Die Fünfte Kolonne des Westens
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Der Iran hat die gesamte Region destabilisiert, indem er Stellvertreter-Armeen einsetzte, um seine mörderische Marke des Islam in der gesamten Welt zu verbreiten.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten könnte die US-Armee in einem Nachbarstaat aktiv werden: Präsident Donald Trump lässt laut US-Medien Bodeneinsätze in Mexiko vorbereiten, um gegen die mächtigen Drogenkartelle vorzugehen. Der Schritt wäre ein historischer Bruch mit der bisherigen US-Politik in Lateinamerika – und könnte dramatische Folgen haben.
Immer wenn man denkt, noch irrer geht nicht mehr, kommt ein neuer Empörungs-Exzess der woken Community daher. So auch die Reaktionen bzw. ein inszenierter Shitstorm auf eine aktuelle Jeanswerbung mit Sydney Sweeney.
Wie der „Widerstand“ gegen Trump führt das linke Establishment im Land einen Krieg gegen den Premierminister, um an der Macht zu bleiben, nicht um die Demokratie zu retten.
„Die Vorteile der Unabhängigkeit überwiegen eindeutig die Vorteile der Beibehaltung des Status quo“,
sagt Raphael BenLevi, Mitglied des Misgav-Instituts, gegenüber JNS.
Die Israelis haben gelernt, dass die Militärhilfe der USA ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits hat das Verteidigungsministerium nie dagewesene Käufe getätigt – mehr als 10 Milliarden Dollar in 14 Kriegsmonaten -, andererseits hat Washington diese Abhängigkeit ausgenutzt, um Israel zu Entscheidungen zu bewegen, die seinen Interessen zuwiderlaufen.
Ein Land, das mehrheitlich eine Person wie Donald Trump zum Präsidenten wählt, und zwar über die verschiedensten kulturellen und sozialen Grenzen hinweg, ist ein Land, das sich dadurch klar vom Faschismus distanziert. Mir ist klar, dass gerade die reaktionären und obersigkeitstreuen Organisationen, Institutionen und Personen in Europa, und zwar von links bis rechts, nicht verstehen, was ich damit meine.
Seit wenigen Tagen ist er wieder überall zu hören: im Radio, Fernsehen, Internet – und besonders häufig bei politischen Events der Republikaner. Wenn Staatspräsidenten und Abgeordnete unter den Klängen dieses 70er-Jahre-Songs eine Halle betreten, hält es die Teilnehmer nicht lange auf den Stühlen.
Es steht ein erdrutschartiger Sieg Donald Trumps bei der US-Wahl 2024 an. Der Republikaner liegt in allen Swing States vorne und baut seinen Vorsprung vielerorts sogar noch aus. Einige AfD-Politiker gratulieren Trump bereits, die gleichgeschalteten Medien verbittert.
Auch wenn sich die Mainstream-Medien und die Show- und Unterhaltungsbranche bei ihren Lobeshymnen über Kamala Harris geradezu übertreffen – sie zierte gerade das Titelblatt der Modezeitschrift Vogue – sieht es nicht gut aus für die Präsidentschaftskandidatin der linken US-Demokraten.
Sogar Gallup gibt zu, dass die USA unter einer Vertrauenskrise in ihre Institutionen leiden und dass den Medien das geringste Vertrauen entgegengebracht wird.
In den letzten Wochen hat sich einiges getan. So ist das lang erwartete Buch Imminent von Luis Elizondo (auf Englisch) endlich erschienen. Wie ich in meinem eigenen Buch Das große Buch der UFO-Sichtungen schreibe, war Elizondo Leiter des geheimes UFO-Forschungsprogramm Advanced Aerospace Threat Identification Program des US-Verteidigungsminister und der Mann, der den Stein ins Rollen brachte, der das Interesse des Pentagon am UFO-Phänomen auf sich zog und zahleiche völlig unerwartete Enthüllungen ans Licht brachte, so dass eine Entwicklung entstand, die nicht mehr zu stoppen scheint. Seiner ersten Äußerung „Wir sind vermutlich nicht allein“ im Dezember 2017 folgten einige konkretere Angaben (die ich meinem o. g. Buch wiedergebe) und jetzt sorgt sein neu erschienenes Buch für Schlagzeilen u. a. in der Online-Ausgabe der BILD-Zeitung hinter einer Bezahlschranke.
Sollte sich die Meldung bestätigen, dass Donald Trump ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verweigert, ist das kein Zufall – es wäre fast schon unvermeidlich. Selenskyj ist schließlich der Schützling der Demokraten, jener Partei, die Trumps härtester Widersacher ist. In Kiew hofft man auf Kamala Harris‘ Wahlsieg, doch die Worte, die Trump über den Krieg in der Ukraine verliert, lösen in den Machtzirkeln der Ukraine Panik aus: Trump will das Ende des Konflikts – und zwar schnell. Ein Schock für eine Führung, die alles auf eine lange, westlich unterstützte Eskalation setzt.
Der frühere Präsident Trump liegt erstmals seit Wochen vor Kamala Harris und zeigt damit die wachsende Schwäche der demokratischen Kampagne.
„Israel hat das Recht sich zu verteidigen“, sagte Kamal bei CNN. Und dann bestand sie darauf, dass „der Krieg enden muss“.
Was sie wirklich sagte, war, das Israel nicht das Recht hat zu siegen.
Demokraten und einige Republikaner haben seit dem 7. Oktober dieselbe formelhafte Antwort gegeben.
Und schon lange davor.
Andrew Bernard wies am 28.06.2024 darauf hin, dass in Donald Trumps TV-Duell mit dem amtierenden Präsident Joe Biden kurz über Israel gesprochen wurde. Über die Frage, welches Druckmittel Biden einsetzen würde, um die Hamas dazu zu bewegen, einer von ihm im Mai angekündigten Waffenruhe gegen den Austausch von Geiseln zuzustimmen, warf Trump Biden vor, dass er die Hamas an der Macht halten wolle. Trump sagte:
Als amerikanischer Reporter, der häufig über Parteitage der Republikaner und Demokraten in den Vereinigten Staaten berichtet hat, ist es bemerkenswert, die zunehmenden Spannungen in Deutschland rund um den bevorstehenden Parteitag der Alternative für Deutschland (AfD) zu beobachten. Die AfD, eine rechtlich anerkannte politische Partei in Deutschland, sieht sich beispiellosen Drohungen von der linksradikalen Gruppe Antifa ausgesetzt, die für ihre militanten Taktiken und kommunistische Ideologie bekannt ist.
Bisher hat er sich zu dem Thema kaum geäußert, doch als Gast im Podcast des Youtubers und späteren WWE-Stars Logan Paul am 13. Juni 2024 äußerte sich Donald Trump nicht nur zum Krieg in Gaza, Joe Biden, Amerikas Drogenkriege und Deep Fakes, sondern eben auch zur möglichen Existenz von Außerirdischen und legte Gespräche mit „seriösen“ Kampfjet-Piloten offen, die behaupten, in Amerika UFOs gesehen zu haben. Der ehemalige US-Präsident und jetzige Präsidentschaftskandidat wurde zu Außerirdischen und zur Existenz von Außerirdischen und UFOs bzw. UAP befragt.
Kaum war Ex-US-Präsident Donald Trump aus nichtigem Anlass in einem rein politisch verursachten Prozess für schuldig befunden worden, explodierten die Spenden für seinen Präsidentschaftswahlkampf.
Der Monat Mai endet in den Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl, wie viele Monate zuvor, mit einem klaren Vorsprung für Donald Trump. »Sleepy-Joe« Biden kann das Ruder nicht herumreißen und für ihn und seine Genossen aus dem Biden/Obama/Clinton-Clan wird es zeitlich langsam aber sicher eng.
Steph Whiteside berichtete am 05.03.2024 für NewsNation, dass aus neu veröffentlichten Dokumenten hervorgeht, dass der Whistleblower David Grusch – er behauptet, das Pentagon betreibe ein geheimes UFO-Bergungsprogramm – sich geweigert habe, sich mit der Regierungsbehörde zu treffen, das mit der Untersuchung von UAP betraut war.
Laut einer Umfrage von Economist/YouGov sind Anhänger des ehemaligen Präsidenten Donald Trump für die bevorstehende Wahl 2024 enthusiastischer als Wähler von Präsident Joe Biden.
Was für ein MAGA (Make America Great Again)-Erfolg für Donald Trump beim „Super Tuesday“ der US-Vorwahlen: der Ex-Präsident gewann in 14 von 15 Bundesstaaten und baute seinen ohnehin schon großen Vorsprung auf seine parteiinterne Kontrahentin Nikki Haley noch einmal deutlich aus.
Am 29. Februar wurde, wie Israel Heute am 5. März 2024 berichtet – im US-Kongress von der abgeordneten Claudia Tenney von der Republikanischen Partei, die im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten den 22. Distrikt des Bundesstaats New York vertritt, ein neuer Gesetzentwurf eingebracht – der „Recognizing Judea and Samaria Act“. Das solches Gesetz würde festlegen, dass in allen offiziellen US-Dokumenten nicht mehr Bezeichnung „Westjordanland“ verwendet werden dürfe, sondern der Begriff „Judäa und Samaria“ verwendet werden müsse. Tenney sagt:
Es zeichnet sich immer mehr ab, wer der Präsidentschaftskandidat der Republikaner bei den US-Wahlen am 5. November und damit wahrscheinlich 47. Präsident der Vereinigten Staaten wird – Donald J. Trump! Trump setzte am Samstag seinen grandiosen Siegeszug bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner fort und siegte auch in der Heimat seiner letzten Rivalin Nikki Haley, im Bundesstaat South Carolina, mit über 60 Prozent der Stimmen durch.