Vor fast 250 Jahren versuchten die Vereinigten Staaten mit islamischen Piratenstaaten zu verhandeln, um die Kaperung amerikanischer Schiffe und die Versklavung von Amerikanern zu stoppen. George Washington, Thomas Jefferson und John Adams lernten alle die schmerzhafte Lektion, dass die Verhandlungen eine Falle waren.

Verträge wurden unterzeichnet, Vereinbarungen wurden getroffen und bald gebrochen, weil Muslime gegenüber „Ungläubigen“ frei lügen konnten und eine religiöse Verpflichtung hatten Krieg gegen sie zu führen.

„Die Vorschrift des Korans ist ewiger Krieg gegen alle, die bestreiten, dass Mahomet der Prophet Gottes ist“, fasste Adams es zusammen. „Der Befehl, das moslemische Glaubensbekenntnis mit dem Schwert zu verbreiten, ist immer verpflichtend, wenn er wirksam gemacht werden kann. Die Gebote des Propheten können gleichermaßen durch Betrug oder durch Gewalt ausgeführt werden.“

Das ist keine uralte Geschichte, sondern aktuelle Ereignisse, da die Vereinigten Staaten erneut vergebliche Verhandlungen mit einem islamischen Piraten- und Terrorstaat führen, um dessen Angriffe auf die internationale Schifffahrt zu stoppen.

Verteidiger der Verhandlungen haben begonnen ein Abkommen mit dem Iran als kluge Diplomatie zu preisen, während sie behaupten, das iranische Regime sei moderat und Kritiker der Beschwichtigung von Jihadisten seien „Kriegstreiber“.

Aber wenn die Verhandlung mit islamischen Terroristen eine so gute Idee ist, wie sieht ihre Bilanz aus?

Die Administration Carter verhandelte das Algier-Abkommen mit Iran, um die Geiseln freizulassen. Und nachdem der Iran den Erfolg der Geiselnahme gesehen hatte, ließ er die Hisbollah und andere schiitische islamische Frontgruppen erneut Geiseln nehmen, sie foltern und töten und Terroranschläge verüben.

Das war unsere Belohnung dafür, damals ein Abkommen mit Iran auszuhandeln. Es war unsere Belohnung dafür, unter Obama ein Abkommen mit dem Iran auszuhandeln. Und es wird unsere Belohnung dafür sein, jetzt ein Abkommen mit Iran auszuhandeln.

Dem Iran für seinen Terrorismus zu belohnen führte nur zu mehr Terrorismus. Genau das geschieht jetzt wieder.

Irans einzige wirkliche Karte ist die Schließung der Straße von Hormus; und trotz der jüngsten Vereinbarung begann er erneut das Feuer auf Schiffe zu eröffnen. Und wir sollten davon ausgehen, dass das so lange weitergeht, bis wir es stoppen.

Hätten wir das kommen sehen sollen?

In seiner ersten Amtszeit handelte die Administration Trump ebenfalls über Qatar ein Abkommen mit islamischen Terroristen aus. Die Taliban begannen schnell, die Vereinbarung zu verletzen und machten sich daran, die Kontrolle zu übernehmen. Während der Abzug aus Afghanistan unter der Administration Trump wahrscheinlich nicht so katastrophal gewesen wäre wie unter Biden, wäre das grundlegende Ergebnis letztlich dasselbe gewesen.

In seiner zweiten Amtszeit erlaubte die Administration Trump denselben Personen, die für das Iran-Abkommen verantwortlich waren – Steven Witkoff und Jared Kushner – ein Abkommen mit der Hamas auszuhandeln, das die Terrororganisation wiederholt verletzt hat, was zu Kämpfen in kleinerem Maßstab und keinerlei tatsächlichem Fortschritt führte. Das „Board of Peace“ für den Gazastreifen steht nach sechs Monaten ohne nennenswerte Ergebnisse vor einem „Reset“-Gipfel in Zypern.

Der Waffenstillstand im Libanon war ebenfalls größtenteils fiktiv, weil die Hisbollah sich geweigert hat hinter den Waffenstillstandslinien zu bleiben (wie sie es seit zwei Generationen tut), was zu weiteren Kämpfen führte und zu iranischen Forderungen, dass die Administration Trump politische Deckung für Hisbollah-Angriffe bietet.

Die Kämpfe im Gazastreifen selbst sind ein Auswuchs der Bemühungen von Clinton, Bush und Obama zwischen Israel und verschiedenen islamischen Terrororganisationen – vor allem der PLO – zu verhandeln, um einen „palästinensischen“ Terrorstaat zu schaffen, was jedoch nur zu Generationen eskalierender Terroranschläge führte.

Schon ein nur flüchtiger Blick auf die Geschichte unserer Beziehungen zu angeblichen muslimischen Verbündeten wie Saudi-Arabien und Pakistan zeigt, dass sie unsere Vermögenswerte beschlagnahmten, islamische Terroristen finanzierten, beherbergten und in den Vereinigten Staaten und weltweit platzierten, während sie uns versicherten, dass sie so etwas niemals tun würden.

Die jüngste Version des Iran-Abkommens wird über Qatar und Pakistan verhandelt. Qatar hatte den 9/11-Drahtzieher Khalid Sheikh Mohammed beherbergt, während Pakistan Bin Laden beherbergte.

Die USA hatten Pakistan seit 1998 angefleht, ihnen in Sachen Bin Laden zu helfen. 1999 versicherten pakistanische Beamte uns, dass ihre Regierung die „Angelegenheit Bin Laden sehr ernst nimmt“. Und das tat sie tatsächlich. Nach 9/11 leiteten die USA mindestens einige Milliarden an Hilfsgeldern nach Pakistan, erreichten einen Höchststand von über 800 Millionen Dollar pro Jahr nach den Anschlägen und einen weiteren Höchststand von 2,9 Milliarden Dollar im Jahr vor dem Zeitpunkt, an dem die USA ihn in einer pakistanischen Militärstadt versteckt fanden.

Die pakistanische Regierung behauptete, wir hätten ihn „gemartert“, während sie zugleich so tat, als habe sie keine Ahnung, dass er dort gewesen sei. Die Administration Obama senkte die Hilfe für Pakistan auf lediglich 1 Milliarde Dollar pro Jahr.

15 Jahre später vertrauen wir den Leuten, die Bin Laden beherbergten, dass sie uns mit Iran helfen. Nach einem pakistanischen Massaker an Nichtmuslimen in Indien drängte J.D. Vance Indien sich zurückzuhalten. Bei den jüngsten diplomatischen Treffen behauptete Vance: „Wir lieben Pakistan.“ Aber Pakistan liebt uns nicht.

Kein islamisches Land tut das.

Die Bilanz der Verhandlungen mit islamischen Terrorstaaten und sogar mit Staaten wäre nicht so schlecht, wenn es nicht eine starke grundlegende Feindseligkeit gäbe und keinerlei gemeinsame Werte, auf denen man gegenseitiges Vertrauen und eine dauerhafte Beziehung aufbauen könnte.

Vance dürfte dieselbe harte Lektion lernen müssen, die Jefferson und Adams lernten, als sie vom Botschafter von Tripolis hörten, dass die Aggression „auf den Gesetzen ihres Propheten beruhte, dass es in ihrem Koran geschrieben steht, dass alle Nationen, die ihre Autorität nicht anerkennen, Sünder sind, dass es ihr Recht und ihre Pflicht ist, Krieg gegen sie zu führen, wo immer sie gefunden werden könnten und alle, die sie als Gefangene nehmen könnten, zu Sklaven zu machen und dass jeder Muselman, der in der Schlacht getötet wird, sicher ins Paradies kommt.“

Aber die Geschichte gibt es bereits und wir sollten sie nicht ständig neu lernen müssen.

Die Verhandlung mit islamischen Terroristen hat nie funktioniert. Sie wird nicht plötzlich zu diesem späten Zeitpunkt funktionieren. Das Einzige, wozu die Verhandlung mit islamischen Terroristen führt, ist mehr Terrorismus.

Amerikas Gründerväter lernten das vor fast 250 Jahren. Wir bestehen darauf, es zu vergessen.

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