Tel Aviv

Gaza und Davos

Ausgerechnet am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat Trump sein Board of Peace („Friedensrat“ oder so ähnlich) lanciert. Stück für Stück wird bekannt, wer alles daran teilnehmen soll: Rund 35 Länder haben bereits ihre Zusage gegeben, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, die Türkei, Bahrain, Jordanien, Katar, Ägypten, Ungarn, Marokko, Pakistan, Indonesien, Kosovo, Usbekistan, Kasachstan, Paraguay, Vietnam und Weißrussland.

Leere Straßen

Während im Iran die Bevölkerung, allen voran die Frauen, auf die Straße geht und – endlich! – gegen das Mullah-Regime aufbegehrt, bleiben die Aktivisten in Europa und Amerika lieber in ihren warmen Stuben. Es gibt keine Proteste oder Demonstrationen zur Unterstützung des iranischen Volkes oder gar gegen die Schreckensherrschaft des iranischen Regimes.

Dror Or

Am 7. Oktober 2023 wurden Dror und Yonat Or von Terroristen des Islamischen Jihad ermordet und zwei ihrer drei Kinder, Alma und Noam, lebend nach Gaza entführt. Dror wurde ebenfalls verschleppt. Die beiden Kinder wurden im November 2023 im Rahmen eines Geiseldeals freigelassen. Am 2. Mai 2024 wurde Dror von der Armee für tot erklärt.

Trump drängt – Israel hält stand: Kein Frieden, solange sie fehlen

Während US-Präsident Donald Trump auf die Umsetzung des Geiselabkommens pocht, weigert sich Hamas, alle toten israelischen Geiseln freizugeben. In Jerusalem wächst die Wut – und zugleich die Entschlossenheit. Denn für Israel gilt: Solange nicht jeder heimkehrt, ist kein Abkommen vollständig.

Witkoff in Gaza – die USA bereiten die Tage nach dem Krieg vor

Erstmals seit dem Ende des Gaza-Kriegs betreten hochrangige US-Vertreter das Gebiet. Steve Witkoff, Sondergesandter von Präsident Donald Trump, und Admiral Brad Cooper von CENTCOM planen die Einrichtung eines zivil-militärischen Koordinationszentrums. Ihr Ziel: Stabilität ohne amerikanische Bodentruppen.

Constantin Schreiber: Warum ich nun doch wieder über den Islam spreche…

Vor ziemlich genau zwei Jahren gab der bekannte Journalist und Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber bekannt, dass er sich nach Gewaltdrohungen und aggressiven Übergriffen Linksradikaler nicht mehr zum Thema Islam äußern wolle. Kaum hat er von der ARD zur „Welt“ gewechselt, nun eine komplette Wende…

Von Gent nach gestern: Wenn jüdische Künstler wieder ausgeladen werden

Die Ausladung der Münchner Philharmoniker vom Flanders Festival in Gent ist mehr als eine kulturpolitische Entscheidung. Sie ist ein Signal – und zwar ein fatales: Israelische Künstler sollen nicht auftreten dürfen, weil sie Israelis sind. Im Kern ist dies kein künstlerisches Urteil, sondern ein politischer Boykott, der tief in die Logik des Antisemitismus hineinführt.

Botschafter? Schön wär’s!

Diesem Menschen möchte ich nicht in persona begegnen, ich wüsste nicht, ob ich Contenance bewahren könnte!

Neuigkeiten von Steffen #Seibert, dem deutschen Botschafter der Schande in Israel:

Unter Bundeskanzler und Außenministerium nimmt der unsägliche deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, nochmal richtig Fahrt auf.

Trump zieht das Verhandlungsteam ab – Hamas verspielt letzte Chance

Die Terrororganisation Hamas hat mit einer radikalen Gegenforderung das Vertrauen der USA zerstört. Präsident Donald Trump lässt die US-Delegation aus Doha abziehen. Israel zeigt sich enttäuscht, aber nicht überrascht – und macht deutlich, dass es kein Spielraum mehr für Illusionen gibt.

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