrer Belegschaft an leidenschaftlichen Friedensvermittler.

Israels Krieg gegen die Hamas ist der am wenigsten tödliche in der Region

Israels Krieg gegen die Hamas ist der am wenigsten tödliche in der Region

Associated Press machte gerade Schlagzeilen, weil sie fälschlich behaupteten, der israelische Feldzug gegen die Hamas „gehört zu den tödlichsten und zerstörerischsten der jüngeren Geschichte“ und sei sogar schlimmer als „die Bombenangriffe der Alliierten gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg“.

Die Washington Post argumentierte „Israel hat im Gazastreifen einen der zerstörerischsten Kriege geführt“, während das Wall Street Journal vorbrachte, Israel „schafft Zerstörung, die im Ausmaß mit den verheerendsten Häuserkämpfen der modernen Geschichte vergleichbar ist“.

Das ist um so eindrucksvoller, als selbst dann, wenn man die Opferzahlen der Hamas akzeptiert (korrumpierte und aufgeblasene Zahlen, in denen es keine Terroristen gibt, nur Zivilisten und Männer im kampffähigen Alter echte Kinder sind), wie es die Medien tun, das immer noch wahrscheinlich der am wenigsten brutale Konflikt in der Region ist.

Die Hisbollah hat genauso wenig Achtung vor der Zivilbevölkerung wie die Hamas

Die Hisbollah hat genauso wenig Achtung vor der Zivilbevölkerung wie die Hamas

Naharnet (Libanon) berichtet:

Der maronitische Patriarch Beshara al-Rahi sagte am Sonntag, er lehne die Ausbreitung des Gaza-Kriegs in den Südlibanon ab und rief zur Beendigung der grenzübergreifenden Schlagabtäusche und zum „Schutz der Libanesen und ihrer Häuser und Eigentums“.

„Wir fordern die Entfernung aller Raketen und Abschussrampen, die zwischen den Häusern in den Orten im Süden stationiert wurden, die eine zerstörerische israelische Reaktion auf sich ziehen könnten“, drängte al-Rahi am Sonntag in der Messe in seiner Predigt.

Es ist kein „Krieg gegen Gaza“. Es ist ein Sieben-Fronten Krieg gegen Israel.

Es ist kein „Krieg gegen Gaza“. Es ist ein Sieben-Fronten Krieg gegen Israel.

Letzte Woche führte Israels Verteidigungsminister Yoav Galant einen offensichtlichen, aber wichtigen Punkt an, den die Welt ignoriert: „Wir befinden uns in einem Mehrfronten-Krieg. Wir werden an sieben Fronten angegriffen – Gazastreifen, Libanon, Syrien, Judäa und Samaria (die „Westbank“), Irak, Jemen und Iran“, sagte er. „Wir haben bereits reagiert und an sechs dieser Fronten gehandelt.“

Die Regierung sitzt im ideologischen Bunker

Die Regierung sitzt im ideologischen Bunker

Die Proteste der Bauern dauern den fünften Tag an und es wird mit jedem Tag klarer, dass sie von der Mehrheit der Gesellschaft unterstützt werden. Die Regierung hat aber nicht die Absicht, ihre fatale Politik zu korrigieren. Stattdessen versucht sie mit einem propagandistischen Aufwand, der an schlimmste Corona-Zeiten erinnert, die Proteste zu diskreditieren, in der Hoffnung, die Woche zu überstehen, die Proteste zu erschöpfen und sich tot laufen zu lassen.  Man kann nur hoffen, dass diese Rechnung nicht aufgeht, denn es steht nicht weniger als das wohl unseres Landes auf dem Spiel.

Hisbollah greift IDF-Basis in Tzfat mit Drohnen an

Hisbollah greift IDF-Basis in Tzfat mit Drohnen an

Die militante Gruppe Hisbollah meldete am Mittwochmorgen einen Drohnenangriff auf die Nordkommandobasis der IDF in Tzfat als Vergeltung für die Tötung führender Mitglieder von Hamas und Hisbollah.

IDF reagiert auf Raketenangriffe aus dem Libanon

IDF reagiert auf Raketenangriffe aus dem Libanon

Die Spannungen an der israelisch-libanesischen Grenze haben sich verschärft, nachdem mehrere Raketen aus dem Libanon auf israelisches Gebiet abgefeuert wurden. Die israelische Armee reagierte mit Gegenangriffen auf mutmaßliche Stellungen der Hisbollah.

Iran droht mit Schließung des Mittelmeers

Iran droht mit Schließung des Mittelmeers

Ein hochrangiger Kommandeur der Iranischen Revolutionsgarden droht mit der Schließung des Mittelmeeres und anderer Wasserwege als Reaktion auf die Handlungen der USA und ihrer Verbündeten in Gaza.

Raketenangriffe aus dem Libanon treffen Kiryat Shmona in Israel

Raketenangriffe aus dem Libanon treffen Kiryat Shmona in Israel

In der Nacht zum Mittwoch wurden mindestens acht Raketen aus dem Libanon auf die israelische Stadt Kiryat Shmona abgefeuert. Ein Gebäude wurde getroffen, es gab jedoch keine Verletzten. Die Polizei sucht nach weiteren Raketenfragmenten.

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